GESIS - DBK - ZA4597
 

ZA4597: ARD-DeutschlandTrend 2005

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation ARD-Landesrundfunkanstalten; Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung mbH (2019): ARD-DeutschlandTrend 2005. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4597 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13385
StudiennummerZA4597
TitelARD-DeutschlandTrend 2005
Aktuelle Version1.0.0, 31.10.2019, https://doi.org/10.4232/1.13385
Erhebungszeitraum04.01.2005 - 30.11.2005
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • ARD-Landesrundfunkanstalten
  • Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung mbH

Inhalt

InhaltKumulierter Datensatz der ARD-DeutschlandTrends des Jahres 2005. Beurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu aktuellen politischen Fragen. Themen: Einige Themen wurden zu jedem Erhebungszeitpunkt wiederholt und in identischer Weise gefragt, andere Themen wurden nur in einem oder in mehreren Befragungsmonaten gefragt. Parteipräferenz bei der nächsten Bundestagswahl (Sonntagsfrage); Zufriedenheit mit ausgewählten Spitzenpolitikern (Christian Wulff, Edmund Stoiber, Franz Müntefering, Frank-Walter Steinmeier, Gregor Gysi, Gerhard Schröder, Hans Eichel, Horst Seehofer, Joschka Fischer, Jürgen Rüttgers, Horst Köhler, Angela Merkel, Michael Glos, Matthias Platzeck, Manfred Stolpe, Oskar Lafontaine, Otto Schily, Roland Koch, Renate Künast, Sigmar Gabriel, Peer Steinbrück, Ulla Schmidt, Volker Kauder, Wolfgang Clement, Guido Westerwelle und Wolfgang Schäuble); Bundeskanzlerpräferenz für Angela Merkel oder Matthias Platzeck bzw. für Gerhard Schröder oder Angela Merkel; Präferenz für einen Regierungswechsel bei der vorgezogenen Bundestagswahl oder Rot-Grün soll weiter regieren; Wahrnehmung der Parteien FDP, Grüne, Linksbündnis aus PDS und WASG, SPD, und CDU/CSU als geschlossen oder zerstritten; Einschätzung der Problemlösungskompetenz einer CDU/CSU-geführten Bundesregierung; Parteikompetenz: kompetenteste Partei zur Lösung ausgewählter politischer Aufgaben (Sicherung der Altersversorgung, Arbeitsplätze sichern und neue schaffen, Ausländerpolitik, soziale Gerechtigkeit, Gesundheitspolitik, Interessenvertretung Deutschlands im Ausland, Kriminalitätsbekämpfung, Steuerpolitik, Wirtschaftsstandort Deutschland voranbringen, Wohlstandssicherung, Zukunftsprobleme Deutschlands lösen); Wählen der Republikaner, der DVU oder der NPD bei der nächsten Bundestagswahl ist vorstellbar; persönlich wichtigstes Thema aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft (offen, maximal zwei Nennungen); Beurteilung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland in einem Jahr; Bewertung verschiedener Regierungskoalitionen hinsichtlich ihrer Eignung für Deutschland (Fortsetzung der Koalition aus SPD und Grünen, eine große Koalition aus SPD und CDU/CSU, aus CDU/CSU und FDP sowie eine CDU/CSU Alleinregierung); Zufriedenheit mit der Arbeit der rot-grünen Bundesregierung; Zutrauen in die Große Koalition im Hinblick auf ihre Ziele (Arbeitslosigkeit senken, notwendige Einsparungen sozial gerecht vornehmen, Einigung auf ein verbessertes System der gesetzlichen Krankenversicherung, Haushalt in den Griff bekommen, Rentensicherung, angemessene Vertretung Deutschlands in der Welt, Wirtschaftswachstum, verbesserte Zusammenarbeit zwischen Bund und Ländern); Unionspolitiker mit den besseren Voraussetzungen als Herausforderer gegen Kanzler Gerhard Schröder: Angela Merkel oder Edmund Stoiber; erwartete dauerhafte Verbesserungen auf dem Arbeitsmarkt im Zuge der Hartz IV Reformen; geglückter Start der Arbeitsmarktreform Hartz IV; Sozialreformen gehen zu weit versus nicht weit genug; erwarteter Wahlgewinner der nächsten Bundestagswahl; Flutkatastrophe in Südostasien: angemessene Reaktionen von Bundeskanzler Gerhard Schröder und