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ZA5555: ARD-DeutschlandTrend 2010

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation ARD-Landesrundfunkanstalten; Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung, Berlin (2011): ARD-DeutschlandTrend 2010. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5555 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11073
StudiennummerZA5555
TitelARD-DeutschlandTrend 2010
Aktuelle Version1.0.0, 29.12.2011, https://doi.org/10.4232/1.11073
Erhebungszeitraum04.01.2010 - 30.11.2010
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • ARD-Landesrundfunkanstalten
  • Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung, Berlin

Inhalt

InhaltKumulierter Datensatz der ARD-DeutschlandTrends des Jahres 2010. Beurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu aktuellen politischen Fragen. Themen: Einige Themen wurden zu jedem Erhebungszeitpunkt wiederholt und in identischer Weise nachgefragt, andere Themen wurden nur in einem oder in mehreren Befragungsmonaten gefragt: Parteipräferenz für die Bundestagswahl (Sonntagsfrage); Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage in Deutschland und der Konjunkturerwartung in einem Jahr sowie die erwartete persönliche wirtschaftliche Lage in 10 Jahren; empfundene soziale Gerechtigkeit in Deutschland; Zufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung; Issue-Kompetenz der Parteien hinsichtlich: Arbeitsplatzsicherung, Außenpolitik, Bildungspolitik, Sicherung der Energieversorgung, soziale Gerechtigkeit, Gesundheitspolitik, Haushalts- und Finanzpolitik, Lösung der wichtigsten Probleme in Deutschland, Steuerpolitik, Umweltpolitik und Wirtschaftspolitik; Zufriedenheit mit ausgewählten Spitzenpolitikern (Annette Schavan, Barack Obama, Christian Lindner, Christian Wulff, Dirk Niebel, Frank-Walter Steinmeier, Gregor Gysi, Hannelore Kraft, Heiner Geißler, Horst Seehofer, Ilse Aigner, Jürgen Rüttgers, Jürgen Trittin, Karl-Theodor zu Guttenberg, Horst Köhler, Kristina Schröder, Angela Merkel, Norbert Röttgen, Peter Ramsauer, Philipp Rösler, Rainer Brüderle, Renate Künast, Ronald Pofalla, Sigmar Gabriel, Sabine Leutheuser-Schnarrenberger, Peer Steinbrück, Thomas de Maizière, Ursula von der Leyen, Guido Westerwelle und Wolfgang Schäuble); Bundeskanzlerpräferenz für Angela Merkel oder Frank-Walter Steinmeier bzw. Sigmar Gabriel oder Peer Steinbrück; Beurteilung der Finanzkrise (schlimmster Teil der Krise steht noch bevor, Sorgen um den eigenen Arbeitsplatzverlust, die eigenen Ersparnisse und die persönliche wirtschaftliche Zukunft, persönliche Betroffenheit von der Krise, Vertrauen auf die Bundesregierung bei der Bewältigung der Krise, Finanz- und Wirtschaftskrise ist vorüber, Aufwärtstrend der Wirtschaft, Unternehmeraufschwung ohne Auswirkung auf Beschäftigte, Wirtschaftsaufschwung überträgt sich auf Arbeitnehmer); Einstellung zur FDP (kümmert sich um die Schwachen in der Gesellschaft, gute Regierungsarbeit trotz aller Kritik, Forderung nach nicht finanzierbaren Steuererleichterungen, Interessenvertretung einer bestimmten Klientel, mehr Schaden als Nutzen für die FDP durch Guido Westerwelle, einzige Partei, die in der Krise klar für die Marktwirtschaft eintritt); Beurteilung der Parteien CDU, CSU, FDP, SPD, die Linke und die Grünen hinsichtlich der Einhaltung ihrer Wahlversprechen; Präferenz für eine Verlängerung des NATO-Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan oder für einen schnellen Rückzug; Einstellung zu der