GESIS - DBK - ZA6901
 

ZA6901: German Internet Panel, Welle 27 (Januar 2017)

Downloads und Datenzugang


Auf dieser Seite finden Sie die vollständigen Metadaten und eine Übersicht über alle verfügbaren Datensätze und Dokumente zu der von Ihnen aufgerufenen Studie. Der Download aller Dateien ist unter folgendem Link in unserem zentralen Suchangebot möglich:
ZA6901 Downloads und Datenzugang

Dateiliste

Dateiliste
 

Datensätze

  • ZA5866_data_access.pdf (Nutzungsvertrag) 47 KBytes
  • ZA5866_Datenzugang.pdf (Nutzungsvertrag) 33 KBytes

Codebücher

  • ZA5866_cod_all.pdf (Codebuch) 131 MBytes
  • ZA6901_cod.pdf (Codebuch) 4 MBytes
Zugangsklasse Zugangsklasse C - Daten und Dokumente sind für die akademische Forschung und Lehre nur nach schriftlicher Genehmigung des Datengebers zugänglich. Das Datenarchiv holt dazu schriftlich die Genehmigung unter Angabe des Benutzers und des Auswertungszweckes ein.
Download von Daten und Dokumenten Download von Daten und Dokumenten Alle Downloads aus diesem Katalog sind kostenlos. Datensätze der Zugangsklassen B und C müssen mit wenigen Ausnahmen kostenpflichtig über den Warenkorb bestellt werden. Bitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen.


Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Blom, Annelies G.; Bruch, Christian; Felderer, Barbara; Gebhard, Franziska; Herzing, Jessica; Krieger, Ulrich; SFB 884 ´Political Economy of Reforms´, Universität Mannheim (2017): German Internet Panel, Welle 27 (Januar 2017). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6901 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12889
StudiennummerZA6901
TitelGerman Internet Panel, Welle 27 (Januar 2017)
Aktuelle Version1.0.0, 28.09.2017, https://doi.org/10.4232/1.12889
Erhebungszeitraum01.01.2017 - 31.01.2017
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Blom, Annelies G. - Universität Mannheim
  • Bruch, Christian - Universität Mannheim
  • Felderer, Barbara - Universität Mannheim
  • Gebhard, Franziska - Universität Mannheim
  • Herzing, Jessica - Universität Mannheim
  • Krieger, Ulrich - Universität Mannheim
  • SFB 884 ´Political Economy of Reforms´, Universität Mannheim

Inhalt

InhaltDas German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für politische und ökonomische Entscheidungsprozesse relevant sind. Der Fragebogen enthält zahlreiche experimentelle Variationen in den Erhebungsinstrumenten sowie ein fragebogenübergreifendes Experiment. Weitere Informationen finden Sie in der Studiendokumentation. Themen: Präferierter Zeitpunkt für die Schuldenbremse (ab 2017, ab 2020, ab 2025, ab 2030, nach 2030 oder überhaupt nicht); Bewertung der Schuldenbremse; Einschätzung der Wahrscheinlichkeit, dass das eigene Bundesland ab 2020 ohne neue Schulden auskommt; eigenes Bundesland sollte Schuldenbremse einhalten, falls andere Bundesländer ab 2020 nicht ohne neue Schulden auskommen; Zugehörigkeit des eigenen Bundeslandes zu den Geberländern oder Nehmerländern im Länderfinanzausgleich; beruflicher Werdegang: berufliche Tätigkeit; Jahre der Berufstätigkeit nach der Schulzeit; Jahre der Erwerbstätigkeit in Teilzeit oder in einem Minijob; Verantwortlichkeit des Staates für eine ausreichende gesundheitliche Versorgung von Kranken; Staat und gesetzlichen Krankenkassen sollten mehr oder weniger Geld für das Gesundheitssystem ausgeben; Akzeptanz der elektronischen Patientenakte (sogenannte Gesundheitskarte); Präferenz für Einzelpraxis oder Medizinisches Versorgungszentrum; Verantwortlichkeit des Staates für eine ausreichende Versorgung bei Pflegebedürftigkeit von Älteren; Einschätzung des Änderungsbedarfs des Pflegesystems in Deutschland; Staat bzw. gesetzliche Pflegeversicherung sollten mehr oder weniger Geld für die Pflege ausgeben; Meinung zur Zusammenfassung von drei getrennten zu einer einzigen Pflegeausbildung; präferierter Entscheidungsanteil von Hausärzten und ambulanten Pflegediensten in Bezug auf medizinische Behandlung und Pflegemaßnahmen; Erfahrungen mit Pflege und Pflegebedürftigkeit in den letzten fünf Jahren; Selbsteinschätzung der Gesundheit; Art der Krankenversicherung; Verantwortlichkeit des Staates für eine angemessene Alterssicherung; Staat und gesetzliche Rentenversicherung sollten mehr oder weniger Geld für Renten ausgeben; präferiertes gesetzliches Rentenalter in Deutschland; tatsächliches und gewünschtes Alter beim Eintritt in den eigenen Ruhestand; voraussichtliches Renteneintrittsalter; präferierte Höhe der gesetzlichen Altersrente nach 45 Jahren Vollzeitbeschäftigung (in Prozent des bisherigen Nettoeinkommens); Einschätzung des Änderungsbedarfs der Alterssicherung in Deutschland zur Vermeidung von Altersarmut; präferierte politische Maßnahmen gegen Altersarmut; persönliche Einkommenssituation im Ruhestand bzw. zu erwartende Einkommenssituation im Ruhestand; Meinung zur verstärkten Umverteilung in der gesetzlichen Rentenversicherung trotz Schwächung des Leistungsprinzips; Arbeitsmarktpolitik: Verantwortlichkeit des Staates zur Sicherstellung eines angemessenen Lebensstandards für Arbeitslose; Staat sollte mehr oder weniger Geld für die Arbeitslosenunterstützung ausgeben; Vignetten-Experiment zu den Rechten von Migranten aus anderen EU-Staaten in Deutschland mit verschiedenen Attributen zu Aufenthaltsdauer in Deutschland, Herkunftsland, Grund für den Aufenthalt, Bildung, Beruf und Arbeitsstatus (sollte Arbeitsstellen annehmen dürfen, für die es deutsche Bewerber gibt, sollte sich für unbegrenzte Zeit in Deutschland aufhalten dürfen, um eine Arbeitsstelle zu suchen, sollte Arbeitslosengeld II (Hartz IV) in gleichem Umfang wie ein Deutscher erhalten); Meinung zu einem Schulsicherheitsgesetz aufgrund von Amokläufen; präferierter Kandidat für das Amt eines Bundesverfassungsrichters bzw. einer Bundesverfassungsrichterin aufgrund ausgewählter Attribute zum derzeitigen Beruf, Parteinähe, ausgewählt durch, Alter, Herkunft, Geschlecht und Familienstand; Institutionenvertrauen (Bundesverfassungsgericht, Bundestag, Presse, Bundesregierung, Justiz, politische Parteien und Polizei); präferierte Rolle von Parteivorsitzenden; erwartete Rolle von Martin Schulz als Parteivorsitzender der SPD; Kompetenz von Martin Schulz als SPD-Parteivorsitzender; erwartete Auswirkungen auf das Wahlergebnis der SPD bei der kommenden Bundestagswahl durch den Wechsel des Parteivorsitzenden; Wahrscheinlichkeit nach dem Wechsel des Parteivorsitzenden selbst die SPD zu wählen. Zusätzlich verkodet wurde: Eindeutige ID-Kennung; Haushalts-Kennung und Personen-Kennung innerhalb des Haushalts; Interviewdatum; derzeitiger Online-Status; Zuteilung zu den Experimentalgruppen; Fragebogenevaluation (interessant, abwechslungsreich, relevant, lang, schwierig, zu persönlich); Beurteilung der Befragung insgesamt. Der Datensatz enthält folgende zugespielte Variablen: Geschlecht; Geburtsjahr (kategorisiert); höchster Schulabschluss; höchster Bildungsabschluss; Familienstand; Anzahl der Haushaltsmitglieder (Haushaltsgröße); Erwerbsstatus; Bundesland; Jahr der Rekrutierung; deutsche Staatsangehörigkeit; private Internetnutzung.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Staatsausgaben
  • Medizin
  • Beruf
Themen Themen
  • 1.5 Berufstätigkeit
  • 7.4 Gesundheitsfürsorge und medizinische Betreuung
  • 7.5 Gesundheitspolitik
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 14.2 Staatliche Sozialfürsorge
  • 14.3 Systeme und Strukturen der Sozialfürsorge

