GESIS - DBK - ZA5987
 

ZA5987: ARD-DeutschlandTrend 2014

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation ARD-Landesrundfunkanstalten ; Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung, Berlin (2015): ARD-DeutschlandTrend 2014. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5987 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12291
StudiennummerZA5987
TitelARD-DeutschlandTrend 2014
Aktuelle Version1.0.0, 15.07.2015, https://doi.org/10.4232/1.12291
Erhebungszeitraum06.01.2014 - 02.12.2014
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • ARD-Landesrundfunkanstalten
  • Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung, Berlin

Inhalt

InhaltKumulierter Datensatz der ARD-DeutschlandTrends des Jahres 2014. Beurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu aktuellen politischen Fragen. Themen: Einige Themen wurden zu jedem Erhebungszeitpunkt wiederholt und in identischer Weise gefragt, andere Themen wurden nur in einem oder in mehreren Befragungsmonaten gefragt: Parteipräferenz bei der nächsten Bundestagswahl und Europawahl (Sonntagsfrage); Zufriedenheit mit ausgewählten Spitzenpolitikern (Angela Merkel, Wolfgang Schäuble, Thomas de Maizière, Ursula von der Leyen, Horst Seehofer, Alexander Dobrindt, Sigmar Gabriel, Frank-Walter Steinmeier, Manuela Schwesig, Gregor Gysi, Anton Hofreiter, Bodo Ramelow, Andrea Nahles, Katrin Göring-Eckardt, Joachim Gauck, Bernd Lucke, Christian Lindner, Hannelore Kraft, Heiko Maas, Hermann Gröhe und Cem Özdemir); Ansichten zum Ukraine-Konflikt: Sanktionen des Westens ändern nichts an der Politik Russlands, von Russland empfundene Bedrohung ist nachvollziehbar, Reaktionen der EU sind richtig, EU sollte Russland entschiedener entgegentreten, führende Vermittlerrolle Deutschlands im Ukraine-Konflikt, verschärfte Sanktionen trotz negativer Auswirkungen auf Wirtschaft und Arbeitsplätze in Deutschland, Russland und der Westen werden auf lange Sicht keine Partner mehr sein, Ukraine sollte in die EU aufgenommen werden, Teilung der Ukraine in einen ukrainischen und einen russischen Teil ist nicht zu verhindern, Russlands Präsident Putin kann man nicht über den Weg trauen, Putin ist ein demokratischer Politiker, Putin nutzt jedes Mittel zur Durchsetzung russischer Interessen, Bundesregierung sollte Russland entschiedener entgegentreten als bisher, forcierte Anstrengung der USA und der EU, damit keine Teile der Ukraine an Russland fallen, Rolle Deutschlands im Ukraine-Konflikt (Deutschland sollte fest an der Seite der USA und der westlichen Bündnispartner stehen, mehr Verständnis für die Position Russlands, Heraushalten aus dem Konflikt, Einschränken der wirtschaftlichen Beziehungen zu Russland), große Verantwortung Russlands für die Eskalation in der Ostukraine, empfundene Bedrohung durch das Verhalten Russlands, richtiges Verhalten der EU im Ukraine-Konflikt, Zustimmung zur Verschärfung der EU-Sanktionen gegenüber Russland, Sanktionen gegenüber Russland grundsätzlich richtig; Meinung zur strafbefreienden Selbstanzeige bei Steuerdelikten (generell abschaffen oder beibehalten bzw. nur für Bagatellfälle); Meinung zur Partei Die Linke (Zeit ist reif für einen von den Linken gestellten Ministerpräsidenten, von der SED-Vergangenheit nicht gelöst, Sorgen um Demokratie bei einer von den Linken geführten Landesregierung, Deutlichkeit beim Ansprechen von Problemen, stärkerer Einsatz für sozial Schwache als alle anderen Parteien, pragmatische und sachorientierte Politik in Ost-Deutschland); Beurteilung der Eignung der einzelnen Ministerinnen und Minister der Großen Koalition in ihren jeweiligen Ressorts; Vorteilhaftigkeit der EU-Mitgliedschaft des Landes; Meinung zu Kampfdrohnen für die Bundeswehr; Forderung nach stärkerem Engagement Deutschlands bei internationalen Krisen; Präferenz für Martin Schulz oder Jean-Claude Juncker als Präsident