GESIS - DBK - ZA4592
 

ZA4592: ARD-DeutschlandTrend 2000

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation ARD-Landesrundfunkanstalten; Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung mbH (2019): ARD-DeutschlandTrend 2000. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4592 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13380
StudiennummerZA4592
TitelARD-DeutschlandTrend 2000
Aktuelle Version1.0.0, 31.10.2019, https://doi.org/10.4232/1.13380
Erhebungszeitraum28.12.1999 - 28.11.2000
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • ARD-Landesrundfunkanstalten
  • Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung mbH

Inhalt

InhaltKumulierter Datensatz der ARD-DeutschlandTrends des Jahres 2000. Beurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu aktuellen politischen Fragen. Themen: Einige Themen wurden zu jedem Erhebungszeitpunkt wiederholt und in identischer Weise gefragt, andere Themen wurden nur in einem oder in mehreren Befragungsmonaten gefragt. Parteipräferenz bei der nächsten Bundestagswahl (Sonntagsfrage); Zufriedenheit mit ausgewählten Spitzenpolitikern (Edmund Stoiber, Fritz Kuhn, Friedrich Merz, Franz Müntefering, Gregor Gysi, Gerhard Schröder, Gabi Zimmer, Hans Eichel, Joschka Fischer, Jürgen Möllemann, Johannes Rau, Jürgen Trittin, Laurenz Meyer, Angela Merkel, Otto Schily, Rainer Brüderle, Renate Künast, Rudolf Scharping, Volker Rühe, Wolfgang Clement, Guido Westerwelle, Wolfgang Gerhardt, Werner Müller, Walter Riester und Wolfgang Schäuble); mittelfristiger Atomausstieg Deutschlands ist richtig; Bundeskanzlerpräferenz für Gerhard Schröder oder Angela Merkel, für Gerhard Schröder oder Edmund Stoiber bzw. für Gerhard Schröder oder Wolfgang Schäuble; Eigenschaften von Bundeskanzler Gerhard Schröder (großer wirtschaftspolitischer Sachverstand, glaubwürdig, sympathisch, gute Interessenvertretung Deutschlands in der Welt, starke Führungspersönlichkeit, in der Lage, mit internationalen Krisen gut fertig zu werden, große politische Weitsicht, vertraut mit den Problemen der Bürger, in der Lage, Deutschland für die Anforderungen der Zukunft fit zu machen, hat seine Partei gut im Griff); Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zur FDP; Demokratiezufriedenheit; Institutionenvertrauen (Bundesregierung, Bundestag, Kirchen, politische Parteien, Großunternehmen, Gewerkschaften, Bundesverfassungsgericht, Bundeswehr, Polizei, Presse, Fernsehen, Arbeitgeberverbände, Gerichte); Einschätzung der Problemlösungskompetenz einer CDU/CSU-geführten Bundesregierung; Parteikompetenz: kompetenteste Partei zur Lösung ausgewählter politischer Aufgaben (Sicherung der Altersversorgung, Arbeitsplätze sichern und neue schaffen, Ausländer- und Asylpolitik, verlässliche Außenpolitik, Energie- und Atompolitik, soziale Gerechtigkeit, Gesundheitspolitik, Kriminalitätsbekämpfung, Schuldenabbau, Steuerpolitik, Umweltpolitik, Wirtschaftsstandort Deutschland sichern, Zukunftsprobleme Deutschlands lösen); Vergleich von Gerhard Schröder und Angela Merkel im Hinblick auf: Sympathie, Glaubwürdigkeit, stärkere Führungspersönlichkeit, Vertrautheit mit den Problemen der Bürger, Voranbringen der Wirtschaft in Deutschland, Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen, richtige Konzepte für die Zukunftsprobleme in Deutschland, soziale Einstellung, Aufbau der ostdeutschen Wirtschaft und neue Wege in der Politik; Vergleich von Angela Merkel und Edmund Stoiber im Hinblick auf: Sympathie, Glaubwürdigkeit, stärkere Führungspersönlichkeit, Voranbringen der Wirtschaft in Deutschland, Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen, soziale Einstellung, neue Wege in der Politik, Vorantreiben der deutschen Vereinigung, Vertreten moderner Standpunkte, Herausführen der Union aus dem Stimmungstief und Kanzlerkandidatur bei der nächsten Bundestagswahl; Verhältnisse in Deutschland derzeit eher Anlass zur Zuversicht oder eher zur Beunruhigung; Beurteilung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland derzeit und in einem Jahr; Zufriedenheit mit der Arbeit der einzelnen Regierungsparteien SPD und Grüne; Zufriedenheit mit der Arbeit der rot-grünen Bundesregierung; rot-grüne Bundesregierung hat nach massiver Kritik Tritt gefasst; Zukunftserwartungen im Hinblick auf: persönlichen Lebensstandard, persönliche Entlastung oder Belastung durch die Steuerpolitik der Bundesregierung, persönliche Chancen am Arbeitsmarkt (Arbeitsplatzsicherheit