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ZA6699: Bürgerschaftswahl in Bremen 2015

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Dateiliste

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Datensätze

  • ZA6699_v1-0-0.dta (Datensatz Stata) 1 MByte
  • ZA6699_v1-0-0.sav (Datensatz SPSS) 1 MByte

Fragebögen

  • ZA6699_fb.pdf (Fragebogen) 145 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA6699_Hinweis.pdf (sonstiges) 45 KBytes
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Bürgerschaftswahl in Bremen 2015
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2016): Bürgerschaftswahl in Bremen 2015. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6699 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12651
StudiennummerZA6699
TitelBürgerschaftswahl in Bremen 2015
Aktuelle Version1.0.0, 05.10.2016, https://doi.org/10.4232/1.12651
Erhebungszeitraum04.05.2015 - 07.05.2015
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern vor der Bürgerschaftswahl. Politische Fragen zur Bürgerschaftswahl. Themen: Wichtigste Probleme in Bremen; Wahlbeteiligungsabsicht bei der Bürgerschaftswahl; Art der Wahl (Wahllokal oder Briefwahl); Verteilung der fünf möglichen Stimmen auf die Parteien; Wahlabsicht; Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Wichtigkeit der Bundespolitik für die eigene Wahlentscheidung; Interesse an der Bürgerschaftswahl; Wahlverhalten bei der letzten Bürgerschaftswahl; Koalitionspräferenz; Einstellung zu einer Koalition aus SPD und Grünen bzw. SPD und CDU; Sympathie-Skalometer für die folgenden Parteien auf Bundes- und auf Landesebene: SPD, Grüne, CDU, Linke, FDP, AfD; Zufriedenheits-Skalometer für die Leistungen des Senats aus SPD und Grünen in Bremen, der SPD im Senat, der Grünen im Senat, der CDU-Opposition, der Opposition der Partei Die Linke, der Bürger in Wut; Zufriedenheits-Skalometer für die Leistungen der Bundesregierung; Kenntnis der Spitzenkandidaten von SPD und CDU für das Amt des Bürgermeisters; Sympathie-Skalometer für ausgewählte Landespolitiker; Parteisympathie; Politikinteresse; Präferenz für Jens Böhrnsen oder Elisabeth Motschmann als Bürgermeister/in; Vergleich der Glaubwürdigkeit, der Sympathie, des Sachverstands und der Bürgernähe der beiden Spitzenkandidaten; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage Bremens und der persönlichen wirtschaftlichen Lage sowie erwartete Entwicklung; Vergleich der wirtschaftlichen Lage des Landes Bremen mit den übrigen westdeutschen Bundesländern; kompetenteste Partei zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme in Bremen, bei der Schaffung von Arbeitsplätzen, zur Lösung der Finanzprobleme, sozialer Probleme, in der Schul- und Bildungspolitik, in der Ausländerpolitik, in der Verkehrspolitik; Einschätzung der Zukunftsfähigkeit Bremens; kompetenteste Partei zur Lösung der zukünftigen Probleme im Land; Beurteilung der Arbeit von Jens Böhrnsen als Bürgermeister; erwarteter Wahlgewinner der Bürgerschaftswahl; Präferenz für einen Senat aus SPD und Grünen oder aus SPD und CDU; Eignung der Politik der CDU für das Land Bremen; Einstellung zu einem möglichen Einzug von AfD bzw. FDP in die Bürgerschaft; Gründe für einen möglichen Einzug der FDP in die Bürgerschaft; wichtigste Motive zur Wahl der AfD; Entwicklung der Unterschiede zwischen Arm und Reich in Bremen; Verkraftbarkeit der hohen Anzahl von Flüchtlingen im Land; Einstellung zum neuen Wahlrecht für die Bürgerschaftswahl; Kompliziertheit des neuen Wahlrechts; Einstellung zum neuen Wahlrecht für 16- und 17-Jährige bei der Bürgerschaftswahl. Demographie: Alter (klassiert); Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Schulabschluss bzw. angestrebter Schulabschluss; Hochschulstudium; abgeschlossene Lehre; Berufstätigkeit; Arbeitsplatzsicherheit; berufliche Position; Leitungsfunktion; Beschäftigung im öffentlichen Dienst; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Parteineigung; Parteiidentifikation; Anzahl der Telefonnummern im Haushalt; Geschlecht. Zusätzlich verkodet wurde: Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Bremen (DE-HB)
  • Bremerhaven (DE-HB-BRV)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Telefonisches Interview: CATI (Computerunterstützte telefonische Befragung)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 04.05.2015 - 07.05.2015

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)05.10.2016 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12651
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseBei den Bürgerschaftswahlen in Bremen hatten die Wähler maximal fünf Stimmen. Um diese in einer Wahlabsichtsvariablen darstellen zu können, wurde jeder Datensatz verfünffacht. Die Fallzahlkorrektur erfolgte über die Gewichtungsvariable.
Anzahl der Einheiten: 1430
Anzahl der Variablen: 122
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Forschungsgruppe Wahlen: Wahlreport Bürgerschaftswahl Bremen 2015: eine Analyse der Wahl vom 10. Mai 2015. Mannheim: Berichte der Forschungsgruppe Wahlen Nr. 161, 2015
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Landtagswahlstudien
    Der verfügbare Bestand an Landtagswahlstudien reicht bis in das Jahr 1962 zurück. Die Studien wurden als repräsentative Bevölkerungsbefragungen zumeist im Vorfeld der Wahlen zu Landtagen, zur Bremer Bürgerschaft oder zum Berliner Abgeordnetenhaus durchgeführt. Landtagswahlstudien, die ab 2009 im Rahmen der German Longitudinal Election Study (GLES) erhoben wurden, sind in dieser Gruppe nicht enthalten.
  • Bürgerschaftswahlen in Bremen