GESIS - DBK - ZA4909
 

ZA4909: Nachwahlstudie 1994

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  • ZA4909_fb.pdf (Fragebogen) 3 MBytes
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Konrad-Adenauer-Stiftung, St. Augustin (2009): Nachwahlstudie 1994. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA4909 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.4909
StudiennummerZA4909
TitelNachwahlstudie 1994
Aktuelle Version1.0.0, 13.04.2010, https://doi.org/10.4232/1.4909 (Publikationsjahr 2009)
Erhebungszeitraum01.11.1994 - 30.11.1994
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Konrad-Adenauer-Stiftung, St. Augustin

Inhalt

InhaltBeurteilung der Parteien und der Regierung. Themen: Zukunftszuversicht; Beurteilung der derzeitigen und der erwarteten zukünftigen persönlichen wirtschaftlichen Lage sowie der wirtschaftlichen Lage der BRD; Vergleich der wirtschaftlichen Lage in Ostdeutschland mit der in Westdeutschland; erwartete Entwicklung der Arbeitslosigkeit; Angst vor eigener Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit ; Angst vor Arbeitslosigkeit von Haushaltsmitgliedern; Politikinteresse; Demokratiezufriedenheit; Einstellung zum Staat und zur Politik (Skala: politische Wirksamkeit, Staatsvertrauen, Zuverlässigkeit der Parteien, Wunsch nach stärkerer politischer Bürgerbeteiligung, Sozialismus hatte gute Seiten, Sozialismus besser als Marktwirtschaft); Parteineigung, Parteibindung und Parteiidentifikation; Gründe für Parteineigung sowie für fehlende Parteineigung (Skalen); Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung und der Opposition; Issue-Relevanz und Issue-Kompetenz der Parteien bezüglich Wohnungsbauförderung, Wirtschaftslage, Verbrechensschutz, Stabilität der Preise, soziale Sicherheit, Rentensicherheit, Umweltschutz, Kampf gegen Rechtsextremismus, Arbeitsplatzsicherheit, Friedenssicherung, Gleichstellung der Frauen, Schaffung einheitlicher Lebensverhältnisse in Ost- und Westdeutschland, Verringerung der Staatsverschuldung, Kampf gegen radikale politische Gruppen, Familienpolitik sowie Ausländerzuzug; eigene Wechselwählerschaft; Wahlverhalten bei der vorletzten Bundestagswahl im Herbst 1990 sowie bei der letzten Landtagswahl; Wahlbeteiligung bei der letzten Bundestagswahl am 16. Oktober 1994; Gründe für fehlende Wahlbeteiligung (Wahlenthaltung); Zeitpunkt der eigenen Wahlentscheidung; Erststimme und Zweitstimme für eine Partei (Splitting); Gründe für die Wahl verschiedener Parteien; Parteipräferenz (Stimmzettelverfahren, Erststimme und Zweitstimme); Prognose über eigene Stammwählerschaft; wichtigste Gründe für die eigene Wahlentscheidung; Partei, der der Erfolg der PDS am meisten geschadet hat; Beeinflussung der eigenen Wahlentscheidung durch die PDS; Bedeutung der Kanzlerkandidaten oder der Parteien für die eigene Wahlentscheidung; Bundeskanzlerpräferenz für Helmut Kohl oder Rudolf Scharping; Beurteilung der Auswirkungen des gemeinsamen SPD-Auftritts von Rudolf Scharping, Oskar Lafontaine und Gerhard Schröder auf das Wahlergebnis der SPD; Zufriedenheit mit dem Wahlergebnis; Bedeutung des Wahlergebnisses der Bundestagswahl 1994 für die Zukunft der BRD; Ablehnung ausgewählter Parteien als Regierungsparteien sowie Koalitions-Konstellationen; Kanzlerkandidatenprofil von Helmut Kohl und Rudolf Scharping hinsichtlich Führungsstärke, Zuverlässigkeit, Humor, Sachlichkeit, Ehrlichkeit, Sozialverhalten, Tatkraft, Bürgernähe, Sympathie, Zielorientierung, politischem Weitblick, Vertrauenswürdigkeit, Kompetenz, Erfahrung, internationaler Anerkennung, Zukunftsgestaltung; Einfluss des Wahlkampfs auf die eigene Wahlentscheidung; Partei mit dem besten Wahlkampf; Prägendes