GESIS - DBK - ZA7572
 

ZA7572: Eurobarometer 91.3 (2019)

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  • ZA7572_readme.pdf (sonstiges) 170 KBytes
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Eurobarometer 91.3 (2019): Rule of Law, and Climate Change
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation European Commission, Brussels (2019): Eurobarometer 91.3 (2019). Kantar Public [producer]. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA7572 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13372
StudiennummerZA7572
TitelEurobarometer 91.3 (2019)
Weitere Titel
  • Rule of Law, and Climate Change (Untertitel)
Aktuelle Version1.0.0, 30.09.2019, https://doi.org/10.4232/1.13372
Erhebungszeitraum09.04.2019 - 26.04.2019
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • European Commission, Brussels; Directorate General Communication, COMM.A.3 ´Media Monitoring and Eurobarometer´

Inhalt

InhaltSeit den frühen 1970er Jahren beobachten die Standard & Spezial Eurobarometer der Europäischen Kommission regelmäßig die öffentliche Meinung in den Mitgliedsländern der Europäischen Union. Primärforscher sind die Generaldirektion Kommunikation und bei Spezialthemen weitere Direktionen sowie das Europäische Parlament. Im Laufe der Zeit wurden Kandidaten- und Beitrittsländer in die Standard Eurobarometer-Reihe aufgenommen. Ausgewählte Fragen oder Module können in einigen Samples nicht erhoben worden sein. Bitte ziehen Sie für weitere Informationen bezüglich Länderfilter oder anderer Filterführungen den Basisfragebogen heran. In dieser Studie sind folgende Module vorhanden: 1. Rechtsstaatlichkeit, 2. Klimawandel. Themen: 1. Rechtsstaatlichkeit: persönliche Bedeutung sowie Notwendigkeit von Verbesserungen in den folgenden Bereichen: einheitliche Anwendung von Gesetzen auf alle Personen und Behörden, leichte Verständlichkeit von Gesetzen mit Bezug auf das tägliche Leben der Bürger, verständliche Prozesse bei der Einführung von Gesetzen, Gesetzgebung und Anwendung der Gesetze im öffentlichen Interesse, unabhängige Kontrolle von Gesetzen; persönliche Bedeutung sowie Notwendigkeit von Verbesserungen in den folgenden Bereichen: Angabe klarer Gründe für politische Entscheidungen durch öffentliche Behörden, Möglichkeit der Prüfung von Entscheidungen öffentlicher Behörden durch unabhängige Gerichte, Entscheidungsfindung von öffentlichen Behörden ohne Begünstigung oder Diskriminierung, Entscheidungsfindung von öffentlichen Funktionsträgern im öffentlichen Interesse, genaue Untersuchung von Korruptionsfällen mit Beteiligung öffentlicher Funktionsträger oder Politiker, Pflicht zur Befolgung eines Codes of Ethics in Bezug auf Gesetzgebung und Anwendung von Gesetzen; persönliche Bedeutung sowie Notwendigkeit von Verbesserungen in den folgenden Bereichen: Möglichkeit zur Durchsetzung eigener Rechte mit Hilfe unabhängiger Gerichte, Dauer und Kosten von Gerichtsverfahren, Unabhängigkeit von Richtern, genaue Untersuchung krimineller Handlungen (einschl. den von einflussreichen Personen begangenen), Anerkennen und Umsetzen von Gerichtsentscheidungen durch öffentliche Behörden und Politiker, Existenz eines Codes of Conduct zur Begrenzung der Einflussnahme von Politikern auf Gerichte und Richter; persönliche Bedeutung sowie Notwendigkeit von Verbesserungen in den folgenden Bereichen: gesicherte Meinungsfreiheit von Medien und Journalisten gegenüber Regierung und wirtschaftlichen Interessengruppen ohne das Risiko der Einschüchterung, große Bandbreite an Medien zur Gewährleistung ausreichender Informationen und der Äußerung unterschiedlicher Standpunkte, gesicherte Meinungsfreiheit von Organisationen der Zivilgesellschaft gegenüber Regierung und wirtschaftlichen Interessengruppen ohne das Risiko der Einschüchterung; persönliche Bedeutung der folgenden Bereiche: Anerkennung der zentralen Werte der EU durch alle Mitgliedstaaten, Vertrauen in die Anwendung von EU-Gesetzen bei Aufenthalten in anderen Mitgliedstaaten, Zugang zu unabhängigen Gerichten in anderen Mitgliedstaaten im Falle der Verletzung eigener Rechte, Handlungsfreiheit von Medien und Organisationen der Zivilgesellschaft; Selbsteinschätzung des Wissens über die Grundwerte der EU. 2. Klimawandel: derzeit wichtigste Probleme der Welt; Bedeutung des Problems des Klimawandels; für die Bekämpfung des Klimawandels verantwortliche Institutionen: nationale Regierungen, Europäische Union, regionale und lokale Behörden, Wirtschaft und Industrie, Bürger, Umweltschutzgruppen; Zustimmung zu den folgenden Aussagen: Bewerben des Know-Hows der EU im Bereich neuer und sauberer Energien in Ländern außerhalb der EU kann der EU wirtschaftlich von Nutzen sein, Reduzierung der Importe fossiler Brennstoffe von außerhalb der EU kann der EU wirtschaftlich von Nutzen sein, Bekämpfung des Klimawandels wird Innovationen befördern, höhere öffentliche finanzielle Unterstützung für die Umstellung auf saubere Energien, Anpassung an die negativen Auswirkungen des Klimawandels kann positiven Nutzen für die EZ-Bürger haben; persönlicher Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels in der letzten sechs Monaten sowie Art der getroffenen Maßnahmen; Wichtigkeit der Setzung von Zielen zur Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien bis 2030 durch die nationale Regierung; Wichtigkeit unterstützender Maßnahmen der nationalen Regierung zur Verbesserung der Energieeffizienz bis 2030; Befürwortung des Ziels, für die europäische Wirtschaft bis 2050 Klimaneutralität zu erreichen. Demographie: Alter; Staatsangehörigkeit; Lebenszufriedenheit; Häufigkeit von Diskussionen über nationale, europäische und lokale politische Angelegenheiten; Links-Rechts-Selbsteinstufung; Familienstand; Geschlecht; Alter bei Beendigung der Ausbildung; Beruf; berufliche Stellung; Urbanisierungsgrad; Haushaltszusammensetzung und Haushaltsgröße; Besitz eines Mobiltelefons; Festnetztelefon im Haushalt; finanzielle Schwierigkeiten im letzten Jahr; Selbsteinstufung zur Arbeiterklasse, Mittelklasse oder der höheren Klasse der Gesellschaft; eigene Stimme zählt im eigenen Land und in der EU (politischer Einfluss); Meinungsführerschaft. Zusätzlich verkodet wurde: Befragten-ID; Land; Interviewdatum; Interviewdauer (Interviewbeginn und Interviewende); anwesende Personen während des Interviews; Kooperationsbereitschaft des Befragten; Ortsgröße; Region; Interviewsprache; Nationengruppe; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Politische Fragen (Issues)
  • Rechtssystem, Rechtsprechung, Gesetz
  • Umwelt, Natur
Themen Themen
  • 6 Gesetz, Kriminalität, Rechtssysteme
  • 6.3 Rechtssysteme
  • 16 Umwelt und Natur
  • 16.4 Umweltverschmutzung und Umweltschutz

