GESIS - DBK - ZA7484
 

ZA7484: Eurobarometer 90.1 (2018)

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Andere Dokumente

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ZACAT Online Analyse und Suche in der Dokumentation auf Variablenebene:
Eurobarometer 90.1 (September 2018): Parlemeter 2018, Democracy and elections and Antimicrobial resistance
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation European Commission and European Parliament, Brussels (2019): Eurobarometer 90.1 (2018). Kantar Public [producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA7484 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13211
StudiennummerZA7484
TitelEurobarometer 90.1 (2018)
Weitere Titel
  • Parlemeter 2018, Democracy and elections and Antimicrobial resistance (Untertitel)
Aktuelle Version1.0.0, 22.02.2019, https://doi.org/10.4232/1.13211
Erhebungszeitraum08.09.2018 - 26.09.2018
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; Directorate General Communication, COMM.A.3 ´Media monitoring, media analysis and Eurobarometer´
  • European Parliament, Directorate-General for Communication, Public Opinion Monitoring Unit

Inhalt

InhaltSeit den frühen 1970er Jahren beobachten die Standard & Spezial Eurobarometer der Europäischen Kommission regelmäßig die öffentliche Meinung in den Mitgliedsländern der Europäischen Union. Primärforscher sind die Generaldirektion Kommunikation und bei Spezialthemen weitere Direktionen sowie das Europäische Parlament. Im Laufe der Zeit wurden Kandidaten- und Beitrittsländer in die Standard Eurobarometer-Reihe aufgenommen. Ausgewählte Fragen oder Module können in einigen Samples nicht erhoben worden sein. Bitte ziehen Sie für weitere Informationen bezüglich Länderfilter oder anderer Filterführungen den Basisfragebogen heran. In dieser Studie sind folgende Module vorhanden: 1. Parlemeter 2018, 2. Demokratie und Wahlen, 3. Antimikrobielle Resistenz. Themen: 1. Parlemeter 2018: Image des Europäischen Parlaments; gewünschte Bedeutung der Rolle des Europäischen Parlaments; Stimmverhalten in einem angenommen Referendum über die Mitgliedschaft des eigenen Landes in der EU; Einstellung zum Brexit; Bewertung des Brexit als gut für die EU; Kenntnis des Termins der Wahl zum Europäischen Parlament im eigenen Land; Interesse an den nächsten Europawahlen; Wahrscheinlichkeit der eigenen Wahlbeteiligung an der Europawahl; Themen, die im Wahlkampf für die nächsten Wahlen zum Europäischen Parlament hervorgehoben werden sollen; Wichtigkeit der Wahlbeteiligung an europäischen und nationalen Wahlen; Einstellung zu einer europäischen Wirtschafts- und Währungsunion mit einer gemeinsamen Währung; wichtigste Themen der europäischen Gesetzgebung; präferierte, vom Europäischen Parlament zu verteidigende Werte; Einschätzung der EU-Mitgliedschaft des eigenen Landes als positiv; Nutzen der EU-Mitgliedschaft sowie Art des Nutzens; bevorzugte Bereiche des Schutzes der Bürger durch die EU vor ausgewählten Bedrohungen. 2. Demokratie und Wahlen: Präferenz für die Wahl zum Europäischen Parlament im: eigenen Aufenthaltsland, eigenen Herkunftsland; Wichtigkeit, das Wahlrecht in nationalen Wahlen im eigenen Herkunftsland zu behalten; präferierte Art der Stimmabgabe: in der Botschaft des Herkunftslandes, online, per Post; Einstellung zu ausgewählten Aussagen über die Rechte von in Kommunalwahlen gewählten, aus anderen EU-Staaten stammenden Kandidaten: sollten dieselben Rechte wie andere Kandidaten auf Positionen in Exekutivorganen haben, sollten dieselben Rechte wie andere Kandidaten auf Positionen in Exekutivorganen haben mit Ausnahme des Bürgermeisteramtes, sollten nur begrenzte Funktionen ausüben dürfen; erwarteter Effekt der Teilnahme von aus anderen EU-Staaten stammenden Kandidaten an den nationalen Wahlen auf das Wahlergebnis; Voraussetzungen zur Erhöhung der eigenen Wahlbereitschaft in den nächsten Wahlen zum Europäischen Parlament: mehr Informationen über die EU und ihre Auswirkungen auf das tägliche Leben, mehr weibliche Kandidaten, mehr junge Kandidaten, mehr Kandidaten aus anderen unterrepräsentierten Gruppen, mehr Kandidaten aus anderen EU-Staaten, andere, Befragte/r wird in jedem Fall wählen, Wahlpflicht im eigenen Land; Besorgnis im Hinblick auf die folgenden Aspekte in Bezug auf elektronische, Online- oder postalische Wahl: Schwierigkeiten für besondere Personengruppen, Gefahr von Betrug oder Cyberattacken, Vertraulichkeit, Beeinflussung von Wählern durch Dritte; Zufriedenheit mit ausgewählten Aspekten der Demokratie in der Europäischen Union: freie und faire Wahlen, Redefreiheit, Medienvielfalt, Möglichkeit der Teilnahme am politischen Leben, Rechtsstaatlichkeit, Einhaltung der Grundrechte, Möglichkeiten der Förderung der Demokratie durch die Zivilgesellschaft, Berücksichtigung der Interessen der Bürger durch die politischen Parteien, Kampf gegen Desinformation in den Medien, Kampf gegen Korruption; Bewertung der Maßnahmen des eigenen Landes