für den Wahlkampf; Rückerinnerung an einen Wahlkampfslogan; persönliche Wahlkampfteilnahme (Rezeption von Fernsehdiskussionen bzw. von Parteiinformationen, Diskussionen im Freundeskreis, Tragen von Anstecknadeln bzw. Parteiaufklebern, Besuch von Wahlveranstaltungen, Informieren an Straßenständen, aktives Engagement); Sympathie-Skalometer für die Parteien CDU, CSU, SPD, FDP, Bündnis 90/Die Grünen, PDS und Republikaner sowie für die deren Spitzepolitiker Helmut Kohl, Rudolf Scharping, Gerhard Schröder, Wolfgang Schäuble, Klaus Kinkel, Theo Waigel, Oskar Lafontaine, Joschka Fischer und Gregor Gysi; Prognose für die Entwicklung der vorgenannten Parteien; Einstellung zur PDS im Bundestag (PDS im Bundestag ist eine gute Sache, Wunsch nach Zusammenarbeit der anderen Parteien mit der PDS, keine Beteiligung der PDS an der Bundesregierung sowie kein Einfluss auf die Bundespolitik); Einstellung zur PDS (normale demokratische Partei, kommunistische Partei geblieben, beschönigt die früheren DDR-Verhältnisse, nicht eingehaltene Versprechen, nutzt die Sorgen und Nöte der Menschen aus, Wahlerfolge verhindern den Aufbau in den neuen Ländern, alte SED-Kader haben das Sagen, als linksradikale Partei abzulehnen); vermutete Gründe für das gute Abschneiden der PDS in Ostdeutschland; Richtigkeit der Entscheidung der DDR Bürger bei der ersten freien Wahl für die Einführung einer politischen Ordnung nach westlichem Muster sowie der freien Marktwirtschaft; Selbsteinschätzung als Gewinner oder Verlierer der deutschen Vereinigung; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit (Skalometer); Einstufung der Parteien sowie Selbsteinstufung auf einem Links-Rechts-Kontinuum (Skalometer). Demographie: Geschlecht; Alter (Geburtsjahr); Konfession; Kirchgangshäufigkeit, Kirchenverbundenheit, höchster Schulabschluss; Berufstätigkeit; frühere Berufstätigkeit; Jahr des Ausscheidens aus dem Beruf; Tätigkeit im öffentlichen Dienst; berufliche Stellung; Berufsgruppe; Tätigkeit im Erziehungsbereich bzw. als Erzieher in einer Kindertageseinrichtung; Familienstand; Selbsteinschätzung der Schichtzugehörigkeit; Gewerkschaftsmitglied im Haushalt; Gewerkschaftsverbundenheit; Parteineigung der Familie; Haushaltsgröße; Anzahl der Wahlberechtigten im Haushalt; Kinderzahl im Haushalt unter 18 Jahren und Alter der Kinder; Anzahl der Personen, die zum Haushaltseinkommen beitragen; Haushaltsnettoeinkommen. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Interviewdauer; Bundesland; Regierungsbezirk; Ortsgröße; Gewichtungsfaktoren.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Fragen (Issues)
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Keine Angaben zum Auswahlverfahren
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Face-to-face interview
Mündliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungInfratest Burke, München
Erhebungszeitraum
  • 01.11.1994 - 30.11.1994

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)13.04.2010 Versionsnummer automatisch erzeugt (Einführung einer einheitlichen Versionierung) https://doi.org/10.4232/1.4909 (Publikationsjahr unbekannt)
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 3998
Anzahl der Variablen: 265
Daten-Typ: SPSS
Analyse-System(e): SPSS

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Studien der Konrad-Adenauer-Stiftung
    Schwerpunkte der Forschung sind der gesellschaftliche Wandel, politische Einstellungen, Extremismus- und Partizipationsforschung, die Erklärung des Wahlverhaltens sowie Parteienforschung. Im Datenbestand finden sich sowohl spezifische Wahlstudien (z. B. Nachwahlstudien) als auch Studien, mit Schwerpunktthemen sowie Mehrthemenbefragungen.