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ZA5292: Sparen und Altersvorsorge in Deutschland (SAVE) 2010

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Börsch-Supan, Axel; Coppola, Michela; Ziegelmeyer, Michael (2011): Sparen und Altersvorsorge in Deutschland (SAVE) 2010. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5292 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.10423
StudiennummerZA5292
TitelSparen und Altersvorsorge in Deutschland (SAVE) 2010
Aktuelle Version1.0.0, 17.05.2011, https://doi.org/10.4232/1.10423
Erhebungszeitraum06.04.2010 - 17.08.2010
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Börsch-Supan, Axel - Mea - Mannheim Research Institute for the Economics of Aging, Universität Mannheim
  • Coppola, Michela - Mea - Mannheim Research Institute for the Economics of Aging, Universität Mannheim
  • Ziegelmeyer, Michael - Mea - Mannheim Research Institute for the Economics of Aging, Universität Mannheim

Inhalt

InhaltSpar- und Finanzanlageverhalten sowie Vorsorgemöglichkeiten und Vorsorgebedarf privater Haushalte. Altersvorsorge. Ruhestand. Herausforderungen von Haushalten aufgrund der Finanz- und Wirtschaftskrise. Themen: 1. Derzeitige Lebenssituation: Zufriedenheit mit der Gesundheit, der Arbeit, der Wohnung, dem Haushaltseinkommen und dem Lebensstandard (Skalometer); Risikobereitschaft im Bereich Gesundheit, Karriere, Geldanlagen, Freizeit und Autofahren (Skalometer). 2. Gesundheit und soziales Umfeld: jeweils für den Befragten und den Partner wurde erfragt: Einschätzung des Gesundheitszustandes; Abfragen ausgewählter Krankheiten (z.B. chronische Krankheiten und Behinderungen); regelmäßiger Zigarettenkonsum. 3. Ersparnisbildung und Vorsorge: Erwerb wirtschaftlicher Kenntnisse während der Schul- und Ausbildungszeit; Verständnis der Eltern hinsichtlich Finanzen; Häufigkeit der Beratungen durch Kundenbetreuer; Befolgung der Ratschläge (Skalometer); Erbschaft oder andere außergewöhnliche Einkünfte im Jahr 2009; Höhe dieser einmaligen Einkünfte (einschließlich Lottogewinn), Auskommen mit dem regulären Einkommen im Jahr 2009; Verhalten bei finanziellen Engpässen und mögliche Kreditquellen (Kontoüberziehung/Dispo, Ersparnisse, Bankkredit, Kredit von Freunden und sonstiges Auskommen); Annahme oder Ablehnung eines Kreditwunsches; keine Kreditbeantragung wegen Sorge der Ablehnung; regelmäßiges Sparen; konkretes Sparziel; Höhe des angestrebten Sparbetrages; Zeitpunkt des Erreichens dieses Betrages; Gesamtersparnis im Jahr 2009; Wichtigkeit von Sparmotiven (Skalometer); Höhe der Ersparnisse für unvorhergesehene Ereignisse; Mindestguthaben auf Girokonto zwecks Vorsorge; Betrag des angestrebten Mindestguthabens auf dem Girokonto. 4. Einkommen: differenzierte Erfassung aller Einkommensquellen, Netto-Einkommen sowie Brutto-Einkommen; persönlicher Anteil am gemeinsamen monatlichen Nettoeinkommen; Einschätzung des Risikos eines Einkommensverlustes (Skalometer). 5. Altersvorsorge: im Ruhestand- oder Vorsorgeruhestand (Eintrittsjahr); Single oder Paar im Ruhestand; detaillierte Erfassung der Arten des voraussichtlichen Alterseinkommens; Häufigkeit des Kontakts mit Personen im Ruhestand; jeweils für den Befragten und den Partner wurde erfragt: erwartetes Renteneintrittsalter; Gefühl der Altersabsicherung (Skala); Entgeltpunkte gesetzlicher Rentenversicherung; Renteneintrittsalter nach neuer Regelung; Zugehörigkeit zur Versichertengruppe mit 45 Versicherungsjahren. 6. Wohneigentum: Haushaltsmitglied ist Eigentümer der bewohnten Wohnung (Wohnstatus); Verkehrswert der Wohnung bzw. des Hauses; monatliche Kaltmiete der Wohnung; weiterer Immobilienbesitz und deren Zeitwert. 7. Geldvermögen: Besitz, Anzahl, Guthaben, Informationsquellen und Veränderungen von ausgewählten Vermögensarten von Sparanlagen (Bausparverträge, festverzinsliche Wertpapiere, Aktien- und Immobilienfonds, sonstige Wertpapiere) im Jahr 2009. 8. Betriebliche und private Altersvorsorge: sonstige betriebliche Altersvorsorgen, Riester-Rente sowie private Rentenversicherungen: Vorsorgearten, Anzahl, Guthabenhöhe; monatliche Beiträge und Arbeitgeberbeiträge; Informationsquellen. Riester-geförderte Altersvorsorge: jeweils für den Befragten und den Partner wurde erfragt: Riester-Förderungsfähigkeit; Vertragsart (Banksparplan, Fondssparplan, Rentenversicherung, Eigenheimrente); Veränderungen des Riester-Beitrags der letzten Jahre; Beiträge durch staatliche Förderung im Verhältnis zu eigenen Beiträgen; Kündigung oder Stilllegung eines Riestervertrags in der Vergangenheit; Kündigungsgrund, Stilllegungsgrund (schlechte Beratung, schlechtes Produkt, Scheidung, Arbeitslosigkeit, Geld für andere Dinge benötigt). 