GESIS - DBK - ZA4593
 

ZA4593: ARD-DeutschlandTrend 2001

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation ARD-Landesrundfunkanstalten; Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung mbH (2019): ARD-DeutschlandTrend 2001. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4593 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13381
StudiennummerZA4593
TitelARD-DeutschlandTrend 2001
Aktuelle Version1.0.0, 31.10.2019, https://doi.org/10.4232/1.13381
Erhebungszeitraum04.01.2001 - 04.12.2001
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • ARD-Landesrundfunkanstalten
  • Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung mbH

Inhalt

InhaltKumulierter Datensatz der ARD-DeutschlandTrends des Jahres 2001. Beurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu aktuellen politischen Fragen. Themen: Einige Themen wurden zu jedem Erhebungszeitpunkt wiederholt und in identischer Weise gefragt, andere Themen wurden nur in einem oder in mehreren Befragungsmonaten gefragt. Parteipräferenz bei der nächsten Bundestagswahl (Sonntagsfrage); Zufriedenheit mit ausgewählten Spitzenpolitikern (Claudia Roth, Edmund Stoiber, Fritz Kuhn, Friedrich Merz, Gerhard Schröder, Gabi Zimmer, Hans Eichel, Joschka Fischer, Jürgen Möllemann, Jürgen Trittin, Laurenz Meyer, Angela Merkel, Otto Schily, Renate Künast, Rudolf Scharping, Ulla Schmidt, Guido Westerwelle, Wolfgang Gerhardt, Werner Müller und Walter Riester); mittelfristiger Atomausstieg Deutschlands ist richtig; Bundeskanzlerpräferenz für Gerhard Schröder oder Angela Merkel bzw. für Gerhard Schröder oder Edmund Stoiber; Eigenschaften von Bundeskanzler Gerhard Schröder (großer wirtschaftspolitischer Sachverstand, glaubwürdig, sympathisch, gute Interessenvertretung Deutschlands in der Welt, starke Führungspersönlichkeit, in der Lage, mit internationalen Krisen gut fertig zu werden, große politische Weitsicht, vertraut mit den Problemen der Bürger, in der Lage, Deutschland für die Anforderungen der Zukunft fit zu machen, hat seine Partei gut im Griff, gibt in der Öffentlichkeit eine gute Figur ab, kümmert sich mehr um seine Darstellung in den Medien als um Sachpolitik); Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zu den Grünen; Institutionenvertrauen (Bundesregierung, Bundestag, Kirchen, politische Parteien, Großunternehmen, Gewerkschaften, Bundesverfassungsgericht, Bundeswehr, Polizei, Presse, Fernsehen, Arbeitgeberverbände, Gerichte); Koalitionspräferenz für die künftige Zusammensetzung der Bundesregierung; Einschätzung der Problemlösungskompetenz einer CDU/CSU-geführten Bundesregierung; Parteikompetenz: kompetenteste Partei zur Lösung ausgewählter politischer Aufgaben (Sicherung der Altersversorgung, Arbeitsplätze sichern und neue schaffen, Ausländer- und Asylpolitik, verlässliche Außenpolitik, Familienförderung, soziale Gerechtigkeit, Gesundheitspolitik, Bekämpfung des internationalen Terrorismus, Kriminalitätsbekämpfung, Steuerpolitik, Schutz vor Terroranschlägen in Deutschland, Umweltpolitik, Verbraucherschutz, Wirtschaftsstandort Deutschland sichern, Wohlstandssicherung, Zukunftsprobleme Deutschlands lösen); wichtigste politische Probleme in Deutschland; Gerhard Schröder ein guter Bundeskanzler; Vergleich von Angela Merkel und Edmund Stoiber im Hinblick auf: Sympathie, Glaubwürdigkeit, stärkere Führungspersönlichkeit, Vertrautheit mit den Problemen der Bürger, Voranbringen der Wirtschaft in Deutschland, Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen, richtige Konzepte für die Zukunftsprobleme in Deutschland, soziale Einstellung, Aufbau der ostdeutschen Wirtschaft und neue Wege in der Politik; Verhältnisse in Deutschland derzeit eher Anlass zur Zuversicht oder eher zur Beunruhigung; Vergleich von Gerhard Schröder und Edmund Stoiber im Hinblick auf: Sympathie, Glaubwürdigkeit, stärkere Führungspersönlichkeit, Vertrautheit mit den Problemen der Bürger, Interessenvertretung Deutschlands in der Welt, Voranbringen der