angekündigten Steuersenkung 2011; Beurteilung der persönlichen Steuerbelastung; Beurteilung der Höhe der Hartz IV-Sätze; Befürwortung des Ausstiegs Deutschlands aus der Atomenergie bis 2021; Meinung zur Vorteilhaftigkeit des Euro für den Befragten; Einstellung zur neuen Bundesregierung (Fehlstart, zerstrittene Koalitionsparteien ohne gemeinsamen Kurs, vollzogener Politikerwechsel, klares Konzept für die Legislaturperiode, Beurteilung der Ausübung der Richtlinienkompetenz durch Bundeskanzlerin Merkel, Union und FDP passen nicht mehr zusammen, Streit zwischen Regierungspolitikern ist normal, Eigeninteressen sind der FDP wichtiger als Regierungserfolg, Wahlmüdigkeit, Bundesregierung sollte Mehrheit im Bundesrat nach der Landtagswahl in NRW behalten, Enttäuschung über die Regierungsarbeit, Land ist in guten Händen, Bundesregierung hat bei der Landtagswahl in NRW einen Denkzettel verdient); Einstellung zu einer schwarz-grünen Koalition aus CDU und Grünen (schwarz-grüne Koalition sollte in mehreren Bundesländern regieren, harmonieren, könnte das Land in wichtigen Streitfragen nach vorne bringen); Einstellung zur Politik und Euro-Krise (Stabilität des Euro im deutschen Interesse, keine Alternative zum Euro-Rettungsschirm mit deutschen Bürgschaften, entschlossenes Handeln sowie richtige Entscheidungen der Bundesregierung, Politik kann sich gegen Finanzmärkte nicht mehr durchsetzen, erwarteter Stabilitätsverlust des Euro, Wunsch nach D-Mark statt Euro-Einführung, Einstellung zur Unterstützung Irlands durch die BRD, Forderung nach einem Ausschluss finanzschwacher Länder aus der Eurozone, Besorgnis um Geldentwertung durch die Euro-Krise, Finanzmärkte entscheiden über die Zukunft des Euro); Gefühl der Sicherheit in Deutschland; Einstellung zur Bedrohung durch Terrorismus (Land ist gut geschützt, Forderung nach Aufdeckung von Sicherheitslücken, Kontrollen und Überwachungsaufwand werden übertrieben, persönliches Achten auf verdächtig wirkende Personen und Gegenstände, Meiden großer Menschenansammlungen, erwartete Terroranschläge in Deutschland); Vergleich der derzeitigen persönlichen wirtschaftlichen Lage mit der Situation vor einem Jahr; Meinung zu verstärkten Flugsicherheitsmaßnahmen; Befürwortung ausgewählter Maßnahmen zur Flugsicherheit: Nackt-Scanner, Verkaufsstopp von Alkohol sowie Parfüm und Rasierklingen in Duty Free Shops, bessere Datenbankvernetzung); Befürwortung einer Aufstockung deutscher Truppen in Afghanistan; erfüllte bzw. enttäuschte Erwartungen durch US-Präsident Barack Obama; Bewertung der Regierungsarbeit der neuen Bundesregierung aus CDU, CSU und FDP seit Amtsantritt anhand von Schulnoten; Zufriedenheit mit der Arbeit der einzelnen Regierungsparteien CDU, CSU und FDP; Vergleich der derzeitigen Regierung mit ihrem Vorgänger; Meinung zum Gesundheitssystem in Deutschland (Gesundheit sollte einem etwas wert sein, Gesundheitssystem mit Zusatzbeiträgen ist unverständlich, Forderung nach Kostentransparenz bei Arztrechnungen und Krankenhausabrechnungen, zu viele Stellen im Gesundheitssystem, Zusatzbeitrag von 8 Euro ist ungerecht da unabhängig vom Einkommen); Forderung nach einem neuen Gesundheitssystem; Präferenz für eine Mehrheit der Regierungsparteien im Bundesrat; Koalition im Bund aus Union und Grünen als bessere Alternative für Deutschland; Bewertung der früheren Außenminister Klaus Kinkel, Joschka Fischer und Frank-Walter Steinmeier sowie des derzeitigen Außenministers Guido Westerwelle; Einstellung zur FDP und zu Guido Westerwelle (Zustimmung