GESIS - DBK - ZA5934
 

ZA5934: Landtagswahl in Niedersachsen 2013

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Dateiliste

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Datensätze

  • ZA5934_v1-0-1.dta (Datensatz Stata) 301 KBytes
  • ZA5934_v1-0-1.sav (Datensatz SPSS) 340 KBytes

Fragebögen

  • ZA5934_fb.pdf (Fragebogen) 125 KBytes
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Landtagswahl in Niedersachsen 2013
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2019): Landtagswahl in Niedersachsen 2013. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5934 Datenfile Version 1.0.1, https://doi.org/10.4232/1.13358
StudiennummerZA5934
TitelLandtagswahl in Niedersachsen 2013
Aktuelle Version1.0.1, 15.08.2019, https://doi.org/10.4232/1.13358
Erhebungszeitraum14.01.2013 - 17.01.2013
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu politischen Fragen und Themen der Zeit. Themen: Wichtigste politische Streitfragen in Niedersachsen; Wahlbeteiligungsabsicht bei der Landtagswahl; beabsichtigte Art der Wahl (Wahllokal oder Briefwahl); Parteipräferenz (Erststimme und Zweitstimme); Zeitpunkt und Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Wichtigkeit der Bundespolitik für die eigene Wahlentscheidung auf Landesebene; Spitzenkandidat, Parteiprogramm oder Parteiverbundenheit am wichtigsten für die eigene Wahlentscheidung; Interesse an der Landtagswahl; Wahlverhalten bei der letzten Landtagswahl; Koalitionspräferenz; Einstellung zu einer Koalition aus CDU und FDP, aus SPD und Grünen, aus CDU und SPD, aus CDU und Grünen sowie aus SPD, Grünen und Linke; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Parteien auf Bundes- und Landesebene; Zufriedenheit mit den Leistungen der Landesregierung aus CDU und FDP, den jeweiligen Leistungen von CDU und FDP in der Landesregierung, der SPD, der Grünen und der Linken in der Opposition, sowie den Leistungen der Bundesregierung aus CDU/CSU und FDP (Skalometer); Kenntnis der jeweiligen Spitzenkandidaten von CDU und SPD für das Amt des Ministerpräsidenten; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Spitzenpolitiker (Stefan Birkner, David McAllister, Angela Merkel, Anja Piel, Philipp Rösler, Peer Steinbrück und Stefan Weil - Skalometer); Partei, die am besten bzw. zweitbesten gefällt; Politikinteresse; Präferenz für David McAllister oder Stephan Weil als Ministerpräsident; Split A: Vergleich der Glaubwürdigkeit, der Sympathie, des Sachverstands, der Bürgernähe und der besseren Eignung für das Bundesland der beiden Spitzenpolitiker (Ende Split A); Split B: Beurteilung der eigenen wirtschaftlichen Lage, der wirtschaftlichen Lage des Bundeslandes allgemein sowie im Vergleich zu den übrigen westdeutschen Bundesländern; Konjunkturerwartung für Niedersachsen; kompetenteste Partei zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme im Bundesland, im Bereich der Arbeitsplatzbeschaffung, der Finanzpolitik, der Schul- und Bildungspolitik, der Familienpolitik, der Energiepolitik, der sozialen Gerechtigkeit (Ende Split B) sowie zur Lösung zukünftiger Probleme des Bundeslandes; Meinung zur Zukunftsfähigkeit des Bundeslandes; Beurteilung der Arbeit von Ministerpräsident David McAllister; erwartete weitere Erkundungsarbeiten für ein Atommüll-Endlager in Gorleben. Einstellung zu politischen Fragen in Niedersachsen: Split B: Ausgang der Landtagswahl sagt nichts über den Ausgang der nächsten Bundestagswahl; Partei Die Linke wird im Westen Deutschlands nicht gebraucht; beste Zeit liegt hinter der Piratenpartei; Peer Steinbrück wird nicht länger SPD-Kanzlerkandidat sein, wenn SPD und Grüne keinen Regierungswechsel in Niedersachsen schaffen (Ende Split B); Split A: Wahlsieg von SPD und Grünen in Niedersachsen ist gleichbedeutend mit einem Wahlsieg bei der nächsten Bundestagswahl; Überwindung der bundesweiten FDP-Krise durch einen Einzug der FDP in den Landtag; Bedeutung von Peer Steinbrück als SPD-Kanzlerkandidat für das Abschneiden der SPD bei der Landtagswahl bzw. von Philipp Rösler als FDP-Parteivorsitzender für das Abschneiden der FDP bei der Landtagswahl (hilfreich, schadet oder spielt keine große Rolle); Einschätzung des entstandenen Schadens für die CDU durch den früheren Ministerpräsidenten Christian Wulff (Ende Split A); persönliche Wichtigkeit für den Befragten bei der Landtagswahl: Regierungspartei oder Person des Ministerpräsidenten; erwarteter Wahlgewinner der Landtagswahl; Split A: erwarteter Einzug der FDP in den Landtag (5%-Hürde); Einstellung zu einem Einzug der FDP, der Linke und der Piratenpartei in den Landtag (Ende Split A); Bundespolitik: Beurteilung des CDU-Kurses im Bund als zu modern, gerade richtig oder zu konservativ; Beurteilung des Einsatzes der SPD im Bund hinsichtlich Sozialer Gerechtigkeit. Demographie: Alter (klassiert); Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Schulbildung; Hochschulstudium; Berufsausbildung; Berufstätigkeit; Einschätzung der eigenen Arbeitsplatzsicherheit; berufliche Stellung; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt ab 18 Jahren; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Parteineigung; Parteiidentifikation; Anzahl der Telefonnummern im Haushalt; Geschlecht; Wahlberechtigung in Niedersachsen; Ortsgröße. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Fragebogennummer; Gewichtungsfaktor. Für verschiedene Fragen (Politiker-Profil und Kompetenzen) wurde ein gegabelter Fragebogen verwendet (Split: jeweils nur an die Hälfte der Befragten gestellt).
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Parteien, Verbände
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.7 Wahlen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Niedersachsen (DE-NI)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
RLD-Verfahren (Randomize last digit) und Geburtstagssschlüssel
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview
Telefonisches Interview
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 14.01.2013 - 17.01.2013

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.1 (aktuelle Version)15.08.2019 Nummerierung aus Wertelabeln entfernt https://doi.org/10.4232/1.13358
1.0.015.01.2015 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12155
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Anzahl der Einheiten: 1535
Anzahl der Variablen: 120
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Forschungsgruppe Wahlen e.V.: Wahl in Niedersachsen: Eine Analyse der Landtagswahl vom 20. Januar 2013. Mannheim: Berichte der Forschungsgruppe Wahlen e.V. Nr. 152, 2013
Relevante Volltexte
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Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
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