GESIS - DBK - ZA5959
 

ZA5959: The pairfam COVID-19 survey

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Dateiliste

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Datensätze

  • ZA5959_Bestellformular_pairfam_COVID-19.pdf (Nutzungsvertrag) 840 KBytes
  • ZA5959_Datenweitergabe_pairfam_COVID-19.pdf (Nutzungsvertrag) 448 KBytes
  • ZA5959_Distribution-form_pairfam_COVID-19.pdf (Nutzungsvertrag) 443 KBytes
  • ZA5959_Distribution-teaching-version_pairfam_COVID-19.pdf (Nutzungsvertrag) 389 KBytes
  • ZA5959_Formular-fuer-Lehrveranstaltungen_pairfam_COVID-19.pdf (Nutzungsvertrag) 393 KBytes
  • ZA5959_Order-form_pairfam_COVID-19.pdf (Nutzungsvertrag) 482 KBytes

Codebücher

  • ZA5959_cod_de_pairfam_COVID-19.pdf (Codebuch) 251 KBytes
  • ZA5959_cod_en_pairfam_COVID-19.pdf (Codebuch) 209 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA5959_1_sd_Technical-Paper-15.pdf (Bericht) 1 MByte
  • ZA5959_2_sd_Reference-Paper.pdf (Bericht) 327 KBytes
  • ZA5959_3_mb_Methods-Report.pdf (Methodenbericht) 698 KBytes
  • ZA5959_4_Variables.xlsx (Tabelle) 29 KBytes
Zugangsklasse Zugangsklasse C - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre nur nach schriftlicher Genehmigung des Datengebers zugänglich. Das Datenarchiv holt dazu schriftlich die Genehmigung unter Angabe des Benutzers und des Auswertungszweckes ein.
Download von Daten und Dokumenten Download von Daten und Dokumenten Alle Downloads aus diesem Katalog sind kostenlos. Datensätze der Zugangsklassen B und C müssen mit wenigen Ausnahmen kostenpflichtig über den Warenkorb bestellt werden. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.


Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Walper, Sabine; Sawatzki, Barbara; Alt, Philipp; Reim, Julia; Schmiedeberg, Claudia; Thönnissen, Carolin; Wetzel, Martin (2021): The pairfam COVID-19 survey. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5959 Datenfile Version 1.1.0, https://doi.org/10.4232/pairfam.5959.1.1.0
StudiennummerZA5959
TitelThe pairfam COVID-19 survey
Weitere Titel
  • Panel Analysis of Intimate Relationships and Family Dynamics (Projekttitel)
Aktuelle Version1.1.0, 02.06.2021, https://doi.org/10.4232/pairfam.5959.1.1.0
Erhebungszeitraum19.05.2020 - 15.07.2020
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Walper, Sabine - Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Sawatzki, Barbara - Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Alt, Philipp - Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Reim, Julia - Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Schmiedeberg, Claudia - Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Thönnissen, Carolin - Ludwig-Maximilians-Universität München
  • Wetzel, Martin - Universität zu Köln

