GESIS - DBK - ZA5992
 

ZA5992: Nichtwähler in Deutschland 2005 & 2009

Downloads und Datenzugang


Auf dieser Seite finden Sie die vollständigen Metadaten und eine Übersicht über alle verfügbaren Datensätze und Dokumente zu der von Ihnen aufgerufenen Studie. Der Download aller Dateien ist unter folgendem Link in unserem zentralen Suchangebot möglich:
ZA5992 Downloads und Datenzugang

Dateiliste

Dateiliste
 

Datensätze

  • ZA5992_2005_v1-0-0.dta (Datensatz Stata) 1 MByte
  • ZA5992_2005_v1-0-0.por (Datensatz SPSS Portable) 274 KBytes
  • ZA5992_2005_v1-0-0.sav (Datensatz SPSS) 335 KBytes
  • ZA5992_2009_v1-0-0.dta (Datensatz Stata) 1 MByte
  • ZA5992_2009_v1-0-0.por (Datensatz SPSS Portable) 267 KBytes
  • ZA5992_2009_v1-0-0.sav (Datensatz SPSS) 329 KBytes

Fragebögen

  • ZA5992_fb.pdf (Fragebogen) 160 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA5992_mb.pdf (Methodenbericht) 256 KBytes
Zugangsklasse Zugangsklasse A - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre freigegeben.
Download von Daten und Dokumenten Download von Daten und Dokumenten Alle Downloads aus diesem Katalog sind kostenlos. Datensätze der Zugangsklassen B und C müssen mit wenigen Ausnahmen kostenpflichtig über den Warenkorb bestellt werden. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.


Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Konrad-Adenauer-Stiftung, Berlin (2015): Nichtwähler in Deutschland 2005 & 2009. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA5992 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12303
StudiennummerZA5992
TitelNichtwähler in Deutschland 2005 & 2009
Aktuelle Version1.0.0, 30.07.2015, https://doi.org/10.4232/1.12303
Erhebungszeitraum30.11.2011 - 20.12.2011
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Konrad-Adenauer-Stiftung, Berlin

Inhalt

InhaltWahlverhalten. Ursachen der Nichtwahl. Politische Einstellungen. Politisches Wissen. Themen: Politisches Interesse; Wahl von Volksparteien bei der letzten Bundes- oder Landtagswahl (Recall); Häufigkeit der Wahl von Unionsparteien bei Bundes- oder Landtagswahlen (Recall); Wahlbeteiligungsabsicht und Art der Stimmabgabe (Wahllokal, Briefwahl); aktuelle Gründe für Nichtwahl (offen); Wahlabsicht (Sonntagsfrage); alternative Wahlabsicht; Akzeptanz der Wahlnorm; Demokratiezufriedenheit; Rechts-Links-Skala: Einstufung Parteien; Rechts-Links-Skala: Selbsteinstufung; politisches Wissen: Erinnerung Spitzenkandidat Union 2005; politisches Wissen: Erinnerung Spitzenkandidat SPD 2005; politisches Wissen: Regierungskoalition 2005; Gründe der Nichtwahl 2005 (offen); Bewertung der Parteien (Skalometer: CDU, CSU, SPD, FDP, LINKE, B90/Grüne, Piraten); mit welcher Politikerin bzw. welchem Politiker würden man gerne einmal etwas trinken gehen; Wechsel der Parteipräferenz bei bisherigen Wahlen; Selbsteinstufung Wählertyp (Stammwähler, Wechselwähler, Nichtwähler); Gründe für Nichtwahl (verhindert, unwichtige Entscheidung, klarer Gewinner, präferierte Partei hatte keine Chance, Unzufriedenheit mit eigener Partei, Parteien zeigen, dass es nicht so weitergehen kann, bisherige Partei nicht wählbar, keine Unterschiede zwischen den Parteien, zufrieden wie es ist, geht grundsätzlich nicht wählen, kein Politiker, dem man die Stimme geben wollte, eigene Partei klarer Gewinner, nur noch Europa hat das Sagen, fühlt sich nicht informiert, Staat als Ganzes gefällt nicht, Parteien und Politiker machen was sie wollen, bessere Formen, sich politisch zu engagieren, fühlt sich keiner Partei verbunden, keine Partei setzt sich für Dinge ein, die wichtig sind); Parteiidentifikation (Richtung, Stärke, Stabilität); Gründe für aktuelle CDU/CSU-Distanz (gläubiger Christ, keine Heimat für Christen, setzt sich nicht mehr für die Probleme der kleinen Leute ein, hält nicht mehr an konservativen Tugenden und Werten fest, kann Versprechungen nicht mehr glauben, derzeit nicht wählen, wählbar, wenn es mehr Politiker wie Angela Merkel gäbe, zerstritten, vertritt nicht mehr eigene politische Überzeugung); Nachfrage: fehlende Vertretung von Überzeugungen (offen). Nur Nichtwähler 2005: Teilnahme und Art der Stimmabgabe bei der Bundestagswahl 2009 (Recall); Wahlverhalten bei der Bundestagswahl 2009 (Recall); Zufriedenheit mit der Wahlentscheidung 2009. Demographie: Geschlecht; Alter; höchster Schulabschluss; Berufstätigkeit; Beruf; Konfession; Kirchgangshäufigkeit. Zusätzlich verkodet wurde: Politische Gemeindegröße, BIK, Bundesland; Region; Gewichtungsfaktoren.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.7 Wahlen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitIn Deutschland lebende Wahlberechtigte, die zu den letzten beiden Bundestagswahlen 2005 und 2009 wahlberechtigt waren und an mindestens einem der beiden Urnengänge nicht teilgenommen haben.
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
  • Probability: Stratified
Befragung: geschichtete Zufallsauswahl aus einem Access-Pool wiederbefragungsbereiter Personen, die 2005 und 2009 wahlberechtigt waren, laut Recall-Frage in der Rekrutierungsbefragung aber nicht an der Bundestagwahl 2005 und/oder 2009 teilgenommen bzw. keine Partei gewählt haben. Rekrutierung: mehrstufige, geschichtete Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Telefonische Befragung: CATI (Computerunterstützte telefonische Befragung)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungInfratest dimap
Erhebungszeitraum
  • 30.11.2011 - 20.12.2011

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)30.07.2015 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12303
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Anzahl der Einheiten: 2005: 753 2009: 752
Anzahl der Variablen: 2005: 103 2009: 100
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Studien der Konrad-Adenauer-Stiftung
    Schwerpunkte der Forschung sind der gesellschaftliche Wandel, politische Einstellungen, Extremismus- und Partizipationsforschung, die Erklärung des Wahlverhaltens sowie Parteienforschung. Im Datenbestand finden sich sowohl spezifische Wahlstudien (z. B. Nachwahlstudien) als auch Studien, mit Schwerpunktthemen sowie Mehrthemenbefragungen.