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ZA6698: Bürgerschaftswahl in Hamburg 2015

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Dateiliste

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Datensätze

  • ZA6698_v1-0-0.dta (Datensatz Stata) 2 MBytes
  • ZA6698_v1-0-0.sav (Datensatz SPSS) 2 MBytes

Fragebögen

  • ZA6698_fb.pdf (Fragebogen) 129 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA6698_Hinweis.pdf (sonstiges) 45 KBytes
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Bürgerschaftswahl in Hamburg 2015
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2016): Bürgerschaftswahl in Hamburg 2015. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6698 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12650
StudiennummerZA6698
TitelBürgerschaftswahl in Hamburg 2015
Aktuelle Version1.0.0, 05.10.2016, https://doi.org/10.4232/1.12650
Erhebungszeitraum09.02.2015 - 12.02.2015
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern vor der Bürgerschaftswahl. Einstellung zu aktuellen politischen Fragen. Themen: Wichtigste Probleme in Hamburg; Wahlbeteiligungsabsicht bei der Bürgerschaftswahl; Art der Wahl (Wahllokal oder Briefwahl); Verteilung der fünf möglichen Stimmen auf die Parteien; Wahlabsicht; Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Wichtigkeit der Bundespolitik für die eigene Wahlentscheidung; Interesse an der Bürgerschaftswahl; Wahlverhalten bei der letzten Bürgerschaftswahl; Art der Wahl (Wahllokal oder Briefwahl); Einstellung zu einer möglichen Alleinregierung der SPD; erwartetes Wahlergebnis der SPD; Koalitionspräferenz; Einstellung zu einer Koalition aus SPD und Grünen, SPD und der Partei Die Linke, SPD und FDP, SPD und CDU; Sympathie-Skalometer für die folgenden Parteien auf Bundes- und auf Landesebene: SPD, CDU, Linke, FDP, Grüne, AfD; Zufriedenheits-Skalometer für die Leistungen des SPD-Senats in Hamburg, der CDU-Opposition, der Opposition der Partei Die Linke, der FDP, der Grünen; Zufriedenheits-Skalometer für die Leistungen der Bundesregierung; Kenntnis der Spitzenkandidaten von SPD und CDU für das Amt des Ersten Bürgermeisters; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Landespolitiker; Parteisympathie; Politikinteresse; Präferenz für Olaf Scholz oder Dietrich Wersich als Ersten Bürgermeister; Vergleich der Glaubwürdigkeit, der Sympathie, des Sachverstands und der Bürgernähe der beiden Spitzenkandidaten; Kandidat, der besser zu Hamburg passt; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage Hamburgs und der persönlichen wirtschaftlichen Lage sowie erwartete Entwicklung; Vergleich der wirtschaftlichen Lage des Landes Hamburg mit den übrigen westdeutschen Bundesländern; kompetenteste Partei zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme in Hamburg, bei der Schaffung von Arbeitsplätzen, in der Verkehrspolitik, in der Schul- und Bildungspolitik, in der Ausländerpolitik, in Bezug auf die Probleme auf dem Wohnungsmarkt, soziale Gerechtigkeit, Kriminalitätsbekämpfung; Einschätzung der Zukunftsfähigkeit Hamburgs; kompetenteste Partei zur Lösung der zukünftigen Probleme im Land; Beurteilung der Arbeit von Olaf Scholz als Erstem Bürgermeister; Bewertung der Vorteilhaftigkeit der in Deutschland lebenden Ausländer für Deutschland; Zustimmung zu folgenden Aussagen: Wohnen in Hamburg zu teuer, Busbeschleunigung in Hamburg nicht notwendig, hohe Anzahl der Flüchtlinge für Hamburg nicht mehr verkraftbar, aufgrund geringer Bedeutung der Bürgerschaftswahl Möglichkeit zur Wahl von Parteien, die man sonst nicht wählt; erwarteter Wahlgewinner der Bürgerschaftswahl; Gründe für ein mögliches schlechtes Wahlergebnis der CDU; Gründe für einen möglichen Wiedereinzug der FDP in die Bürgerschaft; erwartete Verbesserung der bundesweiten Lage der FDP bei Wiedereinzug in die Hamburger Bürgerschaft; wichtigste Motive zur Wahl der AfD; erwartete Verbesserung der bundesweiten Lage der AfD bei Einzug in die Hamburger Bürgerschaft; Auswirkungen einer Wahlniederlage der AfD bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg auf bundesweiten Erfolg; Einstellung zum neuen Wahlrecht für die Bürgerschaftswahl; Kompliziertheit des neuen Wahlrechts; Einstellung zum neuen Wahlrecht für 16- und 17-Jährige bei der Bürgerschaftswahl. Demographie: Alter (klassiert); Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Schulabschluss bzw. angestrebter Schulabschluss; Hochschulstudium; abgeschlossene Lehre; Berufstätigkeit; Arbeitsplatzsicherheit; berufliche Position; Leitungsfunktion; Beschäftigung im öffentlichen Dienst; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Parteineigung; Parteiidentifikation; Anzahl der Telefonnummern im Haushalt; Geschlecht. Zusätzlich verkodet wurde: Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen
  • 17.5 Wirtschaftspolitik
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Hamburg (DE-HH)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Telefonisches Interview: CATI (Computerunterstützte telefonische Befragung)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 09.02.2015 - 12.02.2015

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)05.10.2016 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12650
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseBei den Bürgerschaftswahlen in Hamburg hatten die Wähler maximal fünf Stimmen. Um diese in einer Wahlabsichtsvariablen darstellen zu können, wurde jeder Datensatz verfünffacht. Die Fallzahlkorrektur erfolgte über die Gewichtungsvariable.
Anzahl der Einheiten: 1633
Anzahl der Variablen: 131
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Forschungsgruppe Wahlen: Wahl in Hamburg: eine Analyse der Bürgerschaftswahl vom 15. Februar 2015. Mannheim: Berichte der Forschungsgruppe Wahlen Nr. 160, 2015
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
  • Bürgerschaftswahlen in Hamburg