GESIS - DBK - ZA1919
 

ZA1919: Wahlstudie 1990 (Panelstudie)

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Datensätze

  • ZA1919_en_v2-0-0.dta (Datensatz Stata) 2 MBytes
  • ZA1919_en_v2-0-0.por (Datensatz SPSS Portable) 3 MBytes
  • ZA1919_en_v2-0-0.sav (Datensatz SPSS) 2 MBytes
  • ZA1919_v2-0-0.dta (Datensatz Stata) 1 MByte
  • ZA1919_v2-0-0.por (Datensatz SPSS Portable) 3 MBytes
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Fragebögen

  • ZA1919_fb.pdf (Fragebogen) 6 MBytes

Codebücher

  • ZA1919_cdb.pdf (Codebuch) 4 MBytes
  • ZA1919_cdb_en.pdf (Codebuch) 4 MBytes
ZACAT Online Analyse und Suche in der Dokumentation auf Variablenebene:
Wahlstudie 1990 (Panelstudie);
ZACAT Online Analyse und Suche in der Dokumentation auf Variablenebene:
Election Study 1990 (Panel)
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim; Kaase, Max; Klingemann, Hans-Dieter; Küchler, Manfred; Pappi, Franz U.; Semetko, Holli A. (2013): Wahlstudie 1990 (Panelstudie). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA1919 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11607
StudiennummerZA1919
TitelWahlstudie 1990 (Panelstudie)
Aktuelle Version2.0.0, 14.03.2013, https://doi.org/10.4232/1.11607
Erhebungszeitraum11.1989 - 12.1990
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
  • Kaase, Max - Universität Mannheim
  • Klingemann, Hans-Dieter - Wissenschaftszentrum Berlin
  • Küchler, Manfred - Hunter College, New York
  • Pappi, Franz U. - Universitäten Kiel und Mannheim
  • Semetko, Holli A. - University of Michigan, Ann Arbor
Mitwirkende, Institution, Rolle
  • Kratz, Sophia - GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften - Datenkurator*in

