GESIS - DBK - ZA6755
 

ZA6755: German Internet Panel, Welle 23 (Mai 2016)

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  • ZA5866_Datenzugang.pdf (Nutzungsvertrag) 33 KBytes

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  • ZA6755_cod.pdf (Codebuch) 8 MBytes
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Blom, Annelies G.; Bruch, Christian; Felderer, Barbara; Gebhard, Franziska; Herzing, Jessica; Krieger, Ulrich; SFB 884 ´Political Economy of Reforms´, Universität Mannheim (2017): German Internet Panel, Welle 23 (Mai 2016). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6755 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12843
StudiennummerZA6755
TitelGerman Internet Panel, Welle 23 (Mai 2016)
Aktuelle Version2.0.0, 02.08.2017, https://doi.org/10.4232/1.12843
Erhebungszeitraum01.05.2016 - 03.06.2016
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Blom, Annelies G. - Universität Mannheim
  • Bruch, Christian - Universität Mannheim
  • Felderer, Barbara - Universität Mannheim
  • Gebhard, Franziska - Universität Mannheim
  • Herzing, Jessica - Universität Mannheim
  • Krieger, Ulrich - Universität Mannheim
  • SFB 884 ´Political Economy of Reforms´, Universität Mannheim

Inhalt

InhaltDas German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für politische und ökonomische Entscheidungsprozesse relevant sind. Der Fragebogen enthält zahlreiche experimentelle Variationen in den Erhebungsinstrumenten sowie ein fragebogenübergreifendes Experiment. Weitere Informationen finden Sie in der Studiendokumentation. Themen: Meinung zu einer Reform des deutschen Gesundheitssystems; präferierte Maßnahmen zur Finanzierung des Gesundheitssystems; Präferenz für ein Hausarztmodell oder freie Arztwahl; Meinung zu einer Reform der sozialen Sicherung von Arbeitslosen; Bedingungen für den Erhalt von Arbeitslosengeld II (Hartz IV); präferierter Umfang der Regeln für den deutschen Arbeitsmarkt; Meinung zu einer Reform des Rentensystems; am meisten und am wenigsten präferierte Vorschläge zur Finanzierung der gesetzlichen Renten; Meinung zu einer Reform des Bildungssystems; präferierter Umfang der Ausgaben für das Bildungssystem; wichtigster bzw. in Frage kommender Bildungsbereich, für den die Bundesregierung mehr Geld ausgeben sollte und Bildungsbereich, für den insbesondere weniger Geld ausgegeben werden sollte; Meinung zu einer Reform des Steuersystems; Forderung nach staatlichen Maßnahmen zur Verringerung der Einkommensunterschiede; Meinung zur Steuergerechtigkeit; Meinung zu Reformen der Arbeitsmarkt- und Sozialsysteme in den Mitgliedsstaaten der Euro-Zone; Präferenz für mehr oder weniger Entscheidungsbefugnis der Europäischen Union hinsichtlich dieser Reformen; Politikbereiche, in denen die Europäische Union mehr bzw. weniger Entscheidungsbefugnis haben sollte als derzeit; Politikbereich, in dem am ehesten Leistungen ausgebaut und abgebaut werden sollten; geschätzte Inflationsrate in den letzten zwölf Monaten; Experiment zur Einschätzung von Preisentwicklungen (Inflationsrate) auf Grundlage von in den letzten zwölf Monaten gemessenen Inflationsindikatoren (Verbraucherpreise, Bruttoinlandsprodukts-Deflator und Preisindex für Im- und Exporte) und Preisveränderungen in Deutschland für bestimmte Produkte (Produktpreise); erwartete Inflationsrate in den kommenden zwölf Monaten; Sicherheit in Bezug auf die abgegebene Schätzung; geschätzte Veränderung des Nettoeinkommens der eigenen Familie in den nächsten zwölf Monaten im Vergleich zur Inflation; Schätzung des derzeitigen Zinssatzes für einen Kredit in Höhe von 5.000 €; Beantwortung der vorherigen Fragen auf Grundlage der Produktpreise oder der Inflationsindikatoren; am besten erinnerter Produktpreis bzw. Inflationsindikator; Vertrauen in Inflationsstatistiken; Wahrnehmung der folgenden Parteien als geschlossen oder als zerstritten (Skalometer): CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne, Linke, AfD; Schätzung des prozentualen Anteils der vorgenannten Parteien an den Sitzen im Deutschen Bundestag; Experiment zur Schätzung der Anzahl ideologischer Gruppierungen innerhalb der vorgenannten Parteien; Häufigkeit der Medienberichterstattung in den vergangenen vier Wochen über die genannten Parteien; präferierte Rolle von Parteivorsitzenden; Zufriedenheit mit den Leistungen der derzeitigen Parteivorsitzenden der oben genannten Parteien (Skalometer). Experiment: Vorgeschlagene Verteilung von realen Geldbeträgen an zufällig ausgewählte Teilnehmer der Umfrage in verschiedenen Entscheidungssituationen (risikolose und riskante Zuteilung). Demographie: Geschlecht; Staatsbürgerschaft; Alter (Geburtsjahr gruppiert); Alter (Geburtsjahr) des Kindes; höchster Bildungsabschluss; höchste berufliche Qualifikation; Familienstand; Anzahl der Personen im Haushalt (Haushaltsgröße); Beschäftigungsstatus; private Internetnutzung; Bundesland. Zusätzlich verkodet wurde: Eindeutige ID-Kennung; Haushalts-Kennung und Personen-Kennung innerhalb des Haushalts; Jahr der Rekrutierung; technischer Fehler im Rahmen der Datenerhebung; Teilnehmerkennung für Nacherhebung der vom technischen Fehler Betroffenen; Interviewdatum; Online-Ausstattung zuhause; Stichprobe GIP (erste oder zweite Stichprobe); Recall Produktpreise und Inflationsindikatoren; Aktivierung von JavaScript zu Beginn der Befragung; JavaScript bei den Fragen zu Preisveränderungen in Deutschland für bestimmte Produkte; Zuordnung zu einer Hauptgruppe; Randomisierung von Items und Antwortkategorien; Zuteilung zu den Experimentalgruppen; Fragebogenevaluation (interessant, abwechslungsreich, relevant, lang, schwierig, zu persönlich); Beurteilung der Befragung insgesamt.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Sozialpolitik
  • Wirtschaftspolitik, wirtschaftliche Lage
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 14 Sozialfürsorge, Sozialpolitik und Sozialsysteme
  • 17.6 Wirtschaftssysteme und wirtschaftliche Entwicklung

