GESIS - DBK - ZA4598
 

ZA4598: ARD-DeutschlandTrend 2006

Downloads und Datenzugang


Auf dieser Seite finden Sie die vollständigen Metadaten und eine Übersicht über alle verfügbaren Datensätze und Dokumente zu der von Ihnen aufgerufenen Studie. Der Download aller Dateien ist unter folgendem Link in unserem zentralen Suchangebot möglich:
ZA4598 Downloads und Datenzugang

Dateiliste

Dateiliste
 

Fragebögen

  • ZA4598_fb.pdf (Fragebogen) 766 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA4598_mb.pdf (Methodenbericht) 444 KBytes
Zugangsklasse Zugangsklasse C - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre nur nach schriftlicher Genehmigung des Datengebers zugänglich. Das Datenarchiv holt dazu schriftlich die Genehmigung unter Angabe des Benutzers und des Auswertungszweckes ein.
Download von Daten und Dokumenten Download von Daten und Dokumenten Alle Downloads aus diesem Katalog sind kostenlos. Datensätze der Zugangsklassen B und C müssen mit wenigen Ausnahmen kostenpflichtig über den Warenkorb bestellt werden. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.


Bibliographische Angaben

Zitation Zitation ARD-Landesrundfunkanstalten; Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung mbH (2019): ARD-DeutschlandTrend 2006. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4598 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13386
StudiennummerZA4598
TitelARD-DeutschlandTrend 2006
Aktuelle Version1.0.0, 31.10.2019, https://doi.org/10.4232/1.13386
Erhebungszeitraum02.01.2006 - 06.12.2006
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • ARD-Landesrundfunkanstalten
  • Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung mbH

