GESIS - DBK - ZA1506
 

ZA1506: Frühjahrsstudie 1978

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  • ZA1506_fb.pdf (Fragebogen) 7 MBytes

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  • ZA1506_cdb.pdf (Codebuch) 250 KBytes
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut der Konrad-Adenauer-Stiftung, St. Augustin (1986): Frühjahrsstudie 1978. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA1506 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.1506
StudiennummerZA1506
TitelFrühjahrsstudie 1978
Aktuelle Version1.0.0, 13.04.2010, https://doi.org/10.4232/1.1506 (Publikationsjahr 1986)
Erhebungszeitraum04.1978 - 04.1978
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Sozialwissenschaftliches Forschungsinstitut der Konrad-Adenauer-Stiftung, St. Augustin

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern. Themen: Der Fragebogen enthält neben bundeseinheitlichen Fragen auch solche Fragen, die nur in einzelnen Bundesländern gestellt wurden: 1.Bundesteil: Beurteilung der wirtschaftlichen Lage in der Bundesrepublik und Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung des eigenen Haushalts; wichtigste politische Ereignisse im letzten Jahr; Politikinteresse; politische Meinungsgefolgschaft und vermutete Parteipräferenz des persönlichen Meinungsführers; eigene Meinungsführerschaft; Einstellung zum Staat, zu Politikern und zur politischen Partizipation (Skala); Parteipräferenz (Stimmzettelverfahren); Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung (Prozentsatzzahl); allgemeine Übereinstimmung der eigenen politischen Auffassung mit ausgewählten Spitzenpolitikern und den Parteien (Skalometer); Zufriedenheit mit der Arbeit der Regierungskoalition und der Opposition; wichtigste politische Aufgaben in der Bundesrepublik und Issue-Kompetenz der Parteien; Parteineigung; Issue-Position der Kanzlerkandidaten sowie der Parteien; Einschätzung der persönlichen Wichtigkeit dieser Issues; Einordnung von Parteien und Politikern auf einem Links-Rechts-Kontinuum; wichtigste Quellen für politische Informationen; individuelle Issue-Bewertung; Einstellung zu einem langzeitigen Verbleib einer Partei in der Regierungsverantwortung; Einsatz der Parteien für ausgewählte gesellschaftliche Gruppen; eigene Identifikation mit diesen Gruppen; Auswirkungen der Politik auf das Streben nach Glück; Zufriedenheit mit der Demokratie in der Bundesrepublik; Einstellung zu einer bundesweiten Ausdehnung der CSU; Einstellung zur Arbeitslosigkeit und deren psychologische und wirtschaftliche Folgen (Skala); wichtigste Aufgaben der Deutschen in einem zukünftigen Europaparlament. 2.Länderteile: In den Bundesländern Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hessen, Rheinland-Pfalz wurden folgende Zusatzfragen gestellt: Allgemeine Übereinstimmung der eigenen politischen Auffassung mit den Spitzenpolitikern und den Parteien im Lande; Parteipräferenz auf Landesebene; Zufriedenheit mit der Landesregierung und der Opposition. Im Bundesland Nordrhein-Westfalen wurde über den allgemeinen Bundesteil hinaus nur nach der Parteipräferenz auf Landesebene gefragt. 3.Erweiterte Länderteile: In Schleswig-Holstein wurde über die Teile 1 und 2 hinaus noch gefragt: Zufriedenheit mit dem Schulsystem und der Schulpolitik; Wahlverhalten bei der letzten Kommunalwahl; besondere Vor- und Nachteile des Landes Schleswig-Holstein; Einstellung zu einer Grünen Liste bzw. einer Umweltpartei; Partei, die im Lande am meisten für den Umweltschutz getan hat. In Niedersachsen wurde zusätzlich gefragt: Einstellung zu einer Umweltschutzpartei im Landtag; Beurteilung des Wahlkampfes der einzelnen Parteien; wahlkampfbedingte Sympathieänderung bei Parteien und Spitzenpolitikern. Im Bundesland Hessen wurde zusätzlich gefragt: Präferierte Regierungspartei bzw. -koalition; Einstellung zur kommunalen Gebietsreform; vermutete Gründe für die Verluste der SPD bei der letzten Kommunalwahl. Im Bundesland Rheinland-Pfalz wurde zusätzlich gefragt: Gute und schlechte Arbeitsfelder der Landesregierung; vermutete Zusammenhänge zwischen beruflichem Aufstieg und Parteimitgliedschaft; Zufriedenheit mit dem Leben in Rheinland-Pfalz. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Kinderzahl; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Schulbildung; berufliche Position; frühere und jetzige Berufstätigkeit; Haushaltseinkommen; Befragter ist Haushaltsvorstand; Charakteristika des Haushaltsvorstands; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit; Gewerkschaftsmitgliedschaft; Anwesenheit zu Hause in den letzten drei Tagen zwischen 18h und 20h; berufliche Veränderung eines Haushaltmitgliedes in absehbarer Zeit; Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit; Anzahl der Personen, die zum Haushaltseinkommen beitragen; Anzahl der Wahlberechtigten im Haushalt. Interviewerrating: Interesse des Befragten am Interview; Anzahl der Kontaktversuche; Interviewdauer; Wochentag des Interviews; Interviewdatum; Befragungsort
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE), BRD ohne West-Berlin
GrundgesamtheitIn Privathaushalten lebende deutsche Staatsangehörige ab 18 Jahren
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
  • Probability: Stratified
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl (ADM-Mastersample). Neben der für das Bundesgebiet repräsentativen Stichprobe wurden durch Überquotierungen in den Bundesländern Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Hessen und Rheinland-Pfalz Zusatzstichproben gezogen.
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Face-to-face interview
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungINFRATEST, München
Erhebungszeitraum
  • 04.1978

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)13.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.1506 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDie Zusatzstichproben in Schleswig-Holstein belaufen sich auf ca. 600 Fälle, in Niedersachsen auf ca. 240 Fälle, in Hessen auf ca. 800 Fälle und in Rheinland-Pfalz auf ca. 500 Fälle. Weitere Frühjahrsstudien sind unter den ZA-Studien-Nrn. 1450, 1453 1455, 1501 bis 1504, 1507, 1807, 1810, 1953 und 1955 archiviert. Die Herbststudien sind unter den ZA-Studien-Nrn. 1452, 1454, 1456, 1505, 1508, 1808, 1809, 1811, 1954 und 1956 archiviert.
Anzahl der Einheiten: 4120
Anzahl der Variablen: -
Daten-Typ: Einfachlochung
Analyse-System(e): -

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Studien der Konrad-Adenauer-Stiftung
    Schwerpunkte der Forschung sind der gesellschaftliche Wandel, politische Einstellungen, Extremismus- und Partizipationsforschung, die Erklärung des Wahlverhaltens sowie Parteienforschung. Im Datenbestand finden sich sowohl spezifische Wahlstudien (z. B. Nachwahlstudien) als auch Studien, mit Schwerpunktthemen sowie Mehrthemenbefragungen.