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ZA4872: ARD-DeutschlandTrend 2008

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation ARD-Landesrundfunkanstalten; Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung mbH (2009): ARD-DeutschlandTrend 2008. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4872 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.4872
StudiennummerZA4872
TitelARD-DeutschlandTrend 2008
Aktuelle Version1.0.0, 13.04.2010, https://doi.org/10.4232/1.4872 (Publikationsjahr 2009)
Erhebungszeitraum01.2008 - 12.2008
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • ARD-Landesrundfunkanstalten
  • Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung mbH

Inhalt

InhaltKumulierter Datensatz der ARD-DeutschlandTrends des Jahres 2008. Beurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu aktuellen politischen Fragen. Themen: Einige Themen wurden zu jedem Erhebungszeitpunkt wiederholt und identisch gefragt, andere Themen wurden nur in einem oder in mehreren Befragungsmonaten gefragt: Beurteilung der derzeitigen (bzw. Split: in einem Jahr) wirtschaftlichen Lage in Deutschland sowie der persönlichen wirtschaftlichen Lage in 10 Jahren; empfundene soziale Gerechtigkeit in Deutschland; Zufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung (große Koalition); Issue-Kompetenz der Parteien hinsichtlich: Sicherung der Altersversorgung, Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen, Ausländer- und Integrationspolitik, Bewältigung der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise, Bildungspolitik, Energieversorgung, Familienpolitik, soziale Gerechtigkeit, Haushalts- und Finanzpolitik, Bekämpfung von Klimawandel, Kriminalität und Terror, Lösung der wichtigsten Probleme in Deutschland, Sorgen der kleinen Leute, stabile Preise, Steuerpolitik, Wirtschaftspolitik, Umgang mit Steuergeldern, gerechtes Steuer- und Abgabesystem; Zufriedenheit mit ausgewählten Spitzenpolitikern (Andrea Nahles, Andrea Ypsilanti, Brigitte Zypries, Cem Özdemir, Christian Wulff, Erwin Huber, Franz Josef Jung, Franz Müntefering, Frank-Walter Steinmeier, Günther Beckstein, Gregor Gysi, Horst Seehofer, Jürgen Rüttgers, Jürgen Trittin, Kurt Beck, Horst Köhler, Angela Merkel, Michael Glos, Oskar Lafontaine, Olaf Scholz, Ole von Beust, Roland Koch, Renate Künast, Sigmar Gabriel, Peer Steinbrück, Ulla Schmidt, Ursula von der Leyen, Guido Westerwelle, Wolfgang Schäuble und Wolfgang Tiefensee); Bundeskanzlerpräferenz für Angela Merkel oder Kurt Beck (Split: Merkel oder Frank-Walter Steinmeier) im Falle einer Direktwahl; Parteipräferenz für die Bundestagswahl (Sonntagsfrage); Beurteilung ausgewählter Länder als vertrauenswürdige Partner Deutschlands (China, Frankreich, Italien, Japan, Polen, Russland, Großbritannien und USA); Sorgen aufgrund von Entwicklungen in Deutschland: Armut in Deutschland, Datenmissbrauch, persönliche finanzielle Situation, Bedrohung von Frieden und Sicherheit in Europa, Klimawandel, Korruption, Preisanstieg sowie Staatsverschuldung; Beurteilung der Finanzkrise in Deutschland (Skala: Ersparnisse sind bei Geldinstituten in Deutschland sicher, schlimmster Teil der Krise steht noch bevor, Bürgschaften des Staates für die deutsche Autoindustrie, Beteiligung des Staates an wichtigen Unternehmen, Opferrolle Deutschlands aufgrund von Fehlern der USA, Bekämpfung des Wirtschaftsabschwungs wichtiger als Klimaschutz, entschlossenes Handeln der Bundesregierung, Wunsch nach stärkerem Eingreifen des Staates in die Wirtschaft, Steuerzahler wird zur Kasse gebeten, Sicherung deutscher Banken durch Staatsgelder, Umschichtung eigener Ersparnisse zur Sicherung der Geldanlage, Rückfragen bei der Bank über die Sicherheit der persönlichen Geldanlage, Sorgen um Arbeitsplatzverlust, die eigenen Ersparnisse und die persönliche wirtschaftliche Zukunft, Erwartung von Bankenpleiten in Deutschland); Einstellung zur Linkspartei hinsichtlich deren Demokratieverständnis und Regierungsfähigkeit (Skala); Präferenz für ein generelles Regierungsbündnis der SPD mit der Linkspartei oder