Inhalt

InhaltKumulierter Datensatz der ARD-DeutschlandTrends des Jahres 2006. Beurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu aktuellen politischen Fragen. Themen: Einige Themen wurden zu jedem Erhebungszeitpunkt wiederholt und in identischer Weise gefragt, andere Themen wurden nur in einem oder in mehreren Befragungsmonaten gefragt. Parteipräferenz bei der nächsten Bundestagswahl (Sonntagsfrage); Zufriedenheit mit ausgewählten Spitzenpolitikern (Christian Wulff, Dieter Althaus, Edmund Stoiber, Franz Josef Jung, Fritz Kuhn, Franz Müntefering, Frank-Walter Steinmeier, Georg Milbradt, Günther Oettinger, Gregor Gysi, Peter Harry Carstensen, Harald Ringstorff, Horst Seehofer, Jens Böhrnsen, Jürgen Rüttgers, Kurt Beck, Horst Köhler, Klaus Wowereit, Angela Merkel, Michael Glos, Matthias Platzeck, Oskar Lafontaine, Ole von Beust, Peter Müller, Roland Koch, Renate Künast, Sigmar Gabriel, Peer Steinbrück, Ulla Schmidt, Ursula von der Leyen, Wolfgang Böhmer, Guido Westerwelle und Wolfgang Schäuble); Bundeskanzlerpräferenz für Angela Merkel oder Kurt Beck bzw. für Angela Merkel oder Matthias Platzeck, bzw. für Angela Merkel oder Franz Müntefering; Beurteilung der Gerechtigkeit in Deutschland; erfolgreichere Arbeit von Angela Merkel und den Unionsministern oder von Franz Müntefering und den SPD-Ministern; Demokratiezufriedenheit; Selbsteinschätzung als Gewinner oder als Verlierer der gesellschaftlichen Entwicklung; Wahrnehmung der Parteien SPD, Grüne, CDU/CSU, FDP und Linkspartei.PDS als geschlossen oder zerstritten; erwarteter Fortbestand der amtierenden Großen Koalition aus Union und SPD bis 2009; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zur Großen Koalition in Berlin; Institutionenvertrauen (Bundesregierung, Bundestag, Kirchen, politische Parteien, Großunternehmen, Gewerkschaften, Bundesverfassungsgericht, Bundespräsident, Bundewehr, Polizei, Presse, Fernsehen, Bundeskanzlerin); Angela Merkel eine gute Kanzlerin; Parteikompetenz: kompetenteste Partei zur Lösung ausgewählter politischer Aufgaben (Sicherung der Altersversorgung, Arbeitsplätze sichern und neue schaffen, verlässliche Außenpolitik, Familienpolitik, soziale Gerechtigkeit, Gesundheitspolitik, Interessenvertretung Deutschlands im Ausland, Integration von Einwanderern, Steuerpolitik, Wirtschaft voranbringen, Zukunftsprobleme Deutschlands lösen); Beurteilung der wirtschaftlichen Lage in Deutschland in einem Jahr; erwarteter Fußball-Weltmeister; Bewertung verschiedener Regierungskoalitionen hinsichtlich ihrer Eignung für Deutschland (Fortsetzung der Großen Koalition aus CDU/CSU und SPD, Koalition aus SPD, Linkspartei und Grünen, aus SPD, FDP und Grünen sowie aus CDU/CSU, FDP und Grünen); Zufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung; Zutrauen in die Große Koalition im Hinblick auf ihre Ziele (Arbeitslosigkeit senken, Haushalt in den Griff bekommen, Wirtschaftswachstum, notwendige Einsparungen sozial gerecht vornehmen, Rentensicherung, Einigung auf ein bessere System der gesetzlichen Krankenversicherung, angemessene Vertretung Deutschlands in der Welt); Meinung zum bundespolitischen Einfluss der CSU; Verbleib von Edmund Stoiber als Ministerpräsident bis zur nächsten Landtagswahl in Bayern; Russland ein verlässlicher Gaslieferant für Deutschland; befürchtete Engpässe in der Gasversorgung für Deutschland aufgrund des Gas-Streits zwischen Russland und der Ukraine; präferierte Energiequellen für eine unabhängigere Energieversorgung Deutschlands (Kohle, Atomkraft oder erneuerbare Energien wie Windkraft und Sonnenenergie); Gerhard Schröder sollte im Streit zwischen Russland und der Ukraine vermitteln; Erwartungen an das neue Jahr 2006 (sinkende Arbeitslosigkeit, anziehende Konjunktur, Bundesregierung bekommt Haushalt in den Griff); Pläne für den Sommerurlaub; Anteil der Bundesregierung an der besseren Wirtschafsentwicklung; Große Koalition: eher ähnliche oder eher unterschiedliche Positionen von Union und SPD in ausgewählten Politikfeldern; Zustimmung zur deutlich früheren Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre als geplant; Bereitschaft zur Erwerbstätigkeit bis 67 Jahre (nur an Nicht-Rentner/Pensionäre); berechtigte Streiks von Arbeitern und Angestellten im öffentlichen Dienst gegen die Einführung der 40-Stunden-Woche statt 38,5 Stunden ohne Lohnausgleich; berechtigte Streiks aufgrund der Forderungen der IG-Metall nach bis 5 Prozent mehr Lohn; alles Notwendige getan, um massenhafte Ausbreitung der Vogelgrippe auf Vögel und Geflügelbestände in Deutschland zu verhindern; alles Notwendige getan, um die Übertragung der Vogelgrippe auf den Menschen zu verhindern; Meinung zum Einfrieren des Arbeitgeberanteils für die Krankenversicherung; erwartete gemeinsame und tragfähige Lösungen der Großen Koalition bei umstrittenen Themen; deutliche Lohnzuwächse in der Metallbranche gerechtfertigt versus IG-Metall sollte sich bei Lohnforderung eher zurückhalten; Zustimmung zur Auflösung von Hauptschulen zugunsten von Real- und Gesamtschulen aufgrund zunehmender Schülergewalt; Gründe für die zunehmende Schülergewalt an Hauptschulen; Kurt Beck guter SPD-Parteivorsitzender; Zustimmung zur Auffassung von Politikern, dass der Staat mehr Geld braucht zur Erfüllung staatlicher Aufgaben