GESIS - DBK - ZA5230
 

ZA5230: Sparen und Altersvorsorge in Deutschland (SAVE) 2009

Downloads und Datenzugang


Auf dieser Seite finden Sie die vollständigen Metadaten und eine Übersicht über alle verfügbaren Datensätze und Dokumente zu der von Ihnen aufgerufenen Studie. Der Download aller Dateien ist unter folgendem Link in unserem zentralen Suchangebot möglich:
ZA5230 Downloads und Datenzugang

Dateiliste

Dateiliste
 

Fragebögen

  • ZA5230_fb.pdf (Fragebogen) 544 KBytes
Zugangsklasse Zugangsklasse C - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre nur nach schriftlicher Genehmigung des Datengebers zugänglich. Das Datenarchiv holt dazu schriftlich die Genehmigung unter Angabe des Benutzers und des Auswertungszweckes ein.
Download von Daten und Dokumenten Download von Daten und Dokumenten Alle Downloads aus diesem Katalog sind kostenlos. Datensätze der Zugangsklassen B und C müssen mit wenigen Ausnahmen kostenpflichtig über den Warenkorb bestellt werden. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.


Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Börsch-Supan, Axel; Coppola, Michela; Ziegelmeyer, Michael (2010): Sparen und Altersvorsorge in Deutschland (SAVE) 2009. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5230 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.10062
StudiennummerZA5230
TitelSparen und Altersvorsorge in Deutschland (SAVE) 2009
Weitere Titel
  • Spar- und Finanzanlageverhalten privater Haushalte (Saving and Financial Investment of Private Households) (Alternativer Titel)
Aktuelle Version1.0.0, 04.06.2010, https://doi.org/10.4232/1.10062
Erhebungszeitraum14.04.2009 - 11.09.2009
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Börsch-Supan, Axel - Mea - Mannheim Research Institute for the Economics of Aging, Universität Mannheim
  • Coppola, Michela - Mea - Mannheim Research Institute for the Economics of Aging, Universität Mannheim
  • Ziegelmeyer, Michael - Mea - Mannheim Research Institute for the Economics of Aging, Universität Mannheim