Wirtschaft in Deutschland, Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen, richtige Konzepte für die Zukunftsprobleme in Deutschland, soziale Einstellung, Aufbau der ostdeutschen Wirtschaft und neue Wege in der Politik; Beurteilung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland derzeit und in einem Jahr; Zufriedenheit mit der Arbeit der einzelnen Regierungsparteien SPD und Grüne; Koalitionspräferenz für die künftige Zusammensetzung der Bundesregierung; Zufriedenheit mit der Arbeit der CDU/CSU-Opposition; Zufriedenheit mit der Arbeit der rot-grünen Bundesregierung; bessere Chancen der FDP bei der nächsten Bundestagswahl mit einem Parteivorsitzenden Guido Westerwelle; präferierter Spitzenkandidat der FDP bei der nächsten Bundestagswahl (Guido Westerwelle oder Jürgen Möllemann); militante Vergangenheit von Außenminister Joschka Fischer als entschuldbare Jugendsünde, als ernsthafte Bedrohung bzw. Belastung für das Amt des Außenministers oder als Rücktrittsgrund; Einfluss der BSE-Krise auf die persönlichen Essgewohnheiten; Einschätzung der Eignung von Ulla Schmidt als neue Gesundheitsministerin und von Renate Künast als Chefin des Ministeriums für Verbraucherschutz, Landwirtschaft und Ernährung; 68er-Bewegung steht für Gewalt und Auflehnung gegen den Rechtsstaat versus für einen Aufbruch der Gesellschaft zu mehr Demokratie und Offenheit; Gründe für politische Turbulenzen (immer schnell-lebigere Zeit, Kontrollverlust der Politiker über politische Geschehnisse, Medien, die immer neue Schlagzeilen produzieren); Unionspolitiker, der am ehesten die Voraussetzungen mitbringt, als Kanzlerkandidat gegen Gerhard Schröder anzutreten (Angela Merkel, Friedrich Merz, Edmund Stoiber oder Roland Koch); Herbst 2001 oder Frühjahr 2002 als geeigneter Zeitpunkt für die Bestimmung des Kanzlerkandidaten der CDU/CSU; Befürwortung des Ermittlungsverfahrens gegen Außenminister Fischer wegen des Vorwurfs der Falschaussage zu RAF-Kontakten; Befürwortung eines zusätzlichen parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur politischen Vergangenheit von Außenminister Fischer; Verständnis für Demonstrationen gegen die geplanten Atomtransporte; Befürwortung der Ausweitung von Gentests bei im Reagenzglas befruchteten Embryonen; Meinung zum Verbleib von Jürgen Trittin im Amt des Bundesumweltministers nach dessen Skinhead-Vergleich; Meinung zur Änderung des Entschädigungsgesetzes für ehemalige NS-Zwangsarbeiter trotz nicht gewährleisteter Rechtssicherheit für deutsche Firmen; eigener Kanzlerkandidat der FDP als gute Idee; präferierter Kanzlerkandidat der FDP (Guido Westerwelle oder Jürgen Möllemann); FDP sollte sich bereits vor der Bundestagswahl auf einen Koalitionspartner festlegen versus ohne Koalitionsaussage in den Wahlkampf gehen; Präferenz für die SPD oder die CDU/CSU als Koalitionspartner der FDP; Partei, die zukünftig eine größere Rolle in der BRD spielen wird (FDP oder Grüne); Befürwortung des Vorschlags zum Aufbau Ost; geeigneter Zeitpunkt für die Bestimmung des Kanzlerkandidaten der Union (sobald wie möglich, bis Ende des Jahres oder Anfang nächsten Jahres); Meinung zur vorgeschlagenen Zahl hochqualifizierter Einwanderer pro Jahr (20.000 Einwanderer pro Jahr sind ausreichend, es sollten mehr oder weniger als 20.000 Ausländer einwandern dürfen, gegen jegliche Einwanderung); wichtige politische Debatten in Expertenrunden sind richtig versus sollte eher dem Bundestag vorbehalten bleiben; Meinung zum Umgang mit der Haushaltsnotlage des Landes Berlin (Bundesregierung sollte Sanierung des Berliner Haushalts übernehmen versus Berliner Regierung selbst); Befürwortung des Verfahrens der Präimplantationsdiagnostik; Erreichbarkeit des Ziels einer Senkung der Arbeitslosenzahlen auf 3,5 Millionen bis zum Herbst 2002; Hauptverantwortliche für das niedrige Wirtschaftswachstum in Deutschland in diesem Jahr (Bundesregierung, Arbeitgeber, Gewerkschaften oder die Weltwirtschaft insgesamt); Vorschlag zur Gesundheitsreform: Befürwortung des Modells mit Grundversorgung und stärkerer Eigenbeteiligung der Patienten; Meinung zu einer Regierungsbeteiligung der PDS in Berlin nach den Neuwahlen zum Landesparlament im Herbst; Bewertung der Arbeit der Bundesregierung in den letzten drei Jahren; NATO-Einsatz in Mazedonien: Befürwortung der Teilnahme der Bundeswehr am NATO-Einsatz in Mazedonien; eher Führungsstärke oder eher Führungsschwäche der CDU-Führung in der Debatte um den Mazedonien-Einsatz; Meinung zu einer Verlängerung des Bundeswehr-Mandats in Mazedonien über die geplanten 30 Tage hinaus; Meinung zu einem Rücktritt von Verteidigungsminister Scharping wegen der Nutzung der Flugbereitschaft für private Zwecke und für den Besuch der deutschen Soldaten in Mazedonien; Deutschland sollte den USA bei der Bekämpfung des Terrorismus militärischen Beistand leisten; präferierte Form des militärischen Beistands (nur Transportflugzeuge bzw. Sanitäter oder Beteiligung der Bundeswehr an Kampfeinsätzen); präferierte Regierungszusammensetzung nach einem Scheitern der rot-grünen Koalition wegen der ablehnenden Haltung der Grünen zu internationalen Anti-Terror-Einsätzen der Bundeswehr; bundesweite Partei zum Thema Kampf gegen Kriminalität notwendig versus Bundestagsparteien kümmern sich ausreichend; militärisches Vorgehen der USA in Afghanistan gegen die Drahtzieher der Terroranschläge von New York und Washington ist richtig; Luftangriffe der USA in Afghanistan aussetzen um humanitäre Hilfe zu leisten versus Luftangriffe bis zum Sturz der Taliban fortsetzen; Befürwortung der Maßnahmen von Innenminister Schily zur Verbesserung der inneren Sicherheit; Bundesregierung sollte zur Ankurbelung der Wirtschaft Konjunkturhilfen beschließen versus den bisherigen Sparkurs einhalten; Befürwortung einer Beteiligung der PDS an der Landesregierung in Berlin; Beurteilung der eigenen finanziellen Situation; Bundeskanzler Schröder eher gestärkt oder eher geschwächt nach Vertrauensfrage im Zusammenhang mit der Abstimmung über Anti-Terror-Einsätze der Bundeswehr; erwarteter Fortbestand der rot-grünen Koalition bis zum Ende der Wahlperiode im September nächsten Jahres; Befürwortung des Einsatzes von 3.900 Bundeswehr-Soldaten im internationalen Anti-Terror-Kampf; eher Vorteile oder eher Nachteile für den Befragten bzw. für die deutsche Wirtschaft durch die Einführung des Euro als gesetzliches Zahlungsmittel. Demographie: Geschlecht; Alter; Erwerbstätigkeit; berufliche Stellung; höchster Schulabschluss; Haushaltsnettoeinkommen. Zusätzlich verkodet wurde: Satz- oder Paginiernummer; Wellenkennung; Region (Ost/West); Bundesland; BIK-Gemeindetyp; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Parteien, Verbände
Themen Themen
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.3 Konflikte, Sicherheit und Frieden
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Bevölkerung ab 18 Jahren
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Trend/Repeated cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungInfratest dimap, Berlin
Erhebungszeitraum
  • 04.01.2001 - 04.12.2001
  • 04.01.2001 - 09.01.2001 (Januar)
  • 25.01.2001 - 30.01.2001 (Februar)
  • 22.02.2001 - 28.02.2001 (März)
  • 29.03.2001 - 03.04.2001 (April)
  • 26.04.2001 - 02.05.2001 (Mai)
  • 31.05.2001 - 06.06.2001 (Juni)
  • 28.06.2001 - 03.07.2001 (Juli)
  • 26.07.2001 - 31.07.2001 (August)
  • 30.08.2001 - 04.09.2001 (September)
  • 27.09.2001 - 02.10.2001 (Oktober)
  • 25.10.2001 - 30.10.2001 (November)
  • 29.11.2001 - 04.12.2001 (Dezember)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)31.10.2019 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13381
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDer Datensatz besteht aus einer Kumulation der von Januar bis Dezember 2001 monatlich durchgeführten Erhebungen.
Anzahl der Einheiten: 15601
Anzahl der Variablen: 182
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

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