zum Schutz vor illegalen und betrügerischen Aktivitäten während Wahlen als ausreichend; Besorgnis in Bezug auf die folgenden Situationen im Zusammenhang mit Wahlen in der EU: Wählen ohne Wahlberechtigung, manipulierte Wahlergebnisse, gekaufte oder verkaufte Stimmen, Manipulation durch Cyberattacken, Nötigung von Personen zur Wahl einer bestimmten Partei, verdeckte Beeinflussung durch ausländische Akteure oder kriminelle Gruppen, doppelte Stimmabgabe; Beteiligung an politischen Diskussionen in sozialen Netzwerken im Internet in Zeiten des Wahlkampfs; Gründe, sich nicht zu beteiligen; Besorgnis in Bezug auf die Nutzung des Internet oder sozialer Netzwerke im Internet in Wahlkampfzeiten hinsichtlich der folgenden Aspekte: Nutzung personenbezogener Daten zur individualisierten Platzierung politischer Botschaften, gezielte Desinformation, Zensur politischer Debatten; Einstellung zur Anwendung der für die traditionellen Medien gültigen Regelungen während Wahlkämpfen auch für Online-Medien; Einstellung zur Anwendung ausgewählter Maßnahmen in Bezug auf das Internet und soziale Netzwerke im Internet während Wahlkämpfen: Transparenz über erhaltene oder gezahlte Geldbeträge von oder an politische Parteien oder Wahlkampfgruppen, sichtbare Unterscheidung zwischen Werbung und bezahlten Inhalten, gleiche Zugangsmöglichkeiten zu Online-Diensten für alle politischen Parteien, Antwortrecht für politische Parteien, Veröffentlichung von wahlkampfbezogenen Meinungsumfragen nur bei gleichzeitiger Verfügbarkeit ausreichender technischer Informationen, Einführung einer Ruhezeit; Wichtigkeit der Rolle der Zivilgesellschaft. 3. Antimikrobielle Resistenz: Verwendung von Antibiotika in oraler Form in den letzten zwölf Monaten; Bezugsquelle der zuletzt verwendeten Antibiotika: ärztliche Verordnung, medizinische Fachkraft, Reste einer vorhergehenden Behandlung, rezeptfrei aus der Apotheke, rezeptfrei von einer anderen Stelle; Indikation für die zuletzt eingenommenen Antibiotika: Lungenentzündung, Bronchitis, Rhinopharyngitis, Grippe, Erkältung, Halsschmerzen, Husten, Fieber, Kopfschmerzen, Durchfall, Harnwegsinfekt, Haut- oder Wundinfektion; diagnostischer Test vor der Verordnung; Kenntnistest zu Antibiotika: zerstören Viren, effektiv gegen Grippe und Erkältung, unnötige Einnahme verringert Wirksamkeit, Häufigkeit von Nebenwirkungen; Kenntnis des Zeitpunkts zum Beenden einer Behandlung; Rezeption von Informationen zur unnötigen Einnahme von Antibiotika in den letzten zwölf Monaten; Informationsquellen über die unnötige Einnahme von Antibiotika; Einstellungsänderung zu Antibiotika aufgrund dieser Informationen und konkrete persönliche Reaktion auf diese Information; gewünschte zusätzliche Information zu einzelnen Aspekten von Antibiotika: Resistenz, Anwendung, Indikationen, Verschreibung, Zusammenhänge zwischen der Gesundheit von Menschen und Tieren und der Umwelt; präferierte Informationsquellen für zuverlässige Informationen über Antibiotika; präferierte Aktionsebene zur Bekämpfung der Antibiotikaresistenz: individuell oder innerhalb der Familie, regional, national, europäisch, global, alle Ebenen gemeinsam; Befürwortung der Behandlung landwirtschaftlicher Nutztiere mit Antibiotika bei vorliegender Indikation; Kenntnis des Nutzungsverbots von Antibiotika zur Wachstumsförderung landwirtschaftlicher Nutztiere innerhalb der EU. Demographie: Alter; Staatsangehörigkeit; Internetnutzung (zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Schule etc.); Links-Rechts-Selbsteinstufung; Familienstand; Geschlecht; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Beruf; berufliche Stellung; Urbanisierungsgrad; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; Besitz eines Mobiltelefons; Festnetztelefon im Haushalt; finanzielle Schwierigkeiten im letzten Jahr; Selbsteinstufung zur Arbeiterklasse, Mittelklasse oder der höheren Klasse der Gesellschaft; Lebenszufriedenheit; erwartete Entwicklung der persönlichen Lebensbedingungen in den nächsten fünf Jahren; Häufigkeit von Diskussionen über nationale, europäische und lokale politische Angelegenheiten; eigene Stimme zählt im eigenen Land und in der EU (politischer Einfluss); Stimme des eigenen Landes zählt in der EU; allgemeine Richtung der Dinge im eigenen Land und in der EU; Meinungsführerschaft; Image der EU; Zufriedenheit mit der Demokratie im eigenen Land und in der EU; Vertrauen in die politischen Parteien; Wichtigkeit der Ungleichheit zwischen verschiedenen sozialen Klassen im eigenen Land; erwartete Wichtigkeit in fünf Jahren. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Land; Interviewdatum; Interviewdauer (Interviewbeginn und Interviewende); anwesende Personen während des Interviews; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Interviewsprache; Nationengruppe; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Medizin
Themen Themen
  • 11 Politik
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 7.3 Gesundheit/Medizin

