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ZA4051: Sparen und Altersvorsorge in Deutschland (SAVE) 2001

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Fragebögen

  • ZA4051_fb.pdf (Fragebogen) 325 KBytes
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Börsch-Supan, Axel; Essig, Lothar (2004): Sparen und Altersvorsorge in Deutschland (SAVE) 2001. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4051 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.4051
StudiennummerZA4051
TitelSparen und Altersvorsorge in Deutschland (SAVE) 2001
Weitere Titel
  • Spar- und Finanzanlageverhalten privater Haushalte (Saving and Financial Investment of Private Households) (Alternativer Titel)
Aktuelle Version1.0.0, 13.04.2010, https://doi.org/10.4232/1.4051 (Publikationsjahr 2004)
Erhebungszeitraum29.05.2001 - 24.07.2001
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Börsch-Supan, Axel - Sonderforschungsbereich 504, Universität Mannheim
  • Essig, Lothar - Sonderforschungsbereich 504, Universität Mannheim

Inhalt

InhaltSpar- und Finanzanlageverhalten privater Haushalte Themen: 1. Derzeitige Lebenssituation: Zufriedenheit mit der Gesundheit, der Arbeit, der Wohnung, dem Haushaltseinkommen und dem Lebensstandard (Skalometer); Zufriedenheit mit der finanziellen Situation; Vorsorge- und Genussorientierung; Spontankäufe; Sparsamkeit. 2. Sparverhalten: Ersparnisbildung: Entscheidungsträger über Finanzen im Haushalt; Ratgeber bei finanziellen Angelegenheiten; selbständiges Erstellen der Einkommenssteuererklärung oder mit Hilfe von Dritten; Erhalt einer Erbschaft oder anderer außergewöhnlicher Einkünfte (Schenkung, Lottogewinn) im letzten Jahr; Höhe dieser einmaligen Einkünfte; konkrete Verwendung der zusätzlichen Einkünfte; ausreichende Einkünfte; Verhalten bei finanziellen Engpässen; regelmäßiges Sparen; konkretes Sparziel; Höhe des angestrebten Sparbetrages; Zeitpunkt des Erreichens dieses Betrages; Gesamtersparnis im vergangenen Jahr; Wichtigkeit ausgewählter Sparmotive (Skalometer); private Buchführung über Einkünfte und Ausgaben sowie diesbezügliches Verhalten der Eltern; Häufigkeit einer Überziehung des Girokontos; angestrebtes Mindestguthaben auf dem Girokonto. Sparverhalten in der Vergangenheit: Taschengeldbezug in der Jugend, Sparverhalten und Risikobereitschaft des Befragten sowie seiner Eltern (Skalometer). 3. Finanzielle Lage und Altersvorsorge: Einkommen: Einkommensarten und durchschnittliches monatliches Netto-Einkommen des Befragten sowie seines Partners; regelmäßige Unterhaltszahlungen an andere und deren Höhe; Beurteilung der Einkommenssituation im Vergleich zu vor fünf Jahren; schwankendes Einkommen während der letzten fünf Jahre. Altersvorsorge: Voraussichtliches Eintrittsalter in den Ruhestand; Art des voraussichtlichen Alterseinkommens; geschätzter Prozentsatz vom letzten Gehalt. Wohneigentum: Haushaltsmitglied ist Eigentümer der bewohnten Wohnung; Art der Eigentumsbildung (Kauf, Erbschaft); Verkaufswert der Wohnung bzw. des Hauses; weiterer Immobilienbesitz und deren Verkaufswert; Zeitpunkt für beabsichtigten Immobilienerwerb. Geldvermögen: Besitz ausgewählter Vermögensarten und Veränderung des Betrages im Jahr 2000; Gesamtbetrag Geldvermögen. Kredite und Hypotheken: Kreditbelastung; Kreditform und Kredithöhe (Bauspardarlehen, Hypotheken, Konsumkredite, Familienkredite); Höhe der im vergangenen Jahr neu aufgenommenen Kredite; Tilgungshöhe der einzelnen Kredite im vergangenen Jahr. Betriebsvermögen: Betriebsvermögensbesitz; Handelswert dieses Betriebsvermögens; sonstiger Vermögensbesitz. 4. Vorsorgeverhalten und psychologische Determinanten: Erwartungen: Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands, der eigenen wirtschaftlichen Situation; Einschätzung der eigenen gesundheitlichen Situation und der gesundheitlichen Situation des Partners (Skalometer); Einschätzung der Wahrscheinlichkeit der Einkommenssteigerung des Befragten und des Partners im laufenden Jahr (Skalometer); Einschätzung drohender eigener Arbeitslosigkeit und der des Partners im folgenden Jahr (Skalometer); Wahrscheinlichkeit einer größeren Erbschaft oder Schenkung in den nächsten zwei Jahren (Skalometer); deutliche Verbesserung der finanziellen Situation durch diese Erbschaft; Schätzung der durchschnittlichen Lebenserwartung des eigenen Geschlechts; Vergleich der erwarteten eigenen Lebensspanne mit dem geschätzten Durchschnitt; Gründe für kürzere bzw. längere eigene Lebensspanne als der allgemeine Durchschnitt. Selbsteinschätzung: Raucherstatus; Rauchen in der Vergangenheit; Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung bzw. privaten Haftpflichtversicherung durch den Befragten bzw. den Partner; Selbsteinschätzung als: gelassen, Gewohnheitsmensch, offen für