GESIS - DBK - ZA4590
 

ZA4590: ARD-DeutschlandTrend 1998

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation ARD-Landesrundfunkanstalten; Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung mbH (2019): ARD-DeutschlandTrend 1998. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4590 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13378
StudiennummerZA4590
TitelARD-DeutschlandTrend 1998
Aktuelle Version1.0.0, 31.10.2019, https://doi.org/10.4232/1.13378
Erhebungszeitraum02.01.1998 - 01.12.1998
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • ARD-Landesrundfunkanstalten
  • Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung mbH

Inhalt

InhaltKumulierter Datensatz der ARD-DeutschlandTrends des Jahres 1998. Beurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu aktuellen politischen Fragen. Themen: Einige Themen wurden zu jedem Erhebungszeitpunkt wiederholt und in identischer Weise gefragt, andere Themen wurden nur in einem oder in mehreren Befragungsmonaten gefragt. Parteipräferenz bei der nächsten Bundestagswahl (Sonntagsfrage); Zufriedenheit mit ausgewählten Spitzenpolitikern (Edmund Stoiber, Gregor Gysi, Gerhard Schröder, Helmut Kohl, Joschka Fischer, Oskar Lafontaine, Renate Schmidt, Theo Waigel, Volker Rühe, Wolfgang Gerhardt und Wolfgang Schäuble); Bundeskanzlerpräferenz für Gerhard Schröder oder Wolfgang Schäuble, für Helmut Kohl oder Oskar Lafontaine bzw. für Helmut Kohl oder Gerhard Schröder; Befürwortung eines Regierungswechsels nach der Bundestagswahl im Herbst 1998; erwarteter Wahlgewinner der nächsten Bundestagswahl; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zur DVU; Eigenschaften der PDS (demokratische Partei wie alle anderen im Bundestag, großer Einfluss früherer SED-Kader, beschönigt die früheren DDR-Verhältnisse, überzeugendster Einsatz für die Interessen von Ostdeutschen, fehlender wirtschaftspolitischer Sachverstand, verschärft Probleme zwischen Ostdeutschen und Westdeutschen); Demokratiezufriedenheit; Institutionenvertrauen (Bundesregierung, Bundestag, Kirchen, politische Parteien, Großunternehmen, Gewerkschaften, Bundesverfassungsgericht, Bundeswehr, Polizei, Presse, Fernsehen, Arbeitgeberverbände, Gerichte); Koalitionspräferenz für die künftige Zusammensetzung der Bundesregierung; Einschätzung der Problemlösungskompetenz einer CDU/CSU-geführten Bundesregierung und einer SPD-geführten Bundesregierung; feststehende Entscheidung für eine Partei; Parteikompetenz: kompetenteste Partei zur Lösung ausgewählter politischer Aufgaben (Arbeitsplätze sichern und neue schaffen, Ausländer- und Asylpolitik, Europapolitik, Kriminalitätsbekämpfung, Wirtschaft in den neuen Bundesländern voranbringen (nur in den NBL), Wirtschaftsstandort Deutschland sichern, Zukunftsprobleme Deutschlands lösen); potentielle Bereitschaft für die Wahl der Republikaner oder der DVU; Vergleich von Helmut Kohl und Gerhard Schröder im Hinblick auf: Sympathie, wirtschaftspolitischen Sachverstand, Glaubwürdigkeit, stärkere Führungspersönlichkeit, Vertrautheit mit den Problemen der Bürger, Voranbringen der Wirtschaft in Deutschland, soziale Einstellung, neue Wege in der Politik, politische Weitsicht, Regierungskompetenz, Unterstützung durch die eigene Partei, Deutschland in eine gesicherte Zukunft zu führen); Verhältnisse in Deutschland derzeit eher Anlass zur Zuversicht oder eher zur Beunruhigung; Beurteilung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland derzeit und in einem Jahr; Beurteilung der derzeitigen persönlichen wirtschaftlichen Situation; Zufriedenheit mit der Arbeit der einzelnen Regierungsparteien CDU/CSU und FDP; Zufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung; wichtigste politische Probleme in Deutschland; erwartete Entwicklung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland; Ausblick auf das Jahr 2000 im Hinblick auf: Arbeitslosenanteil, Lebensstandard, Gesundheitsversorgung, Kriminalität, Zusammenwachsen der Europäischen Union, Unterschiede zwischen christlicher und islamischer Kultur, Überwiegen von positiven oder negativen Aspekten bei der technologischen Entwicklung, Stellung im Alter, Gerechtigkeit in der Welt, friedliche oder kriegerische Welt); Auswirkungen eines Auseinanderbrechens der rot-grünen Koalition in NRW auf die Chancen für eine rot-grüne Bundesregierung; erwartete größere Wahrscheinlichkeit für eine Große Koalition; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zu rechtsradikalen Vorkommnissen in der Bundeswehr; präferierter Kanzlerkandidat der CDU/CSU (Helmut Kohl oder Wolfgang Schäuble); Auswirkung der Nominierung von Gerhard Schröder als Kanzlerkandidat auf die Chancen der SPD bei der Bundestagswahl; Meinung zur Regierungsfähigkeit der Grünen; Meinung zu einem Wiedereinzug der PDS in den Bundestag; Meinung zu einer direkten Regierungsbeteiligung der PDS nach der kommenden Landtagswahl in Sachsen-Anhalt; potentielle Bereitschaft für die Wahl der Parteien FDP, SPD, Republikaner, CDU (in Bayern CSU), Grüne, PDS und DVU; Führung der nächsten Bundesregierung: Helmut Kohl sollte Bundeskanzler bleiben; Gerhard Schröder sollte Bundeskanzler werden; Zufriedenheit mit den bisherigen Leistungen der Bundesregierung in ausgewählten Politikfeldern; größeres Zutrauen in eine SPD-geführte Bundesregierung in den vorgenannten Politikfeldern; hauptverantwortlich für den Skandal um erhöhte radioaktive Strahlung der Castor-Behälter (Energiewirtschaft oder Bundesregierung); Zufriedenheit mit der Bewältigung von verschiedenen Aufgaben und Politikbereichen durch die Bundesregierung; Zustimmung zu Aussagen zum Arbeitsmarkt und zur Arbeitslosigkeit; Meinung zu einem politisch unerfahrenen Praktiker aus der Wirtschaft als Wirtschaftsminister; Vergleich der amtierenden Minister mit den personellen Alternativen der SPD in verschiedener Ministerien; nur in den neuen Bundesländern: Bereiche mit positiven bzw. negativen Entwicklungen seit der Wende; Überwiegen von Vorteilen oder Nachteilen hinsichtlich der Entwicklung seit der Wende; wieder alle: Amtszeit des Bundeskanzlers sollte auf 8 Jahre beschränkt werden; Niederlage der CDU bei der Bundestagswahl wäre mit einer geregelten Nachfolge von Helmut Kohl zu verhindern gewesen; fehlende oder unzureichende Lösungsangebote in ausgewählten Politikfeldern als Grund für die großen Verluste der CDU/CSU bei der Bundestagswahl; Nennung des Politikers bzw. der Politikerin, dessen/ deren Arbeit am meisten geschätzt wird; Präferenz für Wolfgang Schäuble oder Volker Rühe als Parteivorsitzender der CDU; Präferenz für Joschka Fischer, Rudolf Scharping oder Günter Verheugen als neuer Außenminister; rot-grüne Bundesregierung wird die Arbeitslosigkeit senken; Befürwortung einer Abschaffung der Wehrpflicht; Befürwortung eines schnellen Atomausstiegs innerhalb der nächsten 8 Jahre; Befürwortung der doppelten Staatsbürgerschaft für lange in Deutschland lebende Ausländer; bessere Eignung von Johannes Rau oder von Jutta Limbach für das Amt des Bundespräsidenten; neuer Bundespräsident sollte aus den neuen Bundesländern kommen bzw. sollte eine Frau sein; CDU-Politikerinnen bzw. Politiker, die neben Wolfgang Schäuble in Zukunft eine wichtigen Rolle spielen sollten; angemessene Vertretung von Frauen durch die Besetzung von 5 der 15 Ministerposten in der neuen Bundesregierung mit Frauen; durchsetzungsstärkster SPD-Verhandlungsführer bei den Koalitionsverhandlungen (Gerhard Schröder oder Oskar Lafontaine); Grüne geben mit Kompromisse in den Koalitionsverhandlungen ein Stück ihrer Identität auf; neue Bundesregierung wird Arbeitslosigkeit senken; Staat sollte höhere Steuern in Kauf nehmen für Steuersenkungen für Unternehmen und Bürger; Zutrauen in die Bundesregierung in Bezug auf Sparmaßnahmen um Finanzlücken zu schließen; Besetzung des Amtes des Bundespräsidenten mit einem Ostdeutschen als wichtiges Zeichen; Wissenstest zur neuen rot-grünen Regierung: Nennung der Namen der neuen Minister in verschiedenen Regierungsämtern; Politik der neuen Bundesregierung geht in die richtige Richtung; Zustimmung zur Aussage von Innenminister Schily zur überschrittenen Belastungsgrenze Deutschlands durch Zuwanderung aus dem Ausland; Befürwortung der doppelten Staatsbürgerschaft für in Deutschland geborene Ausländerkinder; doppelte Staatsbürgerschaft fördert Eingliederung; Meinung zur Benzinpreiserhöhung von 6 Pfennig pro Liter; Betrag, den der Befragte pro Liter Benzin bereit wäre mehr zu zahlen; Grundgedanke der Ökosteuer als prinzipiell gute Idee. Demographie: Geschlecht; Alter; Erwerbstätigkeit; berufliche Stellung; höchster Schulabschluss; Haushaltsnettoeinkommen. Zusätzlich verkodet wurde: Satz- oder Paginiernummer; Wellenkennung; Region (Ost/West); Bundesland; BIK-Gemeindetyp; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Bevölkerung ab 18 Jahren
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Trend/Repeated cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungInfratest dimap, Berlin
Erhebungszeitraum
  • 02.01.1998 - 01.12.1998
  • 02.01.1998 - 06.01.1998 (Januar)
  • 29.01.1998 - 03.02.1998 (Februar)
  • 02.03.1998 - 04.03.1998 (März)
  • 26.03.1998 - 31.03.1998 (April)
  • 30.04.1998 - 05.05.1998 (Mai)
  • 28.05.1998 - 02.06.1998 (Juni)
  • 25.06.1998 - 01.07.1998 (Juli)
  • 30.07.1998 - 04.08.1998 (August)
  • 27.08.1998 - 01.09.1998 (September)
  • 05.10.1998 - 07.10.1998 (Oktober)
  • 29.10.1998 - 03.11.1998 (November)
  • 26.11.1998 - 01.12.1998 (Dezember)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)31.10.2019 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13378
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDer Datensatz besteht aus einer Kumulation der von Januar bis Dezember 2000 monatlich durchgeführten Erhebungen.
Anzahl der Einheiten: 15600
Anzahl der Variablen: 273
Analyse-System(e): SPSS, Stata

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