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Österreich (AT)
  • Belgien (BE)
  • Bulgarien (BG)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Deutschland (DE)
  • Dänemark (DK)
  • Estland (EE)
  • Spanien (ES)
  • Finnland (FI)
  • Frankreich (FR)
  • Vereinigtes Königreich (GB-UKM)
  • Griechenland (GR)
  • Kroatien (HR)
  • Ungarn (HU)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Litauen (LT)
  • Luxemburg (LU)
  • Lettland (LV)
  • Malta (MT)
  • Niederlande (NL)
  • Polen (PL)
  • Portugal (PT)
  • Rumänien (RO)
  • Schweden (SE)
  • Slowenien (SI)
  • Slowakei (SK)
GrundgesamtheitBevölkerung der jeweiligen Nationalitäten und EU-Bürger der 28 Mitgliedsstaaten der EU, wohnhaft in den jeweiligen Mitgliedsstaaten, im Alter von 15 Jahren und älter
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Stratified
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Face-to-face interview
Persönliches Interview Persönliches Interview: CAPI (Computerunterstützte persönliche Befragung)
DatenerhebungKantar Belgium (Kantar TNS), Brussels, Belgium; Kantar TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; Kantar CZ, Prague, Czech Republic; Kantar GALLUP, Copenhagen, Denmark; Kantar Deutschland, Munich, Germany; Kantar Emor, Tallinn, Estonia; Behaviour & Attitudes, Dublin, Ireland; Taylor Nelson Sofres Market Research, Athens, Greece; TNS Investigación de Mercados y Opinión, Madrid, Spain; Kantar Public France, Montrouge, France; Kantar Italia, Milan, Italy; CYMAR Market Research, Nicosia, Cyprus; Kantar TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS LT, Vilnius, Lithuania; ILReS, Luxembourg, Luxembourg; Kantar Hoffmann, Budapest, Hungary; MISCO International, Valletta, Malta; TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands; Info Research Austria Institut für Markt-und Meinungsforschung, Vienna, Austria; Kantar Polska, Warsaw, Poland; Marktest – Marketing, Organização e Formação, Lisbon, Portugal; Centrul Pentru Studierea Opiniei si Pietei (CSOP), Bucharest, Romania; Mediana DOO, Ljubljana, Slovenia; Kantar Slovakia, Bratislava, Slovakia; Kantar TNS Oy, Espoo, Finland; Kantar Sifo, Stockholm and Gothenburg, Sweden; Kantar UK Limited, London, United Kingdom; HENDAL, Zagreb, Croatia; Kantar Public, Brussels (international co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 08.09.2018 - 26.09.2018 (gesamt)
  • 11.09.2018 - 26.09.2018 (Belgien)
  • 11.09.2018 - 23.09.2018 (Bulgarien)
  • 08.09.2018 - 21.09.2018 (Tschechische Republik)
  • 08.09.2018 - 21.09.2018 (Dänemark)
  • 10.09.2018 - 23.09.2018 (Deutschland)
  • 11.09.2018 - 24.09.2018 (Estland)
  • 10.09.2018 - 23.09.2018 (Irland)
  • 11.09.2018 - 23.09.2018 (Griechenland)
  • 11.09.2018 - 23.09.2018 (Spanien)
  • 11.09.2018 - 21.09.2018 (Frankreich)
  • 10.09.2018 - 23.09.2018 (Kroatien)
  • 10.09.2018 - 21.09.2018 (Italien)
  • 10.09.2018 - 21.09.2018 (Zypern)
  • 12.09.2018 - 25.09.2018 (Lettland)
  • 11.09.2018 - 23.09.2018 (Litauen)
  • 10.09.2018 - 21.09.2018 (Luxemburg)
  • 13.09.2018 - 23.09.2018 (Ungarn)
  • 08.09.2018 - 21.09.2018 (Malta)
  • 08.09.2018 - 21.09.2018 (Niederlande)
  • 10.09.2018 - 23.09.2018 (Österreich)
  • 10.09.2018 - 21.09.2018 (Polen)
  • 11.09.2018 - 24.09.2018 (Portugal)
  • 12.09.2018 - 23.09.2018 (Rumänien)
  • 11.09.2018 - 23.09.2018 (Slowenien)
  • 11.09.2018 - 23.09.2018 (Slowakei)
  • 08.09.2018 - 23.09.2018 (Finnland)
  • 10.09.2018 - 23.09.2018 (Schweden)
  • 10.09.2018 - 24.09.2018 (Vereinigtes Königreich)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)22.02.2019 Pre-Release https://doi.org/10.4232/1.13211
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen
Änderungen zwischen der Version 1.0.0 und ihrer Vorversion
DatumNameBeschreibungKorrektur-Beschreibung
2020-5-13p1Variable p1 ("DATE OF INTERVIEW") is erroneously named P1. This will be corrected with the next update.2020-5-13

