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ZA5873: German Internet Panel, Welle 8 (November 2013)

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  • ZA5866_Datenzugang.pdf (Nutzungsvertrag) 33 KBytes

Codebücher

  • ZA5866_cod_all.pdf (Codebuch) 109 MBytes
  • ZA5873_cod.pdf (Codebuch) 8 MBytes
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Blom, Annelies G.; Bossert, Dayana; Funke, Frederik; Gebhard, Franziska; Holthausen, Annette; Krieger, Ulrich; SFB 884 ´Political Economy of Reforms´Universität Mannheim (2016): German Internet Panel, Welle 8 (November 2013). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5873 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12614
StudiennummerZA5873
TitelGerman Internet Panel, Welle 8 (November 2013)
Aktuelle Version2.0.0, 23.08.2016, https://doi.org/10.4232/1.12614
Erhebungszeitraum01.11.2013 - 30.11.2013
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Blom, Annelies G. - Universität Mannheim
  • Bossert, Dayana - Universität Mannheim
  • Funke, Frederik - Universität Mannheim
  • Gebhard, Franziska - Universität Mannheim
  • Holthausen, Annette - Universität Mannheim
  • Krieger, Ulrich - Universität Mannheim
  • SFB 884 "Political Economy of Reforms" Universität Mannheim

Inhalt

InhaltDas German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für die politischen und ökonomischen Entscheidungsprozesse relevant sind. Es wurden experimentelle Variationen in den Instrumenten eingesetzt. Der Fragebogen enthält zahlreiche Randomisierungen (Reihenfolge von Fragen oder Antwortkategorien) sowie ein fragebogenübergreifendes Experiment. Themen: Meinung zu generellen bzw. zu mehr Reformen in Deutschland zur Verbesserung der wirtschaftlichen Wettbewerbsfähigkeit der EU-Mitgliedsstaaten; Wahlverhalten bei der letzten Bundestagswahl und Parteipräferenz (Sonntagsfrage); persönliche Wichtigkeit ausgewählter Politikfelder (Arbeitsmarkt, Außenpolitik, Bildung und Forschung, Bürgerbeteiligung, Energieversorgung, Europäische Einigung, Familie, Gesundheitssystem, Gleichstellung, Innere Sicherheit, Persönlichkeitsrechte, Rentensystem, Staatsverschuldung, Steuersystem, Umwelt- und Klimaschutz, Verkehr, Verteidigung, Währung, Wirtschaft, Zuwanderung und Integration); erwartete Entwicklung der persönlichen wirtschaftlichen Situation und der wirtschaftlichen Lage in Deutschland in einem Jahr; Politikfeld mit der jeweils größten Problemlösungskompetenz der Parteien CDU/CSU, SPD, FDP, Bündnis90/Die Grünen, Die Linke und Alternative für Deutschland; Wahrnehmung der vorgenannten Parteien als geschlossen oder als zerstritten (Skalometer); erwarteter jeweiliger Einfluss der Parteien CDU/CSU, SPD, Bündnis90/Die Grünen und Die Linke auf Reformen in den nächsten vier Jahren; Partei mit dem zukünftig größten Einfluss in den Bereichen Arbeitsmarkt, Gesundheitssystem, Familie, Umwelt und Klimaschutz und Europäische Einigung; Hauptverantwortlicher für das Scheitern von Reformen (Partei des Bundesministers oder der Bundesministerin mit Zuständigkeit für Finanzfragen, Bundesregierung als Ganzes, Koalitionspartner ohne Zuständigkeit für Finanzfragen, Bundeskanzlerin bzw. Bundeskanzler, Bundesministerin oder Bundesminister mit Zuständigkeit für Finanzfragen, sonstige offene Frage); Einstellung zur Einführung europäischer Staatsanleihen (Eurobonds); Einstellung zum Euro als gemeinsamer Währung; geschätzter Zeitraum mit ausreichender Erdölversorgung (in 25 Jahren noch reichlich Erdöl versus in 15 Jahren kein Erdöl mehr); Meinung zur Bestimmung von Benzin- und Ölpreisen (jeder Ölkonzern bestimmt seine eigenen Preise versus Preisabsprachen unter den Ölkonzernen); Meinung zur Verantwortlichkeit für angemessenen Wohnraum (Staat versus Eigenverantwortung); Meinung zur Verantwortlichkeit für Kriminalität im Land (einzelne Personen versus gesellschaftliche Umstände); Meinung zur Verantwortlichkeit des Staates für die Schaffung von Arbeitsplätzen und einen guten Lebensstandard; zu hartes Vorgehen von Gerichten gegen Kriminelle versus nicht hart genug; Meinung zur Intelligenz von führenden Regierungsmitgliedern; geschätzte Verbreitung von Korruption unter Regierungsmitgliedern; Meinung zur gesetzlich verpflichtenden Heizungsdrosselung bei gravierenden Brennstoffmangel; Meinung zur verpflichtenden Gewerkschaftsmitgliedschaft für Arbeitnehmer; Meinung zum gesetzlich erlaubten Schwangerschaftsabbruch bei verheirateten Frauen ohne weiteren Kinderwunsch sowie im Falle einer Schädigung des Babys; Meinung zur Verwendung von Gewerkschaftsgeldern zur Unterstützung bestimmter Parteien bzw. um deren Wahl zu verhindern; Präferenz für die Wiedereinführung der D-Mark; Meinung zum Austritt aus dem Euro. Demographie: Geschlecht; Staatsbürgerschaft; Geburtsjahr (kategorisiert); höchster Schulabschluss; höchste berufliche Qualifikation; Familienstand; Haushaltsgröße; Erwerbsstatus; private Internetnutzung; Bundesland. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Fragebogenevaluation; Beurteilung der Befragung insgesamt; eindeutige ID-Kennung, Haushalts-Kennung und Personen-Kennung innerhalb des Haushalts.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWohnbevölkerung in Privathaushalten zwischen 16 und 75 Jahren
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufige proportional geschichtete Zufallsauswahl (ADM-Random-Route)
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Selbstausfüller: CAWI (Computerunterstütztes Web-Interview)
DatenerhebungTNS Infratest Sozialforschung, München (F2F-Rekrutierung); LINK, Frankfurt (Onlineerhebung)
Erhebungszeitraum
  • 01.11.2013 - 30.11.2013

