GESIS - DBK - ZA7483
 

ZA7483: Eurobarometer 89.3 (2018)

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Eurobarometer 89.3 (June-July 2018): Europeans´ perceptions of the Schengen Area, EU consumer habits regarding fishery and aquaculture products, and EU citizens and development cooperation
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation European Commission, Brussels (2019): Eurobarometer 89.3 (2018). Kantar Public [producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA7483 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13212
StudiennummerZA7483
TitelEurobarometer 89.3 (2018)
Weitere Titel
  • Europeans’ perceptions of the Schengen Area, EU consumer habits regarding fishery and aquaculture products, and EU citizens and development cooperation (Untertitel)
Aktuelle Version1.0.0, 31.01.2019, https://doi.org/10.4232/1.13212
Erhebungszeitraum23.06.2018 - 06.07.2018
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; Directorate General Communication, COMM.A.3 ´Media monitoring, media analysis and Eurobarometer´

Inhalt

InhaltSeit den frühen 1970er Jahren beobachten die Standard & Spezial Eurobarometer der Europäischen Kommission regelmäßig die öffentliche Meinung in den Mitgliedsländern der Europäischen Union. Primärforscher sind die Generaldirektion Kommunikation und bei Spezialthemen weitere Direktionen sowie das Europäische Parlament. Im Laufe der Zeit wurden Kandidaten- und Beitrittsländer in die Standard Eurobarometer-Reihe aufgenommen. Ausgewählte Fragen oder Module können in einigen Samples nicht erhoben worden sein. Bitte ziehen Sie für weitere Informationen bezüglich Länderfilter oder anderer Filterführungen den Basisfragebogen heran. In dieser Studie sind folgende Module vorhanden: 1. Wahrnehmung des Schengen-Raums durch die Europäer, 2. Verbrauchergewohnheiten in der EU in Bezug auf Fischerei- und Aquakulturprodukte, 3. EU-Bürger und Entwicklungshilfe. Themen: 1. Wahrnehmung des Schengen-Raums durch die Europäer: Kenntnis vom Schengen-Raum; Mitgliedschaft des eigenen Landes im Schengen-Raum; Kenntnis der exakten Bedeutung des Schengen-Raums; Kenntnis über gemeinsame Grenzen des eigenen Landes mit einem zum Schengen-Raum gehörenden Land; Entfernung des eigenen Wohnorts zu einer gemeinsamen Grenze; Kenntnis über gemeinsame Grenzen des eigenen Landes mit einem nicht zum Schengen-Raum gehörenden Land; Entfernung des eigenen Wohnorts zu einer gemeinsamen Grenze; Häufigkeit von Reisen in: andere EU-Länder, Länder innerhalb des Schengen-Raums, Länder außerhalb des Schengen-Raums; Bewertung von Reisen in Länder innerhalb des Schengen-Raums verglichen mit Reisen in Länder außerhalb des Schengen-Raums; Hauptgründe für Reisen in Länder innerhalb des Schengen-Raums; am häufigsten genutzte Transportmittel für Reisen in Länder innerhalb des Schengen-Raums; Einstellung zu ausgewählten Aussagen über den Schengen-Raum: ist eine der größten Errungenschaften der EU, ist gut für die Wirtschaft im eigenen Land, trägt zur Sicherheit der EU bei, bringt dem / der Befragten persönliche Vorteile, bringt dem eigenen Land Vorteile; wichtigste positive Aspekte des Schengen-Raums; Kenntnis von der Wiedereinführung von Grenzkontrollen seit Herbst 2015; Gründe für die Wiedereinführung von Grenzkontrollen innerhalb des Schengen-Raums: Terrorismusprävention, Abhalten von illegalen Einwanderern in das eigene Land, keine, beides, andere; persönliche Erfahrungen mit Grenzkontrollen innerhalb des Schengen-Raums; Bewertung der benötigten Zeit für den Grenzübertritt; Kenntnis von EU-Initiativen zur Sicherung der Außengrenzen: Europäische Agentur für Grenz- und Küstenwache (Frontex), Europäisches Reiseinformations- und -genehmigungssytem (ETIAS), Einreise- / Ausreisesystem (EES), Visa-Informationssystem (VIS), Schengener Informationssystem (SIS), Finanzierungsprogramme, andere, keine; Einstellung zur vermehrten Unterstützung der Grenzsicherung von Ländern außerhalb der Außengrenzen der EU; Einstellung zur Erhöhung der Finanzmittel zur Verstärkung der EU-Außengrenzen. 