GESIS - DBK - ZA6621
 

ZA6621: Vertrauen der Bevölkerung in die Politik

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Dateiliste

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Datensätze

  • ZA6621_v1-0-0.csv (Datensatz) 3 MBytes
  • ZA6621_v1-0-0.dta (Datensatz Stata) 334 KBytes
  • ZA6621_v1-0-0.sav (Datensatz SPSS) 342 KBytes

Fragebögen

  • ZA6621_fb.pdf (Fragebogen) 221 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA6621_b.pdf (Bericht) 814 KBytes
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin (2016): Vertrauen der Bevölkerung in die Politik. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6621 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12710
StudiennummerZA6621
TitelVertrauen der Bevölkerung in die Politik
Aktuelle Version1.0.0, 30.12.2016, https://doi.org/10.4232/1.12710
Erhebungszeitraum04.04.2016 - 27.04.2016
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin

Inhalt

InhaltMeinung zur aktuellen Situation in Deutschland. Vertrauen in Demokratie und Politik. Meinung zu Politik, Parteien und Politikern. Politische Partizipation. Medien. Themen: Gewünschter Stellenwert von gesellschaftlichen Werten (Vertrauen, Toleranz, Selbstverwirklichung, Zusammenhalt, Fairness, Bescheidenheit, Pflichtbewusstsein, Leistungsbereitschaft, Gerechtigkeit, Sicherheit); Bewertung des gesellschaftlichen Zusammenhalts in Deutschland; Gesellschaft in Deutschland wird eher zusammenrücken oder eher auseinanderdriften; Einstellungen zur aktuellen Situation in Deutschland (wohlhabendes Land, Gefühl abgehängt zu sein, Sozialstaat sorgt sich umfassend und solidarisch um die Schwächeren, keine Sorgen um die wirtschaftliche Entwicklung, Sorgen um eigene finanzielle Zukunft, Aufnahme der vielen Flüchtlinge bereitet Sorgen, Konkurrenzdenken, Gerechtigkeit, Furcht vor Terroranschlägen, Zuversicht für die Zukunft); Politikinteresse; Zufriedenheit mit den Verhältnissen in Deutschland; Demokratiezufriedenheit; Demokratie als gute Regierungsform; Institutionenvertrauen (Justiz, Gerichte, Umweltorganisationen, Hilfsorganisationen, Landesregierung im Bundesland, Bundesregierung, Gewerkschaften, Kirchen, Parteien, Ämter und Behörden, Wirtschaftsverbände und Arbeitgeber, Bundestag, Europäische Union (EU), Medien, Polizei, Bundeskanzlerin); Meinung zu Politik (zu große Erwartungen der Bürger an die Politik, kaum noch Handlungsspielräume, zu kompliziert, zu großer Einfluss der Verbände und Interessengruppen auf die Politik, kann es vielen nicht recht machen, zu geringe Offenlegung von Entscheidungsprozessen, Bürger zu schlecht über Politik informiert); Meinung zu Parteien (Wahlversprechen werden nicht gehalten, keine Partei vertritt persönliche Interessen, kein Unterschied zwischen Parteien im Bundestag, Bürger fühlen sich durch die Parteien nicht mehr vertreten, Spitzenkandidat ist wichtiger als die Partei für persönliche Wahlentscheidung, unverzichtbar für Demokratie, neue Parteien sind nötig); geschätzter Einfluss von Bürgern auf die Politik; Meinung zu Politikern (vertrauenswürdig, arbeiten hart und setzen sich wirklich ein, werden in den Medien schlechter dargestellt, als sie sind, fremde und unverständliche Sprache, kein langfristiges Denken, kümmern sich um Sorgen der einfachen Leute, nutzen ihre Stellung für persönliche Vorteile, schrecken vor unbequemen Entscheidungen zurück); Vorschläge an Politiker und Parteien für mehr Vertrauen und Bürgernähe (offene Frage); präferiertes Demokratiemodell (parlamentarische oder direkte Demokratie); Meinung zu häufigeren Volksabstimmungen; Einstellung zum Thema Volksabstimmungen; politische Partizipation; politisches Informationsverhalten: Wichtigkeit ausgewählter Informationsquellen für die persönliche politische Meinungsbildung (z.B. Zeitungsberichte, Onlineberichte, Radiosendungen, etc.); Vertrauen in ausgewählte Medien; Wahrnehmung der Berichterstattung durch die Medien in Deutschland allgemein und zum Thema Flüchtlinge (frei, ausgewogen, nicht wahrheitsgemäß); Absicht zur Wahlbeteiligung an der nächsten Bundestagswahl. Demographie: Geschlecht; Alter; höchster Bildungsabschluss; Erwerbstätigkeit; berufliche Stellung; Haushaltsgröße und Haushaltszusammensetzung; Familienstand; Haushaltsnettoeinkommen; Parteisympathie; Selbsteinstufung der Schichtzugehörigkeit; privater Internetzugang; Ortsgröße (BIK und politische Gemeindegrößenklassen); Bundesland. Zusätzlich verkodet wurde: Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
  • Staatliche Institutionen
  • Gesellschaft, Kultur
Themen Themen
  • 9.2 Massenmedien
  • 11 Politik
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWohnbevölkerung ab 18 Jahren in Privathaushalten
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl ADM-Telefonstichprobe mit Zufallsauswahl der Telefonnummer, Auswahl der Befragungsperson über die ´Last-Birthday´-Methode
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Telefonisches Interview: CATI (Computerunterstützte telefonische Befragung)
Datenerhebungpolis Gesellschaft für Sozial- und Marktforschung mbH
Erhebungszeitraum
  • 04.04.2016 - 27.04.2016

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)30.12.2016 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12710
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Anzahl der Einheiten: 1510
Anzahl der Variablen: 134
Analyse-System(e): SPSS, Stata, CSV

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Polis Gesellschaft für Sozial- und Marktforschung mbH: Vertrauen der Bevölkerung in die Politik: Ergebnisse einer Repräsentativuntersuchung im Auftrag des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung. Deidesheim: Kommentierung der Ergebnisse, 2016
Relevante Volltexte
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  • Umfragen der Bundesregierung im Auftrag des Presse- und Informationsamtes
    Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung informiert Bürgerinnen und Bürger sowie die Medien über die Arbeit der Bundesregierung. Darüber hinaus unterrichtet das Amt die Bundesregierung über die Nachrichtenlage in Deutschland und weltweit.

    Der Arbeitsbereich Meinungsforschung im Presse- und Informationsamt hat die Aufgabe, die öffentliche Meinung für die politische Arbeit der Bundesregierung zu erforschen und darzustellen. Dafür erhebt der Arbeitsbereich Meinungen, Einstellungen und Stimmungen der Bevölkerung zu aktuellen politischen Fragen, Themen und Maßnahmen und führt Sonderstudien zu bestimmten politischen Aufgabenfeldern und Zielgruppen durch. Umfragen sind wichtige Entscheidungshilfen für die Arbeit der Bundesregierung, da sie zum einen aufzeigen, bei welchen Themen die Bürgerinnen und Bürger z. B. Probleme und Handlungsbedarf sehen. Zum anderen dienen sie der Bundesregierung im Rahmen ihrer Politikvermittlung als Kontrollinstrument.