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ZA5922: German Internet Panel, Welle 11 (Mai 2014)

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  • ZA5866_Datenzugang.pdf (Nutzungsvertrag) 33 KBytes

Codebücher

  • ZA5866_cod_all.pdf (Codebuch) 109 MBytes
  • ZA5922_cod.pdf (Codebuch) 3 MBytes
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Blom, Annelies G.; Bossert, Dayana; Gebhard, Franziska; Holthausen, Annette; Krieger, Ulrich; SFB 884 ´Political Economy of Reforms´ (2016): German Internet Panel, Welle 11 (Mai 2014). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5922 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12617
StudiennummerZA5922
TitelGerman Internet Panel, Welle 11 (Mai 2014)
Aktuelle Version2.0.0, 23.08.2016, https://doi.org/10.4232/1.12617
Erhebungszeitraum01.05.2014 - 31.05.2014
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Blom, Annelies G. - Universität Mannheim
  • Bossert, Dayana - Universität Mannheim
  • Gebhard, Franziska - Universität Mannheim
  • Holthausen, Annette - Universität Mannheim
  • Krieger, Ulrich - Universität Mannheim
  • SFB 884 ´Political Economy of Reforms´ - Universität Mannheim

Inhalt

InhaltDas German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für die politischen und ökonomischen Entscheidungsprozesse relevant sind. Es wurden experimentelle Variationen in den Instrumenten eingesetzt. Der Fragebogen enthält zahlreiche Randomisierungen (Reihenfolge von Fragen oder Antwortkategorien) sowie ein fragebogenübergreifendes Experiment. Themen: Personenvertrauen; Lebenszufriedenheit (Skalometer); Glücks-Skalometer; Häufigkeit sozialer Kontakte allgemein sowie im Vergleich zu Gleichaltrigen; Häufigkeit ausgewählter Aktivitäten im letzten Jahr (Ehrenamtliche Tätigkeit, Teilnahme an einem Fort- und Weiterbildungskurs, Teilnahme an Aktivitäten von Vereinen, politischen Organisationen oder Bürgerinitiativen, Lesen von Büchern, Magazinen oder Zeitungen, Lösen von Kreuzwort- oder Zahlenrätseln, Kartenspiele); empfundene persönliche Wertschätzung durch Nahestehende; Zufriedenheit mit der gegenwärtigen nationalen Wirtschaftslage sowie mit der Arbeit der Bundesregierung (Skalometer); Forderung nach Maßnahmen des Staates zur Verringerung von Einkommensunterschieden; Beurteilung der derzeitigen allgemeinen Wirtschaftslage in Deutschland im Vergleich zu vor 12 Monaten und erwartete Entwicklung in einem Jahr (Konjunkturerwartung); Beurteilung der derzeitigen finanziellen Situation des Haushalts im Vergleich zu vor 12 Monaten und erwartete Entwicklung in einem Jahr; Zahlungsschwierigkeiten am Monatsende; Erwerbsstatus (ILO); ausreichende Qualifikation für anspruchsvollere Tätigkeit; Fort- und Weiterbildungsbedarf für die derzeitige Tätigkeit; Qualifikation entsprecht den Erfordernissen am Arbeitsplatz; Verantwortung ausgewählter Institutionen für die wirtschaftliche Lage im Land (Europäische Union, Internationaler Währungsfonds (IWF, IMF), Bundesregierung, Banken); Wahrscheinlichkeit, die Parteien CDU, CSU, SPD, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und Alternative für Deutschland (AfD) zu wählen; Meinung zur europäischen Einigung; Zustimmung zu den Leistungen der Bundesregierung; Zustimmung zur EU-Politik des letzten Jahres; Wahrscheinlichkeit der Wahlbeteiligung an der Europawahl; Beurteilung der EU-Mitgliedschaft des Landes; Besorgnis über: Zahlungsschwierigkeiten, sinkenden Lebensstandard, Arbeitsplatz, Abzahlen von Bankkrediten und Hypothekenraten; Meinung zu deutschen Finanzhilfen für andere EU-Mitgliedsstaaten in finanziellen Schwierigkeiten; Meinung zur verpflichtenden Anpassung von Immigranten an die deutsche Kultur; Politik sollte nicht in die Wirtschaft eingreifen; Forderung nach härteren Strafen für Kriminelle; Forderung nach Umverteilung von Einkommen und Vermögen zugunsten normaler Leute; Beschäftigung mit dem Thema persönlicher Einfluss auf die Umwelt; Entsprechung des Lebensstils mit den Ansprüchen an das persönliche Engagement für die Umwelt; Einschätzung des persönlichen Lebensstils als umweltfreundlich; wichtigste Umweltprobleme in Deutschland (Luftverschmutzung, Chemikalien und Pflanzenschutzmittel, Wasserknappheit, Wasserverschmutzung, Atommüll, Entsorgung von Hausmüll, Klimawandel, genetisch veränderte Lebensmittel, Aufbrauchen von Rohstoffen und natürlichen Ressourcen); Ausmaß der Besorgnis über den Klimawandel; persönliches Verhalten und Lebensstil tragen zum Klimawandel bei; Bereitschaft zu höheren Ausgaben für umweltfreundliche Produkte; Erwartung einer baldigen größeren Umweltkatastrophe; empfundene starke Übertreibung der Umweltkrise; kein Einfluss auf den Klimawandel mehr möglich; keine Beunruhigung durch weit in der Zukunft liegende Auswirkungen des Klimawandels; Veränderungsbereitschaft zugunsten der Umwelt nur bei Vereinbarkeit mit dem persönlichen Lebensstil; persönlicher Einsatz für die Umwelt lohnt nicht, wenn andere nicht das Gleiche tun; deutsche Bemühungen zur Bekämpfung des Klimawandels werden durch das Handeln anderer Länder zunichte gemacht. Demographie: Geschlecht; Staatsbürgerschaft; Geburtsjahr (kategorisiert); höchster Schulabschluss; höchste berufliche Qualifikation; Familienstand; Haushaltsgröße; Erwerbsstatus; private Internetnutzung; Bundesland. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Fragebogenevaluation; Beurteilung der Befragung insgesamt; eindeutige ID-Kennung, Haushalts-Kennung und Personen-Kennung innerhalb des Haushalts.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Wirtschaftspolitik, wirtschaftliche Lage
  • Umwelt, Natur
  • Politische Parteien, Verbände
  • Beruf
Themen Themen
  • 1 Arbeit und Berufstätigkeit
  • 5.6 Soziale Lage und Indikatoren
  • 5.8 Soziales Verhalten und soziale Einstellungen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.7 Wahlen
  • 16.4 Umweltverschmutzung und Umweltschutz
  • 17.4 Wirtschaftliche Lage und Indikatoren