Inhalt

InhaltDas Beziehungs- und Familienpanel pairfam ist eine von der DFG finanzierte multidisziplinäre Längsschnittstudie zur Erforschung der partnerschaftlichen und familialen Lebensformen in Deutschland. Die jährlich erhobenen Befragungsdaten von bundesweit zufällig ausgewählten Personen der Geburtsjahrgänge 1971-73, 1981-83 und 1991-93 sowie - seit der 11. Welle - 2001-2003 und deren Partnern, Eltern und Kindern bieten ein weltweit einmaliges Analysepotenzial bezüglich der Entwicklung von Partnerschafts- und Generationenbeziehungen in unterschiedlichen Lebensphasen. Eine umfassende Darstellung der methodischen und konzeptionellen Grundlagen des Beziehungs- und Familienpanels bietet das pairfam-Referenzpapier von Huinink et al. (2011). Bei der pairfam COVID-19-Zusatzerhebung handelt es sich um eine webbasierte Befragung von pairfam-Ankerpersonen, die zwischen 19. Mai 2020 und 15. Juli 2020 durchgeführt wurde. Der entstandene Datensatz eignet sie sich insbesondere dafür, die Auswirkungen von COVID-19 auf das Privatleben und die persönlichen Beziehungen zu untersuchen. Die Befragung dauerte durchschnittlich ca. 15 Minuten und wurde von Kantar Public mit Teilnehmer*innen der 12. Erhebungswelle durchgeführt. Insgesamt nahmen 3.154 Ankerpersonen an der Zusatzstudie teil. Schwerpunkte der Studie waren die Auswirkungen der Kontaktbeschränkungen im Frühling 2020, das Zusammenleben und das Wohlbefinden der Befragten. Berücksichtigt wurde ein breites Spektrum an Themen und Problemlagen, die für Jugendliche, junge Erwachsene und Erwachsene, sowie für Alleinstehende, Paare oder Eltern im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie von Bedeutung sind. Die folgenden Themenbereiche wurden adressiert: - persönliches Wohlbefinden und Sorgen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie - Qualität von Partnerschaften und allgemeines Familienklima unter den Bedingungen des Lockdowns - bei getrennten Familien: Kontakt und Kommunikation zu entfernt lebenden Eltern bzw. Kindern - Kinderbetreuung und Aufteilung von Hausarbeit - Erfahrungen von Eltern in der Elternrolle - Mediennutzung und schulische Situation der Kinder. Darüber hinaus gibt es spezielle Module für jüngere Befragte zum Umgang mit den gegenwärtigen Bedingungen: - Depressivität, Coping, Risikoverhalten - Mediennutzung, persönliche Kontakte mit Freunden, Schulsituation 1. Aktuelle Situation, Haushaltszusammensetzung, Erwerbstätigkeit: Haushaltszusammensetzung; Zusammenleben mit einem Partner; aktuelle Situation am Wohnort (Kontaktbeschränkungen noch bestehend, Schulen (teilweise) geschlossen, Kindergarten/ Kita (teilweise) geschlossen); jeweils für den Befragten und dessen Partner wurde erfragt: aktuelle Erwerbssituation oder Ausbildungssituation, Änderungen der Erwerbssituation und Ausbildungssituation durch die Corona-Krise (z.B. Kurzarbeit, vollständig Home-Office, teilweise Home-Office, etc.); Änderung des Haushaltsnettoeinkommens im Zuge der Corona-Krise. 2. Wohlbefinden, Sorgen: Gefühle in den letzten vier Wochen: Ärger (ärgerlich, sauer), Stress (gestresst, überlastet, unter Druck), Angst (ängstlich, nervös), Aktivität (tatkräftig, voller Energie, aktiv), Einsamkeit (allein, einsam); Sorgen bezüglich der eigenen wirtschaftlichen Situation, der eigenen Gesundheit, der Gesundheit von Angehörigen sowie im Hinblick auf Prüfungen bzw. den Ausbildungsabschluss. 3. Partnerschaft und Familienklima: Häufigkeit des persönlichen Kontakts mit dem Partner während des Shutdowns; Veränderung der Häufigkeit der persönlichen Kontakte mit dem Partner; Kontakthäufigkeit mit dem Partner auf anderen Wegen während des Shutdowns (z.B. per Telefon, Chat, Videochat); Veränderung der Kontakthäufigkeit mit dem Partner auf anderen Wegen. 