GESIS - DBK - ZA4596
 

ZA4596: ARD-DeutschlandTrend 2004

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation ARD-Landesrundfunkanstalten; Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung mbH (2019): ARD-DeutschlandTrend 2004. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4596 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13384
StudiennummerZA4596
TitelARD-DeutschlandTrend 2004
Aktuelle Version1.0.0, 31.10.2019, https://doi.org/10.4232/1.13384
Erhebungszeitraum05.01.2004 - 01.12.2004
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • ARD-Landesrundfunkanstalten
  • Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung mbH

Inhalt

InhaltKumulierter Datensatz der ARD-DeutschlandTrends des Jahres 2004. Beurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu aktuellen politischen Fragen. Themen: Einige Themen wurden zu jedem Erhebungszeitpunkt wiederholt und in identischer Weise gefragt, andere Themen wurden nur in einem oder in mehreren Befragungsmonaten gefragt. Parteipräferenz bei der nächsten Bundestagswahl (Sonntagsfrage); Zufriedenheit mit ausgewählten Spitzenpolitikern (Brigitte Zypries, Christian Wulff, Edelgard Bulmahn, Edmund Stoiber, Friedrich Merz, Franz Müntefering, Gerhard Schröder, Hans Eichel, Horst Seehofer, Heidemarie Wieczorek-Zeul, Joschka Fischer, Jürgen Rüttgers, Jürgen Trittin, Angela Merkel, Manfred Stolpe, Oskar Lafontaine, Otto Schily, Ole von Beust, Peter Struck, Roland Koch, Renate Künast, Renate Schmidt, Ulla Schmidt, Wolfgang Clement, Guido Westerwelle und Wolfgang Schäuble); Zustimmung zu verschiedenen Kritikpunkten an der Bundesregierung; Bundeskanzlerpräferenz für Gerhard Schröder oder Angela Merkel bzw. für Gerhard Schröder oder Edmund Stoiber; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zur FDP; Einschätzung der Problemlösungskompetenz einer CDU/CSU-geführten Bundesregierung; Parteikompetenz: kompetenteste Partei zur Lösung ausgewählter politischer Aufgaben (Sicherung der Altersversorgung, Arbeitsplätze sichern und neue schaffen, Ausländerpolitik, verlässliche Außenpolitik, soziale Gerechtigkeit, Gesundheitspolitik, Interessenvertretung Deutschlands im Ausland, Integration von Ausländern, Umgang mit kriminellen und gewalttätigen Ausländern, Kriminalitätsbekämpfung, Sorgen und Nöte der Bürger, Steuerpolitik, Umweltpolitik, Wirtschaftsstandort Deutschland voranbringen, Wohlstandssicherung, Regeln für die Zuwanderung von ausländischen Arbeitskräften nach Deutschland, Zukunftsprobleme Deutschlands lösen); Parteipräferenz bei der nächsten Europawahl (Sonntagsfrage); persönlich wichtigstes Thema aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft (offen, maximal zwei Nennungen); Vergleich von Angela Merkel mit Edmund Stoiber im Hinblick auf: Reformwillen, Durchsetzungsfähigkeit, soziale Einstellung, Vertrautheit mit den Problemen der Bürger, Sympathie, Glaubwürdigkeit, Voranbringen der Wirtschaft in Deutschland, Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen, Interessenvertretung Deutschlands im Ausland, richtige Konzepte für die Zukunftsprobleme in Deutschland; Verhältnisse in Deutschland derzeit eher Anlass zur Zuversicht oder eher zur Beunruhigung; Beurteilung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland derzeit und in einem Jahr; Zufriedenheit mit der Arbeit der einzelnen Regierungsparteien SPD und Grüne; Zufriedenheit mit der Arbeit der rot-grünen Bundesregierung; Zukunftserwartungen im Hinblick auf: persönlichen Lebensstandard, persönliche Chancen am Arbeitsmarkt (Arbeitsplatzsicherheit bzw. Arbeitssuche) und Veränderung der persönliches Lebensumstände durch die bevorstehende Erweiterung der Europäischen Union; Partei, die auf Dauer drittstärkste Kraft im deutschen Parteiensystem sein wird (Grüne oder FDP); Kopftuchstreit: Zustimmung zur Meinung