GESIS - DBK - ZA5869
 

ZA5869: German Internet Panel, Welle 4 (März 2013)

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Datensätze

  • ZA5866_data_access.pdf (Nutzungsvertrag) 47 KBytes
  • ZA5866_Datenzugang.pdf (Nutzungsvertrag) 33 KBytes

Codebücher

  • ZA5866_cod_all.pdf (Codebuch) 109 MBytes
  • ZA5869_cod.pdf (Codebuch) 7 MBytes
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Blom, Annelies G.; Bossert, Dayana; Funke, Frederik; Gebhard, Franziska; Holthausen, Annette; Krieger, Ulrich; SFB 884 ´Political Economy of Reforms´Universität Mannheim (2016): German Internet Panel, Welle 4 (März 2013). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5869 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12610
StudiennummerZA5869
TitelGerman Internet Panel, Welle 4 (März 2013)
Aktuelle Version2.0.0, 23.08.2016, https://doi.org/10.4232/1.12610
Erhebungszeitraum01.03.2013 - 01.04.2013
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Blom, Annelies G. - Universität Mannheim
  • Bossert, Dayana - Universität Mannheim
  • Funke, Frederik - Universität Mannheim
  • Gebhard, Franziska - Universität Mannheim
  • Holthausen, Annette - Universität Mannheim
  • Krieger, Ulrich - Universität Mannheim
  • SFB 884 "Political Economy of Reforms" Universität Mannheim

Inhalt

InhaltDas German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für die politischen und ökonomischen Entscheidungsprozesse relevant sind. Es wurden experimentelle Variationen in den Instrumenten eingesetzt sowie ein fragebogenübergreifendes Experiment zu Zwischenfeedback der befragten Person. Der Fragebogen enthält zahlreiche Randomisierungen (z.B. Reihenfolge von Entscheidungsblöcken, Reihenfolge der 4 Entscheidungssituationen innerhalb der Blöcke, der Spalten in jeder Entscheidung, Reihenfolge von Option A und B). Bei dem fragebogenübergreifenden Experiment werden die Einleitungstexte entweder auf einer eigenen Zwischenseite präsentiert oder zusammen mit der ersten Frage des neuen Frageblocks. Die Experimentalgruppe wurde in eigener Variable gespeichert. 1. Präferenzen und Interessen hinsichtlich des Erwerbslebens: Bezogen auf die derzeitige und auf die letzte berufliche Tätigkeit wurde erfragt: Arbeitsstunden pro Woche; Überstunden; Anzahl der Überstunden pro Woche; bezahlte Überstunden; präferierte Wochenarbeitszeit; monatlicher Verdienst (netto); Jahr des letzten Arbeitslohnbezugs; Präferenzen für ausgewählte Optionen bezüglich Arbeitsstunden pro Woche, monatlichem Verdienst (netto) und Einkommen aus anderen Quellen; Zusammenleben mit einem Partner; berufliche Tätigkeit des Partners; Kinderzahl (leibliche, adoptierte oder Pflege- und Stiefkinder) und Alter der Kinder; gemeinsamer Haushalt mit den Kindern. 2. Freizeit: Anzahl der Urlaubsreisen von mindestens 1 Woche Dauer und der Wochenendreisen mit mindestens 2 auswärtigen Übernachtungen im Jahr 2012; Höhe der Haushaltsausgaben im letzten Monat; Höhe der persönlichen Ausgaben für Kleidung und Schuhe. 3. Einschätzung der Wahrscheinlichkeit des Eintritts ausgewählter Ereignisse in den nächsten fünf Jahren (in Prozent): Rentensenkung, Erhöhung des Rentenalters, Erhöhung bzw. Verringerung der Einkommenssteuersätze, Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns in Deutschland; Einschätzung der Wahrscheinlichkeit des Eintritts ausgewählter Ereignisse in den nächsten 12 Monaten (in Prozent): Verlust des Arbeitsplatzes, neuen Arbeitsplatz finden, steigende Lebenshaltungskosten; geringster bzw. höchster möglicher monatlicher Lohn bei einem neuen Job (in Euro), Einschätzung der Wahrscheinlichkeit in Prozent, dass der monatliche Lohn in einem neuen Job mindestens Summe x beträgt. 4. Schwangerschaftsabbruch, Gentest: Einstellung zu einem Schwangerschaftsabbruch im Falle einer Schädigung des Kindes, bei abgeschlossener Familienplanung, bei ernsthafter Gesundheitsgefährdung der Frau durch die Schwangerschaft, bei geringem Familieneinkommen, Schwangerschaft in Folge einer Vergewaltigung, bei fehlender Heiratsabsicht einer unverheirateten Frau und unabhängig von einer Begründung; Einstellung zur Durchführung von Gentests zur Abklärung genetischer Defekte des ungeborenen Kindes. Demographie: Geschlecht; Staatsbürgerschaft; Geburtsjahr (kategorisiert); höchster Schulabschluss; höchste berufliche Qualifikation; Familienstand; Haushaltsgröße; Erwerbsstatus; private Internetnutzung; Bundesland. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Fragebogenevaluation; Beurteilung der Befragung insgesamt; eindeutige ID-Kennung, Haushalts-Kennung und Personen-Kennung innerhalb des Haushalts; Bundesland, von dem aus sich der Befragte an der Befragung beteiligt; Beteiligung an der Befragung außerhalb von Deutschland; Ort, von dem aus die Befragung durchgeführt wurde (z.B. Familie, öffentlicher Ort oder unterwegs); Erlaubnis zur automatischen Erfassung der Geodaten; Gruppenzugehörigkeit bei Experimenten.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Beruf
  • Medizin
  • Sozialpolitik
  • Freizeit
Themen Themen
  • 1.1 Arbeitsbedingungen
  • 14.3 Systeme und Strukturen der Sozialfürsorge
  • 5.1 Freizeit, Tourismus und Sport
  • 7.7 Schwangerschaft, Familienplanung und Abtreibung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWohnbevölkerung in Privathaushalten zwischen 16 und 75 Jahren
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufige proportional geschichtete Zufallsauswahl (ADM-Random-Route)
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Selbstausfüller: CAWI (Computerunterstütztes Web-Interview)
DatenerhebungTNS Infratest Sozialforschung, München (F2F-Rekrutierung); LINK, Frankfurt (Onlineerhebung)
Erhebungszeitraum
  • 01.03.2013 - 01.04.2013

