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ZA4521: Sparen und Altersvorsorge in Deutschland (SAVE) 2006

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Börsch-Supan, Axel; Schunk, Daniel (2007): Sparen und Altersvorsorge in Deutschland (SAVE) 2006. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4521 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.4521
StudiennummerZA4521
TitelSparen und Altersvorsorge in Deutschland (SAVE) 2006
Weitere Titel
  • Spar- und Finanzanlageverhalten privater Haushalte (Saving and Financial Investment of Private Households) (Alternativer Titel)
Aktuelle Version1.0.0, 13.04.2010, https://doi.org/10.4232/1.4521 (Publikationsjahr 2007)
Erhebungszeitraum09.03.2006 - 07.07.2006
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Börsch-Supan, Axel - Sonderforschungsbereich 504, Mea - Mannheim Research Institute for the Economics of Aging, Universität Mannheim
  • Schunk, Daniel - Sonderforschungsbereich 504, Mea - Mannheim Research Institute for the Economics of Aging, Universität Mannheim

Inhalt

InhaltSpar- und Finanzanlageverhalten privater Haushalte. Themen: 1. Derzeitige Lebenssituation: Zufriedenheit mit der Gesundheit, der Arbeit, der Wohnung, dem Haushaltseinkommen und dem Lebensstandard (Skalometer); soziales Umfeld: Hilfe erhalten von Verwandten bzw. Bekannten; Häufigkeit der erhaltenen Hilfe im letzten Jahr; Häufigkeit ehrenamtlicher Tätigkeit im letzten Jahr; Gesundheit: Einschätzung des persönlichen Gesundheitszustands sowie des Partners; chronische Krankheiten oder Behinderungen; Abfragen ausgewählter Krankheiten des Befragten und des Partners; jeweils für den Befragten und den Partner wurde erfragt: Häufigkeit des Alkoholkonsums, Häufigkeit anstrengender körperlicher Tätigkeit, Anzahl der ärztlichen Behandlungen, Zahnarztbesuch im letzten Jahr, stationäre Behandlung im Krankenhaus im letzten Jahr, Anzahl der Tage im Krankenhaus. 2. Sparverhalten: Ersparnisbildung: Entscheidungsträger über Finanzen im Haushalt; genutzte Ratgeber bei finanziellen Angelegenheiten; Häufigkeit der Beratungen; Stärke der Befolgung der Ratschläge (Skalometer); selbständiges Erstellen der Einkommenssteuererklärung oder mit Hilfe von Dritten; Erhalt einer Erbschaft oder anderer außergewöhnlicher Einkünfte im letzten Jahr; Höhe dieser einmaligen Einkünfte; konkrete Verwendung der zusätzlichen Einkünfte und jeweils aufgewandte Beträge; Beträge für Geschenke an Verwandte und Freunde; Annahme oder Ablehnung eines Kreditwunsches; Nichtbeantragung eines Kredits wegen angenommener Ablehnung des Kreditwunsches; Auskommen mit den Einkünften im vergangenen Jahr; Verhalten bei finanziellen Engpässen; regelmäßiges Sparen; konkretes Sparziel; Höhe des angestrebten Sparbetrages; Zeitpunkt des Erreichens dieses Betrages; Gesamtersparnis im vergangenen Jahr; Wichtigkeit von Sparmotiven (Skalometer); Höhe der Ersparnisse für unvorhergesehene Ereignisse; private Buchführung über Einkünfte und Ausgaben sowie diesbezügliches Verhalten der Eltern; Höhe des Dispositionsrahmens; Häufigkeit einer Überziehung des Girokontos; angestrebtes Mindestguthaben auf dem Girokonto; Betrag des angestrebten Mindestguthabens. Sparverhalten in der Vergangenheit: Taschengeldbezug, Sparverhalten und Risikobereitschaft des Befragten sowie seiner Eltern (Skalometer). 3. Finanzielle Lage und Altersvorsorge: Einkommen: Einkommensarten und Netto-Einkommen; Ruhestand des Befragten und des Partners; regelmäßige Unterhaltszahlungen und deren Höhe; Erhalt finanzieller Unterstützung und deren Höhe; einmalige oder gelegentliche Unterstützung von anderen und deren Höhe im vergangenen Jahr; Beurteilung der Einkommenssituation im Vergleich zu vor fünf Jahren; schwankendes Einkommen während der letzten fünf Jahre. Altersvorsorge: Voraussichtliches Eintrittsalter in den Ruhestand; Art des voraussichtlichen Alterseinkommens; geschätzter Prozentsatz vom letzten Gehalt; erwartetes Rentenniveau des Befragten und seines Partners mit privater Vorsorge. Wohneigentum: Haushaltsmitglied ist Eigentümer der bewohnten Wohnung (Wohnstatus); Art