der EU-Kommission; Verständnis für einen möglichen Streik der Lokführer im Tarifkonflikt zwischen der Lokführergewerkschaft GdL und der Deutschen Bahn; Beurteilung ausgewählter Maßnahmen im Ukraine-Konflikt als richtig oder falsch (militärische Unterstützung der Ukraine, politischer Druck der USA und der EU auf Russland, wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland, wirtschaftliche und finanzielle Hilfe für die Ukraine, Ausschluss Russlands aus der Gruppe der G8-Staaten, Isolation Russlands, zusätzliche Einreiseverbote und Kontosperrungen für russische Politiker); Meinung zur NATO (wichtig zur Friedenssicherung in Europa, sollte wegen Überflüssigkeit aufgelöst werden, NATO sollte die Ukraine in das Bündnis aufnehmen, sollte größere Verantwortung im Ukraine-Konflikt übernehmen); Parteikompetenz: kompetenteste Partei zur Lösung ausgewählter politischer Aufgaben (Arbeitsplatzsicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen, Energiewende voranbringen, gute Familienpolitik und Kinderbetreuung, soziale Gerechtigkeit, Rentenpolitik, Haushalts- und Finanzpolitik, Lösen der wichtigsten Probleme im Land); Meinung zur geplanten Einführung einer PKW-Maut mit finanziellem Ausgleich für deutsche Autofahrer bei der Kfz-Steuer; Meinung zu ausgewählten Aussagen zu den Verhandlungen über den neuen Präsidenten der EU-Kommission (Angela Merkel hat auf europäischer Ebene an Glaubwürdigkeit eingebüßt, Befürwortung von Jean-Claude Juncker als Kommissionspräsident trotz Austrittsdrohung Großbritanniens, Merkel sorgt für Interessenausgleich der Mitgliedsländer, Juncker wird guter Kommissionspräsident, EU ohne Großbritannien ist vorstellbar); Beurteilung der persönlichen Steuerbelastung; Meinung zur Tarifeinheit: Aushandeln von Tarifverträgen ausschließlich durch die größte Gewerkschaft oder weiterhin auch durch kleine Gewerkschaften; Länder als vertrauenswürdige Partner für Deutschland: Europäische Union, Frankreich, Polen, Russland, Großbritannien und die USA; empfundene Bedrohung durch die politische Lage in der Welt; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage im Land sowie erwartete Entwicklung in einem Jahr (Konjunkturerwartung); Beurteilung der derzeitigen persönlichen wirtschaftlichen Lage; erwarteter Fußball-Weltmeister; Zufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung; Präferenz für mehr gemeinsame EU-Politik oder stärkere nationale Alleingänge; größere persönliche Vorsicht oder unverändertes Verhalten beim Telefonieren oder Schreiben von E-Mails seit Bekanntwerden der Überwachung durch amerikanische und britische Geheimdienste; Joachim Gauck als gute Besetzung für das Amt des Bundespräsidenten; Kompetenzvergleich der neuen Großen Koalition aus Union und SPD mit der Vorgängerregierung aus Union und FDP in ausgewählten Politikfeldern (Wirtschaft, Arbeitsplatzsicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen, Haushalts- und Finanzpolitik, Euro- und Schuldenkrise, sichere und bezahlbare Energie, soziale Gerechtigkeit, langfristige Altersversorgung, gute Familienpolitik und Kinderbetreuung); Große Koalition zerstrittener oder harmonischer als die bisherige schwarz-gelbe Bundesregierung; Meinung zur Zuwanderung von EU-Ausländern aus Rumänien und Bulgarien (Wirtschaft braucht qualifizierte Arbeitskräfte, mehr Vorteile als Nachteile für Deutschland, Angst auslösend, politische Parteien kümmern sich zu wenig um Probleme durch Zuwanderung, keine finanzielle Unterstützung bzw. Ausweisung aus Deutschland bei fehlender Arbeitsabsicht); Meinung zur Rolle der CSU anhand ausgewählter Aussagen; Meinung zum Wechsel von Politikern in die Wirtschaft nach Ende ihrer politischen Tätigkeit (sofortiger Wechsel erlaubt bzw. erst nach einer Karenzzeit oder generelles Verbot); Forderung nach einem stärkeren Engagement Deutschlands in internationalen Krisen im Hinblick auf Diplomatie