zum Diskussionsanstoß durch Westerwelle über Hartz IV, Zustimmung zur Aussage von Guido Westerwelle, dass zu viel über Hartz IV Empfänger geredet wird und zu wenig über die Kostenträger, Versuch der Profilierung auf Kosten gesellschaftlich Schwacher, FDP als Partei der sozialen Kälte, Einstellung zu den Äußerungen von Westerwelle über den Sozialstaat); Einstellung zum Atomausstieg; Beeinflussbarkeit von politischen Entscheidungen durch Sponsorengelder für Parteitage; Beurteilung von Angela Merkel als Bundeskanzlerin sowie ihrer Vorgänger Gerhard Schröder, Helmut Kohl, Helmut Schmidt und Willy Brandt; Meinung zu einer rot-rot-grünen Koalition aus SPD, Grünen und Linken; präferierter Zeitraum für den Atomausstieg (bis zum Jahr 2021, bis 2030 oder erst nach 2050); Vorteilhaftigkeit der EU-Mitgliedschaft für Deutschland; präferierte Verwendung möglicher Finanzüberschüsse des Bundeshaushalts für 2012 (Steuersenkungen, wichtige Staatsaufgaben, Schuldenabbau); Zufriedenheit mit der Arbeit von Papst Benedikt; Meinung zu Koalitionsaussagen im Wahlkampf; Befürwortung der geplanten Einkommenssteuersenkung ab 2012; Meinung zum Ausschluss Griechenlands aus der Eurozone; Einstellung zur Staatshilfe für Griechenland (Deutschland hat keine andere Wahl als Griechenland zu unterstützen, Staatshilfe nur bei Beteiligung der Banken, die Griechenland Kredite gewährt haben, keinerlei Unterstützung durch Deutschland); erwartete Entwicklung des persönlichen Lebensstandards; Meinung zu einer Großen Koalition aus Union und SPD angesichts der Schuldenkrise; Einstellung zur Beteiligung Deutschlands am Schutzpaket für den Euro; perzipierte Sparpotentiale oder Notwendigkeit von Steuererhöhungen für den Staatshaushalt; Bereiche, in denen auf keinen Fall gespart werden sollte (Bildung, Familienpolitik, Infrastruktur, Sozialpolitik, Altersversorgung, Ältere, Gesundheitswesen, Forschung, Wissenschaft, Kultur, Kinderbetreuung, Kindererziehung, Umwelt, erneuerbare Energien, Arbeitsmarkt, Inneres, Innere Sicherheit, Verteidigung, sozial Schwache, Geringverdiener, Hartz-IV Empfänger); Einstellung zur Einführung einer Finanz-Transaktionsssteuer zur Besteuerung von Bank- und Börsengeschäften; Erwartung an Christian Wulff als guter Bundespräsident; Eigenschaften des neuen Bundespräsidenten Christian Wulff (glaubwürdig, sympathisch, kann Deutschland gut vertreten, große politische Weitsicht, vertraut mit den Problemen der Bürger, volksnah, spricht die richtigen Themen an, wird über den Parteien stehen); Einstellung zu ausgewählten Aussagen zur Bundespräsidenten-Wahl (Wulff wird klar Position beziehen, Zustimmung zur Wahl eines jüngeren Kandidaten, nach der Bundespräsidentenwahl wird der Bundesregierung ein Neustart gelingen, Gauck wäre der bessere Bundespräsident gewesen, Wulff ist der richtige Kandidat, Blamage für Angela Merkel durch Stimmenverweigerung vieler Parteimitglieder, Koalition aus Union und FDP wird nicht mehr lange halten, Angela Merkel hat Regierungskoalition nicht mehr im Griff, Enttäuschung über die Kandidatenauswahl); Demokratiezufriedenheit; Demokratie als gute Regierungsform; Präferenz für eine CDU/CSU- oder für eine SPD-geführte Bundesregierung; Angemessenheit der von Gewerkschaften geforderten Lohnerhöhungen; Meinung zu erleichterten Einwanderungsbestimmungen für ausländische Fachkräfte; Befürwortung der geplanten Gutscheinregelung bei Hartz-IV Leistungen für Kinder; Einstellung zur Abschaffung der Rentengarantie; Atomausstieg (bis 2025) ist richtig; präferierter