2. Verbrauchergewohnheiten in der EU in Bezug auf Fischerei- und Aquakulturprodukte: Häufigkeit der folgenden Aktivitäten: Verzehr von Fischereierzeugnissen und Aquakulturprodukten zu Hause, Verzehr von Fischereierzeugnissen und Aquakulturprodukten in Restaurants, Kauf von Fischereierzeugnissen und Aquakulturprodukten; Gründe, aus denen Fischereierzeugnisse und Aquakulturprodukte nicht verzehrt werden; Kaufort; Häufigkeit des Kaufs der folgenden Produktarten: frische oder lebende Produkte, tiefgefrorene Produkte, geräucherte, gesalzene, getrocknete oder in Salzwasser eingelegte Produkte, Konserven, panierte Produkte und Fertiggerichte; Häufigkeit des Kaufs unverpackter und abgepackter Produkte; Produktpräferenz: ganze Produkte, gesäuberte Produkte, Filets, abhängig von Produktart; Präferenz im Hinblick auf die folgenden Produktarten: Produkte aus dem Meer, Produkte aus Binnengewässern, keine Präferenz, Produktherkunft unbekannt, abhängig von Produktart; Präferenz im Hinblick auf die Produktherkunft: eigene Region, eigenes Land, EU, außerhalb der EU, Produktherkunft unbekannt, abhängig von Produktart, keine Präferenz; Hauptgründe für den Verzehr von Fischereierzeugnissen und Aquakulturprodukten; wichtigste Aspekte beim Kauf; Vertrauen in ausgewählte Arten von Begleitinformationen auf Fischereierzeugnissen und Aquakulturprodukten: gesetzlich vorgeschriebene Informationen, von unabhängigen Einrichtungen geprüfte Informationen, vom Hersteller oder Verkäufer bereitgestellte Informationen; Verständlichkeit der Informationen; Wichtigkeit der folgenden Informationen auf frischen, tiefgefrorenen, geräucherten und getrockneten Produkten: Name von Produkt und Tierart, Produkt aus freilebenden oder gezüchteten Tieren, Fang- bzw. Produktionsgebiet, Fanggerät, vorheriges Tiefgefrieren, Verfallsdatum; Wichtigkeit der folgenden Informationen auf Konserven oder Fertiggerichten: Tierart, Herkunft, Produkt aus freilebenden oder gezüchteten Tieren, Fanggerät, Standort des verarbeitenden Betriebs; Wunsch nach Informationen über folgende zusätzliche Aspekte: Fang- bzw. Produktionsdatum, Entladehafen, Land des Sitzes der Schifffahrtsgesellschaft, ethische Informationen, soziale Informationen, Umweltinformationen, Informationen zu Fischer oder Züchter; wichtigste Informationsquellen zu Fischereierzeugnissen und Aquakulturprodukten; Einstellung zu ausgewählten Aussagen: Interesse am Ausprobieren neuer Produkte und Tierarten, Verzehr von von Freunden oder Familienmitgliedern vorgeschlagenen Produkten, Verzehr von in den Medien vorgeschlagenen Produkten, Probieren neuer Produkte zu Hause, Probieren neuer Produkte in Restaurants oder bei besonderen Anlässen, Probieren neuer Produkte bei Sonderaktionen, wahrscheinliche Erhöhung des Verzehrs bei besserer Auswahl und mehr Verkaufsorten, wahrscheinliche Erhöhung des Verzehrs bei niedrigeren Preisen. 3. EU-Bürger und Entwicklungshilfe: Wichtigkeit der Hilfe für Menschen in Entwicklungsländern; wichtigste Herausforderungen in Entwicklungsländern; Einstellung zur Erhöhung der Entwicklungshilfe; Einstellung zu den folgenden Aussagen in Bezug auf die Armutsbekämpfung in Entwicklungsländern: Einflussmöglichkeit des Individuums, sollte eine der Hauptprioritäten der EU sein, sollte eine der Hauptprioritäten der nationalen Regierung sein, hat einen positiven Einfluss auf die EU-Bürger, ist im eigenen Interesse der EU, ist eine moralische Verpflichtung für die EU, trägt zu einer friedlicheren und gerechteren Welt bei, ist ein effektives Mittel zur Bekämpfung der irregulären Migration, finanzielle Unterstützung ist