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ZA5849: ARD-DeutschlandTrend 2012

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation ARD-Landesrundfunkanstalten; Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung, Berlin (2013): ARD-DeutschlandTrend 2012. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5849 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.11775
StudiennummerZA5849
TitelARD-DeutschlandTrend 2012
Aktuelle Version1.0.0, 24.10.2013, https://doi.org/10.4232/1.11775
Erhebungszeitraum02.01.2012 - 04.12.2012
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • ARD-Landesrundfunkanstalten
  • Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung, Berlin

Inhalt

InhaltKumulierter Datensatz der ARD-DeutschlandTrends des Jahres 2012. Beurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu aktuellen politischen Fragen. Themen: Einige Themen wurden zu jeden Erhebungszeitpunkt wiederholt und in identischer Weise gefragt, andere Themen wurden nur in einem oder in mehreren Befragungsmonaten gefragt: Parteipräferenz bei der nächsten Bundestagswahl (Sonntagsfrage); Zufriedenheit mit ausgewählten Spitzenpolitikern (Barack Obama, Christian Lindner, Claudia Roth, Christian Wulff, Frank-Walter Steinmeier, Gregor Gysi, Hannelore Kraft, Hans-Peter Friedrich, Horst Seehofer, Joachim Gauck, Jürgen Trittin, Kristina Schröder, Angela Merkel, Norbert Röttgen, Peter Altmaier, Philipp Rösler, Rainer Brüderle, Sigmar Gabriel, Sylvia Löhrmann, Peer Steinbrück, Thomas de Maizière, Ursula von der Leyen, Guido Westerwelle, Winfried Kretschmann und Wolfgang Schäuble); Einstellung zur Piratenpartei (Alternative für Nichtwähler, Interessenvertretung der Jüngeren, gute Alternative zu etablierten Parteien, keine ernstzunehmende Partei, Wahl der Piratenpartei als Denkzettel für andere Parteien, sorgen für mehr Offenheit und Transparenz in der Politik); Einstellung zu Bundeskanzlerin Angela Merkel (gute Bundeskanzlerin, entschlossenes Handeln in der Euro-Krise, schwebt über den Dingen, wirkt nicht wie eine Parteipolitikerin, sondern steht über den Parteien, rechtschaffen und nicht auf den eigenen Vorteil bedacht, kümmert sich eher um Wirtschaftsinteressen als um die der kleinen Leute, gute Interessenvertretung Deutschlands in der Welt); Einstellung zur schwarz-gelben Koalition in Berlin (Union und FDP passen gut zusammen, Koalition wird bis zum Ende der Legislaturperiode halten, positiv überrascht von Philipp Rösler bei der Kandidatenauswahl für das Bundespräsidentenamt, Nachgeben von Angela Merkel in der Kandidatenfrage für das Bundespräsidentenamt war vernünftig, Eintreten für Joachim Gauck wird der FDP nichts nützen, Merkel hat Regierungskoalition nicht mehr im Griff; enttäuscht von Regierungsleistung, Land ist in guten Händen, Union und FDP passen nicht mehr zusammen); Bundeskanzlerpräferenz für Angela Merkel oder Frank-Walter Steinmeier bzw. Peer Steinbrück oder Hannelore Kraft; Meinung zum geplanten Betreuungsgeld für Eltern, die ihre unter 3-jährigen Kinder zuhause betreuen; empfundene Gerechtigkeit in Deutschland; Eigenschaften von Bundespräsident Christian Wulff (glaubwürdig, ehrlich, respektiert geltende Gesetze, würdiger Bundespräsident, Ausnutzen des Amtes für persönliche Vorteile, sympathisch); Vor- oder Nachteile durch den Euro für den Befragten und für Deutschland; Beurteilung der Euro- und Schuldenkrise (schlimmster Teil der Krise steht noch bevor, Sorgen um die eigenen Ersparnisse und die persönliche wirtschaftliche Zukunft, Bundesregierung hat den Überblick verloren, Wunsch nach D-Mark statt Euro-Einführung bzw. Wiedereinführung der D-Mark statt Kampf um den Euro, keine persönliche Betroffenheit, Forderung nach Ausschluss Griechenlands aus der Euro-Zone