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWohnbevölkerung in Privathaushalten zwischen 16 und 75 Jahren
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Onlineerhebung Selbstausfüller: CAWI (Computerunterstütztes Web-Interview)
Datenerhebungforsa.main
Erhebungszeitraum
  • 01.05.2016 - 03.06.2016

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)02.08.2017 neu: private Internetnutzung, Staatsbürgerschaft https://doi.org/10.4232/1.12843
1.0.001.12.2016 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12672
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Anzahl der Einheiten: 2941
Anzahl der Variablen: 153
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Steinacker, G.; Schmidt, S. (2014): German Internet Panel (GIP): Stichprobenziehung und Rekrutierung der Teilnehmer. München: TNS Infratest Sozialforschung, Feldbericht zur Erhebung 2014
  • Steinacker, G.; Schmidt, S.; Schneekloth, U. (2012): German Internet Panel (GIP): Stichprobenziehung und Rekrutierung der Teilnehmer. München: TNS Infratest Sozialforschung, Feldbericht zur Erhebung 2012
  • Blom, A. G., Gathmann, C., & Krieger, U. (2015). Setting Up an Online Panel Representative of the General Population: The German Internet Panel. Field Methods, 27(4), 391–408. https://doi.org/10.1177/1525822X15574494
  • Blom, A. G., Bosnjak, M., Cornilleau, A., Cousteaux, A. S., Das, M., Douhou, S. & Krieger, U. (2016). A Comparison of Four Probability-Based Online and Mixed-Mode Panels in Europe. Social Science Computer Review, 34(1), 8-25. doi: 10.1177/0894439315574825
  • Blom, A. G., Herzing, J. M. E., Cornesse, C., Sakshaug, J. W., Krieger, U., & Bossert, D. (2017). Does the Recruitment of Offline Households Increase the Sample Representativeness of Probability-Based Online Panels? Evidence From the German Internet Panel. Social Science Computer Review, 35(4), 498–520. https://doi.org/10.1177/0894439316651584
  • Herzing, J. M. E., & Blom, A. G. (2019). The Influence of a Person’s Digital Affinity on Unit Nonresponse and Attrition in an Online Panel. Social Science Computer Review, 37(3), 404–424. doi.org/10.1177/0894439318774758
  • Felderer, B., & Blom, A. G. (2019). Acceptance of the automated online collection of geographical information. Sociological Methods & Research, 1-21. https://doi.org/10.1177/0049124119882480
Relevante Volltexte
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Gruppen

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  • German Internet Panel
    Das German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für die politischen und ökonomischen Entscheidungsprozesse relevant sind. Die so erhobenen Daten bilden die empirische Basis.
    Eine Übersicht über die Fragenprogramme aller Wellen gibt es hier.