Veränderungen, optimistisch, selbstsicher, fröhlich, pessimistisch (Skalometer); Risikobereitschaft bei der eigenen Gesundheit, bei der beruflichen Karriere, bei Geldanlagen, in der Freizeit, beim Autofahren (Skalometer); Einstellung zum Leben, zur Umwelt und psychologische Selbstcharakterisierung: Leistungsorientierung, Hedonismus, Altruismus, christliche Wertorientierung, Kunstinteresse, Chancengleichheit, ökologisches Engagement, Aussteiger, Freunde am Computer, technischer Fortschritt, politische und gesellschaftliche Orientierung, Familienorientierung, Gleichberechtigung für Homosexuelle, Gewaltbereitschaft, Risikoorientierung, Flüchtlinge in Deutschland, Freundeskreis, Gesundheitsorientierung, Arbeitsorientierung, Denkbarkeit des Rückzugs in ein buddhistisches Kloster. 5. Demographie: privater Computerbesitz; Internetzugang (privat, am Arbeitsplatz, am Ausbildungsplatz oder in sonstigen öffentlichen Einrichtungen); Häufigkeit der Internetnutzung; Geschlecht; Geburtsjahr; deutsche Staatsangehörigkeit; Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Geburtsjahr des Partners/der Partnerin; vorhandene Kinder, Stiefkinder oder Enkelkinder des Befragten und des Partners; Gesamtzahl der Kinder und im Haushalt lebende Kinder; ständig in der Wohnung lebende weitere Personen; Haushaltsgröße; höchster Schulabschluss, Berufsausbildung, Vollzeit- bzw. Teilzeiterwerbstätigkeit des Befragten und des Partners; Berufsstatus; befristetes oder unbefristetes Arbeitsverhältnis; längste Periode eigener Arbeitslosigkeit; Ortsgröße; Bundesland. Zusätzlich verkodet wurde: Intervieweralter; Interviewergeschlecht; Schulabschluss des Interviewers; Befragungswelle; Gewichtungsfaktor; Anwesenheit Dritter während des Interviews und deren Charakteristika; Bereitschaft zu einer Wiederbefragung. Interviewerrating: Probleme während des Interviews.
Kategorien Kategorien
  • Sparen, Geldanlagen, Vermögensbildung
Themen
  • Einkommen, Vermögen und Geldanlagen/Sparen
  • Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
Alte Themen Alte Themen
  • 17.2 Einkommen, Vermögen und Geldanlagen/Sparen
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitHaushalte, deren Vorstände zwischen 18 und 69 Jahre alt waren
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Es wurden zwei verschiedene Teilstichproben gezogen: Die Quotenvorgaben richteten sich nach der laufenden amtlichen Bevölkerungsstatistik (insbesondere dem Mikrozensus 2000) und betrafen die Dimensionen Alter, Arbeiter- bzw. Angestelltenstatus und Haushaltsgröße. In der ersten Stichprobe wurden persönliche Interviews (CAPI) durchgeführt, in der zweiten schriftliche. Die konventionellen paper-and-pencil-Fragebögen wurden einem Access-Panel vorgelegt, einer Stichprobe, die in regelmäßigen Abständen befragt wird.
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche und schriftliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
DatenerhebungTNS Infratest, München; TPI, Wetzlar
Erhebungszeitraum
  • 29.05.2001 - 24.07.2001 (Welle 0: 29. Mai 2001 bis 26. Juni 2001; Welle 1: 29. Juni 2001 bis 24. Juli 2001)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)13.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.4051 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDer Fragebogen wurde in fünf verschiedenen Arten appliziert, die sich hauptsächlich bei der Ermittlung der Einkommens- und Vermögensfragen unterschieden. (A. Mündliche Abfragen des Einkommens) 1. Exakte Abfrage des Einkommens in DM-Beträgen 2. Abfrage des Einkommens in vorgegebenen Größenklassen, also geschlossene Fragen (B. Schriftliche Abfragen) 3. Abfrage des Einkommens als drop-off (persönliche Abholung durch den Interviewer) 4. Abfrage des Einkommens als drop-off (Rücksendung per Post) (C. Access Panel) 5. Schriftliche Befragung aller Befragungsteile einschließlich Einkommen
Anzahl der Einheiten: 1829
Anzahl der Variablen: 370
Daten-Typ: -
Analyse-System(e): SPSS

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Börsch-Supan, Axel; Essig, Lothar: Sparen in Deutschland: Ergebnisse der ersten SAVE-Studie. Köln: Deutsches Institut für Altersvorsorge 2002
  • Essig, Lothar: Methodological aspects of the SAVE data set. Mannheim: MEA, Mannheim Research Institute for the Economics of Aging. Universität Mannheim 2005
  • Börsch-Supan, Axel; Coppola, Michela; Essig, Lothar; Eymann, Angelika; Schunk, Daniel: The German SAVE study: Design and Results Mannheim: MEA, Mannheim Research Institute for the Economics of Aging, Universität Mannheim (2008)
Relevante Volltexte
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Gruppen

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  • Sparen und Altersvorsorge in Deutschland (SAVE)
    Spar- und Finanzanlageverhalten privater Haushalte