GESIS - DBK - ZA4595
 

ZA4595: ARD-DeutschlandTrend 2003

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation ARD-Landesrundfunkanstalten; Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung mbH (2019): ARD-DeutschlandTrend 2003. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4595 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13383
StudiennummerZA4595
TitelARD-DeutschlandTrend 2003
Aktuelle Version1.0.0, 31.10.2019, https://doi.org/10.4232/1.13383
Erhebungszeitraum02.01.2003 - 03.12.2003
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • ARD-Landesrundfunkanstalten
  • Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung mbH

Inhalt

InhaltKumulierter Datensatz der ARD-DeutschlandTrends des Jahres 2003. Beurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu aktuellen politischen Fragen. Themen: Einige Themen wurden zu jedem Erhebungszeitpunkt wiederholt und in identischer Weise gefragt, andere Themen wurden nur in einem oder in mehreren Befragungsmonaten gefragt. Parteipräferenz bei der nächsten Bundestagswahl (Sonntagsfrage); Zufriedenheit mit ausgewählten Spitzenpolitikern (Christian Wulff, Edmund Stoiber, Friedrich Merz, Franz Müntefering, Gerhard Schröder, Hans Eichel, Horst Seehofer, Joschka Fischer, Johannes Rau, Jürgen Trittin, Angela Merkel, Michael Sommer, Manfred Stolpe, Otto Schily, Olaf Scholz, Peter Struck, Roland Koch, Ulla Schmidt, Wolfgang Clement und Guido Westerwelle); Bundeskanzlerpräferenz für Gerhard Schröder oder Angela Merkel, für Gerhard Schröder oder Edmund Stoiber bzw. für Gerhard Schröder oder Roland Koch; Einschätzung der Problemlösungskompetenz einer Großen Koalition aus SPD und CDU/CSU im Vergleich mit der rot-grünen Bundesregierung; Institutionenvertrauen (Bundesregierung, Bundestag, politische Parteien, Gewerkschaften, Bundesverfassungsgericht und Arbeitgeberverbände); Einschätzung der Problemlösungskompetenz einer CDU/CSU geführten Bundesregierung; Parteikompetenz: kompetenteste Partei zur Lösung ausgewählter politischer Aufgaben (Sicherung der Altersversorgung, Arbeitsplätze sichern und neue schaffen, verlässliche Außenpolitik, Bildungspolitik, soziale Gerechtigkeit, Gesundheitspolitik, Kriminalitätsbekämpfung, Schuldenabbau, Steuerpolitik, Wirtschaftsstandort Deutschland voranbringen, Zukunftsprobleme Deutschlands lösen); persönlich wichtigstes Thema aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft (offen, maximal zwei Nennungen); Verhältnisse in Deutschland derzeit eher Anlass zur Zuversicht oder eher zur Beunruhigung; Beurteilung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland derzeit und in einem Jahr; Zufriedenheit mit der Arbeit der jeweiligen Oppositionsparteien CDU und CSU sowie mit der Arbeit der CDU/CSU-Opposition insgesamt; Zufriedenheit mit der Arbeit der rot-grünen Bundesregierung; Bewertung der von der Gewerkschaft verdi geforderten Lohnerhöhungen um 3 Prozent; geschätzter Rückgang der Arbeitslosenzahlen in diesem Jahr; Bereitschaft zum Kauf von Getränken in Mehrwegverpackungen mit Einführung eines Pfands auf Getränke-Dosen und Einwegflaschen; Zukunftserwartungen im Hinblick auf: persönlichen Lebensstandard, persönliche Chancen am Arbeitsmarkt (Arbeitsplatzsicherheit bzw. Arbeitssuche) und Veränderung der persönliches Lebensumstände durch die bevorstehende Osterweiterung der Europäischen Union; Unionspolitiker, der am ehesten die Voraussetzungen mitbringt, um bei der nächsten Bundestagswahl als Kanzlerkandidat gegen Gerhard Schröder anzutreten (Angela Merkel, Edmund Stoiber oder Roland Koch); Meinung zu verschiedenen Vorschlägen zur Reform des Arbeitsmarkts und Gesundheitssystems (Lockerung des Kündigungsschutzes in kleineren Betrieben, keine staatliche Unterstützung für Arbeitslose unter 25 Jahren, die ein Ausbildungs- oder Arbeitsplatzangebot ablehnen, Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe, höhere Eigenbeteiligung der Patienten, Hausarzt als Lotse durch das Gesundheitssystem); Vertrauen in Gerhard Schröder die