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ZA5925: German Internet Panel, Welle 14 (November 2014)

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  • ZA5866_Datenzugang.pdf (Nutzungsvertrag) 33 KBytes

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  • ZA5925_cod.pdf (Codebuch) 5 MBytes
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Blom, Annelies G.; Bossert, Dayana; Gebhard, Franziska; Herzing, Jessica; Krieger, Ulrich; SFB 884 ´Political Economy of Reforms´ (2016): German Internet Panel, Welle 14 (November 2014). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5925 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12620
StudiennummerZA5925
TitelGerman Internet Panel, Welle 14 (November 2014)
Aktuelle Version2.0.0, 23.08.2016, https://doi.org/10.4232/1.12620
Erhebungszeitraum01.11.2014 - 01.12.2014
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Blom, Annelies G. - Universität Mannheim
  • Bossert, Dayana - Universität Mannheim
  • Gebhard, Franziska - Universität Mannheim
  • Herzing, Jessica - Universität Mannheim
  • Krieger, Ulrich - Universität Mannheim
  • SFB 884 ´Political Economy of Reforms´ - Universität Mannheim

Inhalt

InhaltDas German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für politische und ökonomische Entscheidungsprozesse relevant sind. Es wurden experimentelle Variationen in den Instrumenten eingesetzt. Der Fragebogen enthält zahlreiche Randomisierungen sowie ein fragebogenübergreifendes Experiment. Themen: Parteipräferenz (Sonntagsfrage); Einschätzung der Wichtigkeit ausgewählter Politikfelder für die Bundesregierung (Arbeitsmarkt, Außenpolitik, Bildung und Forschung, Bürgerbeteiligung, Energieversorgung, Ernährung und Landwirtschaft, Europäische Einigung, Familie, Gesundheitssystem, Gleichstellung von Frauen und Männern, Innere Sicherheit, Persönlichkeitsrechte, Rentensystem, Staatsverschuldung, Steuersystem, Umwelt und Klimaschutz, Verbraucherschutz, Verkehr, Verteidigung, Währung, Wirtschaft, Zuwanderung und Integration); derzeit wichtigste Politikfelder für den Befragten; Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung (Skalometer); Zufriedenheit mit den Leistungen der Parteien CDU/CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke (Skalometer); Wahrscheinlichkeit eines von außen wirkenden Ereignisses: Auswirkungen der Ukraine-Krise auf die Verfügbarkeit und den Preis von russischem Gas in Deutschland; Bundesregierung sollte Konsequenzen aus der Ukraine-Krise ziehen und Alternativen zum Bezug von russischem Gas finden; Beurteilung von politischen Entscheidungen der Bundesregierung zur Einführung einer Mietpreisbremse und einer Pkw-Maut, zum Ausbau der digitalen Infrastruktur sowie zur Neuregulierung von Prostitution; jeweilige Verantwortlichkeit für die bisher nicht erfolgte Verabschiedung entsprechender Gesetze; erwartete Veränderung der Arbeitslosigkeit durch die Einführung des Mindestlohns jeweils in Ostdeutschland, Westdeutschland und in Deutschland insgesamt; Meinung zur Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns; Bewertung eines Alternativvorschlags zum Mindestlohn (Staat zahlt Differenz zwischen dem realen Stundenlohn und einem Bruttolohn von 8,50 Euro); Meinung zur Senkung des Mindestlohns in Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit statt gleicher Mindestlohn in ganz Deutschland; Selbsteinschätzung der Geduld und der Risikobereitschaft (Skalometer); präferierter Zeitpunkt für die Schuldenbremse (ab 2015, ab 2020, ab 2025, nach 2030 oder überhaupt nicht); Bewertung der Schuldenbremse; Einschätzung der Wahrscheinlichkeit, dass das eigene Bundesland ab 2020 ohne neue Schulden auskommt; eigenes Bundesland sollte Schuldenbremse einhalten, falls nicht alle 16 Bundesländer ab 2020 ohne neue Schulden auskommen; Haushaltsnettoeinkommen bzw. persönliches Einkommen; eigene Bereitschaft zur Zahlung eines zusätzlichen Steuerbetrages, damit das eigene Bundesland ab 2020 ohne neue Schulden auskommt und Höhe dieses Beitrags (Antwortskala abhängig vom Haushaltseinkommen und dem persönlichen Einkommen); Schulden von Städten und Gemeinden: Bereitschaft zur Zahlung zusätzlicher Gebühren, damit die Wohngemeinde ohne neue Schulden auskommt und Höhe diese Betrages (klassiert); Bereitschaft, dem Zusammenschluss des eigenen Bundeslandes mit einem benachbarten Bundesland zuzustimmen; Meinung zur Selbstbestimmung der Steuerhöhe durch die Bundesländer; Meinung zur Finanzierung der Infrastrukturkosten in armen Regionen über einen gemeinsamen EU-Haushalt; Meinung zu EU-Krediten im Rahmen des Euro-Rettungsschirms für stark verschuldete Mitgliedsstaaten; Meinung zum Länderfinanzausgleich; Zugehörigkeit des eigenen Bundeslandes zu den Geberländern oder Nehmerländern; Meinung zu einem Gesetz zur Bildung von Rücklagen durch die Bundesländer für die Pensionen von Landesbeamten; Forderung nach staatlichen Maßnahmen zur Verringerung von Einkommensunterschieden; Akzeptanz von Steuerhinterziehung; Inflation in Deutschland: Einschätzung der Preisentwicklung für Lebensmittel und Kleidung allgemein und gemessen an den Erwartungen der Europäischen Zentralbank (EZB) (Inflationserwartung); erwarte jährliche Inflationsrate in fünf und in zehn Jahren (mittelfristige und langfristige Inflation); Beurteilung der Europäischen Zentralbank im Hinblick auf die Preisstabilität in der Eurozone; präferierte Kombination der Höhe von monatlichen Ausgaben und der Höhe einer Kreditrückzahlung; Rezeptionshäufigkeit von Nachrichten allgemein und von Nachrichten zum Thema Wirtschaft. Demographie: Geschlecht; Staatsbürgerschaft; Geburtsjahr (kategorisiert); höchster Schulabschluss; höchste berufliche Qualifikation; Familienstand; Haushaltsgröße; Erwerbsstatus; private Internetnutzung; Bundesland. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Jahr der Rekrutierung; Fragebogenevaluation; Beurteilung der Befragung insgesamt; eindeutige ID-Kennung, Haushalts-Kennung und Personen-Kennung innerhalb des Haushalts.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Staatshaushalt, Finanzpolitik
  • Wirtschaftspolitik, wirtschaftliche Lage
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 17.5 Wirtschaftspolitik
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWohnbevölkerung in Privathaushalten zwischen 16 und 75 Jahren
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufige proportional geschichtete Zufallsauswahl (ADM-Random-Route)
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Selbstausfüller: CAWI (Computerunterstütztes Web Interview)
DatenerhebungLINK, Frankfurt (Onlineerhebung)
Erhebungszeitraum
  • 01.11.2014 - 01.12.2014