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)23.08.2016 neu: private Internetnutzung, Staatsbürgerschaft, Geburtsjahr (kategorisiert); gelöscht: Alter https://doi.org/10.4232/1.12614
1.0.024.11.2014 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12114
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDie Daten der F2F-Rekrutierung sind nicht verfügbar.
Anzahl der Einheiten: 1073
Anzahl der Variablen: 150
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Steinacker, G.; Schmidt, S.; Schneekloth, U. (2012): German Internet Panel (GIP): Stichprobenziehung und Rekrutierung der Teilnehmer. München: TNS Infratest Sozialforschung, Feldbericht zur Erhebung 2012
  • Blom, A. G., Gathmann, C., & Krieger, U. (2015). Setting Up an Online Panel Representative of the General Population: The German Internet Panel. Field Methods, 27(4), 391–408. https://doi.org/10.1177/1525822X15574494
  • Blom, A. G., Bosnjak, M., Cornilleau, A., Cousteaux, A. S., Das, M., Douhou, S. & Krieger, U. (2016). A Comparison of Four Probability-Based Online and Mixed-Mode Panels in Europe. Social Science Computer Review, 34(1), 8-25. doi: 10.1177/0894439315574825
  • Blom, A. G., Herzing, J. M. E., Cornesse, C., Sakshaug, J. W., Krieger, U., & Bossert, D. (2017). Does the Recruitment of Offline Households Increase the Sample Representativeness of Probability-Based Online Panels? Evidence From the German Internet Panel. Social Science Computer Review, 35(4), 498–520. https://doi.org/10.1177/0894439316651584
  • Herzing, J. M. E., & Blom, A. G. (2019). The Influence of a Person’s Digital Affinity on Unit Nonresponse and Attrition in an Online Panel. Social Science Computer Review, 37(3), 404–424. doi.org/10.1177/0894439318774758
  • Felderer, B., & Blom, A. G. (2019). Acceptance of the automated online collection of geographical information. Sociological Methods & Research, 1-21. https://doi.org/10.1177/0049124119882480
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Gruppen
  • German Internet Panel
    Das German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für die politischen und ökonomischen Entscheidungsprozesse relevant sind. Die so erhobenen Daten bilden die empirische Basis.
    Eine Übersicht über die Fragenprogramme aller Wellen gibt es hier.