bzw. Arbeitssuche) und Veränderung der persönliches Lebensumstände durch die bevorstehende Osterweiterung der Europäischen Union sowie Auswirkungen der Reform der Altersvorsorge; Einordnung der CDU-Spendenaffäre als ein Problem von Helmut Kohl, als CDU-Problem oder ein Problem aller Parteien; CDU sollte im Zusammenhang mit der Parteispendenaffäre auf Distanz zu Helmut Kohl gehen; präferiertes weiteres Verhalten des Untersuchungsausschusses gegenüber Helmut Kohl (Offenlegung der anonymen Spender erzwingen versus Nachsicht); Zustimmung zur Forderung nach einem Rücktritt von Helmut Kohl von allen politischen Ämtern; Glaubwürdigkeit der Aussage von CDU-Chef Wolfgang Schäuble, nichts von den schwarzen Konten Kohls gewusst zu haben; die meisten Affären mit Verwicklung von Parteien oder Politikern werden aufgedeckt versus Existenz von noch viel mehr solcher Affären; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zur CDU-Spendenaffäre; Meinung zur Entscheidung von Wolfgang Schäuble zu einer erneuten Kandidatur für den CDU-Parteivorsitz; ehemaliger Bundeskanzler Helmut Kohl sollte angesichts der Vorwürfe sein Bundestagsmandat zurückgeben; präferiertes Vorgehen in der Flugaffäre um Bundespräsident Johannes Rau; wichtigste politische Probleme in Deutschland; rot-grüne Bundesregierung wird ihr Ziel auf deutliche Reduzierung der Arbeitslosigkeit bis 2002 erreichen; CDU kann nach dem Rücktritt ihres Parteivorsitzenden Wolfgang Schäuble aufgrund der CDU-Spendenaffäre wieder Tritt fassen; geeignetster Kandidat für das Amt des CDU-Vorsitzenden (Angela Merkel, Volker Rühe oder Bernhard Vogel); Forderung nach einem Rücktritt von Roland Koch als Ministerpräsident von Hessen nach dessen Falschaussage in der CDU-Spendenaffäre; Medien sollten weiter über Spendenaffäre versus mehr über wichtige Sachthemen berichten; Friedrich Merz wird nach seiner Wahl zum Vorsitzenden der CDU/CSU Fraktion ein guter Oppositionsführer sein; CDU hat nach Ansehensverlust durch gutes Wahlergebnis in Schleswig-Holstein wieder Tritt gefasst; Meinung zur Besetzung des Parteivorsitzes einer großen Volkspartei mit einem Ostdeutschen oder Westdeutschen; Helmut Kohl hat durch die Übergabe von 6 Millionen Mark an Spenden an die CDU den Schaden durch die Parteispendenaffäre wieder gutgemacht; Meinung zur Verwendung von Stasi-Protokollen zur Aufklärung der CDU-Spendenaffäre; ausländische Arbeitskräfte nach aktuellem Bedarf nach Deutschland holen versus mit Einwanderungsgesetz längerfristig planen; präferierte Verwendung von Steuermehreinnahmen (Schuldenabbau versus Steuersenkungen); eher Vorteile oder eher Nachteile durch den Euro für den Befragten persönlich und für die deutsche Wirtschaft; erwartete Wertentwicklung des Euro bis zur Abschaffung der D-Mark Anfang 2002; bester Vorsitzender für die FDP (Wolfgang Gerhardt, Guido Westerwelle, Jürgen Möllemann oder Rainer Brüderle); Präferenz für die Fortsetzung der rot-grünen Koalition oder für eine Koalition aus SPD und FDP in NRW und auf Bundesebene; grundsätzliche Befürwortung einer Koalition von CDU/CSU und Grünen; Befürwortung des Green-Card Vorhabens der Bundesregierung; Befürwortung eines Einwanderungsgesetzes; Beibehaltung versus Streichung des im Grundgesetz verankerten Anspruchs auf politisches Asyl; Hauptkritikpunkte für persönliche Unzufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung; Ökosteuer prinzipiell sinnvoll; vorgelegte Reformpläne der Bundesregierung gehen in die richtige Richtung (Rentenreform, Gesundheitsreform und Steuerreform); erwartete persönliche Entlastung durch die geplante Steuerreform; Bundesregierung wird Arbeitslosigkeit bis 2002 senken; Unionspolitiker, der am ehesten die Voraussetzungen mitbringt, als Kanzlerkandidat gegen Gerhard Schröder anzutreten (Angela Merkel, Friedrich Merz, Edmund Stoiber oder Roland Koch); Meinung zu einer Beteiligung der PDS an den künftigen Gesprächen zur Rentenreform; Politikbereiche, die eher durch die SPD oder die Grünen geprägt werden (Atompolitik, Steuerpolitik, Rentenpolitik, Einwanderungspolitik, Gesundheitspolitik); Meinung zu einer offiziellen Festrede von Helmut Kohl anlässlich des 10. Jahrestages der Wiedervereinigung; Meinung zu einer Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Helmut Kohl in der CDU-Parteispendenaffäre; Zufriedenheit mit den bisherigen Anstrengungen der Bundesregierung in verschiedenen Politikbereichen; Rundreise von Bundeskanzler Gerhard Schröder in den neuen Bundesländern