Zeitraum für den Atomausstieg; Gründe für die Unzufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung (mit Problemen überfordert, zu viel Streit, keine überzeugenden Persönlichkeiten, von der Bundeskanzlerin enttäuscht, kein Einsatz für die Interessen der kleinen Leute, kein erkennbares Regierungsziel, primäre Vertretung von Wirtschaftsinteressen); Meinung zur geplanten Laufzeitverlängerung deutscher Atomkraftwerke um 10 bis 15 Jahre; akzeptable Bedingungen für die Laufzeitverlängerung (Ausbau erneuerbarer Energien, Strompreissenkung, mehr Arbeitsplätze); Forderung nach Beteiligung von Arbeitnehmern am Aufschwung durch Lohnerhöhungen versus Gefährdung des Aufschwungs durch Lohnerhöhungen; Verwendung von höheren Steuereinnahmen für die Finanzierung von Steuersenkungen; Meinung zum SPD-Beschluss im Falle der Regierungsübernahme eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes vorzunehmen; Einstellung zu ausgewählten Aussagen zur SPD und zur Rente mit 67 (SPD will die Rente mit 67 erst einmal aussetzen, SPD ist wieder regierungsfähig, Rente mit 67 ist zur Rentensicherung notwendig, Vorgehensweise der Renteneinsparungen ist ungerecht, fehlende vergleichbare Regelung für Beamte ist ungerecht, SPD ist unglaubwürdig aufgrund der Rücknahme eigener Regierungsentscheidungen); Bewertung der amtierenden Koalition aus CDU/CSU und FDP sowie der möglichen Koalitionsoptionen von SPD und Grüne, CDU/CSU und Grüne und CDU/CSU und SPD; allgemeine Beurteilung von Regierungsentscheidungen sowie Bewertung ausgewählter Beschlüsse (Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke, Festschreibung von Krankenversicherungsbeiträgen der Arbeitgeber und eventuelle Zusatzbeiträge der Arbeitnehmer; Neuberechnung der Hartz-IV Regelsätze bzw. zusätzliche Bildungs- und Freizeitangebote für Kinder); empfundene soziale Gerechtigkeit in ausgewählten Bereichen (staatliche Hilfen für Hartz IV Empfänger, Gerechtigkeit des Steuersystems, gesellschaftlicher Umgang mit sozial Schwachen sowie Familien, Rentensystem, Arbeitslohn, Höhe der Gehälter von Spitzenmanagern, Absicherung bei Arbeitslosigkeit, Umgang von Firmen mit ihren Arbeitnehmern); Befürwortung des Projekts ´Stuttgart 21´; Meinung zu ausgewählten Aussagen zu Stuttgart 21 (wichtige Bedeutung für Deutschland insgesamt, Sympathie für die Bahnhofsgegner, Einstellung zu einem harten Durchgreifen der Polizei, Projekt ist zu teuer, Beurteilung der Unterstützung durch Angela Merkel, Forderung nach Unterbrechung der Bauarbeiten während der Gespräche zwischen Befürwortern und Gegnern); Einstellung zur Aussage von Bundespräsident Christian Wulff zur Zugehörigkeit des Islam zu Deutschland; Bewertung der Qualität der Parteivorsitzenden Angela Merkel, Horst Seehofer, Guido Westerwelle, Sigmar Gabriel, Gesine Lötzsch und Claus Ernst sowie von Claudia Roth und Cem Özdemir; Bewertung der Issue-Kompetenz der schwarz-gelben Bundesregierung in den Bereichen: Bewältigung der Finanzkrise, Wirtschaftswachstum, Arbeitsplatzsicherung, Verbesserung der Bildungschancen sowie des Schulsystems, Integration von Einwanderern, Vereinbarkeit von Beruf und Kindererziehung, angemessene Löhne, soziale Gerechtigkeit, bezahlbare Sozialversicherungssysteme); präferierter Bundeskanzlerkandidat bei der Bundestagswahl 2013 (Angela Merkel oder Karl-Theodor zu Guttenberg); persönliches Profitieren vom Wirtschaftswachstum; geschätzter Anteil ausgewählter Akteure am Rückgang der Arbeitslosigkeit (derzeitige Bundesregierung aus Union und FDP, Vorgängerregierung