GESIS - DBK - ZA7569
 

ZA7569: Systematisierung und Weiterentwicklung der Methodenausbildung und Nachwuchsförderung im Bereich der Bildungsforschung (SyBi)

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Dateiliste

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Datensätze

  • ZA7569_Arbeitsmarktanalyse_v1-0-0.xlsx (Datensatz) 96 KBytes
  • ZA7569_Expertenbefragung_v1-0-0.csv (Datensatz) 39 KBytes
  • ZA7569_Methodenausbildung_v1-0-0.csv (Datensatz) 1 MByte

Codebücher

  • ZA7569_Arbeitsmarktanalyse_cod.pdf (Codebuch) 279 KBytes
  • ZA7569_Expertenbefragung_cod.pdf (Codebuch) 304 KBytes
  • ZA7569_Methodenausbildung_cod.pdf (Codebuch) 388 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA7569_Arbeitsmarktanalyse_b.pdf (Bericht) 758 KBytes
  • ZA7569_Expertenbefragung_b.pdf (Bericht) 685 KBytes
  • ZA7569_Methodenausbildung_b.pdf (Bericht) 589 KBytes
Zugangsklasse Zugangsklasse A - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre freigegeben.
Download von Daten und Dokumenten Download von Daten und Dokumenten Alle Downloads aus diesem Katalog sind kostenlos. Datensätze der Zugangsklassen B und C müssen mit wenigen Ausnahmen kostenpflichtig über den Warenkorb bestellt werden. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.


Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Ingrid Miethe (2019): Systematisierung und Weiterentwicklung der Methodenausbildung und Nachwuchsförderung im Bereich der Bildungsforschung (SyBi). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA7569 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13356
StudiennummerZA7569
TitelSystematisierung und Weiterentwicklung der Methodenausbildung und Nachwuchsförderung im Bereich der Bildungsforschung (SyBi)
Aktuelle Version1.0.0, 16.09.2019, https://doi.org/10.4232/1.13356
Erhebungszeitraum01.11.2016 - 30.06.2017
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Ingrid Miethe - Justus-Liebig-Universität Gießen
Mitwirkende, Institution, Rolle
  • Annette Stelter - Justus-Liebig-Universität Gießen - Projektmitarbeiter*in

Inhalt

InhaltIn den letzten Jahren kam es zu einem enormen Ausbau bildungsrelevanter empirischer Forschung. Dazu hat zum einen die Ausrichtung der Erziehungswissenschaft als empirisch forschender Disziplin wie auch die Entwicklung einer interdisziplinär angelegten empirischen Bildungsforschung beigetragen. Trotz dieser Entwicklungen bestehen nach wie vor Defizite in der methodischen Qualifikation des wissenschaftlichen Nachwuchses. Mit dem Projekt soll die methodische Qualifikation des wissenschaftlichen Nachwuchses weiter gefördert werden um die momentan teilweise getrennt verlaufenden Diskurse von Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung stärker miteinander zu vernetzen und aufeinander zu beziehen. Der wissenschaftliche Nachwuchs soll so gefördert werden, dass er zum einen in der Lage ist, Bildungsforschung auf einem hohen theoretischen und methodischen Niveau zu betreiben und andererseits bei einer anwendungsbezogenen Wissenschaft wie der Erziehungswissenschaft und der Bildungsforschung auch einen intensiven Theorie-Praxis-Dialog zu führen. Das Projekt verfolgt drei Ziele: Es soll eine systematische Erfassung bisheriger Ansätze zur Methodenschulung im Bereich der Bildungsforschung vorgenommen werden mit dem Ziel der Entwicklung eines kooperativen und interdisziplinären Gesamtkonzeptes zur Nachwuchsförderung. Die Vernetzung der bisherigen Nachwuchsförderung soll voran gebracht werden, indem bundesweit und auch interdisziplinär Kooperationen genutzt werden. Die DGfE als bundesweit agierende Fachgesellschaft ist hier besonders gut geeignet eine solche Vernetzung herzustellen. Dabei geht es sowohl um die Förderung der Vernetzung des wissenschaftlichen Nachwuchses selbst, als aber auch um die Vernetzung der fördernden Institutionen und Einrichtungen. Durch die auf Interaktion und Kooperation setzende Form der Summer School der DGfE sowie deren interdisziplinäre und multi-methodische Ausrichtung soll der Austausch der Nachwuchsforscher_innen mit verschiedenen wissenschaftlich-methodischen Zugängen gefördert sowie eine engere Vernetzung zwischen Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung erreicht werden.

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitDie Studie setzt sich aus drei separaten Erhebungen zusammen, die jeweils unterschiedliche Grundgesamtheiten betrachten. 1. Professor*innen im Bereich der Methodenausbildung der Bildungsforschung 2. Modulhandbücher bildungswissenschaftlicher Studiengänge in Deutschland 3. Stellenausschreibungen zur Promotion im Bildungswissenschaftlichen Bereich
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
  • Text Unit
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Simple random
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Einfache Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Self-administered questionnaire: E-mail
  • Summary
Selbstausfüller: E-Mail (Self-administered questionnaire) Zusammenfassung
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Die Studie setzt sich aus vier Bestandteilen zusammen: 1. Online-Befragung von Professor*innen mit forschungsmethodischen Denominationen 2. Expert*inneninterview mit Professionellen in der Methodenausbildung 3. Analyse der Modulhandbücher erziehungs- und bildungswissenschaftlicher Studiengänge 4. Workshop ´Zur Lage der postgradualen Methodenausbildung in Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
  • Text
Erhebungszeitraum
  • 01.01.2017 - 30.06.2017
  • 01.11.2016 - 01.12.2016

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)16.09.2019 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13356
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 657
Anzahl der Variablen: 387
Analyse-System(e): CSV, Excel

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Gruppen
  •  Studien im Verbund Forschungsdaten Bildung
    Der Verbund Forschungsdaten Bildung hat die Aufgabe, Forschungsdaten und Instrumente der empirischen Bildungsforschung zu katalogisieren, zu sichern und über eine zentrale Plattform, auf der die individuellen Angebote der Datenzentren der Verbundpartner gebündelt werden, für die Nachnutzung verfügbar zu machen. Er besteht aus den drei Instituten DIPF, IQB und GESIS und wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beauftragt. GESIS ist innerhalb des Verbundes für die quantitativen Umfrage- und Aggregatdaten der empirischen Bildungsforschung zuständig.