GESIS - DBK - ZA4599
 

ZA4599: ARD-DeutschlandTrend 2007

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation ARD-Landesrundfunkanstalten; Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung mbH (2019): ARD-DeutschlandTrend 2007. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4599 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13387
StudiennummerZA4599
TitelARD-DeutschlandTrend 2007
Aktuelle Version1.0.0, 31.10.2019, https://doi.org/10.4232/1.13387
Erhebungszeitraum01.2007 - 05.12.2007
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • ARD-Landesrundfunkanstalten
  • Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung mbH

Inhalt

InhaltKumulierter Datensatz der ARD-DeutschlandTrends des Jahres 2007. Beurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu aktuellen politischen Fragen. Themen: Einige Themen wurden zu jedem Erhebungszeitpunkt wiederholt und in identischer Weise gefragt, andere Themen wurden nur in einem oder in mehreren Befragungsmonaten gefragt. Parteipräferenz bei der nächsten Bundestagswahl (Sonntagsfrage); Zufriedenheit mit ausgewählten Spitzenpolitikern (Annette Schavan, Brigitte Zypries, Claudia Roth, Erwin Huber, Edmund Stoiber, Franz Josef Jung, Franz Müntefering, Frank-Walter Steinmeier, Günther Beckstein, Gregor Gysi, Horst Seehofer, Heidemarie Wieczorek-Zeul, Kurt Beck, Horst Köhler, Angela Merkel, Michael Glos, Oskar Lafontaine, Olaf Scholz, Peter Struck, Reinhard Bütikofer, Renate Künast, Sigmar Gabriel, Peer Steinbrück, Ulla Schmidt, Ursula von der Leyen, Volker Kauder, Guido Westerwelle, Wolfgang Schäuble und Wolfgang Tiefensee); Parteikompetenz: kompetenteste Partei zur Lösung ausgewählter politischer Aufgaben (Sicherung der Altersversorgung, Arbeitsplätze sichern und schaffen, verlässliche Außenpolitik, Bildungspolitik, Sicherung der Energieversorgung, Familienpolitik, soziale Gerechtigkeit, Gesundheitspolitik, Haushalts- und Finanzpolitik, Integration von Einwanderern, Arbeitnehmerinteressen, Kampf gegen den Klimawandel sowie gegen Kriminalität und Terror, Steuerpolitik, Umweltpolitik, Wirtschaft voranbringen, Zukunftsprobleme Deutschlands lösen); Zufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung; Zufriedenheit mit der Arbeit der einzelnen Regierungsparteien CDU, CSU und SPD; Beurteilung der Gerechtigkeit in Deutschland; Bundeskanzlerpräferenz für Angela Merkel oder Kurt Beck (Split A) bzw. Angela Merkel oder Frank-Walter Steinmeier (Split B); Präferenz für eine CDU/CSU-geführte oder eine SPD-geführte nächste Bundesregierung; persönliches profitieren vom Wirtschaftswachstum in Deutschland; Bewertung verschiedener Regierungskoalitionen hinsichtlich ihrer Eignung für Deutschland (Koalition aus CDU/CSU, FDP und Grünen, aus SPD, FDP und Grünen sowie aus SPD, Linkspartei und Grünen); Verhältnisse in Deutschland eher Anlass zur Zuversicht oder eher zur Beunruhigung; Bewertung der Forderungen der IG Metall nach bis zu 6,5 Prozent mehr Lohn; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage in Deutschland; erwartete wirtschaftliche Lage in Deutschland in einem Jahr; Institutionenvertrauen (Bundesregierung, Bundestag, Kirchen, politische Parteien, Großunternehmen, Gewerkschaften, Medien, Bundesverfassungsgericht, Bundespräsident); Befürwortung des mittelfristigen Atomausstiegs Deutschlands; Länder als vertrauenswürdige Partner Deutschlands (Frankreich, Italien, Japan, Kanada, Polen, Russland, Großbritannien und USA); Vorteilhaftigkeit des Euro für den Befragten; Meinung zur weiteren Stationierung der Bundeswehr in Afghanistan nach dem tödlichen Anschlag auf deutsche Soldaten; Einschätzung der Höhe der Zahlungen für Hartz IV-Empfänger; Meinung zu den Plänen der Bundesregierung zur teilweisen Privatisierung der Deutschen Bahn; Verständnis für Streiks der Gewerkschaft der Lokführer; Meinung zur schrittweisen Erhöhung des Rentenalters von 65 auf 67 Jahre ab 2012; eher Vorteile oder eher Nachteile