bei fehlender Akzeptanz der Euro-Rettungsbeschlüsse, richtige Entscheidungen von Angela Merkel bzw. der Bundesregierung in der Euro-Krise, Euro wird die Krise überstehen, Bundesregierung sollte alles zur Euro-Rettung tun, Zerbrechen des Euro für die nationale Wirtschaft schwer verkraftbar); Präferenz für eine CDU/CSU-geführte oder SPD-geführte Bundesregierung (Split A) bzw. Präferenz für einen Regierungswechsel oder Weiterregieren der Koalition aus CDU/CSU und FDP (Split B); Glaubwürdigkeit der Parteien SPD, CDU, die Grünen, die Linke, FDP, CSU und Piraten; Präferenz für eine gemeinsame Politik der europäischen Länder angesichts der Schuldenkrise versus allein handeln; Issue-Kompetenz der Parteien in den Bereichen: Altersversorgung, Arbeitsplatzsicherung, Außenpolitik, bezahlbarer Wohnraum, Bildungspolitik, Verbesserung der Chancen für Frauen, Interessenvertretung Deutschlands in der Europäischen Union, Sicherung der Energieversorgung, effizienter Umgang mit der Euro-Krise, Familienpolitik und Kinderbetreuung, soziale Gerechtigkeit, gerechtes Steuersystem, Haushalts- und Finanzpolitik, Lösung der wichtigsten Probleme in Deutschland, sichere und bezahlbare Energie, Steuerpolitik, Euro-Stabilität, geringere Verschuldung sowie Wirtschaftspolitik; Bewertung des politischen Systems in Russland als demokratisch; Meinung zum Amtsrücktritt von Bundespräsident Christian Wulff; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage in Deutschland und Konjunkturerwartung in einem Jahr; erwartete persönliche wirtschaftliche Lage in 10 Jahren; Zuversicht oder Beunruhigung anlässlich der derzeitigen Verhältnisse in Deutschland; Einstellung zu einem Verbot der NPD; persönliches Profitieren vom Wirtschaftswachstum; Vertrauen in den russischen Ministerpräsidenten Wladimir Putin; Zufriedenheit mit den Regierungsparteien CDU, CSU und FDP; Bewertung des Nutzens möglicher Koalitionen für Deutschland; Zufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung; Gründe für den Anhängerverlust der FDP; Einstellung zur Rente mit 67 Jahren (zur Rentensicherung notwendig, als ungerecht empfundene Umsetzung der Renteneinsparung, Forderung an den Staat nach Stellen für ältere Arbeitnehmer, verhindert größere Steigerungen der Rentenbeiträge, verdeckte Rentenkürzung, Wunsch nach Rückgängigmachen trotz steigender Rentenbeiträge, Erhöhung des Rentenalters ist sinnvoll infolge der höheren Lebenserwartung); erwartete politische Entwicklungen zum Jahresende 2012 (Christian Wulff als Bundespräsident und Philipp Rösler als FDP-Parteivorsitzender noch im Amt, schwarz-gelbe Bundesregierung mit Angela Merkel als Bundeskanzlerin, Rückkehr von Karl-Theodor zu Guttenberg in die Politik); Bewertung des Verhaltens von Bundespräsident Wulff zur Verhinderung der Berichterstattung über ihn in der Bild-Zeitung als angemessen; Zufriedenheit mit der sozialen Marktwirtschaft im Land; Einstellung zur sozialen Marktwirtschaft in Deutschland (grundlegender Veränderungsbedarf, funktioniert nicht mehr so wie früher, verantwortlich für Ungerechtigkeit in der Gesellschaft, fördert Einkommensschere, am besten für das Land, maßgeblich für gute Wirtschaftslage); Meinung zu ausgewählten Vorschlägen zur Rettung Griechenlands aus der Schuldenkrise (Beaufsichtigung des griechischen Haushalts durch einen EU-Spar-Kommissar, weitere Bürgschaften von EU-Ländern mit starker Wirtschaft, Verzicht der EU-Länder auf Rückzahlung griechischer Schulden (Schuldenschnitt); Konjunkturprogramm für griechische Wirtschaft); wirtschaftliche Vorteilnahme im Amt durch deutsche Politiker insgesamt bzw. Wulff als Einzelfall; gute Wahl von Joachim Gauck als Bundespräsident; Einstellung zu Joachim Gauck (Unkenntnis wofür Gauck steht, abweichende persönliche Ansichten zu