GESIS - DBK - ZA6741
 

ZA6741: Automobile Berufspendler

Downloads und Datenzugang


Auf dieser Seite finden Sie die vollständigen Metadaten und eine Übersicht über alle verfügbaren Datensätze und Dokumente zu der von Ihnen aufgerufenen Studie. Der Download aller Dateien ist unter folgendem Link in unserem zentralen Suchangebot möglich:
ZA6741 Downloads und Datenzugang

Dateiliste

Dateiliste
 

Datensätze

  • ZA6741_v1-0-0.csv (Datensatz) 3 MBytes
  • ZA6741_v1-0-0.dta (Datensatz Stata) 462 KBytes
  • ZA6741_v1-0-0.sav (Datensatz SPSS) 478 KBytes

Fragebögen

  • ZA6741_fb.pdf (Fragebogen) 253 KBytes

Andere Dokumente

  • ZA6741_b.pdf (Bericht) 312 KBytes
Zugangsklasse Zugangsklasse 0 - Daten und Dokumente sind für jedermann freigegeben.
Download von Daten und Dokumenten Download von Daten und Dokumenten Alle Downloads aus diesem Katalog sind kostenlos. Datensätze der Zugangsklassen B und C müssen mit wenigen Ausnahmen kostenpflichtig über den Warenkorb bestellt werden. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.


Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin (2020): Automobile Berufspendler. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6741 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13523
StudiennummerZA6741
TitelAutomobile Berufspendler
Aktuelle Version1.0.0, 07.05.2020, https://doi.org/10.4232/1.13523
Erhebungszeitraum02.09.2019 - 15.09.2019
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, Berlin

Inhalt

InhaltDie durchgeführte Online-Befragung ermittelte das Mobilitätsverhalten von PKW-Berufspendlern und ihre Einstellungen zur aktuellen und künftigen Mobilität. Dabei wurden sowohl Selbstfahrer als auch Mitfahrer berücksichtigt. Die Stichprobe wurde so angelegt, dass gleichermaßen städtische und ländliche Regionen bei der Auswertung betrachtet werden konnten, um strukturelle Stadt-Land-Unterschiede zu identifizieren. Themen: 1. Mobilitätsverhalten: Am häufigsten genutzte Verkehrsmittel für den Weg zur Arbeit; Verkehrsmittel im Haushalt (Pkw mit Benzinantrieb, Pkw mit Dieselantrieb, Pkw mit Erdgasantrieb, E-Auto, Hybrid-Auto, Motorroller, Motorrad oder Moped, Elektroroller, Fahrrad, E-Bike oder Pedelec, E-Scooter, sonstiges, nichts davon); Dienstwagen; Pendelentfernung zur Arbeit (Hin- und Rückweg); Pendelzeit; Belastungsgefühl durch tägliches Pendeln; Häufigkeit der Pkw-Nutzung für den Weg zur Arbeit (als Fahrer bzw. Mitfahrer); Gründe für Variabilität bei der Wahl des Verkehrsmittels für den Weg zur Arbeit (z.B. Wetter/ Temperatur, persönliches Befinden, private Erledigungen in Verbindung mit dem Arbeitsweg, etc.); Nutzung von Mobilitätsservices (z.B. Carsharing) für private Wege bzw. für den Arbeitsweg; Gründe gegen die Nutzung von Mobilitätsservices für den beruflichen Gebrauch (z.B. zu teuer, zu geringe Reichweite, etc.); wichtigste und unwichtigste Eigenschaft von Verkehrsmitteln (Maximum Difference Scaling: Komfort/Bequemlichkeit, schnelle Zielerreichung, geringe Erstinvestition, geringe Betriebskosten, barrierefreie Ausstattung, geringer Schadstoffausstoß, möglichst große Flexibilität, möglichst hohe Verlässlichkeit, Sicherheit für Leib und Leben, mehr körperliche Betätigung). 2. Einstellungen zu Mobilität: Zustimmung zu ausgewählten Aussagen zu Verkehr und Mobilität (Faktorenabwägung: interessiere mich für Autos, probiere gerne die neuesten technischen Innovationen aus, Debatte zum Umwelt- und Klimaschutz konzentriert sich zu sehr auf das Autofahren und den Verkehr, verfolge aufmerksam politische Debatten zu Mobilität und Verkehr, eigenes Auto zu haben ist mir wichtig, benutze gern die öffentlichen Verkehrsmittel, verbringe zu viel Zeit im Auto); Politikinteresse; wahrgenommener Änderungsbedarf bezüglich der Organisation von Verkehr und Mobilität (grundlegende Verhaltensänderung, einzelne Korrekturen, es kann alles so bleiben wie es ist); Problemwahrnehmung Mobilität: Rangfolge verschiedener wichtiger verkehrspolitischer Aspekte (Klimaschutz, Lärmreduktion, digitale Verkehrsführung zur Stauvermeidung, autonome Beförderungssysteme, Luftreinhaltung, Verkehrssicherheit, Ausbau des Straßennetzes, Ausbau des Schienennetzes); Konflikte im Raum: Präferenzen im Hinblick auf den Ausbau von Infrastruktur anhand von Gegensatzpaaren (mehr Parkplätze - mehr Spuren für Busse oder Straßenbahnen, mehr Fahrstreifen - mehr Fahrradwege, mehr Parkplätze - mehr Fahrradwege, mehr Fahrstreifen für Autos - mehr Spuren für Busse oder Straßenbahnen, uneingeschränkte Fahrt im Stadtgebiet - mehr Fußgängerzonen, grüne Welle für Autos - grüne Welle für Busse, Ausbau der Autobahnen - Ausbau des Schienennetztes im Fernverkehr); verantwortliche Akteure für Änderungen bei Verkehr und Mobilität (Politik, Wirtschaft, Autofahrer, alle Bürger). 3. Verhaltensänderung: Problematische Aspekte beim Autofahren (Umweltschädlichkeit, Stau, Parkplatzmangel, mangelnde Straßeninfrastruktur, Verkehrslärm, Stress, hohe Kosten, andere Verkehrsteilnehmer, verlorene Zeit, sonstiges, nichts davon); Bereitschaft zum Umstieg auf ein umweltfreundlicheres Auto; Verzichtbarkeit des eigenen Autos für verschiedene Wege (Wege zur Arbeit, Wege während der Arbeitszeit, Einkaufswege, Freizeitwege, Urlaubsfahrten); Gründe gegen den Umstieg vom Auto auf ein anderes Verkehrsmittel für den Arbeitsweg (z.B. keine alternativen Verkehrsmittel vorhanden, keine lückenlose Anbindung des öffentlichen Nahverkehrs/ zu viele Umstiege, etc.); Gründe für den Umstieg (offen); Faktoren mit dem größten Einfluss auf die Entscheidung zu einem Umstieg (z.B. erhebliche Reduktion der Emissionen, persönlicher Beitrag zum Umweltschutz, steigende Spritpreise, etc.); Erwartungen an die Politik im Hinblick auf die Umstellung von Autos auf umweltfreundlichere Verkehrsmittel (regulierend eingreifen vs. heraushalten und Umstellung den freien Kräften des Marktes überlassen); E-Mobilität: Flächendeckender Umstieg auf E-Mobilität gut für den Umwelt- und Klimaschutz; Gründe für E-Mobilität (z.B. umweltfreundlichere Technologie, etc.); Gründe gegen E-Mobilität (geringe Reichweite, etc.). 4. Aktuelle Maßnahmen: Klimaschutz durch Reformen im Bereich Verkehr möglich; Bekanntheit aktueller Maßnahmen der Bundesregierung zur Förderung eines umwelt- und klimafreundlicheren Verkehrs (offen); Bekanntheit aktueller Maßnahmen der Verkehrspolitik (z.B. Fahrverbote in Großstädten, Umstellung von Bussen auf E-Mobilität, etc.); Akzeptanz dieser politischen Maßnahmen; Betroffenheit von Fahrverboten für ältere Dieselfahrzeuge. 5. Zukünftige Maßnahmen: Potentielle zukünftige Maßnahmen für umweltfreundlicheren Verkehr (offen); Akzeptanz möglicher zukünftiger Maßnahmen für umweltfreundlicheren Verkehr (Rangfolge: Preise für Benzin und Diesel erhöhen, Einführung einer CO2-Steuer, Einführung eines Tempolimits von 130 km/h auf Autobahnen, Einführung eines Tempolimits von 30 km/ha in Innenstädten, Forschungsförderung zu alternativen Antrieben, keine Neuzulassung von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, Ausbau von Leihangeboten, Fahrverbote von Geländewagen und SUVs für den privaten Gebrauch, autofreie Innenstädte, Einführung einer City-Maut in Großstädten, Abschaffung der steuerlichen Begünstigung von Dienstwagen, höhere Besteuerung von Flugzeugkerosin, geringere Besteuerung von Tickets für den öffentlichen Nah- und Fernverkehr, Ausbau von Park+Ride Angeboten. Demographie: Alter; Geschlecht; Erwerbsstatus; Bildung; Beurteilung der eigenen wirtschaftlichen Lage; Haushaltsnettoeinkommen; Haushaltsgröße; Anzahl der Kinder unter 18 Jahren im Haushalt; Parteisympathie. Zusätzlich verkodet wurde: Bundesland; Ortsgröße; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Umwelt, Natur
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 11.1 Innenpolitische Fragen
  • 15 Transport, Reisen und Mobilität
  • 16 Umwelt und Natur