von Bundespräsident Johannes Rau zur Gleichbehandlung religiöser Symbole; Meinung zur Verwendung christlicher und muslimischer Symbole an Schulen; geeignetster Kandidat aus dem Lager von Union und FDP für das Amt des neuen Bundepräsidenten; Meinung zur mittel- bis langfristigen Aufnahme der Türkei in die EU; Sozialreformen: Veränderung beim eigenen Lohn oder Gehalt nach Einführung der Steuerreform; Vorziehen der geplanten Steuerreform auf das Jahr 2004 geht in die richtige Richtung; Meinung zum Umfang weiterer Sozialreformen (bisherige Maßnahmen reichen aus versus weitere Reformanstrengungen notwendig); Wichtigkeit verschiedener Kriterien für kommende Reformen (z.B. gerechte Lastenverteilung, Senkung der Lohnnebenkosten, etc.); Akzeptanz der Praxisgebühr; Meinung zum Engagement der Bundeswehr im Irak; Bewertung verschiedener Politiker als Nachfolger von Bundespräsident Rau; Vorwurf gegen Wolfgang Schäuble wegen der falschen Darstellung der Annahme einer Parteispende als Hindernis für das Amt des Bundespräsidenten; faire Behandlung von Wolfgang Schäuble in der Diskussion um seine mögliche Kandidatur als Bundespräsident; SPD sollte ihren bisherigen Reformkurs fortsetzen nach der erneuten Niederlage bei der Wahl in Hamburg; Notwendigkeit weiterer Reformen des Steuersystems; steuerliche Entlastung oder Vereinfachung des Steuersystems persönlich wichtiger als nächster Schritt der Steuerreform; SPD sollte ihren bisherigen Reformkurs fortsetzen; SPD wird ihren Reformkurs beibehalten oder dem Druck der Gewerkschaften nachgeben; Befürwortung der geplanten schnelleren Abschiebung verdächtiger Ausländer im Rahmen der Terrorismusbekämpfung; Befürwortung einer Ausbildungsabgabe für Unternehmen, die keine Lehrlinge ausbilden; Meinung zur geplanten Arbeitszeitverlängerung bei gleichem Lohn bzw. Gehalt zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft und zur Arbeitsplatzsicherung; persönliche Bereitschaft zu längeren Arbeitszeiten bei gleichem Lohn bzw. Gehalt (nur Berufstätige); Wichtigkeit der Haltung der Parteien zu verschiedenen Themen für die eigene Wahlentscheidung bei der Europawahl (Sozialreformen, EU-Beitritt der Türkei und Irak-Krieg); persönlich wichtige Voraussetzungen für die Bereitschaft mehr Geld auszugeben (stärkeres Wirtschaftswachstum, sicherere Arbeitsplätze, etc.); Bundesregierung sollte stärker investieren trotz höherer Schulden um deutsche Wirtschaft anzukurbeln; Zuwanderungsgesetz sollte den Zuzug von ausländischen Arbeitskräften regeln versus den Umgangs mit kriminellen und gewalttätigen Ausländern; Regierungsparteien versus Oppositionsparteien hätten am ehesten die Kraft etwas in Deutschland zu bewegen; Bestimmung des politischen Kurses der Union eher von der CDU mit Angela Merkel oder eher von der CSU mit Edmund Stoiber; Erwartung des Fortbestehens der rot-grünen Bundesregierung bis zur nächsten Bundestagswahl 2006; Bundesregierung sollte angesichts steigender Ölpreise stärker in erneuerbare Energien investieren; Wahlentscheidung vorstellbar für die von ehemaligen SPD-Mitgliedern geplante neue Partei Initiative für Arbeit und Soziale Gerechtigkeit; prinzipielle Wahlentscheidung für die PDS; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zur SPD; die von der Bundesregierung beschlossenen Sozialreformen gehen zu weit versus nicht weit genug; Bestimmung des politischen Kurses der SPD eher von Bundeskanzler Gerhard Schröder oder eher vom Parteivorsitzenden Franz Müntefering; SPD sollte den Gewerkschaften wieder stärker entgegenkommen versus am Reformkurs festhalten; Arbeitszeitverlängerung bei gleichem Lohn zur Arbetsplatzsicherung ist richtig; Akzeptanz verschiedener Möglichkeiten zur Arbeitszeitverlängerung (Verlängerung der Wochenarbeitszeit, Streichung von Feiertagen, Verzicht auf Urlaubstage); Umbildung des