als ernsthaftes Bemühen oder oberflächliches Medienereignis; Zugehen von Angela Merkel auf Helmut Kohl eher Ausdruck der Schwäche oder Zeichen der Stärke der neuen Parteichefin; größerer Einfluss in der CDU: Parteiführung um Angela Merkel und Friedrich Merz oder Helmut Kohl und seine Anhänger in Partei und Fraktion; Verfehlungen von Helmut Kohl in der CDU-Parteispendenaffäre oder seine Leistungen als Bundeskanzler persönlich wichtiger; Bekämpfung des Rechtsradikalismus: bestehende Gesetze schärfer anwenden oder zusätzlich die NPD verbieten; Bundesregierung oder Mineralölkonzerne hauptverantwortlich für die Benzinpreiserhöhungen; Entfernungspauschale und Heizkostenzuschuss als ausreichende Maßnahmen der Bundesregierung zum Ausgleich der hohen Mineralölpreise; Ansicht zum Fortbestand der Ökosteuer (vorübergehend aussetzen, völlig abschaffen oder beibehalten wie bisher); richtige Richtung der Rentenreformpläne der Bundesregierung (Kürzung des Rentenniveaus für Neurentner und steuerliche Förderung der privaten Altersvorsorge); Zustimmung zu verschiedenen Ansichten zu den Folgen der Rentenreformpläne für die jüngere Generation (Benachteiligung der jüngeren gegenüber der älteren Generation, private Rentenvorsorge bringt mehr als Einzahlung in die gesetzliche Rentenversicherung, Lebensstandard im Alter auch für künftige Generationen gesichert); Zurückholen von Helmut Kohl in die CDU als richtige Maßnahme von Angela Merkel; Gründe für Unzufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung; allgemeine Beurteilung der angestrebten Reformen der Bundesregierung bei der Rente, im Gesundheitswesen und beim Steuersystem (zu weitgehend, noch nicht weitgehend genug, gerade richtig); gerechte Verteilung der mit diesen Reformen verbundenen Lasten bzw. Vergünstigungen; eher Stärke oder eher Schwäche von Angela Merkel durch die Neubesetzung des Generalsekretärs ihrer Partei; Präferenz für Aussetzen, Abschaffen oder Fortführen der Ökosteuer; Zuwanderung und Integration von Ausländern sollte Thema im Bundestagswahlkampf werden; Einwanderungsgesetz noch vor der nächsten Bundestagswahl in 2 Jahren; Parteien sollten bei Reformvorhaben nach Kompromissen suchen versus eigene Vorstellungen durchsetzen; Unionspolitiker, der bei der nächsten Bundestagswahl als Kanzlerkandidat gegen Gerhard Schröder antreten sollte (Angela Merkel oder Edmund Stoiber); Beurteilung des Vorschlags des Grünen-Fraktionschefs Rezzo Schlauch zur Sicherung von Arbeitsplätzen bei in Not geratenen Unternehmen; Zustimmung zur Aussage: Eichels Finanzpolitik keine neuen Schulden ab 2006 ist richtig versus Staat darf weiter Schulden machen, wenn Geld richtig eingesetzt wird; Meinung zur Abschaffung der D-Mark; BSE-Seuche: Genuss von Rindfleisch in Deutschland sicherer als in anderen europäischen Ländern; Einfluss auf die persönlichen Essgewohnheiten wegen BSE; Meinung zum EU-Beitritt von Polen, Tschechien und Ungarn (Deutschland sollte den EU-Beitritt ohne Einschränkungen unterstützen, nur ohne wirtschaftliche Nachteile oder überhaupt nicht). Demographie: Geschlecht; Alter; Erwerbstätigkeit; berufliche Stellung; höchster Schulabschluss; Haushaltsnettoeinkommen. Zusätzlich verkodet wurde: Satz- oder Paginiernummer; Wellenkennung; Region (Ost/West); Bundesland; BIK-Gemeindetyp; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Bevölkerung ab 18 Jahren
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Trend/Repeated cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungInfratest dimap, Berlin
Erhebungszeitraum
  • 28.12.1999 - 28.11.2000
  • 28.12.1999 - 05.01.2000 (Januar)
  • 27.01.2000 - 01.02.2000 (Februar)
  • 24.02.2000 - 29.02.2000 (März)
  • 30.03.2000 - 04.04.2000 (April)
  • 27.04.2000 - 03.05.2000 (Mai)
  • 02.06.2000 - 06.06.2000 (Juni)
  • 29.06.2000 - 04.07.2000 (Juli)
  • 27.07.2000 - 01.08.2000 (August)
  • 24.08.2000 - 29.08.2000 (September)
  • 28.09.2000 - 04.10.2000 (Oktober)
  • 26.10.2000 - 31.10.2000 (November)
  • 23.11.2000 - 28.11.2000 (Dezember)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)31.10.2019 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13380
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDer Datensatz besteht aus einer Kumulation der von Januar bis Dezember 2000 monatlich durchgeführten Erhebungen.
Anzahl der Einheiten: 15600
Anzahl der Variablen: 265
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

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