Außenminister Joschka Fischer auf die Flutkatastrophe; aus Vorsicht nicht mehr nach Südostasien reisen versus nach einer gewissen Zeit Urlaub dort machen; persönliche Spendenbereitschaft für die Opfer der Flutkatastrophe; Zustimmung zu Aussagen zum Rekordstand der Arbeitslosigkeit in Deutschland; erwartete Entwicklung der zukünftigen Beziehungen zwischen Deutschland und den USA; Militärschlag der USA gegen den Iran geplant; erwarteter Wahlgewinner der Landtagswahl in Schleswig-Holstein; notwendige Voraussetzungen von Angela Merkel, Edmund Stoiber und Christian Wulff als Herausforderer gegen Kanzler Gerhard Schröder; Spitzenpolitiker-Duo mit der besten Eignung zur Führung der neuen Bundesregierung nach der Bundestagswahl 2006: Schröder-Fischer oder Merkel-Westerwelle; Forderung nach einem Rücktritt von Joschka Fischer als Außenminister wegen dessen persönlichen Versäumnissen bei der Visa-Affäre; Zustimmung zu Aussagen zu den Grünen; Meinung zur Kritik an Außenminister Fischer aufgrund der Visa-Affäre; Meinung zur Aufhebung des Waffenexportverbots gegen China; Renten aufgrund sinkender Nettolöhne wie vorgesehen kürzen versus Rentenkürzung durch Gesetzesänderung verhindern; beste Möglichkeit um Rentenkürzungen zu verhindern (Rentenbeiträge erhöhen, Renteneintrittsalter geringfügig heraufsetzen, höhere Schulden); Kapitalismusdebatte: berechtigte Kritik des SPD-Vorsitzenden Franz Müntefering an der Wirtschaft zur Macht des Kapitals; verbesserte Wahlchancen der SPD bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen durch die Kritik an der Wirtschaft; Nutzen oder Schaden für den Standort Deutschland durch die Kapitalismusdebatte; deutliche Ausdrucksweise in einer politischen Auseinandersetzung ist angemessen; Zustimmung zur Aussage des FDP-Vorsitzenden Westerwelle im Hinblick auf den von den Gewerkschaften verursachten großen Schaden für den Arbeitsmarkt in Deutschland; 60. Jahrestag zum Ende des Zweiten Weltkriegs eher ein Tag der Befreiung oder eher ein Tag der Niederlage; Bundestag sollte sich selbst auflösen können um Neuwahlen zu ermöglichen versus alte Regelung beibehalten; erwartete Mehrwertsteuererhöhung durch eine CDU/CSU-geführte Bundesregierung nach einer gewonnenen Bundestagswahl; präferiertes Vorgehen nach Ablehnung der Europäischen Verfassung durch eine Mehrheit der französischen Bevölkerung (Verfassung noch einmal zur Abstimmung stellen, Verfassung überarbeiten oder Europäische Verfassung nicht weiter verfolgen); Präferenzen im Hinblick auf die Entwicklung der Europäischen Union (Entwicklung weiter vorantreiben, jetziger Stand ausreichend, Einigung teilweise rückgängig machen); erwartete Neuwahl des Bundestages im Herbst im Zuge der Vertrauensfrage durch Bundeskanzler Schröder; erwartete Wahlgewinner einer vorgezogenen Bundestagswahl; beste künftige Regierungskoalition für Deutschland (Koalition aus SPD und Grünen, aus CDU/CSU und FDP oder eine Große Koalition aus CDU/CSU und SPD); Erwartungen an eine Regierung aus CDU/CSU und FDP: eher zusätzliche persönliche finanzielle Belastungen oder eher eine Entlastung; Sicherheit der Wahlentscheidung; Präferenz für eine SPD-geführte Bundesregierung oder eine CDU/CSU-geführte Bundesregierung; beste künftige Regierungskoalition für Deutschland (Koalition aus SPD und Grünen, aus CDU/CSU und FDP, Große Koalition aus CDU/CSU und SPD, oder aus SPD, Grünen und Linkspartei); erwartete Verbesserungen oder Verschlechterungen für verschiedene gesellschaftliche Gruppen und Institutionen nach einem Wahlsieg von Union und FDP bei der vorgezogenen Bundestagswahl; auch in Zukunft ausreichende gesetzliche Renten für den Lebensunterhalt; Befürwortung einer Pflicht zur privaten Altersvorsorge; beste künftige Regierungskoalition für Deutschland (Koalition aus SPD und Grünen, aus CDU/CSU und FDP, Große Koalition aus CDU/CSU und SPD