für die Prüfung jedes Einzelfalles; Einstellung zur Einführung eines Mindestlohns; befürchteter Wegfall von Arbeitsplätzen durch die Einführung eines Mindestlohns; Beurteilung der Eignung von Maßnahmen zur Verschärfung des Jugendstrafrechts (Skala: Erhöhung der Höchststrafe von 10 auf 15 Jahre, schnellerer Beginn von Gerichtsverfahren unmittelbar nach der Tat, Warnschussarrest zusätzlich zur Bewährungsstrafe, härtere Strafen im Rahmen bestehender Gesetze, umfassendere Betreuung von Kindern und Jugendlichen, Einrichtung von Erziehungscamps für jugendliche Straftäter, Sprachförderung im Kindergartenalter, schnellere Abschiebung von schwer kriminellen jugendlichen Ausländern; Einstellung zur Forderung der Gewerkschaft Verdi und des Beamtenbundes nach einer Lohnsteigerung von 8 Prozent im öffentlichen Dienst; Beurteilung der Parteien SPD, die Grünen, CDU/CSU, FDP und die Linkspartei hinsichtlich Geschlossenheit oder Zerstrittenheit; Präferenz für Roland Koch oder Andrea Ypsilanti als Ministerpräsident bzw. Ministerpräsidentin in Hessen; Meinung zum Thema Arbeit (Skala: leichtere Arbeitsplatzsuche aber auch schlechtere Bezahlung der Arbeit als früher, faire Behandlung der Beschäftigten durch die Unternehmen, Sorgen um Arbeitsplatzverlust, Forderung nach Anhebung der Löhne und Gehälter); Präferenz für eine Verlängerung des NATO-Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan oder für einen schnellen Rückzug; Einstellung zur Übernahme von Kampfeinsätzen durch die Bundeswehr in Afghanistan; Vergleich von Angela Merkel und Kurt Beck hinsichtlich ihrer Glaubwürdigkeit, Durchsetzungsfähigkeit, Machtorientierung, Ehrlichkeit und Führungsfähigkeit; Wählbarkeit der Linkspartei; Einstellung zu einer Koalition aus CDU und Grünen (Skala: Passen nicht zusammen, Koalition als Notlösung, Koalition auf Probe in einem der Bundesländer, Blockieren von Entscheidungen, gute Verbindung für Wirtschaft und Umwelt); Einstellung zu einer Zusammenarbeit von SPD und Linke (Skala: Befragter möchte nicht in einem Land leben, das von der Linkspartei mitregiert wird, keine großen Unterschiede zwischen beiden Parteien, SPD wird Möglichkeit der Regierungsbildung mit Hilfe der Linken nutzen, Regierung wie jede andere auch); Meinung zu einer zweiten Amtsperiode von Horst Köhler als Bundespräsident; Meinung zur Schulzeitverkürzung von 13 auf 12 Schuljahre; Meinung zur Reduzierung von Unterrichtsstunden zur Entlastung von Schülern; Einstellung zu ausgewählten möglichen Regierungskoalitionen nach der Bundestagswahl; Wichtigkeit der Kenntnisse über Koalitionsabsichten sowie politische Inhalte der Parteien für die eigene Wahlentscheidung; präferiertes Verhalten der Parteien bis zur Bundestagswahl: politisches Profil oder Koalitionspartner suchen; Kenntnis der inhaltlichen Positionen von SPD, CDU, CSU, FDP, den Grünen und der Linken; persönliches Profitieren am Wirtschaftswachstum in Deutschland; Einstellung zu einem NATO-Beitritt der Ukraine und Georgiens; Partei mit guter Politik für Arbeitnehmer sowie Partei, die die Rentner vertritt; Meinung zur Wirtschaft sowie zu den Gewerkschaften in Deutschland (identische Skala für beide Gruppen: Gelungenes Durchsetzen von Interessen in der Gesellschaft, leisten gute Arbeit, gute Leute an der Spitze, Wunsch nach mehr Einfluss in der Gesellschaft, Verschlechterung (Split: Verbesserung) der Arbeitsbedingungen); Gewerkschaften kümmern sich vornehmlich um Menschen mit einem sicheren Job; präferierter Einsatz der Gewerkschaften für die Erhöhung der Löhne und Gehälter, für den Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen oder um die Verhinderung von Arbeitszeiterhöhungen; präferiertes Verhalten der zerstrittenen großen Koalition: Fortführen der großen Koalition bis zur Bundestagswahl oder Neuwahlen; SPD-Politiker mit den größten Chancen auf das Amt des Bundeskanzlers (Split: bester Kanzlerkandidat) bei der nächsten Bundestagswahl 2009 (Andrea Nahles, Frank-Walter Steinmeier, Peer Steinbrück, Klaus Wowereit oder Gesine Schwan); Institutionenvertrauen (Bundesregierung, politische