aus Union und SPD, Agenda 2010 der Regierung Schröder, Gewerkschaften, Unternehmen, Entwicklung der Weltwirtschaft); präferierte Verwendung von konjunkturellen Mehreinnahmen durch den Staat (Steuersenkung, staatliche Aufgaben, Schuldenabbau); Zuversicht oder Beunruhigung über die derzeitigen Verhältnisse in Deutschland; Meinung zu einem Regierungschef der Grünen auf Länderebene; Einstellung zur Internet-Plattform WikiLeaks; Einstellung zur Veröffentlichung vertraulicher Dokumente auf WikiLeaks; Einstellung zu olympischen Winterspielen 2018 in München; Meinung zum Schlichterspruch von Heiner Geißler (Weiterbau mit Nachbesserungen) zum Projekt Stuttgart 21; Befürwortung eines Bürgerbeteiligungsmodells wie in Stuttgart bei künftigen großen Baumaßnahmen. Demographie: Geschlecht; Alter; Berufstätigkeit; beruflicher Status; höchster Schulabschluss; Haushaltsnettoeinkommen; Bundesland. Zusätzlich verkodet wurde: Region (Ost/West); Wellenkennung; Gemeindetyp; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Parteien, Verbände
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.7 Wahlen
  • 16.2 Natürliche Rohstoffquellen und Energie
  • 17.5 Wirtschaftspolitik
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Personen im Alter ab 18 Jahren
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability
Repräsentative Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen (CATI)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Trend/Repeated cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungInfratest dimap, Berlin
Erhebungszeitraum
  • 04.01.2010 - 05.01.2010 (Januar Sonntagsfrage: 04.01.2010 bis 06.01.2010)
  • 01.02.2010 - 02.02.2010 (Februar Sonntagsfrage: 01.02.2010 bis 03.02.2010)
  • 01.03.2010 - 02.03.2010 (März Sonntagsfrage: 01.03.2010 bis 03.03.2010)
  • 29.03.2010 - 30.03.2010 (April)
  • 26.04.2010 - 27.04.2010 (Mai Sonntagsfrage: 26.04.2010 bis 28.04.2010 Zusatzfrage "Staatshilfe Griechenland": 28.04.2010)
  • 25.05.2010 - 26.05.2010 (Juni)
  • 30.06.2010 - 01.07.2010 (Juli Frage zur Bundespräsidentenwahl: 01.07.2010)
  • 02.08.2010 - 03.08.2010 (August Sonntagsfrage: 02.08.2010 bis 04.08.2010)
  • 30.08.2010 - 31.08.2010 (September Sonntagsfrage: 31.08.2010 bis 01.09.2010)
  • 04.10.2010 - 05.10.2010 (Oktober Sonntagsfrage: 04.10.2010 bis 06.10.2010)
  • 02.11.2010 - 03.11.2010 (November)
  • 29.11.2010 - 30.11.2010 (Dezember Sonntagsfrage: 29.11.2010 bis 01.12.2010)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)29.12.2011 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.11073
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDer Datensatz besteht aus einer Kumulation der von Januar bis Dezember 2010 monatlich durchgeführten Erhebungen. Pro Monat wurden ca. 1000 Interviews durchgeführt (ca. 700 West und ca. 300 Ost), für die Sonntagsfrage jeweils zusätzlich 1500(ca 1100 West und 400 Ost). Im Mai wurden für die Zusatzfrage ´Staatshilfe Griechenland´ wurden weitere 500 Interviews durchgeführt. Im Juli wurden für die Fragen zur Bundespräsidentenwahl zusätzlich 799 Interviews durchgeführt. Es wurden gegabelte Fragebögen verwendet.
Anzahl der Einheiten: 14.531
Anzahl der Variablen: 309
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Infratest dimap: ARD-DeutschlandTrend: Eine Umfrage zur politischen Stimmung im Auftrag der ARD-Tagesthemen und fünf Tageszeitungen. Berlin: Januar 2010 bis Dezember 2010
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

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