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitPersonen zwischen 16 und 75 Jahren, die zum Zeitpunkt der Rekrutierung in Privathaushalten lebten
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Onlineerhebung Selbstausfüller: CAWI (Computerunterstütztes Web-Interview)
Datenerhebungforsa Marktforschung, Frankfurt am Main
Erhebungszeitraum
  • 01.01.2017 - 31.01.2017

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)28.09.2017 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12889
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Anzahl der Einheiten: 2867
Anzahl der Variablen: 190
Daten-Typ: Stata
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Steinacker, G.; Schmidt, S. (2014): German Internet Panel (GIP): Stichprobenziehung und Rekrutierung der Teilnehmer. München: TNS Infratest Sozialforschung, Feldbericht zur Erhebung 2014
  • Steinacker, G.; Schmidt, S.; Schneekloth, U. (2012): German Internet Panel (GIP): Stichprobenziehung und Rekrutierung der Teilnehmer. München: TNS Infratest Sozialforschung, Feldbericht zur Erhebung 2012
  • Blom, A. G., Gathmann, C., & Krieger, U. (2015). Setting Up an Online Panel Representative of the General Population: The German Internet Panel. Field Methods, 27(4), 391–408. https://doi.org/10.1177/1525822X15574494
  • Blom, A. G., Bosnjak, M., Cornilleau, A., Cousteaux, A. S., Das, M., Douhou, S. & Krieger, U. (2016). A Comparison of Four Probability-Based Online and Mixed-Mode Panels in Europe. Social Science Computer Review, 34(1), 8-25. doi: 10.1177/0894439315574825
  • Blom, A. G., Herzing, J. M. E., Cornesse, C., Sakshaug, J. W., Krieger, U., & Bossert, D. (2017). Does the Recruitment of Offline Households Increase the Sample Representativeness of Probability-Based Online Panels? Evidence From the German Internet Panel. Social Science Computer Review, 35(4), 498–520. https://doi.org/10.1177/0894439316651584
  • Herzing, J. M. E., & Blom, A. G. (2019). The Influence of a Person’s Digital Affinity on Unit Nonresponse and Attrition in an Online Panel. Social Science Computer Review, 37(3), 404–424. doi.org/10.1177/0894439318774758
  • Felderer, B., & Blom, A. G. (2019). Acceptance of the automated online collection of geographical information. Sociological Methods & Research, 1-21. https://doi.org/10.1177/0049124119882480
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Gruppen
  • German Internet Panel
    Das German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für die politischen und ökonomischen Entscheidungsprozesse relevant sind. Die so erhobenen Daten bilden die empirische Basis.
    Eine Übersicht über die Fragenprogramme aller Wellen gibt es hier.