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ZA6592: Landtagswahl in Brandenburg 2014

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Dateiliste

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Datensätze

  • ZA6592_v1-0-0.dta (Datensatz Stata) 270 KBytes
  • ZA6592_v1-0-0.por (Datensatz SPSS Portable) 408 KBytes
  • ZA6592_v1-0-0.sav (Datensatz SPSS) 283 KBytes

Fragebögen

  • ZA6592_fb.pdf (Fragebogen) 113 KBytes
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Landtagswahl in Brandenburg 2014
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2015): Landtagswahl in Brandenburg 2014. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6592 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12375
StudiennummerZA6592
TitelLandtagswahl in Brandenburg 2014
Aktuelle Version1.0.0, 19.11.2015, https://doi.org/10.4232/1.12375
Erhebungszeitraum08.09.2014 - 11.09.2014
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu politischen Fragen. Themen: Wichtigste politische Streitfragen in Brandenburg; Wahlbeteiligungsabsicht bei der Landtagswahl; beabsichtigte Art der Wahl (Wahllokal oder Briefwahl); Parteipräferenz (Erststimme und Zweitstimme); Zeitpunkt und Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Interesse an der Landtagswahl; Wichtigkeit der Bundespolitik für die eigene Wahlentscheidung auf Landesebene; Wahlverhalten bei der letzten Landtagswahl; Koalitionspräferenz; Einstellung zu einer Koalition aus SPD und Die Linke und aus SPD und CDU; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Parteien auf Bundes- und Landesebene; Zufriedenheit mit den Leistungen der Landesregierung aus SPD und Die Linke, mit den Parteien SPD sowie die Linke als Teile der Landesregierung, den Oppositionsparteien CDU, FDP und Grüne sowie den Leistungen der Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD (Skalometer); Kenntnis der Spitzenkandidaten der Parteien SPD, Die Linke und CDU für das Amt des Ministerpräsidenten; Sympathie-Skalometer für die Spitzenkandidaten Christian Görke, Michael Schierack und Dietmar Woidke; Partei, die am besten bzw. zweitbesten gefällt; Politikinteresse; Präferenz für Dietmar Woidke oder Michael Schierack bzw. Christian Görke als Ministerpräsident; Vergleich der Glaubwürdigkeit, der Sympathie und des Sachverstands der beiden Spitzenpolitiker Woidke und Schierack (Split A) bzw. Woidke und Görke (Split B); Beurteilung der eigenen wirtschaftlichen Lage, der wirtschaftlichen Lage des Bundeslandes allgemein sowie im Vergleich zu den übrigen ostdeutschen Bundesländern; Konjunkturerwartung für Brandenburg; Split A: kompetenteste Partei zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme im Bundesland, im Bereich der Arbeitsplatzbeschaffung, im Bereich der Schulpolitik und Bildungspolitik, der sozialen Gerechtigkeit, der Verkehrspolitik sowie bei der Bekämpfung der Kriminalität (Ende Split A); Meinung zur Zukunftsfähigkeit des Bundeslandes; kompetenteste Partei zur Lösung zukünftiger Probleme des Bundeslandes; Beurteilung der Arbeit von Ministerpräsident Dietmar Woidke im Vergleich mit dem früheren Ministerpräsidenten Matthias Platzeck; Meinung zu ausgewählten Aussagen zur Politik in Brandenburg: AfD nennt als einzige Partei die wichtigsten Probleme beim Namen, Totalversagen der Regierung in Brandenburg beim Bau des Flughafens Berlin-Brandenburg; erwarteter Wahlgewinner bei der Landtagswahl; persönliche Koalitionspräferenz für die SPD und erwartete Koalitionspräferenz der SPD (Die Linke oder CDU); Wahl der Partei AfD wegen politischer Inhalte oder als Denkzettel für andere Parteien; gerechter Anteil am Sozialprodukt. Demographie: Geschlecht; Alter (klassiert); Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Schulbildung bzw. angestrebter Schulabschluss; Hochschulstudium; abgeschlossene Lehre; Berufstätigkeit; eigene Arbeitsplatzsicherheit; beruflicher Status; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt ab 16 Jahren; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Parteineigung; Parteiidentifikation; Anzahl der Telefonnummern im Haushalt; Ortsgröße. Zusätzlich verkodet wurde: Fragebogennummer; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Parteien, Verbände
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Brandenburg (DE-BB)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung ab 16 Jahren
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
  • Probability: Stratified
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Telefonisches Interview: CATI (Computerunterstützte telefonische Befragung)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
Datenerhebung Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 08.09.2014 - 11.09.2014

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)19.11.2015 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12375
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 1347
Anzahl der Variablen: 112
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Forschungsgruppe Wahlen e.V.: Wahl in Brandenburg: eine Analyse der Landtagswahl vom 14. September 2014. Mannheim: Berichte der Forschungsgruppe Wahlen e.V., Nr. 158, 2014
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
  • Landtagswahlen in Brandenburg