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ZA5926: German Internet Panel, Welle 15 (Januar 2015)

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  • ZA5866_Datenzugang.pdf (Nutzungsvertrag) 33 KBytes

Codebücher

  • ZA5866_cod_all.pdf (Codebuch) 109 MBytes
  • ZA5926_cod.pdf (Codebuch) 5 MBytes
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Blom, Annelies G.; Bossert, Dayana; Gebhard, Franziska; Herzing, Jessica; Krieger, Ulrich; SFB 884 ´Political Economy of Reforms´ (2016): German Internet Panel, Welle 15 (Januar 2015). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5926 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12621
StudiennummerZA5926
TitelGerman Internet Panel, Welle 15 (Januar 2015)
Aktuelle Version2.0.0, 23.08.2016, https://doi.org/10.4232/1.12621
Erhebungszeitraum01.01.2015 - 01.02.2015
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Blom, Annelies G. - Universität Mannheim
  • Bossert, Dayana - Universität Mannheim
  • Gebhard, Franziska - Universität Mannheim
  • Herzing, Jessica - Universität Mannheim
  • Krieger, Ulrich - Universität Mannheim
  • SFB 884 ´Political Economy of Reforms´ - Universität Mannheim

Inhalt

InhaltDas German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für politische und ökonomische Entscheidungsprozesse relevant sind. Der Fragebogen enthält zahlreiche experimentelle Variationen in den Erhebungsinstrumenten sowie ein fragebogenübergreifendes Experiment. Weitere Informationen finden Sie in der Studiendokumentation. Subjektive Lebenserwartung: Einschätzung der Wahrscheinlichkeit einer Lebenserwartung von mindestens 75 Jahren - Wahrscheinlichkeitsstrahl; gesundheitliche Risikobereitschaft (health risk lottery) im Hinblick auf die Akzeptanz einer gesunkenen Lebenserwartung bei einem medizinischen Behandlungsrisiko bzw. die Einnahme eines Medikaments mit unklarer Wirkung; Forderung nach staatlichen Maßnahmen zur steuerfinanzierten Verringerung von Einkommensunterschieden; Forderung nach jeweils höheren Staatsausgaben in den Bereichen Arbeit, Soziales und Rente bei niedrigeren Ausgaben für die jeweils anderen Bereiche; Präferenzen im Hinblick auf den Anteil des Einkommens, der als Steuern abgezogen wird zur Finanzierung der sozialen Sicherung sowie bezüglich der Verteilung der Ausgaben auf die Bereiche Rente, Arbeit und Soziales (Alternativen A oder B als eigene Grafiken). Angaben zu den leiblichen Eltern: Geburtsjahr der leiblichen Mutter (gruppiert); Geburtsjahr der leiblichen Mutter nicht bekannt; leibliche Mutter unbekannt; Geburtsjahr des leiblichen Vaters (gruppiert); Geburtsjahr des leiblichen Vaters unbekannt; leiblicher Vater unbekannt; leibliche Mutter lebt noch bzw. Todesjahr; leiblicher Vater lebt noch bzw. Todesjahr; vor dem 16. Geburtstag aufgewachsen bei der leiblichen Mutter bzw. dem leiblichen Vater, der Stiefmutter bzw. dem Stiefvater, der Pflegemutter/Adoptivmutter bzw. dem Pflegevater/Adoptivvater, der Großmutter bzw. dem Großvater oder anderen Personen oder Institutionen; jeweils für die leibliche Mutter und den leiblichen Vater bzw. die Erziehungsberechtigte(n) vor dem 16. Lebensjahr des Befragten wurde erfragt: höchster beruflicher Abschluss; Gesundheitsverhalten (Raucherstatus, Alkoholkonsum, regelmäßiger Sport, gesunde Ernährung, nicht zutreffende Verhaltensweisen); ärztliche Behandlung wegen ausgewählter Gesundheitsprobleme vor dem 16. Lebensjahr des Befragten (hoher Blutdruck, erhöhter Cholesterinspiegel, Diabetes, Herz-, Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall, psychische Erkrankung, akute oder chronische Erkrankung der inneren Organe, Erkrankungen der Atemwege oder des Bewegungsapparates z.B. Asthma, Arthritis oder Osteoporose, Krebs, Hautkrebs) oder wegen keiner Krankheit jemals in ärztlicher Behandlung; leibliche Mutter bzw. leiblicher Vater waren nach dem 16. Lebensjahr des Befragten bzw. jemals wegen der oben genannten Gesundheitsprobleme in ärztlicher Behandlung. Berufliche Tätigkeit (ISCO); finanzielle Risikobereitschaft (financial risk lottery) im Hinblick auf eine riskante aber gewinnversprechende Geldanlage; Kontrollüberzeugung; eigene Betroffenheit von ausgewählten Krankheiten oder Gesundheitsproblemen; ärztliche Behandlung aufgrund dieser Gesundheitsprobleme in den letzten zwei Jahren; Selbsteinschätzung des Hauttyps; persönliches Verhalten hinsichtlich Sonnenstrahlung (Risikofaktoren): Solariumbesuche, Verwendung von Sonnenschutzmitteln mit hohem Lichtschutzfaktor, Vermeidung direkter Sonnenstrahlung, mehrere Stunden im Freien, Vermeiden direkter Sonnenstrahlung; Gesundheitsvorsorge: Hautkrebsvorsorge; Jahr der letzten Untersuchung zur Hautkrebsvorsorge; wichtigster Grund warum keine Hautkrebsvorsorge durchgeführt wurde; objektiv und subjektiv geschätzte Wahrscheinlichkeit einer Hautkrebserkrankung in den nächsten 10 Jahren. Mitgliedschaft in sozialen Netzwerken: eigene Konten bei Facebook, Twitter und Tumblr; Häufigkeit eigener Beiträge oder Teilen von Beiträgen auf Facebook bzw. Tumblr; Häufigkeit eigener Tweets oder Retweets bei Twitter. Islamismus gewinnt in Deutschland zunehmend an Bedeutung; Verständnis für Demonstrationen gegen die Islamisierung des Abendlandes in deutschen Städten (z.B. PEGIDA-Demonstrationen); Teilnahmebereitschaft an einer PEGIDA-Demonstration oder einer Gegendemonstration; Befragter hat die offene Frage bezüglich seiner Einstellung zur Teilnahmebereitschaft an einer PEGIDA-Demonstration oder einer Gegendemonstration beantwortet; Besorgnis über mögliche Anschläge in Deutschland nach dem Attentat auf die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo. Demographie: Geschlecht; Staatsbürgerschaft; Geburtsjahr (kategorisiert); höchster Bildungsabschluss; höchste berufliche Qualifikation; Familienstand; Anzahl der Haushaltsmitglieder (Haushaltsgröße); Beschäftigungsstatus; private Internetnutzung; Bundesland. Zusätzlich verkodet wurde: Interviewdatum; Jahr der Rekrutierung; Fragebogenevaluation; Beurteilung der Befragung insgesamt; eindeutige ID-Kennung, Haushalts-Kennung und Personen-Kennung innerhalb des Haushalts; Feldphase bis 09.01.2015 und ab 10.01.2015 (Islamismusfragen waren erst ab dem 10.01.2015 online).
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Medizin
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 7.8 Spezifische Krankheiten und Gesundheitszustand
  • 14.2 Staatliche Sozialfürsorge
  • 11.4 Politische Ideologie