im Bildungswesen, der Familienförderung und Erhalt der Infrastruktur; Meinung zum Umfang zukünftiger staatlicher Aufgaben; Meinung zur Einflussnahme der Regierung nach Einführung des Elterngelds für berufstätige Eltern; geeignete Maßnahmen für mehr Kinder (Elterngeld, kostenlose Kindergartenplätze, bessere Ganztagsbetreuung für Kinder); Befürwortung einer bundeseinheitlichen Regelung beim Sprachtest für einbürgerungswillige Ausländer; Prüfung weiterer Kenntnisse nötig versus Prüfung der Sprachkenntnisse reicht aus; Regierung sollte sich stärker für eine Gesellschaft einsetzen, in der Leistung oder Solidarität mehr zählt; Kongo-Einsatz der Bundeswehr sinnvoll; Fußball-Weltmeisterschaft: erwartetes Abschneiden der deutschen Fußball-Nationalmannschaft; deutsche Fußball-Nationalmannschaft wird das Endspiel erreichen; Jürgen Klinsmann ein guter Fußball-Bundestrainer; alles Notwendige getan, um Gewalttaten bei WM-Großveranstaltungen zu verhindern; akzeptierte Einschränkungen zur Verbesserung der Sicherheit bei der Übertragung von Fußballspielen (Beschränkung des Alkoholkonsums, stärkere Zugangskontrollen auch auf öffentlichen Plätzen); Vergleich von Angela Merkel und Gerhard Schröder im Amt des Bundeskanzlers; Zufriedenheit mit den einzelnen politischen Parteien im Bund (SPD, CDU/CSU, Grüne, FDP, Linkspartei.PDS); Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zur FDP; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zur aktuellen Politik in Deutschland; Gesundheitsreform: Beschluss zu Gesundheitsfond geht in die richtige Richtung; erfüllte oder enttäuschte Erwartungen an die Partei laut Recallfrage seit der Bundestagswahl 2005; erneute Entscheidung für diese Partei; Gründe für Enttäuschung (maximal vier offene Nennungen); Befürwortung einer Beteiligung Deutschlands an der UN-Friedenstruppe im Libanon; mehr Geld für die Bundeswehr im Falle weiterer internationaler Friedenseinsätze; Gesundheitsreform: Begrenzung der Zusatzbeiträge auf 1% richtig versus Krankenkassen sollen auch höhere Zusatzbeiträge erheben dürfen; präferierte Verwendung von Steuermehreinnahmen: Stabilisierung der Krankenkassenbeiträge versus Schuldenabbau; Vergleich der Großen Koalition mit der rot-grünen Vorgängerregierung im Hinblick auf die bessere Regierungsarbeit; Vergleich von Angela Merkel mit Gerhard Schröder im Hinblick auf die bessere Arbeit im Amt des Bundeskanzlers; generelle Zustimmung zu militärischen Auslandseinsätzen der Bundeswehr zur Friedenssicherung; Zahl der Auslandseinsätze der Bundeswehr sollte reduziert versus beibehalten werden; Gefühl von Aufwärtstendenz in Deutschland seit dem Sommer; Anteil der Fußball-Weltmeisterschaft am wirtschaftlichen Aufschwung in Deutschland; Organisationen und Gruppen, die vom wirtschaftlichen Aufschwung profitieren (Unternehmen, Arbeitnehmer, Staat, Aktionäre, Steuerzahler, Arbeitslose); Beurteilung der Gerechtigkeit in Deutschland in verschiedenen Bereichen (Steuersystem, Umgang der Gesellschaft mit Schwachen, mit Alten und mit Familien, Rentensystem, Arbeitslohn, Höhe der Gehälter von erfolgreichen Unternehmenschefs und Managern, Absicherung bei Arbeitslosigkeit, Umgang der Firmen mit ihren Arbeitnehmern, Lastenverteilung zwischen Jung und Alt); gesunkene Arbeitslosenzahlen auch ein Verdienst der Politik versus Politik hat nur begrenzten Einfluss auf den Arbeitsmarkt; Wende am Arbeitsmarkt eher ein Verdienst der rot-grünen Regierung unter Gerhard Schröder oder der Großen Koalition unter Angela Merkel; Arbeitnehmerbeteiligung am Unternehmenserfolg: Meinung zur Auszahlung der zu erwartenden Lohnsteigerungen nicht in bar, sondern in Form von Anteilen am Betrieb; Meinung zu den Auswirkungen der Mehrwertsteuererhöhung auf 19 Prozent (anhaltender Aufschwung auch 2007 versus Abwürgen der Konjunktur durch die Mehrwertsteuererhöhung). Demographie: Geschlecht; Alter; Erwerbstätigkeit; berufliche Stellung; höchster Schulabschluss; Haushaltsnettoeinkommen. Zusätzlich verkodet wurde: Satz- oder Paginiernummer; Wellenkennung; Region (Ost/West); Bundesland; BIK-Gemeindetyp; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 11.1 Innenpolitische Fragen
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Bevölkerung ab 18 Jahren
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Trend/Repeated cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungInfratest dimap, Berlin
Erhebungszeitraum
  • 02.01.2006 - 06.12.2006
  • 02.01.2006 - 04.01.2006 (Januar )
  • 30.01.2006 - 01.02.2006 (Februar)
  • 27.02.2006 - 01.03.2006 (März)
  • 03.04.2006 - 05.04.2006 (April)
  • 02.05.2006 - 03.05.2006 (Mai)
  • 29.05.2006 - 31.05.2006 (Juni)
  • 03.07.2006 - 05.07.2006 (Juli)
  • 31.07.2006 - 02.08.2006 (August)
  • 04.09.2006 - 06.09.2006 (September)
  • 03.10.2006 - 04.10.2006 (Oktober)
  • 30.10.2006 - 01.11.2006 (November)
  • 04.12.2006 - 06.12.2006 (Dezember)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)31.10.2019 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13386
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDer Datensatz besteht aus einer Kumulation der von Januar bis Dezember 2006 monatlich durchgeführten Erhebungen.
Anzahl der Einheiten: 12022
Anzahl der Variablen: 223
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen