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ZA5647: Sparen und Altersvorsorge in Deutschland (SAVE) 2013

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Börsch-Supan, Axel; Coppola, Michela; Lamla, Bettina ; Bucher-Koenen, Tabea (2014): Sparen und Altersvorsorge in Deutschland (SAVE) 2013. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5647 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11886
StudiennummerZA5647
TitelSparen und Altersvorsorge in Deutschland (SAVE) 2013
Aktuelle Version1.0.0, 11.04.2014, https://doi.org/10.4232/1.11886
Erhebungszeitraum06.06.2013 - 15.08.2013
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Börsch-Supan, Axel - Munich Center for the Economics of Aging (MEA), Max-Planck-Institute for Social Law and Social Policy
  • Coppola, Michela - Munich Center for the Economics of Aging (MEA), Max-Planck-Institute for Social Law and Social Policy
  • Lamla, Bettina - Munich Center for the Economics of Aging (MEA), Max-Planck-Institute for Social Law and Social Policy
  • Bucher-Koenen, Tabea - Munich Center for the Economics of Aging (MEA), Max-Planck-Institute for Social Law and Social Policy

Inhalt

InhaltSpar- und Finanzanlageverhalten sowie Vorsorgemöglichkeiten und Vorsorgebedarf privater Haushalte. Altersvorsorge. Ruhestand. 1. Ersparnisbildung und derzeitige Einkommenssituation: Auskommen mit den Einkünften im Jahr 2012; tatsächliche Ersparnishöhe in 2012; differenzierte Erfassung für den Monat Dezember 2012 aller Einkommensquellen des Befragten und des Partners einschließlich Alterseinkommen aus eigenen Ansprüchen oder als Witwe bzw. Witwer; Höhe des Gesamt-Nettoeinkommens; Annahme oder Ablehnung eines Kreditwunsches in den letzten 5 Jahren; keine Kreditbeantragung wegen erwarteter Ablehnung des Kreditantrages. 2. Situation im Alter: Erwartetes Renteneintrittsalter; Befragter im Ruhestand; Art des erwarteten Alterseinkommens des Befragten und des Partners; erwartetes Rentenniveau jeweils mit und ohne private Vorsorge; wenn keine Schätzung des Rentenniveaus mit privater Vorsorge möglich: Gründe für fehlende Angabe des erwarteten Rentenniveaus ohne private Vorsorge; erwartete Erwerbstätigkeit im Ruhestand zur Aufstockung; Gründe für und gegen Erwerbstätigkeit im Ruhestand (Freude an der Arbeit, finanzielles Auskommen, Gesundheitszustand, Wunsch nach mehr Zeit für andere Dinge); erwarteter Bedarf an finanzieller Unterstützung im Alter; erwartete finanzielle Unterstützung von Kindern, Verwandten oder Freunden bzw. vom Staat; retrospektive Bewertung des Eintrittszeitpunkts in den Ruhestand: gewünschter früherer oder späterer Eintritt in den Ruhestand (in Jahren); Erwerbstätigkeit im letzten Jahr und Gründe für Erwerbstätigkeit; Anteil am gemeinsamen jährlichen Haushaltsnettoeinkommen aus dieser Erwerbstätigkeit; gewünschter Erwerb von Ansprüchen auf betriebliche Altersvorsorge; Information durch den Arbeitgeber über betriebliche Altersvorsorge. 3. Wohneigentum: Haushaltsmitglied ist Eigentümer der bewohnten Wohnung (Wohnstatus); Verkehrswert der Wohnimmobilie; weiterer Immobilienbesitz und Verkaufswert dieser Immobilien. 4. Geldvermögen: Besitz, Anzahl, Gesamtguthaben Ende 2012, Informationsquellen und Veränderungen von ausgewählten Vermögensarten (Sparanlagen, Bausparverträge, Kapitallebensversicherungen, festverzinsliche Wertpapiere, Aktien und Immobilienfonds); kein Geldvermögen vorhanden. 5. Betriebliche und private Altersvorsorge: sonstige betriebliche Altersvorsorge, Riester-Rente sowie private Rentenversicherungen: Vorsorgearten; Anzahl; Guthabenhöhe Ende 2012; monatliche Beiträge und Arbeitgeberbeiträge; Informationsquellen; keine betriebliche und private Altersvorsorge vorhanden; Angebot einer betrieblichen Altersversorgung oder einer öffentlichen Zusatzversorgung durch den Arbeitgeber. 6. Kredite und Hypotheken: Kreditbelastung des Befragten bzw. des Partners; Kreditform (Bauspardarlehen, Hypotheken, Konsumkredite, Familienkredite, sonstige Kredite oder Bildungskredite); jeweilige Kredithöhe Ende 2012. 7. Betriebsvermögen und sonstiges Vermögen: Betriebsvermögen des Befragten bzw. des Partners; Handelswert des Betriebsvermögens Ende 2012; sonstige ausstehende Forderungen und Wert dieser sonstigen Forderungen; sonstiges Vermögen (z.B. Schmuck oder Antiquitäten) und Wert dieses Vermögens. 8. Einstellungen und Erwartungen: Beurteilung der zukünftigen Entwicklung der Wirtschaft in Deutschland und in Europa, der eigenen wirtschaftlichen Situation, der Kaufkraft des Geldes, der Stabilität des Bankensystems sowie der Zukunft des Euros; persönliche Risikobereitschaft in Bezug auf die eigene Gesundheit, die berufliche Karriere, bei Geldanlagen, Freizeit und Sport sowie beim Autofahren; präferierte Anzahl Arbeitsjahre und Jahre im Ruhestand bei drei zusätzlichen geschenkten Lebensjahren; Einstellungen gegenüber der Alterssicherung: Aufgabe des Staates, Verantwortung des Einzelnen, Sicherheit der gesetzlichen bzw. privaten und betrieblichen Altersvorsorge; allgemeines Personenvertrauen. 9. Staatlich geförderte Verträge und Versicherungen: Soziale oder private Pflegeversicherung; private Pflegezusatzversicherung; Kenntnis der staatlichen Zulage zur privaten Pflegezusatzversicherung (Pflege-Bahr); geschätzter Prozentsatz der jährlichen Beiträge von Riester-Verträgen für Kostendeckung. Demographie: Geschlecht; Alter (Geburtsjahr); Zusammenleben mit einem Partner; Anzahl der Kinder und der Personen im Haushalt (Haushaltsgröße); Schulabschluss; Berufsausbildung des Befragten und des Partners; Erwerbstätigkeit des Befragten und des Partners; Hintergrund für Teilzeiterwerbstätigkeit des Befragten und des Partners; Gewerkschaftsmitgliedschaft des Befragten und des Partners; höchster Schulabschluss des Vaters und der Mutter; im Haushalt der Eltern gelebt im Alter von 10 Jahren; Anzahl der Bücher im Haushalt im Alter von 10 Jahren. Zusätzlich verkodet wurde: Ortsgröße (BIK); Bundesland; Landkreisnummer; Erhebungswelle; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Sparen, Geldanlagen, Vermögensbildung
Themen
  • Einkommen, Vermögen und Geldanlagen/Sparen
  • Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung
Alte Themen Alte Themen
  • 17.2 Einkommen, Vermögen und Geldanlagen/Sparen
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitDeutschsprachige Wohnbevölkerung in Privathaushalten im Alter ab 18 Jahren
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Die Stichprobe besteht aus allen Befragten von SAVE VII. Demnach wurden sowohl Personen aus dem Access Panel der Jahre 2001 und 2006 als auch Personen der CAPI-SIR-Stichprobe des Jahres 2003 und CAPI-Bus- Stichprobe des Jahres 2005 befragt. Es gab kein „Refreshment Sample“.
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Schriftliche Befragung mit standardisiertem Fragebogen (Papier (SAQ) - Standardisierter Selbstausfüller)
DatenerhebungTNS Infratest, München
Erhebungszeitraum
  • 06.06.2013 - 15.08.2013

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)11.04.2014 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.11886
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseWeitere Studien dieser Reihe sind unter den ZA-Studien-Nrn. 4051, 4436, 4437, 4521, 4740, 4970, 5230 und 5292 archiviert.
Anzahl der Einheiten: 1430
Anzahl der Variablen: 226
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Heien, Thorsten; Kortmann, Klaus; Heckmann, Jochen: Sparen und Altersvorsorge in Deutschland 2013 (SAVE X) München: TNS Infrastest Sozialforschung, Methodenbericht 2013
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

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  • Sparen und Altersvorsorge in Deutschland (SAVE)
    Spar- und Finanzanlageverhalten privater Haushalte