Parteien, Großunternehmen und Gewerkschaften); Demokratiezufriedenheit; persönliches Profitieren vom Wirtschaftswachstum bzw. Gründe für fehlendes Profitieren; Selbsteinschätzung der sozialen Schichtzugehörigkeit; Vergleich der Politiker Kurt Beck und Frank-Walter Steinmeier hinsichtlich: Sympathie, Glaubwürdigkeit, Nähe zu den Menschen, Vertretung Deutschlands in der Welt, Unterstützung in der eigenen Partei, Einsatz für die kleinen Leute, Wirtschaftsverständnis, Erfahrung, Chancen im Wahlkampf gegen Angela Merkel; Meinung zum Ausstieg Deutschlands aus der Atomenergie bis 2020; Befürworter des Ausstiegs wurden gefragt: Weiterbetrieb deutscher Atomkraftwerke über 2020 hinaus, wenn dadurch die Strompreise sinken (bzw. Split: sich eine Verringerung des Klimagasausstoßes ergeben würde); Meinung zu steigenden Preisen für Energie und andere Produkte (Skala: Verärgerung aber keine Kaufzurückhaltung, Preisentwicklung macht Angst, Sorge, dass Geld nicht ausreicht, keine Einsparmöglichkeiten mehr vorhanden, Geld reicht jetzt schon nicht, Parteien kümmern sich zu wenig); bewusstes Sparen aufgrund der Preissteigerungen; Bereiche, in denen eingespart wurde; Meinung zur SPD (Skala: zerstrittener als andere Parteien, gutes Führungspersonal, kümmert sich mehr als andere um kleine Leute, Partei der sozialen Gerechtigkeit, spielt keine wichtige Rolle in der Politik, Chancen, den nächsten Bundeskanzler zu stellen, Wunsch nach wichtigerer Rolle der SPD); Meinung zu Wolfgang Clement (Skala: Verhalten hat der SPD geschadet, sollte aus der SPD ausgeschlossen werden, Zufriedenheit mit der politischen Arbeit, Wunsch nach wichtigerer Rolle in der SPD); Einstellung zur Alleinregierung der CSU nach der Landtagswahl in Bayern: präferierte Alleinregierung oder künftig mit einem Koalitionspartner; Meinung zur Vergabe der Olympischen Spiele nach China; Imagegewinn oder Imageverlust für China durch die Olympischen Spiele; Beurteilung der Olympischen Spiele hinsichtlich Fairness (faire Wettkämpfe oder Doping); präferiertes Verhalten deutscher Athleten in China: öffentliche Meinungsäußerung oder Konzentration auf den Sport; erwartete Auswirkungen der Olympischen Spiele auf die Menschenrechts-Situation in China; Kanzlerkandidat der SPD mit den größten Chancen bei der Bundestagswahl im nächsten Jahr (Kurt Beck, Frank-Walter Steinmeier oder Franz Müntefering); Erwartung einer Koalition der SPD mit der Linkspartei; Einstellung zur Absicht der SPD-Fraktionsvorsitzenden Andrea Ypsilanti, sich mit den Stimmen der Linkspartei zur Ministerpräsidentin in Hessen wählen zu lassen; Einstellung zum Datenschutz in Deutschland (Skala: Grundrecht auf Datenschutz in der Verfassung, keine Weitergabe der eigenen Daten ohne ausdrückliche Zustimmung, Belästigung durch Werbeanrufe bzw. Werbebriefe, Vorsicht bei der Weitergabe persönlicher Daten); Zuständigkeit für den Schutz persönlicher Daten (jeder einzelne oder die Politik bzw. der Gesetzgeber); Vergleich zwischen den beiden Kanzlerkandidaten Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier hinsichtlich: Sympathie, Einsatz für soziale Gerechtigkeit, Glaubwürdigkeit, Verlässlichkeit, Vertrautheit mit den Problemen der Bürger, bessere Figur in der Öffentlichkeit, wirtschaftspolitischer Sachverstand, Einsatz für Arme und Schwache in der Gesellschaft, Rückhalt in der eigenen Partei, Führungspersönlichkeit, Chancen für das Amt des Bundeskanzlers bzw. der Bundeskanzlerin sowie Konzepte für die Lösung der Zukunftsprobleme in Deutschenland; erwartete Veränderung der persönlichen wirtschaftlichen Lage in 10 Jahren im Vergleich zu heute; Beurteilung der Arbeit von Bundeskanzlerin Merkel, Finanzminister Steinbrück und Wirtschaftsminister Glos bei der Bewältigung der aktuellen Finanzkrise; Einstellung zum Konjunkturprogramm der Bundesregierung; Beurteilung ausgewählter Maßnahmen des Konjunkturprogramms (Steuererleichterungen für Unternehmen bei Anschaffung neuer Maschinen, Steuerbefreiung für schadstoffarme Neuwagen, mehr Geld für Gebäudesanierung, den Ausbau von Infrastruktur, stärkere steuerliche Absetzbarkeit