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Österreich (AT)
  • Belgien (BE)
  • Bulgarien (BG)
  • Zypern (CY)
  • Tschechische Republik (CZ)
  • Deutschland (DE)
  • Dänemark (DK)
  • Estland (EE)
  • Spanien (ES)
  • Finnland (FI)
  • Frankreich (FR)
  • Vereinigtes Königreich (GB-UKM)
  • Griechenland (GR)
  • Kroatien (HR)
  • Ungarn (HU)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Litauen (LT)
  • Luxemburg (LU)
  • Lettland (LV)
  • Malta (MT)
  • Niederlande (NL)
  • Polen (PL)
  • Portugal (PT)
  • Rumänien (RO)
  • Schweden (SE)
  • Slowenien (SI)
  • Slowakei (SK)
Grundgesamtheit Bevölkerung der jeweiligen Nationalitäten und EU-Bürger der 28 Mitgliedsstaaten der EU, wohnhaft in den jeweiligen Mitgliedsstaaten, im Alter von 15 Jahren und älter
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Stratified
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Face-to-face interview
Persönliches Interview Persönliches Interview: CAPI (Computerunterstützte persönliche Befragung)
DatenerhebungKantar Belgium (Kantar TNS), Brussels, Belgium; Kantar TNS BBSS, Sofia, Bulgaria; Kantar CZ, Prague, Czech Republic; Kantar GALLUP, Copenhagen, Denmark; Kantar Deutschland, Munich, Germany; Kantar Emor, Tallinn, Estonia; Behaviour & Attitudes, Dublin, Ireland; Taylor Nelson Sofres Market Research, Athens, Greece; TNS Investigación de Mercados y Opinión, Madrid, Spain; Kantar Public France, Montrouge, France; Kantar Italia, Milan, Italy; CYMAR Market Research, Nicosia, Cyprus; Kantar TNS Latvia, Riga, Latvia; TNS LT, Vilnius, Lithuania; ILReS, Luxembourg, Luxembourg; Kantar Hoffmann, Budapest, Hungary; MISCO International, Valletta, Malta; TNS NIPO, Amsterdam, Netherlands; Info Research Austria Institut für Markt-und Meinungsforschung, Vienna, Austria; Kantar Polska, Warsaw, Poland; Marktest – Marketing, Organização e Formação, Lisbon, Portugal; Centrul Pentru Studierea Opiniei si Pietei (CSOP), Bucharest, Romania; Institute for market and media research, Mediana DOO, Ljubljana, Slovenia; Kantar Slovakia, Bratislava, Slovakia; Kantar TNS Oy, Espoo, Finland; Kantar Sifo, Stockholm and Gothenburg, Sweden; The Kantar Group UK, London, United Kingdom; HENDAL, Zagreb, Croatia; Kantar Public, Brussels (international co-ordination)
Erhebungszeitraum
  • 09.04.2019 - 26.04.2019 (gesamt)
  • 09.04.2019 - 22.04.2019 (Belgien)
  • 09.04.2019 - 22.04.2019 (Bulgarien)
  • 09.04.2019 - 22.04.2019 (Tschechien)
  • 09.04.2019 - 25.04.2019 (Dänemark)
  • 09.04.2019 - 26.04.2019 (Deutschland)
  • 09.04.2019 - 23.04.2019 (Estland)
  • 09.04.2019 - 23.04.2019 (Irland)
  • 10.04.2019 - 21.04.2019 (Griechenland)
  • 10.04.2019 - 23.04.2019 (Spanien)
  • 09.04.2019 - 23.04.2019 (Frankreich)
  • 09.04.2019 - 23.04.2019 (Kroatien)
  • 09.04.2019 - 19.04.2019 (Italien)
  • 09.04.2019 - 22.04.2019 (Zypern)
  • 11.04.2019 - 25.04.2019 (Lettland)
  • 09.04.2019 - 23.04.2019 (Litauen)
  • 09.04.2019 - 19.04.2019 (Luxemburg)
  • 10.04.2019 - 23.04.2019 (Ungarn)
  • 09.04.2019 - 23.04.2019 (Malta)
  • 09.04.2019 - 22.04.2019 (Niederlande)
  • 09.04.2019 - 22.04.2019 (Österreich)
  • 09.04.2019 - 24.04.2019 (Polen)
  • 09.04.2019 - 22.04.2019 (Portugal)
  • 09.04.2019 - 22.04.2019 (Rumänien)
  • 09.04.2019 - 20.04.2019 (Slowenien)
  • 09.04.2019 - 24.04.2019 (Slowakei)
  • 09.04.2019 - 24.04.2019 (Finnland)
  • 09.04.2019 - 25.04.2019 (Schweden)
  • 09.04.2019 - 23.04.2019 (Vereinigtes Königreich)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)30.09.2019 Pre-Release https://doi.org/10.4232/1.13372
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDas Fragebogenmodul QA ´Rule of law´ wurde neu eingeführt. Das Fragebogenmodul QB ´Climate change´ basiert großenteils auf Fragen aus Eurobarometer 87.1 (ZA6861). Das Fragebogenmodul QC ist mit einem Embargo versehen. Daten für die Protokoll-Variablen p8 (postal code), p9 (sample point number) und p10 (interviewer number) wurden nicht geliefert.
Anzahl der Einheiten: 27655
Anzahl der Variablen: 347
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Commission: Special Eurobarometer 489. Rule of law. Conducted by Kantar Public at the request of Directorate-General for Justice and Consumers. Survey co-ordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM ´Media monitoring and Eurobarometer´ Unit). Brussels, July 2019. http://dx.doi.org/10.2838/403530
  • European Commission: Special Eurobarometer 490. Climate Change. Conducted by Kantar Public at the request of Directorate-General for Climate Action. Survey co-ordinated by the Directorate-General for Communication (DG COMM ´Media monitoring and Eurobarometer´ Unit). Brussels, September 2019. http://dx.doi.org/10.2834/00469
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Standard and Special Eurobarometer
    Since the early nineteen seventies the European Commission´s “Standard and Special Eurobarometer” are regularly monitoring the public opinion in the European Union member countries at times. Interviews are conducted face-to-face, in each spring and each autumn, at all times based on new samples with a size 1000 respondents per country. Separate samples are drawn for Northern Ireland and East Germany. After the EU enlargement in 2004, remaining and new Candidate Countries are also regularly included in selected surveys. The Standard Eurobarometer modules ask for attitudes towards European unification, institutions and policies, complemented by measurements for general socio-political orientations, as well as by respondent and household demographics. Intermittently special Eurobarometer modules extensively address topics, such as environment, science and technology, health or family issues, social or ethnic exclusion, quality of life etc. The “European Communities Studies” 1970-1973 can be considered forerunner studies, as well the “Attitudes towards Europe” from 1962.