4. Beziehungsqualität: Häufigkeit von Intimität (dem Partner erzählen was einen beschäftigt, Geheimnisse und innerste Gefühle mit dem Partner teilen), von Wertschätzung (Partner zeigt Anerkennung und Wertschätzung), von Konflikten (ärgerlich oder wütend aufeinander, unterschiedliche Meinung und Streit); Zufriedenheit mit der Beziehung. 5. Arbeitsteilung in der Partnerschaft in folgenden Bereichen: Hausarbeit, Einkaufen, Reparaturen, Finanzielle Angelegenheiten, Behördengänge, Kinderbetreuung. 6. Familienklima: Vergleich des derzeitigen Familienklimas mit der Zeit vor der Corona-Krise (fröhlich/ haben Spaß miteinander, ängstlich und sorgenvoll, stressig und genervt, gemütlich und entspannt, Streit oder dicke Luft). 7. Trennungsfamilien: Leiblicher externer Elternteil außerhalb des Haushalts vorhanden; Häufigkeit des persönlichen Kontakts des jüngsten Kindes zum anderen Elternteil während der Kontaktbeschränkungen; Veränderung der Häufigkeit des persönlichen Kontakts; Gründe für veränderte Kontakthäufigkeit; Kontakthäufigkeit des jüngsten Kindes mit dem externen Elternteil auf anderen Wegen während der Kontaktbeschränkungen (z.B. per Telefon, Chat, Videochat); Veränderung der Kontakthäufigkeit per Telefon, Chat, Videochat; Zufriedenheit mit dieser Umgangs bzw. Betreuungssituation; leibliches externes Kind außerhalb des Haushalts vorhanden; Häufigkeit des persönlichen Kontakts zum jüngsten externen Kind während der Kontaktbeschränkungen; Gründe für veränderte Kontakthäufigkeit; Kontakthäufigkeit mit dem jüngsten externen Kind auf anderen Wegen während der Kontaktbeschränkungen (z.B. per Telefon, Chat, Videochat); Veränderung der Kontakthäufigkeit mit dem externen Kind auf anderen Wegen; Zufriedenheit mit der Umgangs- bzw. Betreuungssituation für dieses Kind. 8. Kinderbetreuung und Elternrolle: Organisation der Kinderbetreuung während der Kita- und Schulschließung (z.B. Kinder benötigten keine enge Betreuung, selbst zu Hause betreut ohne zu arbeiten bzw. im Home-Office, etc.); Elternrolle: Kompetenzgefühle (Bedürfnissen des Kindes/ der Kinder gerecht werden, Gefühl der Hilflosigkeit in der Kindererziehung) und unspezifische Belastungen (anstrengendes Leben mit Kind/ Kindern, oft am Ende der Kräfte). 9. Kinder im Haushalt: Medienkonsum: Bildschirmzeit des jüngsten (bzw. einzigen Kindes) und des ältesten Kindes im Haushalt während der Kita- und Schulschließung (ohne Zeit für Schulaufgaben); Veränderung der Bildschirmzeit im Vergleich zu vor der Corona-Krise; Beschulung zuhause: Klassenstufe des jüngsten Schulkindes im Haushalt; Kind hat während der Schulschließung regelmäßig Lernstoff von der Schule erhalten; Computer, Tablet oder Drucker zum Ausdrucken bzw. zum Bearbeiten nötig oder Computer, Tablet oder Drucker nicht nötig; vorhandene Geräte im Haushalt ausreichend für Homeschooling; Zeitaufwand für Lernaufgaben pro Tag (in Stunden); Unterstützung des Kindes bei den Lernaufgaben (durch den Befragten, dessen Partner, den anderen Elternteil, Geschwister, Mitschüler oder andere Personen); Bewertung der eigenen Unterstützung des Kindes (durch die Aufgabe erschöpft und überlastet gefühlt, Freude am Erarbeiten neuer Lerninhalten mit dem Kind/ den Kindern); wie gut ist Kind/ sind Kinder mit dem Lernen zu Hause zurechtgekommen. 10. Persönliche Bewertung der Corona-Pandemie (persönlich stark belastet, als Familie stark belastet, Zeit hat den Zusammenhalt als Familie gestärkt, kann dieser Zeit auch gute Seiten abgewinnen); Belastung des jüngsten bzw. einzigen Kindes und Belastung des ältesten Kindes durch die Krise; wie gut ist Kind/ sind Kinder insgesamt mit der Situation zurechtgekommen; erste Aktivität nach Ende der Corona-Krise genannt. 