GESIS - DBK - ZA6971
 

ZA6971: Bundestagswahl 2013 - Nachwahl online

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Datensätze

  • ZA6971_v1-0-0.dta (Datensatz Stata) 7 MBytes
  • ZA6971_v1-0-0.sav (Datensatz SPSS) 9 MBytes

Fragebögen

  • ZA6971_fb.pdf (Fragebogen) 3 MBytes

Andere Dokumente

  • ZA6971_mb.pdf (Methodenbericht) 529 KBytes
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Neu, Viola; Konrad-Adenauer-Stiftung, Berlin (2018): Bundestagswahl 2013 - Nachwahl online. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6971 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13181
StudiennummerZA6971
TitelBundestagswahl 2013 - Nachwahl online
Aktuelle Version1.0.0, 22.11.2018, https://doi.org/10.4232/1.13181
Erhebungszeitraum23.09.2013 - 07.10.2013
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Neu, Viola - Konrad-Adenauer-Stiftung, Berlin
  • Konrad-Adenauer-Stiftung, Berlin
Mitwirkende, Institution, Rolle
  • Neu, Viola - Konrad-Adenauer-Stiftung - Projektleiter*in

Inhalt

InhaltWahlverhalten. Wahrnehmung des Bundestagswahlkampfs 2013. Themen: Teilnahme an der letzten Bundestagswahl 2013; Wahlentscheidung (Erststimme, Zweitstimme); Vorstellbarkeit der Wahl einer anderen Partei; Alternativstimme; Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl 2009; andere Wahlentscheidung nach Bekanntwerden des Ergebnisses der Bundestagswahl 2013 und Parteipräferenz; Politikinteresse; ausschlaggebende Stimme für die Sitzverteilung im Bundestag (Erststimme oder Zweitstimme); Beurteilung der Parteien CDU, CSU, SPD, FDP, Die Linke, Grüne, Piraten und AfD (Skalometer); Beurteilung ausgewählter Spitzenpolitiker (Angela Merkel, Peer Steinbrück, Rainer Brüderle, Gregor Gysi, Jürgen Trittin, Katrin Göring-Eckardt und Sahra Wagenknecht); wichtigstes Problem in Deutschland; geeignetste Partei zur Lösung dieses Problems; Meinung zu einigen allgemeinen Aussagen zur Politik (die meisten Menschen in der persönlichen Umgebung denken politisch ähnlich, wähle schon immer die Partei, die auch im Elternhaus gewählt wurde, eigentlich schon immer dieselbe Partei gewählt, Beteiligung vieler Freunde an der Bundestagwahl, viel Interesse am Bundestagswahlkampf, Ausgang der Bundestagswahl persönlich wichtig, kaum Interesse an Parteien, politisches Geschehen zu verfolgen wird manchmal zu viel, keine persönliche Betroffenheit von den meisten Dingen, um die sich die Politik kümmert, politische Themen sind langweilig, immer wieder Politiker, die gut gefallen, persönliche Übereinstimmung mit inhaltlichen Punkten mehrerer Parteien, Teilnahme an Wahlen als Bürgerpflicht in einer Demokratie, Unwissenheit über persönliche Betroffenheit, einige Parteien durchaus wählbar, kein Interesse an politischen Talkshows im Fernsehen); Hauptinformationsquelle über Parteien oder den Bundestagswahlkampf; Häufigkeit der Internetnutzung für politische Informationen; Wahl-O-Mat-Nutzung während des Wahlkampfs; überraschendes Ergebnis des Wahl-O-Mats; Hilfe des Wahl-O-Mats bei der persönlichen Wahlentscheidung; Meinungsänderung aufgrund des Ergebnisses des Wahl-O-Mats; Parteineigung; Stärke der Parteineigung; Parteineigung grundsätzlich oder im Augenblick; immer schon keine Parteineigung vs. früher Partei zugeneigt; Parteineigung immer schon vs. nach und nach aufgebaut; Parteibindung (meistens zufrieden, obwohl nicht alles gefällt, Gefühl enger Verbundenheit mit der Partei, Standpunkte der Partei helfen beim Zurechtfinden in der Politik, dabei bleiben, nachdem einmal für die Partei entschieden); Partei bzw. Parteien, denen die Eltern zuneigen bzw. zuneigten; Zufriedenheit mit der Entwicklungsrichtung des Landes; Einstellungen zu politischen Streitthemen (technische Neuerungen, gentechnisch veränderte Lebensmittel, Sammeln persönlicher Daten durch den Staat, respektlose Jugend, Jagen von Tieren, Kindererziehung Aufgabe der Mütter, Aufwachsen von Kindern in einer gleichgeschlechtlichen Ehe, Ehegattensplitting, private Krankenkassen, EU-Beitritt der Türkei, Gehorsam und Disziplin von Kindern, Islam gehört zu Deutschland wie das Christentum, Gymnasium erhalten, Ausbau erneuerbarer Energien, Bio-Lebensmittel aus der Region, Heimat gibt Gefühl von Geborgenheit und Verbundenheit, Tempo 30 in Städten, Split Half: Einsparen staatlicher Leistungen vs. Steuererhöhungen, Split Half: staatliche Unterstützung nur für Leistungswillige vs. wer mehr leistet, dem sollte es deutlich besser gehen, Split Half: Verbot von Massentierhaltung vs. notwendig zur Ernährung der Menschheit); gefühltes Lebensalter; Persönlichkeitsmerkmale (Big Five). Wahrnehmung des Bundestagswahlkampfs 2013: Wahrnehmung politischer Plakatwerbung; Gefallen am jeweiligen Wahlplakat; Kenntnis der Partei, von der das Wahlplakat stammt; Kenntnis der Parteizugehörigkeit ausgewählter Politiker (Angela Merkel, Rainer Brüderle, Jürgen Trittin, Peer Steinbrück, Gregor Gysi, Sahra Wagenknecht und Katrin Göring-Eckardt); Zuordnung verschiedener Pläne zu Parteien (Erhöhung der Einkommenssteuer, Einführung einer Vermögenssteuer, freie Wählbarkeit des Zeitpunkts des Renteneintritts, Einführung einer Bürgerversicherung, Einführung einer Lebensleistungsrente, Erhöhung der Mütterrente). Demographie: Geschlecht; Alter; Schulabschluss; deutsche Staatsangehörigkeit; abgeschlossene Lehre; Erwerbsstatus; berufliche Stellung; Konfession; Kirchgangshäufigkeit; Identifikation mit dem katholischen Glauben bzw. mit dem evangelischen Glauben; Gewerkschaftsverbundenheit; deutsche Staatsbürgerschaft von Geburt an; in Deutschland geboren; Bundesland der Geburt; Geburtsland; Eltern in Deutschland geboren; Geburtsland von Vater und Mutte (Migrationshintergrund); Aussiedler- oder Spätaussiedlerstatus der Eltern; Familienstand. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewnummer; Sample; Gewichtungsfaktoren; Bundesland; Ortsgröße; Nielsen-Gebiete; Interviewdauer.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Personen ab 18 Jahren mit Internetanschluss
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Non-probability: Quota
Nicht-Wahrscheinlichkeitsauswahl: Quotenstichprobe Quotierungsmerkmale: Alter, Geschlecht, Bildung Es wurde ein disproportionaler Auswahlansatz mit dem Ziel gewählt, 500 Nettointerviews mit Wählern von CDU/CSU und 500 Nettointerviews mit Wählern von B90/Grünen zu realisieren.
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Self-administered questionnaire: Web-based (CAWI)
Selbstausfüller: CAWI (Computerunterstütztes Web-Interview)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
  • Text
DatenerhebungIpsos Public Affairs, Hamburg
Erhebungszeitraum
  • 23.09.2013 - 07.10.2013