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)23.08.2016 neu: private Internetnutzung, Staatsbürgerschaft, Geburtsjahr (kategorisiert); gelöscht: Alter https://doi.org/10.4232/1.12620
1.0.004.05.2015 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12179
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Anzahl der Einheiten: 3575
Anzahl der Variablen: 151
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Steinacker, G.; Schmidt, S. (2014): German Internet Panel (GIP): Stichprobenziehung und Rekrutierung der Teilnehmer. München: TNS Infratest Sozialforschung, Feldbericht zur Erhebung 2014
  • Steinacker, G.; Schmidt, S.; Schneekloth, U. (2012): German Internet Panel (GIP): Stichprobenziehung und Rekrutierung der Teilnehmer. München: TNS Infratest Sozialforschung, Feldbericht zur Erhebung 2012
  • Blom, A. G., Gathmann, C., & Krieger, U. (2015). Setting Up an Online Panel Representative of the General Population: The German Internet Panel. Field Methods, 27(4), 391–408. https://doi.org/10.1177/1525822X15574494
  • Blom, A. G., Bosnjak, M., Cornilleau, A., Cousteaux, A. S., Das, M., Douhou, S. & Krieger, U. (2016). A Comparison of Four Probability-Based Online and Mixed-Mode Panels in Europe. Social Science Computer Review, 34(1), 8-25. doi: 10.1177/0894439315574825
  • Blom, A. G., Herzing, J. M. E., Cornesse, C., Sakshaug, J. W., Krieger, U., & Bossert, D. (2017). Does the Recruitment of Offline Households Increase the Sample Representativeness of Probability-Based Online Panels? Evidence From the German Internet Panel. Social Science Computer Review, 35(4), 498–520. https://doi.org/10.1177/0894439316651584
  • Herzing, J. M. E., & Blom, A. G. (2019). The Influence of a Person’s Digital Affinity on Unit Nonresponse and Attrition in an Online Panel. Social Science Computer Review, 37(3), 404–424. doi.org/10.1177/0894439318774758
  • Felderer, B., & Blom, A. G. (2019). Acceptance of the automated online collection of geographical information. Sociological Methods & Research, 1-21. https://doi.org/10.1177/0049124119882480
Relevante Volltexte
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Gruppen

Gruppen
  • German Internet Panel
    Das German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für die politischen und ökonomischen Entscheidungsprozesse relevant sind. Die so erhobenen Daten bilden die empirische Basis.
    Eine Übersicht über die Fragenprogramme aller Wellen gibt es hier.