9. Versicherungen: Stornierung einer Kapitallebensversicherung; Stornierungsgrund; Mitglied in sozialer oder privater Pflegeversicherung; Vertragsabschluss einer Pflegezusatzversicherung; Vertragsabschluss einer privaten Pflegezusatzversicherung und Haftpflichtversicherung des Befragten und des Partners. 10. Kredite und Hypotheken: Kreditbelastung; detaillierte Angaben zu Kreditform (Bauspardarlehen, Hypotheken, Konsumkredite, Familienkredite und Bildungskredite); Kredithöhe; Kredithöhe neuer Kredite; Tilgungsbeträge der einzelnen Kredite im vergangenen Jahr 2009. 11 .Betriebsvermögen und sonstiges Vermögen: Betriebsvermögensbesitz; Handelswert des Betriebsvermögens; sonstige Forderungen gegenüber Freunden, Bekannten bzw. Kautionen und deren Wert; sonstiger Vermögensbesitz (z.B. Schmuck, Antiquitäten); Verkaufswert dieser Vermögensgegenstände. 12. Erwartungen: Einschätzung der wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands, der eigenen wirtschaftlichen und gesundheitlichen Situation des Befragten sowie der gesundheitlichen Situation des Partners (Skalometer); Einschätzung der Wahrscheinlichkeit der Steigerung des persönlichen Nettoeinkommens und das des Partners im Befragungsjahr gegenüber dem Vorjahr (Skalometer); Einschätzung drohender eigener Arbeitslosigkeit und der des Partners (Skalometer); Wahrscheinlichkeit einer größeren Erbschaft oder Schenkung in den nächsten zwei Jahren (Skalometer); Verbesserung der finanziellen Situation durch eine Erbschaft. 13. Finanz- und Wirtschaftskrise: Betrag des persönlichen Vermögensverlusts oder Vermögensgewinns; Betroffenheit durch die Finanzkrise in anderen Formen (Arbeitsplatzverlust, Kurzarbeit); Tausch eines Teil des Einkommens gegen eine fünfjährige Beschäftigungsgarantie; Änderung des Sparverhaltens; Gründe für höhere Ersparnis (Ausgleich, Unsicherheit, Ausgaben, Steuerlast); Gründe für geringere Ersparnis (Finanzmarktrisiko, Verunsicherung, geringes Einkommen, genügend Ersparnisse, Anschaffungen); Vermögensumschichtung; Form der Vermögensumschichtung (Girokonto, Sparanlagen, Bausparverträge, Staatsschuldverschreibungen, festverzinsliche Wertpapiere, Aktien- und Immobilienfonds, sonstige Wertpapiere, Gold und Immobilien); geplante Veränderung in riskanten Anlagen; Prognose der Entwicklung der langfristigen Renditen und der Veränderungen der Risiken. Demographie: Geschlecht; Geburtsjahr; deutsche Staatsbürgerschaft; Familienstand; Zusammenleben mit einem Partner; Geburtsjahr des Partners; jeweils für den Befragten und den Partner wurde erfragt: vorhandene Kinder, Stiefkinder; Gesamtzahl der Kinder und der im Haushalt lebenden Kinder; weitere ständig im Haushalt lebende Personen; Haushaltsgröße; Schulabschluss; Berufsausbildung, Vollzeit- bzw. Teilzeiterwerbstätigkeit; Hintergrund für Teilzeiterwerbstätigkeit; befristetes oder unbefristetes Arbeitsverhältnis; Beschäftigung von Mitarbeitern (im Falle von Selbstständigkeit); sozialversicherungspflichtige Beschäftigung; Dauer der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung des Befragten und des Partners; längste Periode eigener Arbeitslosigkeit; Geschwister; Geburtsjahr des ältesten Geschwisterkindes; finanzielle Situation der Geschwister. Zusätzlich verkodet wurde: Befragungsjahr; Befragungswelle; Ortsgröße; Bundesland; Landkreis; Interviewmethode.
Kategorien Kategorien
  • Sparen, Geldanlagen, Vermögensbildung
Themen
  • Einkommen, Vermögen und Geldanlagen/Sparen
  • Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung
Alte Themen Alte Themen
  • 17.2 Einkommen, Vermögen und Geldanlagen/Sparen
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitDeutschsprachige in Privathaushalten im Alter zwischen 18 und 69 Jahren
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Die Stichprobe bildeten alle Befragten von SAVE VII. Demnach wurden sowohl Personen aus dem Access Panel der Jahre 2001 und 2006 als auch Personen der CAPI-SIR-Stichprobe des Jahres 2003 und CAPI-Bus- Stichprobe des Jahres 2005 befragt.
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Mündliche (CAPI) und schriftliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen
DatenerhebungTNS Infratest, München
Erhebungszeitraum
  • 06.04.2010 - 17.08.2010

