GESIS - DBK - ZA6605
 

ZA6605: Jüngere Rentner in Deutschland

Downloads und Datenzugang


Auf dieser Seite finden Sie die vollständigen Metadaten und eine Übersicht über alle verfügbaren Datensätze und Dokumente zu der von Ihnen aufgerufenen Studie. Der Download aller Dateien ist unter folgendem Link in unserem zentralen Suchangebot möglich:
ZA6605 Downloads und Datenzugang

Dateiliste

Dateiliste
 

Datensätze

  • ZA6605_v1-0-0.csv (Datensatz) 2 MBytes
  • ZA6605_v1-0-0.dta (Datensatz Stata) 224 KBytes
  • ZA6605_v1-0-0.sav (Datensatz SPSS) 220 KBytes

Fragebögen

  • ZA6605_fb.pdf (Fragebogen) 70 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA6605_b.pdf (Bericht) 679 KBytes
Zugangsklasse Zugangsklasse 0 - Daten und Dokumente sind für jedermann freigegeben.
Download von Daten und Dokumenten Download von Daten und Dokumenten Alle Downloads aus diesem Katalog sind kostenlos. Datensätze der Zugangsklassen B und C müssen mit wenigen Ausnahmen kostenpflichtig über den Warenkorb bestellt werden. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.


Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin (2016): Jüngere Rentner in Deutschland. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6605 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12428
StudiennummerZA6605
TitelJüngere Rentner in Deutschland
Aktuelle Version1.0.0, 11.01.2016, https://doi.org/10.4232/1.12428
Erhebungszeitraum07.10.2014 - 26.10.2014
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin

Inhalt

InhaltLebenssituation, Aktivitäten, soziales bzw. politisches Engagement und Ehrenamt im Ruhestand. Einstellungen zu Politik und Gesellschaft. 1. Leben im Ruhestand: Renteneintrittsalter; berufliche Stellung unmittelbar vor dem Ruhestand; retrospektive Zufriedenheit mit dem Berufsleben; Art des Übergangs vom Beruf in den Ruhestand (z. B. Verkürzung der Arbeit, vorzeitiger Ruhestand); Gründe für den vorzeitigen Ruhestand; finanzielle Situation: Art der Altersversorgung; Einschätzung der finanziellen Situation im Ruhestand; Hinzuverdienst; Motivation für Hinzuverdienst; Lebenszufriedenheit; frühere Vorstellungen vom Ruhestand; Erfüllung der Ruhestandsvorstellungen; Häufigkeit ausgewählter Aktivitäten im Ruhestand; aktive Vereinsmitgliedschaft; Vereinsart; soziales Engagement und Ehrenamt; Bereich und Motivation für soziales Engagement und Ehrenamt; Gründe gegen soziales Engagement und Ehrenamt; Art der Internetnutzung; Reisedauer in Wochen pro Jahr; Selbsteinschätzung des Gesundheitszustands; Wohn- und Familiensituation: Wohnstatus; feste Partnerschaft; Kinder; persönliche Sorgen. 2. Einstellungen zu Politik und Gesellschaft: gesellschaftspolitische Einstellungen (ernsthaftes Bemühen der Politik um Problemlösung, Demokratiezufriedenheit, ausreichende Möglichkeiten zur politischen Mitbestimmung, zu viel staatliche Versorgung, ungerechte Gesellschaftsordnung); Politikinteresse; Mitgliedschaft in einer politischen Organisation (Partei, Gewerkschaft, NGO oder Bürgerinitiative); persönliche politischen Partizipation seit Eintritt in den Ruhestand und vor Rentenbeginn; Beurteilung der Interessenvertretung durch die Politik (Jüngere vs. Ältere); präferierte Maßnahmen zur Rentenfinanzierung im Zuge des demografischen Wandels; Meinung zum gesetzlichen Renteneintrittsalter; Erwartungen an die Bundesregierung im Hinblick auf den demografischen Wandel; allgemeine Zufriedenheit mit der Bundesregierung; Bewertung der politischen Arbeit der Bundesregierung für ein gutes Leben im Alter (Stabilisierung der Rentenversicherung, bezahlbares Gesundheitssystem, Förderung der privaten Altersvorsorge, ausreichende Pflegeleistungen für alle, Zusammenhalt der Generationen, Vorsorge gegen Altersarmut, Unterstützung der Eigenständigkeit Älterer, Förderung freiwilliger Altersarbeit und Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit); Parteisympathie. Demographie: Geschlecht; Alter; Berufstätigkeit; Tätigkeit in den letzten 10 Jahren vor Renteneintritt; Schulabschluss; Haushaltsnettoeinkommen. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten ID; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Sozialpolitik
  • Gesellschaft, Kultur
Themen Themen
  • 1.6 Ruhestand
  • 5.8 Soziales Verhalten und soziale Einstellungen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 13.1 Ältere Menschen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitDeutschsprachige Rentner im Alter von 60 bis 75 Jahren
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Repräsentative Zufallsauswahl / Randomstichprobe
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Telefonisches Interview: CATI (Computerunterstützte telefonische Befragung)
DatenerhebungTNS Infratest Politikforschung, Berlin
Erhebungszeitraum
  • 07.10.2014 - 26.10.2014

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)11.01.2016 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12428
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDie Studie wurde im Auftrag des Bundespresseamtes durchgeführt.
Anzahl der Einheiten: 750
Anzahl der Variablen: 176
Analyse-System(e): SPSS, Stata, CSV

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Umfragen der Bundesregierung im Auftrag des Presse- und Informationsamtes
    Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung informiert Bürgerinnen und Bürger sowie die Medien über die Arbeit der Bundesregierung. Darüber hinaus unterrichtet das Amt die Bundesregierung über die Nachrichtenlage in Deutschland und weltweit.

    Der Arbeitsbereich Meinungsforschung im Presse- und Informationsamt hat die Aufgabe, die öffentliche Meinung für die politische Arbeit der Bundesregierung zu erforschen und darzustellen. Dafür erhebt der Arbeitsbereich Meinungen, Einstellungen und Stimmungen der Bevölkerung zu aktuellen politischen Fragen, Themen und Maßnahmen und führt Sonderstudien zu bestimmten politischen Aufgabenfeldern und Zielgruppen durch. Umfragen sind wichtige Entscheidungshilfen für die Arbeit der Bundesregierung, da sie zum einen aufzeigen, bei welchen Themen die Bürgerinnen und Bürger z. B. Probleme und Handlungsbedarf sehen. Zum anderen dienen sie der Bundesregierung im Rahmen ihrer Politikvermittlung als Kontrollinstrument.