GESIS - DBK - ZA3685
 

ZA3685: Flash Eurobarometer 130 (Managers 35 - Internal Market)

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation    Europäische Kommission (2014): Flash Eurobarometer 130 (Managers 35 - Internal Market). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA3685 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12025
StudiennummerZA3685
TitelFlash Eurobarometer 130 (Managers 35 - Internal Market)
Aktuelle Version2.0.0, 14.08.2014, https://doi.org/10.4232/1.12025
Erhebungszeitraum28.08.2002 - 25.09.2002
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Christensen, Thomas - European Commission, Brussels DG Press and Communication, Opinion Polls

Inhalt

InhaltBewertung des europäischen Binnenmarktes durch Unternehmen. Meinung zu verschiedenen Wirtschaftreformen innerhalb der letzten 10 Jahre. Einfluss des EU-Binnenmarktes auf das Unternehmen. Themen: Auswirkungen von Binnenmarktrichtlinien auf das Unternehmensverhalten (Europäische Produktstandards, Europäische Kennzeichnungs- und Verpackungsvorschriften, Europäische Vorschriften für öffentliches Auftragswesen, Abschaffung der Zollpapiere, Aufhebung der Grenzkontrollen, Mehrwertsteuer-Verfahren für Verkäufe innerhalb der EU, Liberalisierung der Kapitalbewegungen, Vorschriften zur Geschäftsgründung in anderen EU-Ländern); Mitarbeiter aus anderen EU-Mitgliedsländern, die nach ihrer Einstellung in das Niederlassungsland des Unternehmens gezogen sind; Hauptgründe für das Nicht-Anwerben von Mitarbeitern aus anderen EU-Ländern; Einfluss des EU-Binnenmarktes auf Zu- oder Abnahme einzelner Unternehmenstätigkeiten (Verkäufe im eigenen Land, in andere EU-Länder sowie in Nicht-EU-Länder, Produktivitätssteigerung, Erhöhung der Rentabilität, Beschäftigungsgrad); Einfluss des EU-Binnenmarktes auf die Strategie des Unternehmens (Preisgestaltung der eigenen Produkte und Dienstleistungen, Einkäufe aus anderen Ländern der Europäischen Union, Direktverkauf in andere EU-Länder, Vertrieb in andere EU-Länder, Geschäftsgründung in anderen EU-Ländern, Investitionen in Unternehmen in anderen EU-Ländern, Investitionen von Unternehmen aus anderen EU-Ländern in das Unternehmen des Befragten, Kooperationsvereinbarungen zwischen dem eigenen Unternehmen und anderen EU-Ländern, Marketingstrategie); Einfluss des EU-Binnenmarktes auf Zu- oder Abnahme der Kosten für das Unternehmen innerhalb diverser Bereiche (Produktionsprozess, Vertrieb einschließlich Transport, Marketing, Rohmaterialien oder Bauteile, Gebühren für Bankdienstleistungen, Prämien für Versicherungsdienstleistungen, Telekommunikationsdienste, Energieversorgung, Post- und Kurierdienste, Personalwesen); Einfluss des Binnenmarktes auf die Gesamtstückkosten der eigenen Produkte; Veränderung des Wettbewerbsniveaus, des Preiswettbewerbes und des Wettbewerbs bezüglich der Produktqualität und -auswahl im eigenen Land verursacht durch andere Unternehmen (Inländische Firmen, andere EU-Firmen, Nicht-EU-Firmen); Funktionsfähigkeit des EU-Binnenmarktes als ein zentrales Anliegen für die Europäische Union; Wichtigkeit zukünftiger EU-Politik bei der Beseitigung von technischen Barrieren des Güter- und Dienstleistungshandels, der Angleichung einzelstaatlicher Steuersysteme, der Einführung eines EU-Patents, der Stärkung des Rechtschutzes in Bezug auf geistiges Eigentum, der weiteren Erschließung von Märkten für öffentliches Auftragswesen, der Umsetzung eines integrierten europäischen Finanzmarktes, der Gewährleistung lauteren Wettbewerbs innerhalb des Binnenmarktes, der weiteren Erschließung des Wettbewerbs bei öffentlichen Versorgungsdiensten (Telekommunikations-Dienste, Transport- und Postdienste, Energieversorgung), der Gewährleistungen der Geschäftstätigkeiten von Unternehmen im gesamten Binnenmarkt auf der Basis nur einer Vorschriftensammlung und der Förderung der Arbeitskräftemobilität); erwartete Auswirkungen