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)17.05.2011 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.10423
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseWeitere Studien dieser Reihe sind unter den ZA-Studien-Nrn. 4051, 4436, 4437, 4521, 4740, 4970 und 5230 archiviert.
Anzahl der Einheiten: 2047
Anzahl der Variablen: 416
Daten-Typ: Stata
Analyse-System(e): Stata, SPSS

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Gasche, Martin; Ziegelmeyer, Michael: Hat die Finanz- und Wirtschaftskrise Verbreitung und Volumen der Riester-Rente beeinflusst? In: Wirtschaftsdienst, 90. Jahrgang, Heft 4, 2010, S. 255-261.
  • Honekamp, Ivonne; Schwarze, Johannes: Pension Reforms in Germany: Have They Changed Savings Behaviour? In: Pensions: An International Journal, 15(3), 2010, S.214-225.
  • Pahnke, Luise; Honekamp, Ivonne: Different Effects of Financial Literacy and Financial Education in Germany. Discussion Paper, Munich Personal RePEc Archive, 2010.
  • Ruud, Paul; Schunk, Daniel; Winter, Joachim: Uncertainty and rounding in survey responses. Mimeo, University of Zurich, 2010.
  • Schulte, Katharina; Zirpel, Ulrike: Betting on a Long Life - the Role of Subjective Life Expectancy in the Demand for Private Pension Insurance of German Households. In: Economic Working Paper, Department of Economics, Christian-Albrechts-University of Kiel, 6, 2010.
  • Wilke, Felix: Sparen aus Ungewissheit. Der Erhalt von Handlungsoptionen als Antrieb individueller Sparentscheidungen. Kassel: Kassel University Press 2010.
  • Ziegelmeyer, Michael: Das Altersvorsorge-Verhalten von Selbständigen - eine Analyse auf Basis der SAVE-Daten. In: Schmollers Jahrbuch, 130(2), 2010, S. 195-239.
Relevante Volltexte
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Gruppen

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  • Sparen und Altersvorsorge in Deutschland (SAVE)
    Spar- und Finanzanlageverhalten privater Haushalte