für Deutschland durch EU-Mitgliedschaft; Erwartungen an das neue Jahr 2007 (sinkende Arbeitslosigkeit, steigende Konjunktur, Bundesregierung bekommt Haushalt in den Griff, Verabschiedung der Gesundheitsreform, mehr Gerechtigkeit in Deutschland, angemessene Steigerung von Löhnen und Gehältern); größte Zukunftssorgen (offene Nennungen); bessere Wahlchancen der CSU bei der Landtagswahl 2008 mit Edmund Stoiber oder einem anderen Kandidaten; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zur Gesundheitsreform; tatsächliche Preissteigerungen mit der Mehrwertsteuererhöhung; Fall Murat Kurnaz: präferierte Entscheidung der Bundesregierung im Fall Murat Kurnaz (nach Deutschland einreisen lassen versus Einreise aus Sorge um die Sicherheit des Landes verhindern); berechtigte Kritik an Frank-Walter Steinmeier als Chef des Kanzleramtes im Fall Kurnaz; Forderung nach einem Rücktritt von Frank-Walter Steinmeier als Außenminister wegen des Falles Murat Kurnaz; Klimaschutz: Bereitschaft zu klimaschonendem Verhalten im Zuge des Klimawandels; konkrete persönliche Bemühungen um klimaschonendes Verhalten (weniger oder sparsamer Auto fahren, Flugreisen vermeiden, Heizenergie sparen, beim Einkaufen auf klimafreundliche Produkte achten, weniger Strom verbrauchen); Beurteilung des Einsatzes der Bundesregierung für den Klimaschutz; Partei mit dem größten Einsatz für den Klimaschutz und Familien in Deutschland; sinnvollste Maßnahmen zur Unterstützung von Familien mit Kindern (mehr Kindergeld, mehr steuerliche Vergünstigungen, mehr Betreuungseinrichtungen für Kinder); Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zu Familie und Erziehung; Politiker, der sich besonders um Arbeitnehmerinteressen kümmert; Präferenz für Mindestlohn oder Kombilohn; erfolgreiche Annäherung der Europäischen Union unter deutschem Vorsitz an verschiedene Ziele (z.B. gemeinsame europäische Verfassung vorantreiben, etc.); generelle Zustimmung zu einer Beteiligung der Bundeswehr am NATO-Einsatz in Afghanistan; Präferenz bezüglich des NATO-Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan: Aufklärungsflüge deutscher Tornado-Flugzeuge versus nur Wiederaufbauhilfe; Befürwortung eines Raketenabwehrsystems in Polen und Tschechien gegen Bedrohungen aus dem Iran; präferierte Regierungskoalition auf Bundesebene; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zur Großen Koalition in Berlin; subjektives Sicherheitsgefühl im Hinblick auf mögliche Terroranschläge in Deutschland; Sicherheitsgesetze zum Schutz vor Kriminalität und Terror reichen aus versus sollten verschärft werden; präferierte Art der Arbeitnehmerbeteiligung an Unternehmensgewinnen (dauerhafte Lohnerhöhung oder Einmalzahlung); erwarteter deutscher Fußball-Meister; ausreichende Bemühungen Deutschlands für mehr Gerechtigkeit in der Welt; Kanzlerkandidat mit den größten Chancen für die SPD bei der nächsten Bundestagswahl; G8-Gipfel als wegweisender Beitrag zu mehr Gerechtigkeit und besserem Klimaschutz in der Welt; Bewertung der Sicherheitsvorkehrungen beim G8-Gipfel; Bundeswehr hat sich mit ihrem Engagement im Ausland insgesamt übernommen; guter möglicher Kanzlerkandidat für die SPD; bester Kanzler für Deutschland nach einem Wahlsieg der SPD; Regierungsbeteiligung einer der kleineren Bundestagsparteien (FDP, Linkspartei, Grüne) gut für Deutschland; Gerechtigkeitsempfinden in ausgewählten Bereichen in Deutschland (z.B. Steuersystem, Umgang der Gesellschaft mit Schwachen, Rentensystem, etc.); Befürwortung der erleichterten Zuzugs für ausländische Fachkräfte als Mittel gegen den Arbeitskräftemangel; Zustimmung zu verschiedenen Aussagen zur Großen Koalition in Berlin; Beurteilung der Regierungsarbeit der Großen Koalition anhand von Schulnoten; Vergleich der Arbeit von Bundeskanzlerin Angela Merkel mit der ihres Vorgängers Gerhard Schröder; erwartete Verbesserung oder Verschlechterung des Angebots im Fernverkehr und im Nahverkehr durch eine