Inhalt

InhaltSpar- und Finanzanlageverhalten privater Haushalte. Themen: 1. Derzeitige Lebenssituation: Zufriedenheit mit der Gesundheit, der Arbeit, der Wohnung, dem Haushaltseinkommen und dem Lebensstandard (Skalometer); Gesundheit: jeweils für den Befragten und den Partner wurde erfragt: Einschätzung des Gesundheitszustands; chronische Krankheiten oder Behinderungen; Abfragen ausgewählter Krankheiten; regelmäßiger Zigarettenkonsum, Anzahl der ärztlichen Behandlungen, stationäre Behandlung im Krankenhaus im letzten Jahr, Anzahl der Tage im Krankenhaus; Pflegeversicherung und private Pflegezusatzversicherung. 2. Sparverhalten: Ersparnisbildung: Entscheidungsträger über Finanzen im Haushalt; Ratgeber bei finanziellen Angelegenheiten; Häufigkeit der Beratungen durch Kundenbetreuer; Befolgung der Ratschläge (Skalometer); selbständiges Erstellen der Einkommenssteuererklärung oder mit Hilfe von Dritten; Erbschaft oder andere außergewöhnliche Einkünfte im letzten Jahr; Höhe dieser einmaligen Einkünfte (einschließlich Lottogewinn); konkrete Verwendung der zusätzlichen Einkünfte und jeweils aufgewandte Beträge; Beträge für Geschenke an Verwandte und Freunde; Auskommen mit dem regulären Einkommen im vergangenen Jahr; Verhalten bei finanziellen Engpässen und mögliche Kreditquellen; regelmäßiges Sparen; konkretes Sparziel; Höhe des angestrebten Sparbetrages; Zeitpunkt des Erreichens dieses Betrages; Gesamtersparnis im vergangenen Jahr; Wichtigkeit von Sparmotiven (Skalometer); Höhe der Ersparnisse für unvorhergesehene Ereignisse; Höhe des Dispositionskreditrahmens; Häufigkeit einer Überziehung des Girokontos; angestrebter Betrag für ein Mindestguthaben auf dem Girokonto. 3. Finanzwissen: Beurteilung des eigenen Wissens hinsichtlich finanzieller Themen; Fragen zu Inflation, Berechnung von Zinsen und Zinseszinsen, Anlageformen, Aktien, Risiken, und Rentenversicherung; Test: Denksportaufgaben. 4. Finanzielle Lage und Altersvorsorge: Einkommen: Einkommensquellen, Netto-Einkommen sowie Brutto-Einkommen; persönlicher Anteil am gemeinsamen monatlichen Nettoeinkommen; Ruhestand des Befragten und des Partners; regelmäßige Unterhaltszahlungen und deren Höhe; Erhalt finanzieller Unterstützung und deren Höhe; einmalige oder regelmäßige Unterstützung von anderen und deren Höhe im vergangenen Jahr, Einschätzung des Risikos eines Einkommensverlustes (Skalometer). Altersvorsorge: Voraussichtliches Eintrittsalter in den Ruhestand des Befragten und des Partners; detaillierte Erfassung der Arten des voraussichtlichen Alterseinkommens; geschätzter Prozentsatz vom letzten Gehalt; erwartetes Rentenniveau des Befragten und seines Partners aus privater oder betrieblicher Vorsorge; erwarteter Lebensstandard im Ruhestand; Volumen aus gesetzlicher Rentenversicherung sowie sonstiger Rentenversicherungen für Befragten und Partner. Wohneigentum: Haushaltsmitglied ist Eigentümer der bewohnten Wohnung (Wohnstatus); Art der Eigentumsbildung (Kauf, Erbschaft); Verkehrswert der Wohnung bzw. des Hauses; monatliche Kaltmiete der Wohnung; weiterer Immobilienbesitz und deren Zeitwert; Zeitpunkt für beabsichtigten Immobilienerwerb. Geldvermögen: Besitz ausgewählter Vermögensarten und Veränderung im letzten Jahr von Sparanlagen, Bausparen, private und betriebliche Lebensversicherungen, Wertpapiere, Aktienfonds, Riester-Rente sowie private Rentenversicherungen; betriebliche und private Altersvorsorge: Vorsorgearten und Guthabenhöhe; monatliche eigene Beiträge und Arbeitgeberbeiträge; Einstufung, ob geschätzte Werte oder genaue Werte aus den Unterlagen erfasst wurden. Kredite und Hypotheken: Kreditbelastung; detaillierte Angaben zu Kreditform (Bauspardarlehen, Hypotheken, Konsumkredite, Familienkredite) und Kredithöhe; Höhe der im vergangenen Jahr neu aufgenommenen Kredite; Tilgungsbeträge der einzelnen Kredite im vergangenen Jahr. Betriebsvermögen: Betriebsvermögensbesitz; Handelswert dieses Betriebsvermögens; sonstiger Vermögensbesitz, wie Schmuck; Verkaufswert dieser Vermögensgegenstände. 5. Vorsorgeverhalten und psychologische Determinanten: Erwartungen: Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands, der eigenen wirtschaftlichen und gesundheitlichen Situation sowie der gesundheitlichen Situation des Partners (Skalometer); Einschätzung der Wahrscheinlichkeit der Steigerung des persönlichen Nettoeinkommens und das des Partners im Befragungsjahr gegenüber dem Vorjahr (Skalometer); Einschätzung drohender eigener Arbeitslosigkeit und der des Partners (Skalometer); Wahrscheinlichkeit einer größeren Erbschaft oder Schenkung in den nächsten zwei Jahren (Skalometer); Verbesserung der finanziellen Situation durch eine Erbschaft; Schätzung der durchschnittlichen Lebenserwartung des eigenen Geschlechts; Vergleich der erwarteten eigenen Lebensspanne mit dem geschätzten Durchschnitt; Gründe für kürzere bzw. längere eigene Lebensspanne als der allgemeine Durchschnitt; Einschätzung der relativen Lebenserwartung des Partners im Vergleich zum geschätzten Durchschnitt; Gründe für kürzere bzw. längere Lebenserwartung des Partners; Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung sowie einer privaten Haftpflichtversicherung durch den Befragten bzw. den Partner; Raucherstatus; Risikobereitschaft bei der eigenen Gesundheit, bei der beruflichen Karriere, bei Geldanlagen, in der Freizeit sowie beim Autofahren (Skalometer). 6. Finanz- und Wirtschaftskrise: Einschätzung der Anlageformen mit den höchsten Verlusten; persönliche Vermögensverluste; Reaktion auf persönliche Verluste; Betroffenheit durch die Finanzkrise in anderen Formen (Arbeitsplatzverlust, Kurzarbeit); Änderung des Sparverhaltens; Vermögensumschichtung; Verwendung des Kinderbonus; Einstellung zu Konsumgutscheinen; Einschätzung der Folgen erhöhter Staatsverschuldung; Einschätzung der Renditenentwicklung der privaten Altersvorsorge; Reaktion auf sinkende Renditen; Auseinandersetzung mit der Abgeltungssteuer und gegebenenfalls Reaktionen darauf. 7. Demographie: Geschlecht; Geburtsjahr; deutsche Staatsangehörigkeit; Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Geburtsjahr des Partners/der Partnerin; vorhandene Kinder, Stiefkinder oder Enkelkinder des Befragten und des Partners; Gesamtzahl der Kinder und der im Haushalt lebenden Kinder; Geburtsjahr der Kinder; ständig im Haushalt lebende weitere Personen; Haushaltsgröße; höchster Schulabschluss, abgeschlossene Berufsausbildung, Vollzeit- bzw. Teilzeiterwerbstätigkeit des Befragten und des Partners; Berufsstatus; befristetes oder unbefristetes Arbeitsverhältnis; Beschäftigung von Mitarbeitern im Falle von Selbstständigkeit; sozialversicherungspflichtige Beschäftigung; längste Periode eigener Arbeitslosigkeit und des Partners; Ortsgröße; Bundesland. Zusätzlich verkodet wurde: Befragungsjahr; Befragungswelle; Ortsgröße; Bundesland; Landkreis; Interviewmethode; Kommentar zur Befragung.
Themen
  • Spezifische Krankheiten, Störungen und Gesundheitsprobleme
  • Einkommen, Vermögen und Geldanlagen/Sparen
  • Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung
Alte Themen Alte Themen
  • 7.8 Spezifische Krankheiten und Gesundheitszustand
  • 17.2 Einkommen, Vermögen und Geldanlagen/Sparen
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Die Auswahl der Befragten in der Studienserie ist unter der ZA-Studien-Nr. 4970 detailliert beschrieben. Die Stichprobe dieser Untersuchung enthält rund 1100 Befragte aus dem Access Panel und Befragte aus einer Querschnittsbefragung, dem in der Studie sog. Random Sample, das jährlich aufgestockt wurde (Random Sample refresher) um die Panel-Mortalität auszugleichen.
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche (CAPI) und schriftliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
DatenerhebungTNS Infratest, München; TPI, Wetzlar
Erhebungszeitraum
  • 14.04.2009 - 11.09.2009