ein effektives Mittel zur Armutsbekämpfung; persönliches Engagement in der Hilfe für Entwicklungsländer: politisches Engagement, Unterstützung digitaler Kampagnen, ehrenamtliche Tätigkeit, Geldspenden an eine Organisation, Geldspenden direkt an Projekte (Crowdfunding), ethische Überlegungen bei Einkäufen, kein Engagement; präferierte Informationsquellen über Entwicklungshilfe; Einstellung zur Fokussierung der EU-Entwicklungshilfe auf die Gleichstellung von Männern und Frauen; präferierte Bereiche: Bekämpfung der Gewalt gegen Frauen, Unterstützung der wirtschaftlichen Emanzipation von Frauen, Stärkung der politischen Teilhabe von Frauen, Unterstützung der sexuellen reproduktiven Gesundheit und Rechte von Frauen, Bekämpfung diskriminierender Einstellungen gegenüber Frauen, Unterstützung des Zugangs zu Bildung für Frauen. Demographie: Alter; Staatsangehörigkeit; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Familienstand; Geschlecht; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Beruf; berufliche Stellung; Urbanisierungsgrad; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; Besitz eines Mobiltelefons; Festnetztelefon im Haushalt; finanzielle Schwierigkeiten im letzten Jahr; Internetnutzung (zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Schule etc.); Selbsteinstufung zur Arbeiterklasse, Mittelklasse oder der höheren Klasse der Gesellschaft; Lebenszufriedenheit; erwartete Entwicklung der persönlichen Lebensbedingungen in den nächsten fünf Jahren; Häufigkeit von Diskussionen über nationale, europäische und lokale politische Angelegenheiten; eigene Stimme zählt im eigenen Land und in der EU (politischer Einfluss); allgemeine Richtung der Dinge im eigenen Land und in der EU; Meinungsführerschaft; Image der EU. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Land; Interviewdatum; Interviewdauer (Interviewbeginn und Interviewende); anwesende Personen während des Interviews; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Interviewsprache (nur in BE, EE, ES, FI, LV, LU, MT); Nationengruppe; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Konsumstruktur, Konsumverhalten
Themen Themen
  • 7.2 Ernährung
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Österreich (AT)
  • Belgien (BE)
  • Bulgarien (BG)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Deutschland (DE)
  • Dänemark (DK)
  • Estland (EE)
  • Spanien (ES)
  • Finnland (FI)
  • Frankreich (FR)
  • Vereinigtes Königreich (GB-UKM)
  • Griechenland (GR)
  • Kroatien (HR)
  • Ungarn (HU)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Litauen (LT)
  • Luxemburg (LU)
  • Lettland (LV)
  • Malta (MT)
  • Niederlande (NL)
  • Polen (PL)
  • Portugal (PT)
  • Rumänien (RO)
  • Schweden (SE)
  • Slowenien (SI)
  • Slowakei (SK)
GrundgesamtheitBevölkerung der jeweiligen Nationalitäten und EU-Bürger der 28 Mitgliedsstaaten der EU, wohnhaft in den jeweiligen Mitgliedsstaaten, im Alter von 15 Jahren und älter
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Persönliches Interview Persönliches Interview: CAPI (Computerunterstützte persönliche Befragung)
DatenerhebungKantar Belgium (Kantar TNS), Brussels, Belgium; Kantar TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; Kantar CZ, Prague, Czech Republic; Kantar GALLUP, Copenhagen, Denmark; Kantar Deutschland, Munich, Germany; Kantar Emor, Tallinn, Estonia; Behaviour & Attitudes, Dublin, Ireland; Taylor Nelson Sofres Market Research, Athens, Greece; TNS Investigación de Mercados y Opinión, Madrid, Spain; Kantar Public France, Montrouge, France; Kantar Italia, Milan, Italy; CYMAR Market Research, Nicosia, Cyprus; Kantar TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS LT, Vilnius, Lithuania; ILReS, Luxembourg, Luxembourg; Kantar Hoffmann, Budapest, Hungary; MISCO