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWohnbevölkerung in Privathaushalten zwischen 16 und 75 Jahren
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Mehrstufige proportional geschichtete Zufallsauswahl (ADM-Random-Route mit Adressvorlauf)
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Selbstausfüller: CAWI (Computerunterstütztes Web Interview)
DatenerhebungLINK, Frankfurt (Onlineerhebung)
Erhebungszeitraum
  • 01.01.2015 - 01.02.2015

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)23.08.2016 neu: private Internetnutzung, Staatsbürgerschaft, Geburtsjahr (kategorisiert); gelöscht: Alter https://doi.org/10.4232/1.12621
1.0.001.07.2015 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12180
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Anzahl der Einheiten: 3564
Anzahl der Variablen: 236
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Steinacker, G.; Schmidt, S. (2014): German Internet Panel (GIP): Stichprobenziehung und Rekrutierung der Teilnehmer. München: TNS Infratest Sozialforschung, Feldbericht zur Erhebung 2014.
  • Steinacker, G.; Schmidt, S.; Schneekloth, U. (2012): German Internet Panel (GIP): Stichprobenziehung und Rekrutierung der Teilnehmer. München: TNS Infratest Sozialforschung, Feldbericht zur Erhebung 2012.
  • Blom, A. G., Gathmann, C., & Krieger, U. (2015). Setting Up an Online Panel Representative of the General Population: The German Internet Panel. Field Methods, 27(4), 391–408. https://doi.org/10.1177/1525822X15574494
  • Blom, A. G., Bosnjak, M., Cornilleau, A., Cousteaux, A. S., Das, M., Douhou, S. & Krieger, U. (2016). A Comparison of Four Probability-Based Online and Mixed-Mode Panels in Europe. Social Science Computer Review, 34(1), 8-25. doi: 10.1177/0894439315574825
  • Blom, A. G., Herzing, J. M. E., Cornesse, C., Sakshaug, J. W., Krieger, U., & Bossert, D. (2017). Does the Recruitment of Offline Households Increase the Sample Representativeness of Probability-Based Online Panels? Evidence From the German Internet Panel. Social Science Computer Review, 35(4), 498–520. https://doi.org/10.1177/0894439316651584
  • Herzing, J. M. E., & Blom, A. G. (2019). The Influence of a Person’s Digital Affinity on Unit Nonresponse and Attrition in an Online Panel. Social Science Computer Review, 37(3), 404–424. doi.org/10.1177/0894439318774758
  • Felderer, B., & Blom, A. G. (2019). Acceptance of the automated online collection of geographical information. Sociological Methods & Research, 1-21. https://doi.org/10.1177/0049124119882480
Relevante Volltexte
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Gruppen

Gruppen
  • German Internet Panel
    Das German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für die politischen und ökonomischen Entscheidungsprozesse relevant sind. Die so erhobenen Daten bilden die empirische Basis.
    Eine Übersicht über die Fragenprogramme aller Wellen gibt es hier.