SPD nach den verlorenen Landtagswahlen aus der Krise zu führen; Bundesregierung sollte zur Ankurbelung der Wirtschaft Konjunkturhilfen beschließen versus den bisherigen Sparkurs beibehalten; Investitionen z.B. der öffentlichen Hand als geeignete Maßnahme zur Ankurbelung der mittelständischen Wirtschaft und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze; Meinung zum Einfluss von Interessengruppen auf die Politik (Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften); Irak: Militäraktion gegen den Irak zum jetzigen Zeitpunkt ist gerechtfertigt; präferiertes Abstimmungsverhalten der Bundesregierung zur Resolution des UN-Sicherheitsrates über angedrohte militärische Konsequenzen gegen den Irak wegen nicht eingehaltener Abrüstungsverpflichtungen; Meinung zu weiteren 4 Monaten für eine friedliche Abrüstung des Irak; Hauptmotiv der USA für einen möglichen Angriff auf den Irak; Meinung zu den Reformvorschlägen von Bundeskanzler Gerhard Schröder auf Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe, Verkürzung der Bezugsdauer für Arbeitslosengeld auf maximal 18 Monate und Lockerung des Kündigungsschutzes in kleineren Betrieben; Irak-Krieg: Militäraktion gegen den Irak ist gerechtfertigt; Erwartung außenpolitischer Stärke oder Schwäche der USA nach Ende des Irak-Krieges; geschätzte Dauer des Irak-Krieges; erwartetes Gelingen der von den USA angestrebten Demokratisierung der arabischen Länder; erwartete terroristische Anschläge in Deutschland vor dem Hintergrund des Irak-Krieges; Meinung zum angekündigten Reformprogramm von Bundeskanzler Schröder insgesamt; Meinung zu den Maßnahmen im Einzelnen: Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe, Kürzung der Bezugsdauer von Arbeitslosengeld, Krankengeld über eine private Zusatzversicherung statt wie bisher über die Gesetzliche Krankenversicherung; Bundeskanzler Schröder wird sich gegen den Widerstand der SPD mit seinen Reformvorschlägen durchsetzen; erwartete positive Auswirkungen des Reformprogramms (bezahlbare Sozialsysteme, Wirtschaftsaufschwung, deutlich mehr Arbeitsplätze); CDU/CSU-geführte Bundesregierung würde ein besseres Reformprogramm vorlegen; Meinung zum Einfluss der Gewerkschaften auf die Politik; Partei mit dem stärksten Reformwillen; möglicher Bruch der Regierungskoalition von SPD und Grünen in NRW schadet der rot-grünen Bundesregierung in Berlin; Meinung zu Reformmaßnahmen aufgrund der angespannten Finanzlage der Rentenkassen: Verzicht auf die nächste Rentenerhöhung, verringerter Zuschuss des Bundes zu den Krankenkassenbeiträgen der Rentner, schrittweise Erhöhung des Rentenalters auf 67 Jahre; Steuerreform: Vorziehen der geplanten Senkung der Einkommenssteuer auf das nächste Jahr geht in die richtige Richtung; erwartete persönliche Entlastung durch die Steuerreform; Erwartung von mehr Wachstum und Beschäftigung durch die Senkung der Einkommenssteuer; präferierte Maßnahmen zum Ausgleich von Steuerausfällen im Zuge der Steuerreform (Erhöhung der Neuverschuldung, Abbau von Subventionen der Wirtschaft, Streichung von Steuervergünstigen für Arbeitnehmer wie Eigenheimzulage oder Pendlerpauschale); CDU sollte eigene Vorstellungen zur Steuerreform durchsetzen versus weiter nach Kompromissen suchen; Kooperation zwischen Regierung und Union neben der Gesundheitspolitik auch in weiteren Bereichen begrüßenswert; Maßnahmen zur Reform des Gesundheitssystems reichen aus versus weitere Reformmaßnahmen notwendig; Bewertung der Bürgerversicherung; Bewertung der Einbeziehung aller Einkommensarten bei der Bürgerversicherung; präferiertes Reformmodell: Bürgerversicherung oder Kopfpauschale; Befürwortung einer erneuten Kandidatur von Johannes Rau als Bundespräsident; Bewertung von Edmund Stoiber als möglicher Nachfolger von Bundespräsident Johannes Rau; Zustimmung zum angekündigten öffentlichen Protest der Gewerkschaft IG-Metall gegen das Reformprogramm Agenda 2010; Hauptverantwortlicher für die verschobene Einführung der LKW-Maut (Verkehrsminister Manfred Stolpe oder