11. Befragte bis 25 Jahre wurden zusätzlich gefragt: Gefühlslage zur Zeit der Kontaktbeschränkungen (Depressivität); Bewältigung der aktuellen Situation (Coping): alles Mögliche getan, nur um mich zu beschäftigen, versucht, es mir durch Essen, Trinken, Rauchen oder Ähnliches besser gehen zu lassen, habe mir vorgestellt, dass es anderen viel schlechter geht, mit jemandem geredet, um mehr über die Situation zu erfahren, Meinungen von Experten verfolgt, etwas ganz Neues gemacht); Risikoverhalten (Treffen mit anderen Personen außerhalb des eigenen Haushalts ohne Notwendigkeit, ältere Verwandte oder Freunde besucht oder von diesen Besuch bekommen, nicht auf Abstandsregel zu Personen außerhalb des eigenen Haushalts geachtet); Medienkonsum, persönliche Kontakte: Bildschirmzeit pro Tag (in Stunden); Veränderung der Bildschirmzeit im Vergleich zu vor der Corona-Krise; Freunde: Häufigkeit persönlicher Kontakte mit Freundinnen und Freunden; wie sehr Freundinnen und Freunde vermisst; Homeschooling: während der Schulschließung regelmäßig Lernstoff von der Schule erhalten; Computer, Tablet oder Drucker zum Ausdrucken bzw. zum Bearbeiten nötig oder Computer, Tablet oder Drucker nicht nötig; vorhandene Geräte im Haushalt ausreichend für Homeschooling; Aufgaben konnten alleine bearbeitet werden; Bewertung des Lernens zu Hause. Demographie: Geschlecht; Alter (Geburtsmonat und Geburtsjahr). Zusätzlich verkodet wurde: DemoDiff Stichprobe; Stichprobenindikator (Sample); Interviewdatum (Tag, Monat, Jahr, Kalenderwoche); Interviewdauer; Art der Endgeräte für den Interviewzugang; Geschlecht der Ankerperson (generierte Variable); Geburtsmonat und Geburtsjahr der Ankerperson (generierte Variable); Inkonsistenzen (Befragten-Geschlecht und Geburtsdatum) zwischen der COVID-19 Zusatzerhebung und der pairfam-Studie; Gewichtungsfaktoren.
Kategorien Kategorien
  • Familie
  • Gesellschaft, Kultur
  • Person, Persönlichkeit, Rolle
  • Erziehung, Schulwesen
Themen
  • Familie und Ehe
  • Kinder
  • GESUNDHEIT
  • BILDUNG
  • SOZIALE SCHICHTUNG UND GRUPPIERUNGEN
Alte Themen Alte Themen
  • 13.3 Familie und Ehe
  • 13.7 Kinder
  • 7 Gesundheit
  • 3 Erziehung
  • 13 Soziale Schichtung und Gruppierungen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitAlle in der Bundesrepublik Deutschland in Privathaushalten lebenden deutschsprachigen Personen der folgenden Geburtskohorten: • geboren zwischen dem 01.01.1991 und dem 31.12.1993 (Kohorte 1) • geboren zwischen dem 01.01.1981 und dem 31.12.1983 (Kohorte 2) • geboren zwischen dem 01.01.1971 und dem 31.12.1973 (Kohorte 3) • geboren zwischen dem 01.01.2001 und dem 31.12.2003 (Kohorte 4) Die Personen wurden unabhängig von ihrer Nationalität berücksichtigt, d.h. es sind sowohl deutsche als auch nicht-deutsche Personen in der Grundgesamtheit enthalten.
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individuum
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Die Umfrage richtete sich an Ankerpersonen des pairfam-Panels, die • im Rahmen der Welle 12 bereits persönlich-mündlich befragt wurden oder • im Rahmen der Hauptbearbeitung der Welle 12 einen temporären Ausfallcode aufwiesen oder • im Rahmen der Hauptbearbeitung der Welle 12 noch nicht final durch einen Interviewer bearbeitet worden waren. Insgesamt waren dies 9.640 Personen. Detaillierte Informationen zur Stichprobenziehung der pairfam-Studie sowie zum Weiterverfolgungskonzept enthalten die pairfam-Methodenberichte sowie das pairfam Technical Paper No. 1 (siehe Dokumentation).
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Selbstausfüller: CAWI (Computerunterstütztes Web-Interview)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Längsschnitt: Panel
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numerisch
DatenerhebungKantar Public, München
Erhebungszeitraum
  • 19.05.2020 - 15.07.2020