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien, Politikern und politischen Streitfragen in einer vierwelligen Panel-Erhebung. Politische Einstellungen und Beurteilung des Wahlkampfes vor bzw. nach der Bundestagswahl 1990. Themen: Wichtigste politische Probleme in der Bundesrepublik; Politikinteresse; Parteipräferenz (Sonntagsfrage und Stimmzettelverfahren, Rangplatzverfahren); Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl; Sympathie-Skalometer für die Parteien und Spitzenpolitiker; Demokratiezufriedenheit; Einstellung zu einer absoluten Mehrheit der SPD bzw. CDU und zu einer großen Koalition; Koalitionspräferenz; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage und der zukünftigen Entwicklung in der Bundesrepublik sowie in Ostdeutschland; eigene wirtschaftliche Lage und zukünftige Entwicklung; Issue-Relevanz und Issue-Kompetenz der Parteien bzw. Koalitionen; Einstellung zur 35-Stunden-Woche, zur Unterstützung von Übersiedlern und zum Ausländerwahlrecht; Selbsteinstufung und Einstufung der Parteien sowie der Kanzlerkandidaten auf einem Links-Rechts-Kontinuum; Postmaterialismus; Einstellung zur Vereinigung der beiden deutschen Staaten und Präferenz für eine schnelle Vereinigung; Erwartung kurz- oder langfristiger Vor- bzw. Nachteile für die westdeutsche Bevölkerung durch die Wiedervereinigung; Unterstützung für Kohl oder Lafontaine in der Vereinigungsfrage; Bundeskanzlerpräferenz; Vergleich der beiden Kanzlerkandidaten anhand einer Eigenschaftsliste; Eigenschaften eines idealen Kanzlerkandidaten; Zufriedenheit mit der Regierungskoalition sowie den einzelnen Parteien; Zeitpunkt der Wahlentscheidung; Präferenz für eine Allein- bzw. Koalitionsregierung; Zufriedenheit mit dem Bundestagswahlergebnis; Verbesserung des Wahlergebnisses bei alternativen Kanzlerkandidaten; Bekanntheit von Wahlvoraussagen und deren Einfluß auf die eigene Wahlentscheidung; Interesse an Meinungsumfragen; Beurteilung des Bundestagswahlkampfes; Neutralität des Fernsehens im Wahlkampf; bevorzugt behandelte Parteien im Fernsehprogramm; eigene Teilnahme an Wahlversammlungen; Einstellung zu den Gewerkschaften sowie zur katholischen und zur evangelischen Kirche; erwarteter Bundestagswahlgewinner; Einstellung zum Einzug der Republikaner bzw. der PDS in den Bundestag; Sorge um Arbeitsplatz; politische Gespräche innerhalb der Familie und Interesse an Nachrichten im Fernsehen sowie in örtlichen oder überregionalen Tageszeitungen; Interesse am politischen Teil der Tageszeitung und an Wahlkampfthemen; Interesse am Wahlkampf; Lesegewohnheiten; wichtigste Nachrichtenquelle; Lesen von SPIEGEL und ZEIT. Demographie: Alter; Geschlecht; Familienstand; Konfession; Religiosität; Kirchgangshäufigkeit; Schulbildung; Berufsausbildung; Staatsexamen oder Diplom; Beruf; Berufstätigkeit; Branche des Betriebes; Haushaltszusammensetzung; Befragter ist Haushaltsvorstand; Charakteristika des Haushaltsvorstands; Gewerkschaftsmitgliedschaft; Mitgliedschaften; Parteineigung.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 9.2 Massenmedien
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
  • Probability: Stratified
Mehrstufig geschichtete Zufallsauswahl, ADM-Mastersample
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Face-to-face interview
  • Telephone interview
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen in den ersten drei Wellen und telefonische Befragung in der vierten Welle
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Panel
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungMARPLAN, Offenbach; Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 11.1989 - 12.1989 (1. Welle)
  • 05.1990 - 06.1990 (2. Welle)
  • 10.1990 - 11.1990 (3. Welle)
  • 12.1990 (4. Welle)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)14.03.2013 Variablen v611 - v614 gelöscht , Wertelabels ergänzt, englische Fassung erstellt https://doi.org/10.4232/1.11607
1.0.013.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.1919 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDer Datensatz enthält eine vierwellige Panel-Studie und umfaßt die ZA-Studien-Nrn. 1915 bis 1918. In der ersten Welle wurden 2056 Personen befragt, in der zweiten Welle 1678 (davon telefonisch 202), in der dritten Welle 1451 (davon 101 telefonisch) und in der vierten Welle (nach der Bundestagswahl) in Form einer Telefonbefragung 907 Befragte interviewt. Die Zielpersonen der 1. Welle wurden zwar zufällig ausgesucht, befragt wurden aber nur die Personen, welche sich bereit erklärten, auch an der Wiederbefragung teilzunehmen. Somit ist bereits die erste Welle nicht mehr als repräsentativ zu bezeichnen. Repräsentative Erhebungen im gleichen Zeitraum sind unter den ZA-Studien-Nrn. 1920 (Politbarometer West für das Jahr 1990), 1987 (Politbarometer Ost für das zweite Halbjahr 1990), 1964 und 1965 (Blitzumfragen vor der Bundestagswahl 1990 in West und Ost).
Anzahl der Einheiten: 2070
Anzahl der Variablen: 611
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Deutsche Bundestagswahlstudien
    Die Datenbasis besteht aus Einzelstudien, Panel-Studien und aus kumulierten Studien. Sie umfasst repräsentative Umfragen zu allen Bundestagswahlen seit 1949.
    Weitere Bundestagswahlstudien finden Sie in der Liste zu GLES (German Longitudinal Election Study).