von Handwerkerrechnungen; Meinung zu den Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie: mäßige Lohnerhöhungen oder deutlich mehr Geld für Arbeitnehmer; veränderte Ausgaben für Weihnachtsgeschenke im Vergleich zum letzten Jahr; Meinung zu Angela Merkel: vertritt erfolgreich die deutschen Interessen in der Welt, fehlende Richtlinienkompetenz, kümmert sich eher um die Interessen der Wirtschaft als um die kleinen Leute, kämpft überzeugend gegen den weltweiten Klimawandel, sorgt für wirksamen Schutz vor Kriminalität und Terror, sorgt für wirtschaftlichen Aufschwung in Deutschland, leistet gute Arbeit bei der Bewältigung der aktuellen Finanzkrise; Bewertung möglicher Regierungskoalitionen; Präferenz für sofortige Steuersenkungen oder umfassende Steuerreform und Haushaltssanierung zu einem späteren Zeitpunkt. Demographie: Geschlecht; Alter; Berufstätigkeit; Beruf; beruflicher Status; höchster Schulabschluss; Haushaltsnettoeinkommen; Bundesland. Zusätzlich verkodet wurde: Region; Ortsgröße; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Parteien, Verbände
  • Streitkräfte, Verteidigung, militärische Auseinandersetzungen
  • Rechtssystem, Rechtsprechung, Gesetz
  • Wirtschaftspolitik, wirtschaftliche Lage
  • Beruf
Themen Themen
  • 1.2 Arbeitsbeziehungen/-konflikte
  • 3.1 Bildungspolitik
  • 6 Gesetz, Kriminalität, Rechtssysteme
  • 11.3 Konflikte, Sicherheit und Frieden
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen
  • 16.2 Natürliche Rohstoffquellen und Energie
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • 17.5 Wirtschaftspolitik
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability
Repräsentative Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen (CATI)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Trend/Repeated cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungInfratest dimap, Berlin
Erhebungszeitraum
  • 01.2008 - 12.2008

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)13.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.4872 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDer Datensatz besteht aus einer Kumulation der von Januar bis Dezember 2008 monatlich durchgeführten Erhebungen. Die Erhebungszeiträume im Einzelnen: Januar: 7. Januar 2008 bis 8. Januar 2008, Sonntagsfrage: 7. Januar 2008 bis 9. Januar 2008; Februar: 4. Februar 2008 bis 5. Februar 2008 Sonntagsfrage: 4. Februar 2008 bis 6. Februar 2008, US Präsidentschaftswahl: 6. Februar 2008; März: 3. März 2008 bis 4. März 2008, Sonntagsfrage: 3. März 2008 bis 5. März 2008; April: 31. März 2008 bis 1. April 2008, Sonntagsfrage: 31. März 2008 bis 2. April 2008; Mai: 28. April 2008 bis 29. April 2008, Sonntagsfrage: 28. April 2008 bis 30. April 2008; Juni: 2. Juni 2008 bis 3. Juni 2008, Sonntagsfrage: 2. Juni 2008 bis 4. Juni 2008; Juli: 30. Juni 2008 bis 1. Juli 2008, Sonntagsfrage: 30. Juni 2008 bis 2. Juli 2008; August: 4. August 2008 bis 5. August 2008, Sonntagsfrage: 4. August 2008 bis 6. August 2008; September: 1. September 2008 bis 2. September 2008, Sonntagsfrage: 01. September 2008 bis 3. September 2008, Zusatzfrage Direktwahl: 2. September 2008 bis 3. September 2008; Oktober: 29. September 2008 bis 30. September 2008, Sonntagsfrage: 29. September 2008 bis 1. Oktober 2008; November: 3. November 2008 bis 4. November 2008, Sonntagsfrage: 3. November 2008 bis 5. November 2008, Zusatzfrage Hessen: 4. November 2008 bis 5. November 2008; Dezember: 1. Dezember 2008 bis 2. Dezember 2008, Sonntagsfrage: 1. Dezember 2008 bis 2. Dezember 2008. Pro Monat wurden ca. 1000 Interviews durchgeführt (ca. 700 West und ca. 300 Ost), für die Sonntagsfrage jeweils 1500 (ca. 1100 West und 400 Ost). Es wurden gegabelte Fragebögen verwendet.
Anzahl der Einheiten: 12.001
Anzahl der Variablen: 294
Daten-Typ: SPSS
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Infratest dimap: ARD-DeutschlandTrend: Eine Umfrage zur politischen Stimmung im Auftrag der ARD-Tagesthemen und sieben Tageszeitungen. Berlin: Januar 2008 bis Dezember 2008
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