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.1.0 (aktuelle Version)02.06.2021 Gewichtung geändert https://doi.org/10.4232/pairfam.5959.1.1.0
1.0.015.12.2020 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/pairfam.5959.1.0.0
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Weitere HinweiseUm für ungleiche Auswahlwahrscheinlichkeiten in den Kohorten (u.a. durch die DemoDiff-Substichprobe und die Aufstockungsstichprobe in Welle 11) und Antwortausfälle (Nonresponse) zu korrigieren, sind Gewichtungsvariablen im Datensatz enthalten.
Anzahl der Einheiten: 3154 (3018 Ankerpersonen und 136 Stepup Ankerpersonen)
Anzahl der Variablen: 213
Analyse-System(e): SPSS, Stata (deutsch & englisch)

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Walper, Sabine, Barbara Sawatzki, Philipp Alt, Julia Reim, Claudia Schmiedeberg, Carolin Thönnissen & Martin Wetzel (2020). The pairfam COVID-19 survey: Design and instruments. Release Version. LMU Munich: pairfam Technical Paper 15
  • Walper, Sabine, Barbara Sawatzki, Philipp Alt, Julia Reim, Claudia Schmiedeberg, Carolin Thönnissen & Martin Wetzel (2020). The pairfam COVID-19 survey: Design and instruments. Release 1.1. LMU Munich: pairfam Technical Paper 15
  • Huinink, Johannes, Josef Brüderl, Bernhard Nauck, Sabine Walper, Laura Castiglioni & Michael Feldhaus: Panel Analysis of Intimate Relationships and Family Dynamics (pairfam): Conceptual framework and design. In: Zeitschrift für Familienforschung 23, 2011, S. 77-101
  • Kantar: Corona-Zusatzbefragung: Methodenbericht. München: Kantar GmbH, 2020
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Beziehungs- und Familienpanel (pairfam)
    Das Beziehungs- und Familienpanel ist eine multidisziplinäre Längsschnittstudie zur Erforschung der partnerschaftlichen und familialen Lebensformen in Deutschland. Die Hauptstudie pairfam startete im Jahr 2008 mit einer Ausgangsstichprobe von 12.402 bundesweit zufällig ausgewählten Personen der Geburtsjahrgänge 1971-73, 1981-83 und 1991-93. Die Befragungen finden seitdem im jährlichen Rhythmus statt. Parallel dazu läuft die Ergänzungsstudie DemoDiff, in deren Rahmen seit 2009 eine Zusatzstichprobe von ostdeutschen Personen der beiden älteren Kohorten auf Basis eines weitgehend identischen Instrumentariums befragt wird. In beiden Studien werden zudem Informationen des jeweiligen Partners sowie in der Hauptstudie pairfam auch Informationen der Eltern und der im Haushalt lebenden Kinder erhoben. Die vollständig dokumentierten Daten dieser Studien werden unmittelbar nach der Aufbereitung als Scientific-Use-File für wissenschaftliche Analysen zur Verfügung gestellt.