Betreiberunternehmen); Forderung nach Amtsrücktritt von Verkehrsminister Manfred Stolpe im Fall einer erneuten Verschiebung der Maut-Einführung; erwartete Auswirkungen auf die Arbeitslosenzahlen durch die beschlossenen Reformmaßnahmen zur Verringerung der Arbeitslosigkeit; Befürwortung einer erneuten Kandidatur von Johannes Rau als Bundespräsident trotz fehlender Mehrheit in der Bundesversammlung (nur Befragte, die nicht gegen erneute Kandidatur von Rau sind); Befürwortung eines Einsatzes der Bundeswehr im Irak im Rahmen eines UN-Mandats; Meinung zum Vorziehen der geplanten Senkung der Einkommenssteuer (auch wenn sie vorrangig durch neue Schulden finanziert wird, nur, wenn sie vorrangig durch Einsparungen im Bundeshaushalt finanziert wird, prinzipiell gegen das Vorziehen); präferiertes Modell zur Entlastung der öffentlichen Haushalte (deutliche Kürzung von ausgewählten Subventionen, gleichmäßige Kürzung aller Subventionen, prinzipiell keine Kürzung von Subventionen); Zustimmung zu Aussagen zur SPD; Bewertung von Wolfgang Schäuble als möglicher Nachfolger von Bundespräsident Johannes Rau; Deutsche Vereinigung: gerechte Verteilung der finanziellen Lasten für den Aufbau Ost zwischen West- und Ostdeutschland; Gründe von Wahlberechtigten ohne Parteipräferenz für Nichtwählen einer Partei; Befürwortung des Vorziehens der Steuerreform zur Ankurbelung der Wirtschaft trotz ablehnender Haltung der Union; Bewertung der Position der Union gegen eine überwiegende Finanzierung durch neue Schulden; Union sollte das von Bundeskanzler Schröder vorgeschlagene Gipfelgespräch zur Steuerreform annehmen versus bei ihrer ablehnenden Haltung bleiben; Befürwortung eines von Friedrich Merz vorgeschlagenen stark vereinfachten Steuermodells; Unterstützung des Vorschlags zur Verlängerung der Wochenarbeitszeit bei gleichem Lohn und Gehalt um Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu stärken und Arbeitsplätze zu sichern; persönliche Bereitschaft zur Verlängerung der Wochenarbeitszeit um 1 bis 2 Stunden mit dem vorgenannten Ziel; größeres Zutrauen in CDU oder CDU im Hinblick auf soziale Gerechtigkeit; prinzipielle Befürwortung der Kopfpauschale; Befürwortung der Kopfpauschale auch bei Steuererhöhungen; erwartete persönliche Entlastung im Falle des Inkrafttretens der Sozialreformen und des Vorziehens der Steuerreform; Präferenz für die Umwandlung der Bundeswehr in eine Berufsarmee versus Beibehalten der Wehrpflicht. Demographie: Geschlecht; Alter; Erwerbstätigkeit; berufliche Stellung; höchster Schulabschluss; Haushaltsnettoeinkommen. Zusätzlich verkodet wurde: Satz- oder Paginiernummer; Wellenkennung; Region (Ost/West); Bundesland; BIK-Gemeindetyp; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
  • Streitkräfte, Verteidigung, militärische Auseinandersetzungen
Themen Themen
  • 11.3 Konflikte, Sicherheit und Frieden
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Bevölkerung ab 18 Jahren
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Trend/Repeated cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungInfratest dimap, Berlin
Erhebungszeitraum
  • 02.01.2003 - 03.12.2003
  • 02.01.2003 (Januar)
  • 04.02.2003 - 05.02.2003 (Februar)
  • 04.03.2003 - 05.03.2003 (März)
  • 31.03.2003 - 02.04.2003 (April)
  • 28.04.2003 - 30.04.2003 (Mai)
  • 02.06.2003 - 04.06.2003 (Juni)
  • 30.06.2003 - 02.07.2003 (Juli)
  • 28.07.2003 - 30.07.2003 (August)
  • 01.09.2003 - 03.09.2003 (September)
  • 29.09.2003 - 01.10.2003 (Oktober)
  • 03.11.2003 - 05.11.2003 (November)
  • 01.12.2003 - 03.12.2003 (Dezember)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)31.10.2019 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13383
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDer Datensatz besteht aus einer Kumulation der von Januar bis Dezember 2003 monatlich durchgeführten Erhebungen.
Anzahl der Einheiten: 14600
Anzahl der Variablen: 162
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

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