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWohnbevölkerung in Privathaushalten zwischen 16 und 75 Jahren
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufige proportional geschichtete Zufallsauswahl (ADM-Random-Route)
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Selbstausfüller: CAWI (Computerunterstütztes Web Interview)
DatenerhebungTNS Infratest Sozialforschung, München (F2F-Rekrutierung); LINK, Frankfurt (Onlineerhebung)
Erhebungszeitraum
  • 01.05.2014 - 31.05.2014

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)23.08.2016 neu: private Internetnutzung, Staatsbürgerschaft, Geburtsjahr (kategorisiert); gelöscht: Alter https://doi.org/10.4232/1.12617
1.0.027.11.2014 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12122
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseDie Daten der F2F-Rekrutierung sind nicht verfügbar.
Anzahl der Einheiten: 964
Anzahl der Variablen: 109
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Steinacker, G.; Schmidt, S. (2014): German Internet Panel (GIP): Stichprobenziehung und Rekrutierung der Teilnehmer. München: TNS Infratest Sozialforschung, Feldbericht zur Erhebung 2014
  • Steinacker, G.; Schmidt, S.; Schneekloth, U. (2012): German Internet Panel (GIP): Stichprobenziehung und Rekrutierung der Teilnehmer. München: TNS Infratest Sozialforschung, Feldbericht zur Erhebung 2012
  • Blom, A. G., Gathmann, C., & Krieger, U. (2015). Setting Up an Online Panel Representative of the General Population: The German Internet Panel. Field Methods, 27(4), 391–408. https://doi.org/10.1177/1525822X15574494
  • Blom, A. G., Bosnjak, M., Cornilleau, A., Cousteaux, A. S., Das, M., Douhou, S. & Krieger, U. (2016). A Comparison of Four Probability-Based Online and Mixed-Mode Panels in Europe. Social Science Computer Review, 34(1), 8-25. doi: 10.1177/0894439315574825
  • Blom, A. G., Herzing, J. M. E., Cornesse, C., Sakshaug, J. W., Krieger, U., & Bossert, D. (2017). Does the Recruitment of Offline Households Increase the Sample Representativeness of Probability-Based Online Panels? Evidence From the German Internet Panel. Social Science Computer Review, 35(4), 498–520. https://doi.org/10.1177/0894439316651584
  • Herzing, J. M. E., & Blom, A. G. (2019). The Influence of a Person’s Digital Affinity on Unit Nonresponse and Attrition in an Online Panel. Social Science Computer Review, 37(3), 404–424. doi.org/10.1177/0894439318774758
  • Felderer, B., & Blom, A. G. (2019). Acceptance of the automated online collection of geographical information. Sociological Methods & Research, 1-21. https://doi.org/10.1177/0049124119882480
Relevante Volltexte
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Gruppen

Gruppen
  • German Internet Panel
    Das German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für die politischen und ökonomischen Entscheidungsprozesse relevant sind. Die so erhobenen Daten bilden die empirische Basis.
    Eine Übersicht über die Fragenprogramme aller Wellen gibt es hier.