GESIS - DBK - ZA6951
 

ZA6951: Blitzumfrage zur Bundestagswahl 2017

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Dateiliste

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Datensätze

  • ZA6951_v1-0-0.dta (Datensatz Stata) 419 KBytes
  • ZA6951_v1-0-0.sav (Datensatz SPSS) 460 KBytes

Fragebögen

  • ZA6951_fb.pdf (Fragebogen) 261 KBytes
Zugangsklasse Zugangsklasse A - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre freigegeben.
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim (2018): Blitzumfrage zur Bundestagswahl 2017. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6951 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13076
StudiennummerZA6951
TitelBlitzumfrage zur Bundestagswahl 2017
Aktuelle Version1.0.0, 01.08.2018, https://doi.org/10.4232/1.13076
Erhebungszeitraum18.09.2017 - 21.09.2017
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Forschungsgruppe Wahlen, Mannheim

Inhalt

InhaltBeurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu politischen Fragen. Themen: Wichtigste politische Streitfragen in Deutschland; Wahlbeteiligungsabsicht bei der Bundestagswahl; beabsichtigte Art der Wahl (Wahllokal oder Briefwahl); Parteipräferenz (Erststimme und Zweitstimme); Zeitpunkt und Sicherheit der eigenen Wahlentscheidung; Interesse an der Bundestagswahl; Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl; Koalitionspräferenz; Regierungspräferenz (Regierung aus CDU/CSU und SPD, aus CDU/CSU und Grünen, CDU/CSU und FDP, aus CDU/CSU, Grünen und FDP, aus SPD, Grünen und FDP, aus SPD, Linke und Grünen sowie aus CDU/CSU und AfD); Sympathie-Skalometer für ausgewählte Parteien; Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD, den jeweiligen Leistungen von CDU/CSU und SPD in der Regierung, den Leistungen der Partei Die Linke und der Grünen in der Opposition (Skalometer); Sympathie-Skalometer für ausgewählte Spitzenpolitiker (Alexander Gauland, Christian Lindner, Angela Merkel, Cem Özdemir, Martin Schulz, Horst Seehofer und Sahra Wagenknecht); Parteien, die am besten gefallen (Rangfolge); Politikerprofil und Kompetenzen: Split A: Vergleich der beiden Kanzlerkandidaten Angela Merkel und Martin Schulz im Hinblick auf Glaubwürdigkeit, Sympathie, Sachverstand, ihre Kompetenz im Hinblick auf soziale Gerechtigkeit sowie hinsichtlich ihrer Führungskompetenz in weltweit unsicheren Zeiten (Ende Split A); Politikinteresse; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage in Deutschland; Beurteilung der eigenen wirtschaftlichen Lage und erwartete zukünftige wirtschaftliche Lage; Konjunkturerwartung für Deutschland; Split B: Kompetenteste Partei in den Bereichen Arbeitsplatzbeschaffung und soziale Gerechtigkeit, Rentensicherung, Schul- und Bildungspolitik, Flüchtlinge und Asyl (Ende Split B); Split A: kompetenteste Partei zur Lösung der wirtschaftlichen Probleme in Deutschland und in den Bereichen Steuerpolitik, Familienpolitik, Außenpolitik, Umweltpolitik sowie Bekämpfung der Kriminalität; Bedrohtheitsgefühl durch Kriminalität (Ende Split A); Meinung zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands; kompetenteste Partei zur Lösung der zukünftigen Probleme Deutschlands; Split B: Beurteilung der Arbeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel; Erwartungen an Martin Schulz ein besserer Bundeskanzler zu sein (Ende Split B); Split A: Rolle von Angela Merkel für das Abschneiden der CDU/CSU bzw. von Martin Schulz für das Abschneiden der SPD bei der Bundestagswahl (Ende Split A); Split B: Wichtigkeit ausgewählter Themen für die eigene Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl (Flüchtlinge, Rente und Alterssicherung, Schule und Bildung sowie soziale Gerechtigkeit); Beurteilung der Arbeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bereich Flüchtlinge und Asyl; Deutschland verkraftet viele Flüchtlinge; persönlich eher Vorteile oder eher Nachteile wegen der Flüchtlinge; Bewertung des Umfangs der Eingliederungsmaßnahmen für Flüchtlinge in Deutschland; in Zukunft weiter Selbstbestimmungsrecht der Bundesländer vs. mehr Mitbestimmungsrecht des Bundes bei der