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)04.06.2010 https://doi.org/10.4232/1.10062
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseWeitere Studien dieser Reihe sind unter den ZA-Studien-Nrn. 4051, 4436, 4437, 4521, 4740 und 4970 archiviert.
Anzahl der Einheiten: 2222
Anzahl der Variablen: 517
Daten-Typ: Stata
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Bucher-Koenen, Tabea; Börsch-Supan, Axel; Gasche, Martin; Ziegelmeyer, Michael: Deutsche Privathaushalte in der Finanz- und Wirtschaftskrise - Betroffenheit und Reaktionen. Mannheim: MEA, Universität Mannheim 2009 (MEA Study No. 10)
  • Börsch-Supan, Axel, Coppola, Michela; Essig, Lothar; Eymann, Angelika, Schunk, Daniel: The German SAVE study: Design and Results. Mannheim: MEA, Universität Mannheim 2008 (MEA Study No. 6)
  • Börsch-Supan, Axel; Gasche, Martin; Ziegelmeyer, Michael: Auswirkungen der Finanzkrise auf die private Altersvorsorge. Mannheim: MEA, Universität Mannheim 2009 (MEA Discussion Paper 193-09)
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Gruppen
  • Sparen und Altersvorsorge in Deutschland (SAVE)
    Spar- und Finanzanlageverhalten privater Haushalte