und Verhandlungen, humanitäre Hilfe vor Ort, finanzielle Unterstützung, militärisches Eingreifen zusammen mit internationalen Partnern); präferierte Verteilung zusätzlicher Steuereinnahmen auf die Bereiche bessere Rentenleistungen, steuerliche Entlastung von Arbeitnehmern sowie Kinderbetreuung und Bildung; Meinung zur Vergabe der Olympische Winterspiele nach Russland; Erwartung fairer Wettkämpfe oder gedopter Sportler bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi; Zufriedenheit mit den Leistungen der Bundesregierung in ausgewählten Politikbereichen (Außenpolitik, Bundeswehr und Verteidigung, Renten- und Sozialpolitik, Energie, Innen- und Rechtspolitik); Zutrauen in Kanzlerin Merkel, Außenminister Steinmeier, US-Präsident Obama und UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hinsichtlich ihres Beitrags zur Lösung des Ukraine-Konflikts; Erwartung einer friedlichen Lösung des Ukraine-Konflikts oder einer bewaffneten Auseinandersetzung; Präferenz für die Unterstützung der Ukraine durch die EU und die Bundesregierung oder keine Einmischung; Zustimmung zur Abschaffung der 3-Prozent-Hürde bei der Europawahl; Rentenpolitik: Entwicklung der Rentenpolitik in die richtige Richtung; präferierter Zeitpunkt für den eigenen Ruhestand gemessen an den gesetzlichen Vorgaben; Ost-West-Konflikt: Zustimmung zur stärkeren Sicherung und Überwachung des osteuropäischen Luftraums vor möglichen Übergriffen aus Russland durch die NATO; Zustimmung zu einer Beteiligung der Bundeswehr an einer verstärkten Luftraumüberwachung; präferierte und derzeitige Position Deutschlands im Ost-West-Konflikt (fest im westlichen Bündnis oder mittlere Position zwischen dem westlichen Bündnis und Russland); Meinung zur EU (sicherer Leben in Europa durch die EU, bietet besonderen Schutz in Krisenzeiten, wird international nicht ernst genommen, sollte außenpolitisch stärker in Erscheinung treten, EU-Erweiterung nach Ost-Europa war richtiger Schritt, Unvermögen, in schwierigen Situationen mit einer Stimme zu sprechen, Russland-Konflikt hat die EU stärker zusammengeschweißt); EU-Erweiterung nach Ost-Europa als gute Sache; Zustimmung zur künftigen Aufnahme weiterer Staaten bei Erfüllung der wirtschaftlichen und politischen Bedingungen; Besorgnis vor einem neuen ´Kalten Krieg´ zwischen Russland und dem Westen; präferierte Verwendung von Mehreinnahmen des Staates (Steuersenkung, Erfüllen wichtiger staatlicher Aufgaben, Schuldenabbau); Besetzung des Amtes des Präsidenten der EU-Kommission durch die Regierungschefs der Mitgliedsländer oder das Europäische Parlament; geplantes Freihandelsabkommen mit den USA als Gewinn für Deutschland; Meinung zur Neuregelung der doppelten Staatsbürgerschaft; präferierter Umgang der westlichen Staaten mit Russland im Ukraine-Konflikt (Isolation Russlands oder im Gespräch bleiben); Zustimmung zu einer Verstärkung der NATO-Truppen in osteuropäischen Mitgliedsländern zum Schutz vor Bedrohungen aus Russland; Meinung zur mittel- bis langfristigen Aufnahme der Türkei in die EU; Mindestlohn: Meinung zur Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns; Meinung zu Ausnahmeregelungen vom Mindestlohn; erwarteter Wegfall von Arbeitsplätzen durch die Einführung eines Mindestlohns; Besorgnis wegen möglicher persönlicher Betroffenheit von der Überwachung durch ausländische Geheimdienste; ausreichender staatlicher Schutz vor Spionage und Überwachung aus dem Ausland; Mannschaft, die bei der Fußballweltmeisterschaft am stärksten positiv überrascht bzw. enttäuscht hat; erwartete finanzielle Mehrbelastung für deutsche Autofahrer durch die Einführung einer PKW-Maut; Gaza-Konflikt: Israel oder Hamas als Hauptverantwortliche für die Eskalation im Gaza-Konflikt; präferiertes Verhalten der Bundesregierung im Gaza-Konflikt (entschlossener Einsatz für Israel oder für die Palästinenser im Gaza-Streifen bzw. Heraushalten