GESIS - DBK - ZA6637
 

ZA6637: Einstellung von Jüngeren zur Altersvorsorge

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Datensätze

  • ZA6637_v1-0-0.csv (Datensatz) 1 MByte
  • ZA6637_v1-0-0.dta (Datensatz Stata) 200 KBytes
  • ZA6637_v1-0-0.sav (Datensatz SPSS) 206 KBytes

Fragebögen

  • ZA6637_fb.pdf (Fragebogen) 117 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA6637_Tabellenband.pdf (Tabelle) 492 KBytes
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin (2017): Einstellung von Jüngeren zur Altersvorsorge. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6637 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12932
StudiennummerZA6637
TitelEinstellung von Jüngeren zur Altersvorsorge
Aktuelle Version1.0.0, 29.12.2017, https://doi.org/10.4232/1.12932
Erhebungszeitraum24.05.2017 - 16.06.2017
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin

Inhalt

InhaltEinstellungen zur Altersvorsorge. Themen: Politikinteresse; Interesse am Thema Renten- und Sozialpolitik; Fragen zum Thema Finanzen bzw. Altersvorsorge: Regelmäßige Finanzplanung; Anteil der Altersvorsorge an der Finanzplanung; Berührungspunkte mit dem Thema Altersvorsorge (z.B. durch den Arbeitgeber, etc.); Bekanntheit von verschiedenen Formen der Altersvorsorge; Verantwortlichkeiten für die finanzielle Absicherung im Alter (Staat, Arbeitgeber und Betriebe, jeder Einzelne). Gesetzliche Altersvorsorge: Einstellung zur gesetzlichen Altersvorsorge; Bewertung verschiedener Maßnahmen der Rentenpolitik (z.B. Erhöhung des Renteneintrittsalters über 67, Erhöhung der gesetzlichen Rentenbeiträge, etc.). Private Altersvorsorge: Private Altersvorsorge des Befragten oder seiner Eltern bzw. anderer; Art der privaten Altersvorsorge; Gründe für fehlende private Altersvorsorge; Einstellung zur privaten Altersvorsorge; betriebliche Altersvorsorge; Gründe für fehlende betriebliche Altersvorsorge. Weitere Einstellungen und Meinungen: Selbsteinschätzung der persönlichen Absicherung im Alter und Gründe für diese Einschätzung; Wichtigkeit verschiedener Vorschläge für eine schnellere und bessere Information zum Thema Altersvorsorge; erwartete eigene Zukunft im Vergleich zu den Eltern; Bewertung des Verhältnisses zwischen der älteren und der jüngeren Generation in Deutschland; Zustimmung zu Aussagen zum Intergenerationenkonflikt; Parteipräferenz. Demographie: Alter; Geschlecht; Schulbildung; angestrebter Schulabschluss; Berufstätigkeit; berufliche Stellung; Familienstand; Konfession; Haushaltsnettoeinkommen gruppiert). Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Bundesland; Ortsgröße; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Sozialpolitik
  • Sparen, Geldanlagen, Vermögensbildung
Themen Themen
  • 14.3 Systeme und Strukturen der Sozialfürsorge
  • 17.2 Einkommen, Vermögen und Geldanlagen/Sparen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWohnbevölkerung zwischen 18 und 36 Jahren in Privathaushalten
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Zweistufige geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Telefonisches Interview: CATI (Computerunterstützte telefonische Befragung)
Datenerhebungdimap, Bonn
Erhebungszeitraum
  • 24.05.2017 - 16.06.2017

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)29.12.2017 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12932
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDie Studie wurde im Auftrag des Bundespresseamtes durchgeführt.
Anzahl der Einheiten: 1003
Anzahl der Variablen: 108
Analyse-System(e): SPSS, Stata, CSV

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
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Forschungsdatenzentrum
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  • Umfragen der Bundesregierung im Auftrag des Presse- und Informationsamtes
    Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung informiert Bürgerinnen und Bürger sowie die Medien über die Arbeit der Bundesregierung. Darüber hinaus unterrichtet das Amt die Bundesregierung über die Nachrichtenlage in Deutschland und weltweit.

    Der Arbeitsbereich Meinungsforschung im Presse- und Informationsamt hat die Aufgabe, die öffentliche Meinung für die politische Arbeit der Bundesregierung zu erforschen und darzustellen. Dafür erhebt der Arbeitsbereich Meinungen, Einstellungen und Stimmungen der Bevölkerung zu aktuellen politischen Fragen, Themen und Maßnahmen und führt Sonderstudien zu bestimmten politischen Aufgabenfeldern und Zielgruppen durch. Umfragen sind wichtige Entscheidungshilfen für die Arbeit der Bundesregierung, da sie zum einen aufzeigen, bei welchen Themen die Bürgerinnen und Bürger z. B. Probleme und Handlungsbedarf sehen. Zum anderen dienen sie der Bundesregierung im Rahmen ihrer Politikvermittlung als Kontrollinstrument.