Schul- und Bildungspolitik (Ende Split B); Split A: Meinung zu einem Verbot von Autos mit Verbrennungsmotoren ab 2030; Meinung zum politischen Kurs der CDU hinsichtlich traditionell-konservativer Inhalte; Meinung zum politischen Kurs der SPD hinsichtlich linker Positionen; Meinung zum politischen Kurs der Grünen hinsichtlich der Öffnung für eine stärkere Zusammenarbeit mit der CDU/CSU; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zur Politik in Deutschland (Die Linke ist einzige Partei, die Politik für die sozial Schwachen macht, FDP wird nur als Koalitionspartner für die CDU/CSU gebraucht, AfD ist einzige Parei, die wichtige Probleme beim Namen nennt, andere Partei als üblich wählen, da Regierung ohnehin feststeht, Ende Split A); Entwicklung der Unterschiede zwischen Arm und Reich in Deutschland; Split A: Links-Rechts-Einstufung der AfD; Meinung zur Verbreitung rechtsextremen Gedankenguts in der AfD; Befürwortung der Forderung nach Verweigerung der Zusammenarbeit der anderen Parteien mit der AfD; mehr Vorteile oder Nachteile für die deutsche Bevölkerung durch die EU-Mitgliedschaft des Landes; Befürwortung des Zusammenschlusses Deutschlands zunächst nur mit einem Teil der EU-Staaten aufgrund der Einigungsschwierigkeitn in der EU; besonders unsichere Zeiten durch aktuelle weltpolitische und wirtschaftliche Lage (Ende Split A); Split B: Beurteilung der Arbeit der Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD; Präferenz für eine Bundesregierung unter Führung der CDU/CSU oder unter Führung der SPD (Ende Split B); Präferenz für eine Regierung aus CDU/CSU und SPD oder eine Regierung aus CDU/CSU, Grünen und FDP (Split A); Split B: persönlich wichtiger nach der Bundestagswahl: Regierungsparteien oder Person des Bundeskanzlers bzw. der Bundeskanzlerin; Meinung zum Einzug der Parteien FDP und AfD in den Bundestag (Ende Split B); Split A: Ausgang der Bundestagswahl heute schon klar; erwarteter Wahlgewinner der Bundestagswahl (Ende Split A); gerechter Anteil am Lebensstandard. Demographie: Geschlecht; Alter (klassiert); Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; höchster Schulabschluss bzw. angestrebter Schulabschluss; abgeschlossenes Hochschulstudium; abgeschlossene Berufsausbildung; Berufstätigkeit; Einschätzung der eigenen Arbeitsplatzsicherheit; berufliche Stellung; Haushaltsgröße; Anzahl der Personen im Haushalt ab 18 Jahren; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Parteineigung; Parteiidentifikation; Bundesland der Wahlberechtigung; Ortsgröße. Zusätzlich verkodet wurde: über Mobilfunk oder Festnetz realisierte Interviews; Fragebogennummer; Zugehörigkeit des Wohnbezirks zu Westberlin oder Ostberlin; Gewichtungsfaktor. Verschiedene Fragen wurden jeweils nur der Hälfte der Befragten gestellt. Es wurde ein gegabelter Fragebogen verwendet.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Wohnbevölkerung
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Telefonisches Interview: CATI (Computerunterstützte telefonische Befragung) Für die BTW-Wahlstudie wurde eine kombinierte Stichprobe aus Festnetz- und Mobilfunkinterviews eingesetzt.
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungForschungsgruppe Wahlen, Mannheim
Erhebungszeitraum
  • 18.09.2017 - 21.09.2017

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)01.08.2018 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13076
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 1939
Anzahl der Variablen: 138
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Forschungsgruppe Wahlen e.V.: Bundestagswahl : Eine Analyse der Wahl vom 24. September 2017. Mannheim: Berichte der Forschungsgruppe Wahlen e.V., Nr. 170
Relevante Volltexte
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Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Deutsche Bundestagswahlstudien
    Die Datenbasis besteht aus Einzelstudien, Panel-Studien und aus kumulierten Studien. Sie umfasst repräsentative Umfragen zu allen Bundestagswahlen seit 1949.
    Weitere Bundestagswahlstudien finden Sie in der Liste zu GLES (German Longitudinal Election Study).