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)23.08.2016 neu: private Internetnutzung, Staatsbürgerschaft, Geburtsjahr (kategorisiert); gelöscht: Alter https://doi.org/10.4232/1.12610
1.0.009.12.2014 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12110
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDie Daten der F2F-Rekrutierung sind nicht verfügbar.
Anzahl der Einheiten: 1118
Anzahl der Variablen: 250
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Steinacker, G.; Schmidt, S.; Schneekloth, U. (2012): German Internet Panel (GIP): Stichprobenziehung und Rekrutierung der Teilnehmer. München: TNS Infratest Sozialforschung, Feldbericht zur Erhebung 2012
  • Blom, A. G., Gathmann, C., & Krieger, U. (2015). Setting Up an Online Panel Representative of the General Population: The German Internet Panel. Field Methods, 27(4), 391–408. https://doi.org/10.1177/1525822X15574494
  • Blom, A. G., Bosnjak, M., Cornilleau, A., Cousteaux, A. S., Das, M., Douhou, S. & Krieger, U. (2016). A Comparison of Four Probability-Based Online and Mixed-Mode Panels in Europe. Social Science Computer Review, 34(1), 8-25. doi: 10.1177/0894439315574825
  • Blom, A. G., Herzing, J. M. E., Cornesse, C., Sakshaug, J. W., Krieger, U., & Bossert, D. (2017). Does the Recruitment of Offline Households Increase the Sample Representativeness of Probability-Based Online Panels? Evidence From the German Internet Panel. Social Science Computer Review, 35(4), 498–520. https://doi.org/10.1177/0894439316651584
  • Herzing, J. M. E., & Blom, A. G. (2019). The Influence of a Person’s Digital Affinity on Unit Nonresponse and Attrition in an Online Panel. Social Science Computer Review, 37(3), 404–424. doi.org/10.1177/0894439318774758
  • Felderer, B., & Blom, A. G. (2019). Acceptance of the automated online collection of geographical information. Sociological Methods & Research, 1-21. https://doi.org/10.1177/0049124119882480
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Gruppen
  • German Internet Panel
    Das German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für die politischen und ökonomischen Entscheidungsprozesse relevant sind. Die so erhobenen Daten bilden die empirische Basis.
    Eine Übersicht über die Fragenprogramme aller Wellen gibt es hier.