der Eigentumsbildung (Kauf, Erbschaft); Verkaufswert der Wohnung bzw. des Hauses; monatliche Kaltmiete der Wohnung; weiterer Immobilienbesitz und deren Verkaufswert; Zeitpunkt für beabsichtigten Immobilienerwerb. Geldvermögen: Besitz ausgewählter Vermögensarten und Veränderung des Betrages im letzten Jahr. Betriebliche und private Altersvorsorge: Vorsorgearten und Guthabenhöhe sowie Veränderung des Betrages im letzten Jahr. Kredite und Hypotheken: Kreditbelastung; Kreditform und Kredithöhe (Bauspardarlehen, Hypotheken, Konsumkredite, Familienkredite); Höhe der im vergangenen Jahr neu aufgenommenen Kredite; Tilgungshöhe der einzelnen Kredite im vergangenen Jahr. Betriebsvermögen: Betriebsvermögensbesitz; Handelswert dieses Betriebsvermögens; sonstiger Vermögensbesitz; Verkaufswert dieser Vermögensgegenstände. Finanzielle Entscheidungen: Risikobereitschaft: Präferenz für sichere Geldeinnahme versus Beteiligung an einem hypothetischen Münzwurf mit der Chance auf einen höheren Gewinn bzw. Verlust; Präferenz für sofortige Steuerrückerstattung versus Erstattung eines höheren Betrages in zehn Monaten; Präferenz für sofortige Steuernachzahlung versus Nachzahlung eines höheren Betrages in zehn Monaten. 4. Vorsorgeverhalten und psychologische Determinanten: Erwartungen: Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands, der eigenen wirtschaftlichen und gesundheitlichen Situation sowie der gesundheitlichen Situation des Partners (Skalometer); Einschätzung der Wahrscheinlichkeit der Steigerung des persönlichen Nettoeinkommens und das des Partners im Befragungsjahr gegenüber dem Vorjahr (Skalometer); Einschätzung drohender eigener Arbeitslosigkeit und der des Partners im Befragungsjahr (Skalometer); Wahrscheinlichkeit einer größeren Erbschaft oder Schenkung in den nächsten zwei Jahren (Skalometer); Verbesserung der finanziellen Situation durch diese Erbschaft; Schätzung der durchschnittlichen Lebenserwartung des eigenen Geschlechts; Vergleich der erwarteten eigenen Lebensspanne mit dem geschätzten Durchschnitt; Gründe für kürzere bzw. längere eigene Lebensspanne als der allgemeine Durchschnitt; Einschätzung der relativen Lebenserwartung des Partners mit dem geschätzten Durchschnitt; Gründe für kürzere bzw. längere Lebenserwartung des Partners als der allgemeine Durchschnitt; Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung bzw. privaten Haftpflichtversicherung durch den Befragten bzw. den Partner. Selbsteinschätzung: Raucherstatus; Rauchen in der Vergangenheit; Selbsteinschätzung als: gelassen, Gewohnheitsmensch, offen für Veränderungen, optimistisch, selbstsicher, fröhlich, pessimistisch (Skalometer); Risikobereitschaft bei der eigenen Gesundheit, bei der beruflichen Karriere, bei Geldanlagen, in der Freizeit sowie beim Autofahren (Skalometer); Einschätzung der eigenen Risikobereitschaft an ausgewählten Beispielen (Skalometer: Nachts alleine durch eine unbekannte Gegend laufen, fünf Prozent des Haushaltseinkommens in einer Aktie anlegen, Einkommen des Tages verwetten, Felsklettern); Beurteilung des Risikos bei diesen Tätigkeiten (Skalometer); Selbsteinschätzung des Personentyps: Hedonismus und Spontaneität. 5. Computer- und Befragungssituation: Computerbesitz; Internetzugang (privat, am Arbeitsplatz, in der Schule oder Universität, in sonstigen öffentlichen Einrichtungen); Häufigkeit der Internetnutzung; Kommentar zur Befragung. 6. Demographie: Geschlecht; Geburtsjahr; deutsche Staatsangehörigkeit; Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Geburtsjahr des Partners/der Partnerin; vorhandene Kinder, Stiefkinder oder Enkelkinder des Befragten und des Partners; Gesamtzahl der Kinder und der im Haushalt lebenden Kinder; Haushaltsgröße; Eltern leben noch bzw. Sterbejahr des Vaters bzw. der Mutter; höchster Schulabschluss, Berufsausbildung, Vollzeit- bzw. Teilzeiterwerbstätigkeit des Befragten und des Partners; Berufsstatus; befristetes oder unbefristetes Arbeitsverhältnis; längste Periode eigener Arbeitslosigkeit; Ortsgröße; Bundesland. Zusätzlich verkodet wurde: Gewichtungsfaktoren; Befragungswelle.