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitDeutschsprachige PKW-Berufspendler (selbst- und mitfahrend) ab 18 Jahren in Deutschland
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Non-probability: Quota
Gewichtung nach soziodemographischen Merkmalen (Alter, Geschlecht, Bildung, Region, Ortsgröße) anhand von Strukturdaten aus dem Mikrozensus 2016
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Self-administered questionnaire: Web-based (CAWI)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Cross-section
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungKantar, Berlin
Erhebungszeitraum
  • 02.09.2019 - 15.09.2019

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)07.05.2020 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13523
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Anzahl der Einheiten: 1053
Anzahl der Variablen: 249
Daten-Typ: SPSS
Analyse-System(e): SPSS, Stata, CSV

Veröffentlichungen

Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Forschungsdatenzentrum
Gruppen
  • Umfragen der Bundesregierung im Auftrag des Presse- und Informationsamtes
    Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung informiert Bürgerinnen und Bürger sowie die Medien über die Arbeit der Bundesregierung. Darüber hinaus unterrichtet das Amt die Bundesregierung über die Nachrichtenlage in Deutschland und weltweit.

    Der Arbeitsbereich Meinungsforschung im Presse- und Informationsamt hat die Aufgabe, die öffentliche Meinung für die politische Arbeit der Bundesregierung zu erforschen und darzustellen. Dafür erhebt der Arbeitsbereich Meinungen, Einstellungen und Stimmungen der Bevölkerung zu aktuellen politischen Fragen, Themen und Maßnahmen und führt Sonderstudien zu bestimmten politischen Aufgabenfeldern und Zielgruppen durch. Umfragen sind wichtige Entscheidungshilfen für die Arbeit der Bundesregierung, da sie zum einen aufzeigen, bei welchen Themen die Bürgerinnen und Bürger z. B. Probleme und Handlungsbedarf sehen. Zum anderen dienen sie der Bundesregierung im Rahmen ihrer Politikvermittlung als Kontrollinstrument.