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDas Fragebogenmodul QA ´Parlemeter 2018´ basiert auf dem entsprechenden Modul aus Eurobarometer 88.1 (ZA6925), Eurobarometer 86.1 (ZA6697) und Eurobarometer 84.1 (ZA6596). Das Fragebogenmodul QB ´Democracy and elections´ wurde neu eingeführt. Das Fragebogenmodul QC ´Antimicrobial Resistance´ basiert auf dem entsprechenden Modul aus Eurobarometer 85.1 (ZA6693). Daten für die Protokoll-Variablen p8 (postal code), p9 (sample point number) und p10 (interviewer number) wurden nicht geliefert.
Anzahl der Einheiten: 27474
Anzahl der Variablen: 542
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Parliament: European Parliament Special Eurobarometer (EB 90.1): Parlemeter 2018. Conducted by Kantar Public at the request of the European Parliament and co-ordinated by the European Commission, Directorate-General for Communication. Brussels, October 2018. https://www.europarl.europa.eu/at-your-service/files/be-heard/eurobarometer/2018/parlemeter-2018/report/en-parlemeter-2018.pdf
  • European Commission: Special Eurobarometer 477. Democracy and elections. Conducted by Kantar Public at the request of Directorate-General for Justice and Consumers. Survey co-ordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM ´Media monitoring, media analysis and Eurobarometer´ Unit). Brussels, November 2018. http://dx.doi.org/10.2838/771907
  • European Commission: Special Eurobarometer 478. Antimicrobial resistance. Conducted by Kantar Public at the request of Directorate-General for Health an Food Safety. Survey co-ordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM ´Media monitoring, media analysis and Eurobarometer´ Unit). Brussels, November 2018. http://dx.doi.org/10.2875/92205
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  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.