Themen
  • Soziale Lage und soziale Indikatoren
  • Spezifische Krankheiten, Störungen und Gesundheitsprobleme
  • Einkommen, Vermögen und Geldanlagen/Sparen
  • Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • Wohnraum
Alte Themen Alte Themen
  • 5.6 Soziale Lage und Indikatoren
  • 7.8 Spezifische Krankheiten und Gesundheitszustand
  • 17.2 Einkommen, Vermögen und Geldanlagen/Sparen
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • 19.2 Wohnen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitHaushalte, deren Vorstände zwischen 18 und 69 Jahre alt sind
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Für SAVE 2006 wurden erneut die Teilnehmer der Random-Route-Stichprobe von SAVE 2003 (ZA-Studien-Nr. 4436) kontaktiert und 488 (der 664 Teilnehmer in 2005) nahmen wieder teil, sowie 1017 Teilnehmer der 1302 Teilnehmer der Random-Route-Stichprobe aus 2005. Ebenso waren nach wie vor 333 Teilnehmer des Access-Panel 2001 (ZA-Studien-Nr. 4051) in der Stichprobe, und das SAVE-Access-Panel wurde um 1636 neue Haushalte aufgestockt. Für SAVE 2003 waren die Teilnehmer der Quotenstichprobe von SAVE 1 (ZA-Studien-Nr. 4051) wieder kontaktiert worden, wovon 41% an der Befragung teilnahmen. Außerdem wurde eine Random-Route Stichprobe durchgeführt, wodurch ca. 2184 neue Teilnehmer gewonnen wurden. Für SAVE 2004 wurde nur das Access-Panel befragt, wobei ein Verlust an Teilnehmern verglichen mit dem Access-Panel in SAVE 2001 von 26% auftrat. Auswahl in SAVE 1: Es waren zwei verschiedene Teilstichproben gezogen worden: Beide Stichproben erfassen Haushalte, deren Vorstände zwischen 18 und 69 Jahre alt waren. Die Quotenvorgaben richteten sich nach der laufenden amtlichen Bevölkerungsstatistik (insbesondere dem Mikrozensus 2000) und betrafen die Dimensionen Alter, Arbeiter- bzw. Angestelltenstatus und Haushaltsgröße. In der ersten Stichprobe wurden persönliche Interviews (CAPI) durchgeführt, in der zweiten schriftliche. Die CAPI-Interviews wurden nach einem Quotenschlüssel ausgeführt, während die konventionellen paper-and-pencil-Fragebögen einem so genannten Access-Panel vorgelegt wurden, einer repräsentativen Stichprobe, die in regelmäßigen Abständen befragt wird.
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche (CAPI) und schriftliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
DatenerhebungTNS Infratest, München; TPI, Wetzlar
Erhebungszeitraum
  • 09.03.2006 - 07.07.2006 (Welle 7)
  • 09.03.2006 - 21.04.2006 (Access-Panel Welle 8)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)13.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.4521 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDer Fragebogen wurde in fünf verschiedenen Arten appliziert, die sich hauptsächlich bei der Ermittlung der Einkommens- und Vermögensfragen unterschieden. (A. Mündliche Abfragen des Einkommens) 1. Exakte Abfrage des Einkommens in Euro-Beträgen 2. Abfrage des Einkommens in vorgegebenen Größenklassen, also geschlossene Fragen (B. Schriftliche Abfragen) 3. Abfrage des Einkommens als drop-off (persönliche Abholung durch den Interviewer) 4. Abfrage des Einkommens als drop-off (Rücksendung per Post) (C. Access Panel) 5. Schriftliche Befragung aller Befragungsteile einschließlich Einkommen Die Befragten erhielten für die Beantwortung des Access-Panel-Fragebogens ein Incentive.
Anzahl der Einheiten: 3474
Anzahl der Variablen: 427
Daten-Typ: SPSS, Stata
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Börsch-Supan, Axel; Essig, Lothar: Sparen in Deutschland: Ergebnisse der ersten SAVE-Studie. Köln: Deutsches Institut für Altersvorsorge 2002
  • Essig, Lothar: Methodological aspects of the SAVE data set. Mannheim: MEA, Mannheim Research Institute for the Economics of Aging, Universität Mannheim 2005
  • Börsch-Supan, Axel; Coppola, Michela; Essig, Lothar; Eymann, Angelika; Schunk, Daniel: The German SAVE study: Design and Results Mannheim: MEA, Mannheim Research Institute for the Economics of Aging, Universität Mannheim (2008)
Relevante Volltexte
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  • Sparen und Altersvorsorge in Deutschland (SAVE)
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