Privatisierung der Deutschen Bahn; präferiertes Vorgehen der Bundesregierung nach der Entführung deutscher Bürger im Ausland (grundsätzlich nicht auf Forderungen von Geiselnehmern eingehen versus im Einzelfall auch Lösegeld zahlen); mehr Hilfe für Betroffene mit dem alten System der Sozialhilfe oder mit dem neuen System von Hartz IV; künftige Finanzierung der Pflege durch höhere Beiträge der Pflegeversicherung oder private Vorsorge der Pflegebedürftigen; Meinung zum Vorschlag von Bundesgesundheitsministerin Schmidt bezüglich 6 Monate unbezahltem Urlaub für pflegende Arbeitnehmer; Meinung zur Online-Durchsuchung mit Bundestrojanern (greift zu weit in Privatsphäre ein versus sollte zur Terror- und Kriminalitätsbekämpfung erlaubt sein); Bewertung der angemessenen Höhe von Löhnen und Gehältern in Deutschland; Zuständigkeit für angemessene Löhne und Gehälter (Politik versus Tarifpartner); Meinung zur Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns (Mindestlohn in allen Branchen, nur in bestimmten Branchen, generell gegen Mindestlohn); Vergleich von Angela Merkel mit Kurt Beck im Hinblick auf: Sympathie, Einsatz für soziale Gerechtigkeit, Glaubwürdigkeit, Verlässlichkeit, Vertrautheit mit Problemen der Bürger, Einstehen für einmal Vertretenes, Öffentlichkeitswirkung, wirtschaftspolitischen Sachverstand, Schaffung und Rettung von Arbeitsplätzen, Kümmern um Arme und Schwache sowie richtige Konzepte für die Lösung der Zukunftsprobleme in Deutschland; erwartete Änderung des Kurses der Bundesregierung nach den Beschlüssen des SPD-Parteitages; Lokführer-Streik: Anrufen von Gerichten zur Entscheidung über Streiks von Gewerkschaften ist richtig; persönliche Betroffenheit von den Bahnstreiks; Zustimmung zur Aussage politische Positionen von Union und SPD sind kaum noch zu unterscheiden; eher ähnliche oder eher unterschiedliche Positionen von Union und SPD in verschiedenen Politikfeldern (soziale Gerechtigkeit, Familienpolitik, Außenpolitik, innere Sicherheit, Klima- und Umweltschutz, Schaffung neuer Arbeitsplätze, Unterstützung von Wirtschaft und Unternehmen, Rentenpolitik); Zustimmung zu Aussagen zum Mindestlohn nach Einführung des Mindestlohns für Briefzusteller; persönliche Konsequenzen aus den deutlichen Preissteigerungen für Heizen, Kraftstoffe und Lebensmittel (z.B. Wechsel des Stromanbieters, etc.). Demographie: Geschlecht; Alter; Erwerbstätigkeit; berufliche Stellung; höchster Schulabschluss; Haushaltsnettoeinkommen. Zusätzlich verkodet wurde: Satz- oder Paginiernummer; Wellenkennung; Region (Ost/West); Bundesland; BIK-Gemeindetyp; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 11.1 Innenpolitische Fragen
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Bevölkerung ab 18 Jahren
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Trend/Repeated cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungInfratest dimap, Berlin
Erhebungszeitraum
  • 01.2007 - 12.2007
  • 02.01.2007 - 03.01.2007 (Januar)
  • 29.01.2007 - 31.01.2007 (Februar)
  • 26.02.2007 - 28.02.2007 (März)
  • 02.04.2007 - 04.04.2007 (April)
  • 30.04.2007 - 02.05.2007 (Mai)
  • 04.06.2007 - 05.06.2007 (Juni)
  • 02.07.2007 - 04.07.2007 (Juli)
  • 30.07.2007 - 01.08.2007 (August)
  • 03.09.2007 - 05.09.2007 (September)
  • 01.10.2007 - 03.10.2007 (Oktober)
  • 29.10.2007 - 31.10.2007 (November)
  • 03.12.2007 - 05.12.2007 (Dezember)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)31.10.2019 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13387
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDer Datensatz besteht aus einer Kumulation der von Januar bis Dezember 2007 monatlich durchgeführten Erhebungen. Pro Monat wurden ca. 1000 Interviews durchgeführt, für die Sonntagsfrage jeweils zusätzlich 1500 Interviews (Januar 2007: 1524 Interviews).
Anzahl der Einheiten: 12024
Anzahl der Variablen: 267
Analyse-System(e): SPSS, Stata

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