Äußerungen von Gauck, wird überschätzt, Bundespräsident für die Ostdeutschen, gute Wahl durch Parteilosigkeit von Gauck, erwartete deutliche Meinungsäußerung, vertrauenswürdig, fehlende politische Erfahrung, sympathisch); Beurteilung des Zustands der amtierenden Regierungskoalition; persönliche Sorgen durch die Eurokrise (geringere Altersversorgung, Preisanstieg, Schließung staatlicher Einrichtungen, Steuererhöhungen); Einstellung zum zweiten Rettungspaket für Griechenland (sinnlos, falsche Entscheidung des Bundestages, Forderung nach freiwilligem Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone, fehlende Unterstützung Griechenlands wird für Deutschland teuer, Erwartung weiterer Hilfspakete, Griechen verdienen Unterstützung); Erwartung einer fairen Wahl oder von Manipulationen am Wahlergebnis bei der Präsidentenwahl in Russland; Wahl der Partei aus Überzeugung oder aus Enttäuschung; Piraten zukünftig dauerhaft in deutschen Parlamenten; Meinung zum Einzug der Piraten in den Bundestag (Split A) bzw. zum Wiedereinzug der FDP in den Bundestag (Split B); Erwartung einer Trendwende der FDP oder ihres Ausscheidens aus dem Bundestag; geeignete Maßnahmen der FDP zur Rückgewinnung von Anhängern (Auswechseln der Parteispitze, klare marktwirtschaftliche Position, Eintreten für Bürgerrechte und Freiheit des Einzelnen); Befürwortung einer Transfergesellschaft für die Beschäftigten der Drogeriemarktkette Schlecker; Schaden für die FDP durch deren Ablehnung staatlicher Bürgschaften für diese Transfergesellschaft; Meinung zur Erhöhung der Pendlerpauschale; Meinung zu einem Gesetz zur Preisregulierung an Tankstellen versus freier Wettbewerb; Meinung zum Betreuungsgeld von 150 Euro mit jährlichen Kosten von 1,2 Milliarden Euro; Meinung zur Erhöhung der Mütterrente um 50 Euro (Split: mit jährlichen Kosten von 1,2 Milliarden Euro); aus deutscher Sicht präferierter künftiger Präsident in Frankreich (Nicolas Sarkozy oder Francois Hollande); präferierte Maßnahme im Hinblick auf die schlechte Wirtschaftslage in vielen EU-Ländern: Festhalten an strenger Sparpolitik versus Auflage von Wachstumsprogrammen; Bewertung von möglichen Reaktionen zum Hungerstreik der inhaftierten ehemaligen Ministerpräsidentin der Ukraine Timoschenko (Fernbleiben der Fußball-Mannschaften während der Fußballeuropameisterschaft, politische und wirtschaftliche Sanktionen gegen die Ukraine, Fernbleiben von Kanzlerin und Ministern während des Turniers); erwartete Auswirkungen der geplanten staatlichen Kontrolle der Benzinpreise auf die Benzinpreise; geplante staatliche Kontrolle der Benzinpreise durch die Bundesregierung aus Überzeugung oder als Wahlkampfmanöver; erwartete Beeinträchtigung des persönlichen Einkommens bzw. Vermögens durch die Eurokrise; Verantwortlicher für das Fehlen der gesetzlich vorgesehenen Betreuungsplätze für alle Kinder unter drei Jahren (Bundesregierung, Länder, Kommunen); Präferenz für einen Kita-Platz für ein eigenes Kind unter drei Jahren versus Verzicht auf diesen Platz und Inanspruchnahme des Betreuungsgeldes; Energiewende: Ergreifen aller Maßnahmen zum Ausstieg aus der Atomenergie trotz steigender Preise versus Ausstieg verschieben um Preisanstiege zu verhindern; erwarteter Fußball-Europameister; privates Anschauen des ersten EM-Spiels Deutschland gegen Portugal oder beim Public Viewing; Eurokrise: Volksabstimmung oder Bundestagsentscheidung über die Bündelung nationaler Kompetenzen in der EU; persönliches Votum bei einer möglichen Volksabstimmung: europäische Haushaltspolitik und Haushaltskontrolle zentral oder durch die Mitgliedsländer; Meinung zur Schuldenhaftung der Länder in der Eurokrise (generell keine gemeinsame Schuldenhaftung in Europa, gemeinsame Haftung nur mit klaren Regeln bzw. gehört zu