oder eine Koalition aus SPD, Grünen und Linkspartei); erwarteter nächster Bundeskanzler (Gerhard Schröder oder Angela Merkel); Zustimmung zu Aussagen zum TV-Duell zwischen Gerhard Schröder und Angela Merkel; EU-Beitritt der Türkei als Thema im Bundestagswahlkampf versus Thema heraushalten; beste künftige Regierungskoalition für Deutschland (Große Koalition aus CDU/CSU und SPD, aus CDU/CSU, FDP und Grünen, aus SPD, FDP und Grünen sowie aus SPD, Grünen und Linkspartei); Wahlgewinner der Bundestagwahl aus Sicht des Befragten; klarer Führungsauftrag der Union versus Union und SPD sollten gleichberechtigt verhandeln; Meinung zur Aufgabe des Anspruchs auf das Kanzleramt durch Gerhard Schröder bzw. durch Angela Merkel; präferierte Politiker von Union und SPD für das Kanzleramt; erwartete gute Arbeit verschiedener Politiker einer Großen Koalition aus Union und SPD als Minister in der neuen Bundesregierung; Bewertung des Rückzugs von Franz Müntefering vom SPD-Parteivorsitz als angemessen versus überzogen; Müntefering sollte nach dem Rückzug vom SPD-Parteivorsitz am Amt des Vizekanzlers und Arbeitsministers im Falle einer Großen Koalition festhalten versus auf das Ministeramt verzichten; Vertrauen in die Führungskompetenz des zukünftigen SPD-Parteivorsitzenden Matthias Platzeck; Zustimmung zu Aussagen zur SPD; Bewertung der Entscheidung von Edmund Stoiber Ministerpräsident in Bayern zu bleiben statt Wirtschaftsminister im Bund zu werden, als angemessen versus überzogen; Absage Stoibers eher eine Stärkung oder Schwächung einer künftigen Großen Koalition; Zustimmung zu Aussagen zu Edmund Stoiber; Erwartung an Angela Merkel als gute Bundeskanzlerin einer Großen Koalition; erwartete Bereitschaft der SPD unter neuer Führung in einer Großen Koalition zu harten Einschnitten für die Bürger; Große Koalition als beste Lösung versus lieber Neuwahlen durchführen; erwartetes Zustandekommen der Großen Koalition; geglückter Start der Großen Koalition; Partei mit mehr Gewicht in der Großen Koalition (Union oder SPD); Zustimmung zu verschiedenen politischen Aussagen (traue der neuen Regierung zu, wirklich etwas zu verändern, Angela Merkel macht als Bundeskanzlerin eine gute Figur, wichtig, dass jetzt auch mal eine Frau an der Spitze steht, neue Koalition hat bereits jetzt begonnen, sich über wichtige Punkte zu streiten). Demographie: Geschlecht; Alter; Erwerbstätigkeit; berufliche Stellung; höchster Schulabschluss; Haushaltsnettoeinkommen. Zusätzlich verkodet wurde: Satz- oder Paginiernummer; Wellenkennung; Region (Ost/West); Bundesland; BIK-Gemeindetyp; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
Themen Themen
  • 11.1 Innenpolitische Fragen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Bevölkerung ab 18 Jahren
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Trend/Repeated cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungInfratest dimap, Berlin
Erhebungszeitraum
  • 04.01.2005 - 30.11.2005
  • 04.01.2005 - 05.01.2005 (Januar)
  • 01.02.2005 - 02.02.2005 (Februar)
  • 01.03.2005 - 02.03.2005 (März)
  • 04.04.2005 - 05.04.2005 (April)
  • 02.05.2005 - 03.05.2005 (Mai)
  • 30.05.2005 - 01.06.2005 (Juni)
  • 04.07.2005 - 06.07.2005 (Juli)
  • 01.08.2005 - 03.08.2005 (August)
  • 29.08.2005 - 31.08.2005 (September)
  • 04.10.2005 - 05.10.2005 (Oktober)
  • 01.11.2005 - 02.11.2005 (November)
  • 29.11.2005 - 30.11.2005 (Dezember)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)31.10.2019 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13385
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDer Datensatz besteht aus einer Kumulation der von Januar bis Dezember 2005 monatlich durchgeführten Erhebungen.
Anzahl der Einheiten: 12245
Anzahl der Variablen: 221
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

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