auf die Rohmaterialkosten, Personalkosten, Marktchancen, Verkaufspreise, Produktivität, Rentabilität und Beschäftigungszunahme bei Ausdehnung des EU-Binnenmarktes auf Länder aus Mittel- und Osteuropa; Handelsbeziehungen zu einzelnen EU-Beitrittskandidaten; Gründe für den Nicht-Export in andere EU-Binnenmarkt-Länder; Kenntnis der Rechte des eigenen Unternehmens im EU-Binnenmarkt; Auswirkungen des EU-Binnenmarktes auf das Unternehmen insgesamt; der EU-Binnenmarkt als Anstoß zu einem europäischen Denken. Demographie: Position des Befragten im Unternehmen; Anzahl der Vollzeitbeschäftigten im Unternehmen; Anzahl der EU-Länder, in die das befragte Unternehmen verkauft; Umsatzanteil des EU-Handels; Branchenzugehörigkeit; Gründungszeitpunkt des Unternehmens.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 8.2 Geschäfts-/Industrie-Management und Organisation
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Belgien (BE)
  • Dänemark (DK)
  • Deutschland (DE)
  • Griechenland (GR)
  • Spanien (ES)
  • Finnland (FI)
  • Frankreich (FR)
  • Irland (IE)
  • Italien (IT)
  • Luxemburg (LU)
  • Niederlande (NL)
  • Österreich (AT)
  • Portugal (PT)
  • Schweden (SE)
  • Vereinigtes Königreich (GB)
GrundgesamtheitUnternehmen Die befragte Person ist Firmenchef oder einer der höchsten Verantwortlichen für Finanz- und Logistikangelegenheiten.
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Zufällige Auswahl(Liste aus einer Datenbank von Dun & Bradstreet) anhand folgender Kriterien: EU-Land, Betriebsgröße und Branche (Bauwesen, verarbeitende Industrie, Handel, Transportwesen und Unternehmensdienstleistungen).
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen (CATI)
DatenerhebungDimarso, Bruxelles, Belgium Gallup, Kobenhavn, Denmark Emnid, Bielefeld, Germany ICAP, Athens, Greece Demoscopia, Madrid, Spain Suomen Gallup, Espoo, Finland Sofres, Montrouge, France Irish MKTG Surveys, Dublin, Ireland Doxa, Milano, Italy ILReS, Luxembourg, Luxembourg NIPO, Amsterdam, Netherlands Österreichisches Gallup, Vienna, Austria Euroteste, Lissabon, Portugal Gallup Svenska, Stockholm, Sweden ICM, London, United Kingdom Fieldwork coordination, EOS GALLUP Europe, Chaumont-Gistoux/Wavre (Belgium)
Erhebungszeitraum
  • 28.08.2002 - 25.09.2002

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)14.08.2014 Archive release (public use file) https://doi.org/10.4232/1.12025
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.3685 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseGröße der Auswahl: In Dänemark, Griechenland, Finnland, Irland, Luxemburg und Portugal wurden bis zu 250 Betriebe; in Belgien, Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Österreich sowie im Vereinigten Königreich bis zu 600 Betriebe befragt.
Anzahl der Einheiten: 5900
Anzahl der Variablen: 114
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • European Commission; EOS Gallup Europe: Internal market business survey. Brussels: European Commission October 2002 http://ec.europa.eu/public_opinion/flash/fl130_en.pdf
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  •  EB - Flash Eurobarometer
    The Flash Eurobarometer were launched by the European Commission in the late eighties, turning out a Monthly Monitor between in 1994 and 1995. These “small scale” surveys are conducted in all EU member states at times, occasionally reducing or enlarging the scope of countries as a function of specific topics. The typical sample size is 500-1000 respondents per country and interviews are usually conducted by phone in the respective national language. The Flash Eurobarometer include series on special topics (Common Currency, EU Enlargement, Information Society, Entrepreneurship, Innovation) as well as special target group polls, particularly company managers with enterprise related topics.
  • Flash Eurobarometer - Manager- und Unternehmensbefragungen