GESIS - DBK - ZA4594
 

ZA4594: ARD-DeutschlandTrend 2002

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation ARD-Landesrundfunkanstalten; Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung mbH (2019): ARD-DeutschlandTrend 2002. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4594 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13382
StudiennummerZA4594
TitelARD-DeutschlandTrend 2002
Aktuelle Version1.0.0, 31.10.2019, https://doi.org/10.4232/1.13382
Erhebungszeitraum03.01.2002 - 04.12.2002
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • ARD-Landesrundfunkanstalten
  • Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung mbH

Inhalt

InhaltKumulierter Datensatz der ARD-DeutschlandTrends des Jahres 2002. Beurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu aktuellen politischen Fragen. Themen: Einige Themen wurden zu jedem Erhebungszeitpunkt wiederholt und in identischer Weise gefragt, andere Themen wurden nur in einem oder in mehreren Befragungsmonaten gefragt. Parteipräferenz bei der nächsten Bundestagswahl (Sonntagsfrage); Zufriedenheit mit ausgewählten Spitzenpolitikern (Claudia Roth, Edmund Stoiber, Friedrich Merz, Gerhard Schröder, Gabi Zimmer, Hans Eichel, Joschka Fischer, Jürgen Möllemann, Lothar Späth, Angela Merkel, Otto Schily, Peter Struck, Renate Künast, Rudolf Scharping, Guido Westerwelle und Walter Riester); Bundeskanzlerpräferenz für Gerhard Schröder oder Angela Merkel bzw. für Gerhard Schröder oder Edmund Stoiber; nächste Bundesregierung sollte wieder von der SPD geführt sein versus CDU/CSU-geführt; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zur FDP; Einschätzung der Glaubwürdigkeit der Parteien SPD, CDU/CSU, Grüne, FDP, PDS; Koalitionspräferenz für die künftige Zusammensetzung der Bundesregierung; Einschätzung der Problemlösungskompetenz einer CDU/CSU-geführten Bundesregierung; Parteikompetenz: kompetenteste Partei zur Lösung ausgewählter politischer Aufgaben (Sicherung der Altersversorgung, Arbeitsplätze sichern und neue schaffen, Ausländer- und Asylpolitik, verlässliche Außenpolitik, Bildungspolitik, Familienförderung, Einsatz für den Frieden, soziale Gerechtigkeit, Gesundheitspolitik, Wiederaufbau der zerstörten Hochwasserregionen, Kriminalitätsbekämpfung, Aufbau Ost, Steuerpolitik, Schutz vor Terroranschlägen, Umweltpolitik, Wirtschaftsstandort Deutschland voranbringen, Wohlstandssicherung, Zukunftsprobleme Deutschlands lösen); Sicherheit der Wahlentscheidung; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zur PDS; Vergleich von Angela Merkel und Edmund Stoiber im Hinblick auf: Sympathie, Glaubwürdigkeit, stärkere Führungspersönlichkeit, Vertrautheit mit den Problemen der Bürger, Voranbringen der Wirtschaft in Deutschland, Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen, richtige Konzepte für die Zukunftsprobleme in Deutschland, soziale Einstellung, Aufbau der ostdeutschen Wirtschaft, neue Wege in der Politik und Kriminalitätsbekämpfung; Verhältnisse in Deutschland derzeit eher Anlass zur Zuversicht oder eher zur Beunruhigung; Vergleich von Gerhard Schröder und Edmund Stoiber im Hinblick auf: Sympathie, Glaubwürdigkeit, stärkere Führungspersönlichkeit, bessere Figur in der Öffentlichkeit, Voranbringen der Wirtschaft in Deutschland, Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen, richtige Konzepte für die Zukunftsprobleme in Deutschland, soziale Einstellung, Aufbau der ostdeutschen Wirtschaft, Zuwanderung von ausländischen Arbeitskräften nach Deutschland, Steuerpolitik sowie Anstöße zur Verbesserung des Schul- und Bildungssystems in Deutschland; Beurteilung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland derzeit und in einem Jahr; Zufriedenheit mit der Arbeit der einzelnen Regierungsparteien SPD und Grüne; Bewertung verschiedener Regierungskoalitionen hinsichtlich ihrer Eignung für Deutschland (Koalition aus CDU/CSU und FDP, aus SPD und Grünen, aus CDU/CSU und SPD, aus SPD, Grünen und FDP, aus SPD und FDP, aus SPD und PDS, sowie aus SPD, PDS und Grünen); Zufriedenheit