Bundeskabinetts: Meinung zum Austausch einzelner Mitglieder der Bundesregierung; Ministerinnen bzw. Minister, die ausgetauscht werden sollten; erwartetes besseres Ansehen der Partei bei den Wählern durch Austauschen einiger SPD-Minister; Wahlentscheidung für die inzwischen gegründete neue Partei Initiative für Arbeit und Soziale Gerechtigkeit bei der nächsten Bundestagswahl vorstellbar; erwartete Belebung des Arbeitsmarktes durch die CDU-Forderung nach einer Lockerung des Kündigungsschutzes; erwartete Verringerung der Flüchtlingszahlen nach Europa durch die Errichtung von Auffanglagern in Nordafrika für Schiffsflüchtlinge; Wahlentscheidung für die Republikaner, die DVU oder die NPD bei der nächsten Landtagswahl prinzipiell vorstellbar; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zur CDU; Kritik an Arbeitsmarktreform Harz IV: Zustimmung zur Aussage Hartz IV ist akzeptabel für den Westen, bringt aber unzumutbare Härten für den Osten; Vorwurf der Undankbarkeit von Ostdeutschen ist berechtigt; Meinung zum Umfang der finanziellen Unterstützung für ostdeutsche Bundesländer durch den Westen; Verschiebung weiterer Reformen der Sozialsysteme auf die Zeit nach der Bundestagswahl 2006 ist richtig versus weitere Reformen so schnell wie möglich angehen; Partei mit den fähigsten Politikern an der Spitze; am besten geeignete Politiker bzw. Politikerin, um Deutschland zu führen; Unionspolitiker, der am ehesten die Voraussetzungen mitbringt, um bei der nächsten Bundestagswahl als Kanzlerkandidat gegen Gerhard Schröder anzutreten (Angela Merkel oder Edmund Stoiber); EU sollte die Türkei mittel- bis langfristig als Mitglied aufnehmen versus Türkei sollte prinzipiell nicht in die EU aufgenommen werden; Gründe für bzw. gegen eine Aufnahme der Türkei in die EU; Präferenz für das Modell der CDU oder der CSU zu den Krankenkassenbeiträgen; prinzipielle Wahlentscheidung für ein Wahlbündnis aus NPD und DVU bei der nächsten Bundestagswahl; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zu Angela Merkel; Befragter würde lieber mit Gerhard Schröder oder mit Angela Merkel ein Bier trinken; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zur Union; Meinung zur Notwendigkeit einer Patriotismus-Debatte; verpflichtender Eid auf das Grundgesetz für Ausländer, die einen deutschen Pass beantragen. Demographie: Geschlecht; Alter; Erwerbstätigkeit; berufliche Stellung; höchster Schulabschluss; Haushaltsnettoeinkommen. Zusätzlich verkodet wurde: Satz- oder Paginiernummer; Wellenkennung; Region (Ost/West); Bundesland; BIK-Gemeindetyp; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
Themen Themen
  • 11.1 Innenpolitische Fragen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Bevölkerung ab 18 Jahren
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Trend/Repeated cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungInfratest dimap, Berlin
Erhebungszeitraum
  • 07.01.2004 - 01.12.2004
  • 05.01.2004 - 07.01.2004 (Januar)
  • 02.02.2004 - 04.02.2004 (Februar)
  • 02.03.2004 - 03.03.2004 (März)
  • 29.03.2004 - 31.03.2004 (April)
  • 03.05.2004 - 05.05.2004 (Mai)
  • 01.06.2004 - 02.06.2004 (Juni)
  • 29.06.2004 - 30.06.2004 (Juli)
  • 03.08.2004 - 04.08.2004 (August)
  • 31.08.2004 - 01.09.2004 (September)
  • 28.09.2004 - 29.09.2004 (Oktober)
  • 02.11.2004 - 03.11.2004 (November)
  • 30.11.2004 - 01.12.2004 (Dezember)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)31.10.2019 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13384
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDer Datensatz besteht aus einer Kumulation der von Januar bis Dezember 2004 monatlich durchgeführten Erhebungen.
Anzahl der Einheiten: 13000
Anzahl der Variablen: 259
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

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