einer gemeinsamen Währung; verantwortliche Partei für den großen Machtzuwachs der Banken und Finanzmärkte; geeignetste Partei zur Reform des Finanzsektors; stabile Preise oder Unterstützung verschuldeter Länder als präferierte Aufgabe der Europäischen Zentralbank; Meinung zum Verbleib von Griechenland, Spanien, Irland, Portugal und Italien in der Eurozone; Politiker aus Regierung und Opposition, bei denen die Rettung des Euro in guten Händen ist (Merkel, Schäuble, Seehofer, Rösler, Gabriel, Steinmeier, Steinbrück, Trittin); Bewertung des Einflusses des Bundesverfassungsgerichts bei der Prüfung von Gesetzen auf Verfassungsvereinbarkeit; Präferenz für die SPD oder die Grünen als Koalitionspartner für die CDU/CSU nach der Bundestagswahl 2013; Kanzlerkandidat mit den besten Chancen für die SPD bei der Bundestagswahl bzw. Kanzlerkandidat, der am ehesten zu einer Stimmabgabe zugunsten der SPD bewegen könnte (Gabriel, Steinmeier oder Steinbrück); nur an Grüne-Anhänger: Spitzenkandidaten mit den besten Chancen für die Grünen bei der Bundestagswahl (Göring-Eckardt, Künast, Roth, Trittin) bzw. Nicht-Grüne-Anhänger: Spitzenkandidaten, die am ehesten zu einer Stimmabgabe zugunsten der Grünen bewegen könnten; Meinung zum Aufkaufen von Staatsanleihen durch die EZB; präferierter Umgang mit den hohen Überschüssen in der Rentenversicherung: Senkung der Rentenbeiträge oder Geld zurücklegen; Präferenz für die Aufstockung von niedrigen Renten, die Einführung einer Mindestrente oder private Altersvorsorge; Einstellung zur Rente: Geld ist sicherer bei der gesetzlichen Rente als bei privater Altersvorsorge, staatliche Grundrente unabhängig von eigenen Einzahlungen, private Altersvorsorge ist richtig, derzeitige bzw. erwartete Betroffenheit von Altersarmut, früheren Lebensstandard als Rentner gehalten bzw. Erwartung, den derzeitigen Lebensstandard als Rentner halten zu können; Verständnis für Praxisschließungen im Zuge der Honorarverhandlungen zwischen Ärzten und Krankenkassen; Verständnis für den Streik der Flugbegleiter der Lufthansa; Präferenz für Barack Obama oder für Mitt Rommney bei der Präsidentschaftswahl in den USA; Zutrauen in Peer Steinbrück als kompetenten Bundeskanzler; Beurteilung der größeren Problemlösungskompetenz von Angela Merkel oder Peer Steinbrück bei ausgewählten politischen Aufgaben (geringere Staatsverschuldung, europäische Schuldenkrise beenden, Stabilisierung des Euro, sichere Altersvorsorge, gute Wirtschaftslage, genügend Arbeitsplätze, soziale Gerechtigkeit, Beschränkung des Bankeneinflusses, sichere und bezahlbare Energie, Interessenvertretung Deutschlands in der Welt); Meinung zu ausgewählten Aussagen zu einer möglichen Großen Koalition (keine Alternative, Befürwortung einer von Merkel als Kanzlerin geführten Regierung mit der SPD als Koalitionspartner, Erwartung einer sozialeren Politik, gute Erfahrungen mit der letzten Großen Koalition, Schuldenkrise erfordert Zusammenarbeit der beiden großen Parteien); Zufriedenheit mit der Arbeit der bei der letzten Bundestagswahl persönlich gewählten CDU/CSU oder Enttäuschung; persönliche Wahlentscheidung für die CDU/CSU war richtig oder Bedauern über diese Wahlentscheidung; Vergleich von Angela Merkel und Peer Steinbrück (sympathischer, größerer wirtschaftspolitischer Sachverstand, glaubwürdiger, stärkere Führungspersönlichkeit, stärkerer Einsatz für soziale Gerechtigkeit, stärkerer Rückhalt in der eigenen Partei, größere Kompetenz bei der Bewältigung der Schuldenkrise); Einstellung zu Nebeneinkünften von Politikern aus Vorträgen und Veröffentlichungen; erwarteter Schaden für Peer Steinbrück bei der nächsten Bundestagswahl durch dessen Nebentätigkeiten; Beeinflussung der persönlichen Wahlentscheidung durch Steinbrücks Nebentätigkeiten; Bewertung