mit der Arbeit der CDU/CSU Opposition; Zufriedenheit mit der Arbeit der rot-grünen Bundesregierung; wichtigste politische Probleme in Deutschland; Zukunftserwartungen im Hinblick auf: persönlichen Lebensstandard, persönliche Chancen am Arbeitsmarkt (Arbeitsplatzsicherheit bzw. Arbeitssuche) und Veränderung der persönliches Lebensumstände durch die bevorstehende Osterweiterung der Europäischen Union sowie Auswirkungen der Reform der Altersvorsorge; Zufriedenheit mit den bisherigen Anstrengungen der rot-grünen Bundesregierung in ausgewählten Politikfeldern; hauptverantwortlicher Akteur für das niedrige Wirtschaftswachstum in Deutschland (Bundesregierung, Arbeitgeber, Gewerkschaften, Weltwirtschaft insgesamt); Befürwortung einer Senkung der Lohnnebenkosten im Niedriglohnbereich trotz weiterer Schulden; erwarteter Wahlgewinner der nächsten Bundestagswahl; erwartete bessere Vermittlung von Arbeitsplätzen im Zuge einer Reform der Bundesanstalt für Arbeit; berechtigte Kritik von Außenminister Fischer an den USA bezüglich eines Militärschlags gegen den Irak; wichtigstes Kriterium als Parteiwähler (Spitzenkandidat der Partei, Lösungsvorschläge der Partei zu Sachfragen oder die langfristige Parteibindung); Zuwanderungsgesetz: Thema Zuwanderung im Bundestagswahlkampf behandeln versus aus dem Wahlkampf heraushalten; wesentlicher Grund warum Thema Zuwanderung aus dem Wahlkampf herausgehalten werden sollte; Unterstützung des Vorschlags der Wirtschaft auf Beschneidung der Kompetenzen des Bundesrates; SPD-Spendenaffäre als Problem der SPD in NRW, der gesamten SPD oder ein Problem aller Parteien; ausreichende Konsequenz der SPD in NRW bei der Aufklärung der Spendenaffäre; Hauptkritikpunkte an der Arbeit der rot-grünen Bundesregierung; Fokus der Parteien im kommenden Bundestagswahlkampf eher auf Parteiprogramm oder eher auf Spitzenkandidaten; Wichtigkeit von Fernsehduellen zwischen Kanzlerkandidaten für Wähler kurz vor der Bundestagswahl; Meinung zur Höhe der von der IG Metall geforderten Einkommenserhöhungen von etwa 4 Prozent; Forderung nach einer Verschärfung des Waffenrechts nach dem Amoklauf in Erfurt; Ausgang der Bundestagswahl ist bereits entschieden versus ist noch offen; FDP-Politiker, der derzeit stärker den politischen Kurs der Partei bestimmt (Guido Westerwelle oder Jürgen Möllemann); Akzeptanz einer Beteiligung der FDP an einer Koalitionsregierung vor dem Hintergrund des Antisemitismus-Streites; Partei mit dem stärksten Reformwillen; richtige Richtung der Reformvorschläge der Hartz-Kommission zur Senkung der Arbeitslosigkeit; Befürwortung der Einrichtung von Personal-Service-Agenturen; Befürwortung des Vorschlags der Hartz-Kommission, das Arbeitslosengeld in den ersten 6 Monaten in 3 Stufen pauschal auszuzahlen, gestaffelt nach dem letzten Einkommen; Befürwortung des Vorschlags zur Senkung der Zumutbarkeitsgrenze; erwartete Auswirkungen auf die Arbeitslosenzahlen nach Umsetzung der Vorschläge der Hartz-Kommission; erwartete Veränderungen in verschiedenen Bereichen mit Edmund Stoiber als Bundeskanzler (persönliche wirtschaftliche Situation, Situation auf dem Arbeitsmarkt, Deutschlands Ansehen in der Welt und Kriminalitätsbekämpfung); Einstufung von Edmund Stoiber auf einem links-rechts-Kontinuum; Koalitionspräferenz für die nächste Bundesregierung (Koalition aus CDU/CSU und FDP, aus SPD und CDU/CSU, oder aus SPD, Grünen und FDP); geschätzter Einfluss von Lobbyisten auf die Entscheidungen von Politikern vor dem Hintergrund der Hunzinger-Affäre; erwarteter Gewinner des zweiten Fernsehduells zwischen Bundeskanzler Gerhard Schröder und seinem Herausforderer Edmund Stoiber; Wichtigkeit dieses Rededuells für die persönliche Wahlentscheidung; erwartete stabile Beiträge der gesetzlichen Krankenkassen im nächsten Jahr trotz eines hohen Defizits; wichtigste Themen, die die Bundesregierung direkt nach der Bundestagswahl angehen sollte (offene Nennungen); erneute Entscheidung für die gewählte Partei versus Entscheidung für eine andere Partei; rot-grüne Bundesregierung wird die