aus dem Konflikt); Eigenschaften der politischen Parteien CDU/CSU, SPD, Die Linke, Grüne, FDP und Alternative für Deutschland (geschlossen, hat die richtigen Konzepte bzw. fähige Politiker, glaubwürdig, bürgernah, macht gute Arbeit); Meinung zu geplanten Waffenlieferungen der Bundesregierung an die Kurden im Nordirak im Kampf gegen die Terrorgruppe ´Islamischer Staat´; Meinung zur Stationierung weiterer NATO-Soldaten in osteuropäischen Mitgliedsländern zum Schutz vor Bedrohungen aus Russland; Meinung zu höheren Verteidigungsausgaben aufgrund des Ausrüstungszustands der Bundeswehr; Verständnis für den Streik der Lufthansa-Piloten; Wahrnehmung der Terrorgruppe ´Islamischer Staat´ als regionales Problem oder auch als Bedrohung Deutschlands; Forderung nach mehr Engagement Deutschlands im Kampf gegen den ´Islamischen Staat´; Furcht vor Terroranschlägen in Deutschland angesichts der Auseinandersetzung mit dem ´Islamischen Staat´ in Syrien und dem Irak; Deutschland soll mehr Flüchtlinge aufnehmen angesichts des wachsenden Flüchtlingsstroms nach Europa; EU soll mehr Flüchtlinge aufnehmen angesichts der internationalen Krisenherde; Zustimmung zu einem elektronischen Abgleich der Nummernschilder zur Überprüfung der Zahlung der PKW-Maut; Meinung zur Angleichung der Lebensverhältnisse in Deutschland (Osten liegt deutlich hinter dem Westen zurück, keine größeren Unterschiede, Osten hat den Westen überholt); Zufriedenheit mit der Entwicklung in Deutschland 25 Jahre nach der Vereinigung; Meinung zu einer Regierungsbeteiligung der Partei Die Linke; befürchtete Engpässe in der Gasversorgung im Zuge des Ukraine-Konflikts; Fußball: Präferenz für den Einsatz der Torlinientechnik in der Bundesliga oder für ausschließliche Schiedsrichterentscheide; Meinung zur Einführung des Videobeweises zur nachträglichen Entscheidung über Regelverstöße. Demographie: Geschlecht; Alter; Erwerbstätigkeit; berufliche Stellung; höchster Schulabschluss; Haushaltsnettoeinkommen. Zusätzlich verkodet wurde: Wellenkennung, Befragungstag; Region (Ost/West); Bundesland; amtlicher Kreisschlüssel; BIK-Gemeindetyp; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Personen im Alter ab 18 Jahren
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl, Dual-Frame-Stichprobe
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Telefonische Befragung mit standardisiertem Fragebogen (CATI)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Trend/Repeated cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungInfratest dimap, Berlin
Erhebungszeitraum
  • 06.01.2014 - 07.01.2014 (Januar Sonntagsfrage: 06.01.2014 - 08.01.2014)
  • 03.02.2014 - 04.02.2014 (Februar Sonntagsfrage: 03.02.2014 - 05.02.2014)
  • 04.03.2014 - 05.03.2014 (März Sonntagsfrage: 04.03.2014 - 05.03.2014)
  • 31.03.2014 - 01.04.2014 (April Sonntagsfragen: 31.03.2014 - 02.04.2014)
  • 28.04.2014 - 29.04.2014 (Mai Fragen zu Steuern: 29.04.2014 Sonntagsfragen: 28.04.2014 - 29.04.2014)
  • 02.06.2014 - 03.06.2014 (Juni Frage zur NATO-Präsenz: 03.06.2014 Sonntagsfrage: 02.06.2014 - 04.06.2014)
  • 30.06.2014 - 01.07.2014 (Juli Sonntagsfrage: 30.06.2014 - 02.07.2014)
  • 04.08.2014 - 05.08.2014 (August Sonntagsfrage: 04.08.2014 - 06.08.2014)
  • 01.09.2014 - 02.09.2014 (September Sonntagsfrage: 01.09.2014 - 03.09.2014)
  • 29.09.2014 - 30.09.2014 (Oktober Sonntagsfrage: 29.09.2014 - 01.10.2014)
  • 03.11.2014 - 04.11.2014 (November Sonntagsfrage: 03.11.2014 - 05.11.2014)
  • 01.12.2014 - 02.12.2014 (Dezember Sonntagsfrage: 01.12.2014 - 03.012.2014)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)15.07.2015 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12291
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Anzahl der Einheiten: 12575
Anzahl der Variablen: 263
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

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