International, Valletta, Malta; TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands; Info Research Austria Institut für Markt-und Meinungsforschung, Vienna, Austria; Kantar Polska, Warsaw, Poland; Marktest – Marketing, Organização e Formação, Lisbon, Portugal; Centrul Pentru Studierea Opiniei si Pietei (CSOP), Bucharest, Romania; Mediana DOO, Ljubljana, Slovenia; Kantar Slovakia, Bratislava, Slovakia; Kantar TNS Oy, Espoo, Finland; Kantar Sifo, Stockholm and Gothenburg, Sweden; Kantar UK Limited, London, United Kingdom; HENDAL, Zagreb, Croatia; Kantar Public, Brussels (international co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 23.06.2018 - 06.07.2018 (gesamt)
  • 23.06.2018 - 04.07.2018 (Belgien)
  • 23.06.2018 - 02.07.2018 (Bulgarien)
  • 23.06.2018 - 03.07.2018 (Tschechische Republik)
  • 23.06.2018 - 04.07.2018 (Deutschland)
  • 23.06.2018 - 06.07.2018 (Estland)
  • 23.06.2018 - 04.07.2018 (Irland)
  • 23.06.2018 - 04.07.2018 (Griechenland)
  • 23.06.2018 - 02.07.2018 (Spanien)
  • 23.06.2018 - 06.07.2018 (Frankreich)
  • 23.06.2018 - 06.07.2018 (Kroatien)
  • 23.06.2018 - 02.07.2018 (Italien)
  • 23.06.2018 - 03.07.2018 (Zypern)
  • 25.06.2018 - 04.07.2018 (Lettland)
  • 25.06.2018 - 04.07.2018 (Litauen)
  • 25.06.2018 - 04.07.2018 (Luxemburg)
  • 23.06.2018 - 03.07.2018 (Ungarn)
  • 23.06.2018 - 06.07.2018 (Malta)
  • 23.06.2018 - 04.07.2018 (Niederlande)
  • 23.06.2018 - 04.07.2018 (Österreich)
  • 23.06.2018 - 04.07.2018 (Polen)
  • 23.06.2018 - 03.07.2018 (Portugal)
  • 23.06.2018 - 04.07.2018 (Rumänien)
  • 23.06.2018 - 03.07.2018 (Slowenien)
  • 23.06.2018 - 03.07.2018 (Slowakei)
  • 23.06.2018 - 06.07.2018 (Finnland)
  • 23.06.2018 - 06.07.2018 (Schweden)
  • 23.06.2018 - 04.07.2018 (Vereinigtes Königreich)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)31.01.2019 Pre-Release https://doi.org/10.4232/1.13212
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDas Fragebogenmodul QA ´Europeans’ perceptions of the Schengen Area´ wurde neu eingeführt. Das Fragebogenmodul QB ´EU consumer habits regarding fishery and aquaculture products´ basiert zum Teil auf dem entsprechenden Modul aus Eurobarometer 85.3 (ZA6695). Das Fragebogenmodul QC ´EU citizens and development cooperation´ basiert zum Teil auf dem entsprechenden Modul aus Eurobarometer 86.3 (ZA6791). Daten für die Protokoll-Variablen p8 (postal code), p9 (sample point number) und p10 (interviewer number) wurden nicht geliefert.
Anzahl der Einheiten: 27732
Anzahl der Variablen: 527
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Commission: Special Eurobarometer 474. Europeans’ perceptions of the Schengen Area. Conducted by Kantar Public at the request of Directorate-General for Migration and Home Affairs. Survey co-ordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM ´Media monitoring, media analysis and Eurobarometer´ Unit). Brussels, December 2018. http://dx.doi.org/10.2837/551442
  • European Commission: Special Eurobarometer 475. EU consumer habits regarding fishery and aquaculture products. Conducted by Kantar Public at the request of Directorate-General for Maritime Affairs and Fisheries. Survey co-ordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM ´Media monitoring, media analysis and Eurobarometer´ Unit). Brussels, December 2018. http://dx.doi.org/10.2771/734664
  • European Commission: Special Eurobarometer 476. EU citizens and development cooperation. Conducted by Kantar Public at the request of Directorate-General for International Cooperation and Development. Survey co-ordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM ´Media monitoring, media analysis and Eurobarometer´ Unit). Brussels, September 2018. http://dx.doi.org/10.2841/449921
Relevante Volltexte
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Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.