Arbeitslosigkeit deutlich senken; Befürwortung verschiedener Vorhaben diverser Politiker (erneute Erhöhung der Ökosteuer zur Stabilisierung von Arbeitnehmerbeiträgen zur Rentenversicherung, Wiedereinführung der Vermögenssteuer für große Vermögen und die Erhöhung der Erbschaftssteuer auf Erbschaften in Millionenhöhe zur Finanzierung einer Bildungsreform); Gesundheitsreform: Anhebung von Beiträgen bei gleich bleibenden Leistungen vesus Reduzierung von Leistungen bei stabilen Beiträgen; Befürwortung des Vorschlags auf Erhöhung der Tabak-Steuer zur Finanzierung von Vorbeugungskampagnen; richtiger Kurs von Finanzminister Eichel zur Lösung der Finanzprobleme; Meinung zur Beteiligung Deutschlands an einer Militäraktion gegen den Irak (in jedem Fall, nur im Rahmen eines UN-Mandats, grundsätzlich nicht beteiligen); Zustimmung zum strikten Nein von Bundeskanzler Schröder zu einem Angriff auf den Irak trotz Verstimmung bei den USA; Vorentscheidung über die nächste Kanzlerkandidatur der Union zugunsten von Merkel mit der Wahl zur CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden im Bundestag; Meinung zum Verbleib von Jürgen Möllemann im Amt des FDP-Vorsitzenden in NRW trotz seines Israel-kritischen Flugblattes; Zutrauen in ausgewählte Mitglieder der Bundesregierung; Manfred Stolpe als Bundesminister eine gute Besetzung zur Interessenvertretung der Ostdeutschen versus lieber ein jüngerer Politiker; Glaubwürdigkeit der Aussage der Bundesregierung, dass das Ausmaß der Finanzlücken im Bundeshaushalt erst nach der Bundestagswahl erkennbar war; Finanzlücke von 14 Milliarden Euro im Bundeshaushalt im nächsten Jahr wird bleiben versus größere Finanzlücke zu erwarten; Präferenz für Steuererhöhungen für alle Bürger versus Streichung von Steuervorteilen für bestimmte Bevölkerungsgruppen; erwarteter Rückgang der Arbeitslosenzahlen durch die konsequente Umsetzung der Reformvorschläge der Hartz-Kommission; Richtigkeit des Kritikverzichts von Bundeskanzler Schröder und Außenminister Fischer an Russland wegen Menschenrechtsverletzungen in Tschetschenien versus Forderung nach deutlicher Kritik; Meinung zum Ausschluss von Jürgen Möllemann aus der FDP nach seiner Weigerung die Spender für sein Israel-kritisches Flugblatt zu nennen; Glaubwürdigkeit ausgewählter Spitzenpolitiker von Regierung und Opposition; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen im Zusammenhang mit der Einrichtung eines Untersuchungsausschusses gegen die SPD wegen des Vorwurfs Wähler betrogen zu haben; Bereitschaft eine neue Partei mit Möllemann an der Spitze zu wählen; Meinung zur Lieferung deutscher Fuchs-Panzer an Israel. Demographie: Geschlecht; Alter; Erwerbstätigkeit; berufliche Stellung; höchster Schulabschluss; Haushaltsnettoeinkommen. Zusätzlich verkodet wurde: Satz- oder Paginiernummer; Wellenkennung; Region (Ost/West); Bundesland; BIK-Gemeindetyp; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Bevölkerung ab 18 Jahren
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Trend/Repeated cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungInfratest dimap, Berlin
Erhebungszeitraum
  • 03.01.2002 - 04.12.2002
  • 03.01.2002 - 08.01.2002 (Januar)
  • 24.01.2002 - 29.01.2002 (Februar)
  • 21.02.2002 - 26.02.2002 (März)
  • 28.03.2002 - 03.04.2002 (April)
  • 29.04.2002 - 01.05.2002 (Mai)
  • 03.06.2002 - 05.06.2002 (Juni)
  • 01.07.2002 - 03.07.2002 (Juli)
  • 29.07.2002 - 31.07.2002 (August)
  • 02.09.2002 - 04.09.2002 (September)
  • 30.09.2002 - 02.10.2002 (Oktober)
  • 28.10.2002 - 30.10.2002 (November)
  • 02.12.2002 - 04.12.2002 (Dezember)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)31.10.2019 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13382
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDer Datensatz besteht aus einer Kumulation der von Januar bis Dezember 2002 monatlich durchgeführten Erhebungen.
Anzahl der Einheiten: 15302
Anzahl der Variablen: 262
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

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