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)22.11.2018 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13181
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDie Umfragen Bundestagswahl 2013 - Nachwahl Online und Bundestagswahl 2013 - Nachwahl CATI (ZA-Studien-Nr. 6970) waren zeitgleich im Feld und haben einen großenteils identischen Fragebogen, um so einen Methodenvergleich Online versus Telefon zu ermöglichen.
Anzahl der Einheiten: 2915
Anzahl der Variablen: 530
Daten-Typ: SPSS
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Gruppen
  • Deutsche Bundestagswahlstudien
    Die Datenbasis besteht aus Einzelstudien, Panel-Studien und aus kumulierten Studien. Sie umfasst repräsentative Umfragen zu allen Bundestagswahlen seit 1949.
    Weitere Bundestagswahlstudien finden Sie in der Liste zu GLES (German Longitudinal Election Study).
  • Studien der Konrad-Adenauer-Stiftung
    Schwerpunkte der Forschung sind der gesellschaftliche Wandel, politische Einstellungen, Extremismus- und Partizipationsforschung, die Erklärung des Wahlverhaltens sowie Parteienforschung. Im Datenbestand finden sich sowohl spezifische Wahlstudien (z. B. Nachwahlstudien) als auch Studien, mit Schwerpunktthemen sowie Mehrthemenbefragungen.