der Beschlüsse der Bundesregierung (Abschaffung der Praxisgebühr, Betreuungsgeld in Höhe von 150 Euro für Eltern, die ihre Kindern unter drei Jahren zuhause erziehen, 750 Millionen Euro für neue Verkehrsprojekte, Rentenzuschlag für Geringverdiener, die lange in die Rentenkasse eingezahlt haben; erwartetes Gelingen des Beschlusses zum Ausgleich des Bundeshaushalts von 2014 mit geringerer Neuverschuldung; Bewertung der Beschlüsse insgesamt als sinnvolle Entscheidungen oder als Wahlgeschenke; Wichtigkeit ausgewählter politischer Aufgaben im Vorfeld der Bundestagswahl (Unterstützung von Armen und Schwachen, Familien mit Kindern, weniger Staatsschulden, sicherer und bezahlbare Energie, Eurostabilität, angemessene Renten, gerechter verteilte Steuerlast, bessere Chancen für Frauen, bezahlbarer Wohnraum); kompetenteste Partei zur Lösung der vorgenannten Aufgaben; erwarteter Koalition nach der nächsten Bundestagswahl; Angela Merkel als Person oder politische Inhalte der Unionsparteien CDU/CSU als Wahlgrund bei der nächsten Bundestagswahl; Peer Steinbrück oder politische Inhalte der SPD als Wahlgrund bei der nächsten Bundestagswahl; bessere Chancen für die FDP bei der kommenden Bundestagswahl mit Philipp Rösler oder mit Rainer Brüderle; NPD-Verbot als symbolisches Zeichen oder als wirksames Mittel gegen Rechtsextremismus. Demographie: Geschlecht; Alter; Berufstätigkeit; beruflicher Status; höchster Schulabschluss; Haushaltsnettoeinkommen. Zusätzlich verkodet wurde: Region (Ost/West); Wellenkennung; Bundesland; BIK Gemeindetyp; amtlicher Kreisschlüssel; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Personen im Alter ab 18 Jahren
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability
Zufallsauswahl (Random-Sample)/ Wahrscheinlichkeitsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen (CATI)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Trend/Repeated cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungInfratest dimap, Berlin
Erhebungszeitraum
  • 02.01.2012 - 03.01.2012 (Januar Sonntagsfrage/Bundespräsidenten-Fragen: 02.01.2012 - 04.01.2012)
  • 30.01.2012 - 31.01.2012 (Februar Sonntagsfrage: 30.01.2012 - 01.02.2012)
  • 27.02.2012 - 28.02.2012 (März Sonntagsfrage: 27.02.2012 - 29.02.2012)
  • 02.04.2012 - 03.04.2012 (April Sonntagsfrage: 02.04.2012 - 03.04.2012)
  • 30.04.2012 - 01.05.2012 (Mai Sonntagsfrage: 30.04.2012 - 02.05.2012 Fragen zur Benzinpreis-Kontrolle: 02.05.2012)
  • 04.06.2012 - 05.06.2012 (Juni Sonntagsfrage: 04.06.2012 - 05.06.2012)
  • 02.07.2012 - 03.07.2012 (Juli Sonntagsfrage: 02.07.2012 - 04.07.2012)
  • 30.07.2012 - 31.07.2012 (August Sonntagsfrage: 30.07.2012 - 31.07.2012)
  • 03.09.2012 - 04.09.2012 (September Sonntagsfrage: 03.09.2012 - 05.09.2012)
  • 01.10.2012 - 02.10.2012 (Oktober Sonntagsfrage: 01.10.2012 - 03.10.2012)
  • 05.11.2012 - 06.11.2012 (November Sonntagsfrage: 05.11.2012 - 07.11.2012)
  • 03.12.2012 - 04.12.2012 (Dezember Sonntagsfrage: 03.12.2012 - 05.12.2012)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)24.10.2013 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.11775
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Weitere HinweiseDer Datensatz besteht aus einer Kumulation der von Januar bis Dezember 2012 monatlich durchgeführten Erhebungen. Pro Monat wurden ca. 1000 Interviews durchgeführt, für die Sonntagsfrage jeweils zusätzlich 1500 Interviews.
Anzahl der Einheiten: 13236
Anzahl der Variablen: 324
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Infratest dimap: ARD-DeutschlandTrend: Eine Umfrage zur politischen Stimmung im Auftrag der ARD-Tagesthemen und fünf Tageszeitungen. Berlin: Januar 2012 bis Dezember 2012
Relevante Volltexte
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