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ZA6902: German Internet Panel, Welle 28 (März 2017)

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  • ZA5866_Datenzugang.pdf (Nutzungsvertrag) 33 KBytes

Codebücher

  • ZA5866_cod_all.pdf (Codebuch) 131 MBytes
  • ZA6902_cod.pdf (Codebuch) 4 MBytes
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Blom, Annelies G.; Bruch, Christian; Felderer, Barbara; Gebhard, Franziska; Herzing, Jessica; Krieger, Ulrich; SFB 884 ´Political Economy of Reforms´, Universität Mannheim (2017): German Internet Panel, Welle 28 (März 2017). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6902 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12890
StudiennummerZA6902
TitelGerman Internet Panel, Welle 28 (März 2017)
Aktuelle Version1.0.0, 28.09.2017, https://doi.org/10.4232/1.12890
Erhebungszeitraum01.03.2017 - 02.04.2017
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Blom, Annelies G. - Universität Mannheim
  • Bruch, Christian - Universität Mannheim
  • Felderer, Barbara - Universität Mannheim
  • Gebhard, Franziska - Universität Mannheim
  • Herzing, Jessica - Universität Mannheim
  • Krieger, Ulrich - Universität Mannheim
  • SFB 884 ´Political Economy of Reforms´, Universität Mannheim

Inhalt

InhaltDas German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für politische und ökonomische Entscheidungsprozesse relevant sind. Der Fragebogen enthält zahlreiche experimentelle Variationen in den Erhebungsinstrumenten sowie ein fragebogenübergreifendes Experiment. Weitere Informationen finden Sie in der Studiendokumentation. Themen: Besitz von Mobiltelefon, Computer oder Laptop und Tablet Computer; Smartphone als Mobiltelefon; Smartphone Typ; genutzte Geräte für den Internetzugang; Social Media: Nutzung ausgewählter Anwendungen (z.B. Facebook,Instagram, etc.) im Internet oder als mobile App; Kenntnis des Unterschieds zwischen einer EU-Verordnung und einer EU-Richtlinie; Initiator einer EU-Richtlinie; Sprachkenntnisse in Französisch, Englisch, Spanisch und Italienisch; Kenntnis einer wichtigen französischen Institution; Chancengleichheit im Berufsleben in Deutschland; Verantwortlichkeit des Staates für die Chancengleichheit von Männern und Frauen im Berufsleben; geschätzter Frauenanteil in Aufsichtsräten von großen börsennotierten Unternehmen in Deutschland; Unterstützung der gesetzlichen Frauenquote für Aufsichtsräte; wichtigster Grund für die Unterstützung bzw. die Ablehnung der Frauenquote; berufliche Tätigkeit: Beschäftigtenzahl im Gesamtunternehmen des Arbeitgebers; Führungsposition; Angemessenheit der beruflichen Position; Geschlecht der direkten Kollegen, der Vorgesetzten und der Beschäftigten im gesamten Unternehmen; Europäische Union (EU): Bedeutung der Europäischen Union für den Befragten persönlich; Abstimmungsverhalten bei einem Referendum zum Verbleib Deutschlands in der EU (Sonntagsfrage); Einstellung zur EU (Anti-Europäismus); Politik im Bundesland Nordrhein-Westfalen (Saarland, Schleswig-Holstein): erwartete Sitzverteilung nach der Landtagswahl (in Prozent) für die Parteien CDU, SPD, Bündnis90/Die Grünen, Die Linke, FDP, AfD und SSW; erwartete Landesregierung nach den Landtagswahlen; Partei, die voraussichtlich den Ministerpräsidenten, den Finanzminister, den Innenminister und den Bildungsminister der Landesregierung stellen wird; Partei mit der stärksten Durchsetzungskraft innerhalb der Landesregierung. Demographie (zugespielte Variablen): Geschlecht; Geburtsjahr (kategorisiert); höchster Schulabschluss; höchster Bildungsabschluss; Familienstand; Anzahl der Haushaltsmitglieder (Haushaltsgröße); Erwerbsstatus; Bundesland; Jahr der Rekrutierung; deutsche Staatsangehörigkeit; private Internetnutzung. Zusätzlich verkodet wurde: Eindeutige ID-Kennung; Haushalts-Kennung und Personen-Kennung innerhalb des Haushalts; Interviewdatum; derzeitiger Online-Status; Zuteilung zu den Experimentalgruppen; Fragebogenevaluation (interessant, abwechslungsreich, relevant, lang, schwierig, zu persönlich); Beurteilung der Befragung insgesamt; Aktivierung von JavaScript; Bundesland, von dem aus sich der Befragte an der Befragung beteiligt; Beteiligung an der Befragung außerhalb von Deutschland; Ort, von dem aus die Befragung durchgeführt wurde (zu Hause, auf der Arbeit, bei Familie oder Bekannten, öffentlicher Ort, unterwegs oder sonstiger Ort); Erlaubnis zur automatischen Erfassung der Geodaten.
Kategorien Kategorien
  • Beruf
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
Themen Themen
  • 1.5 Berufstätigkeit
  • 18.2 Informations- und Kommunikationstechnologie
  • 11.7 Wahlen
  • 13.4 Geschlecht und Geschlechterrollen

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitPersonen zwischen 16 und 75 Jahren, die zum Zeitpunkt der Rekrutierung in Privathaushalten lebten
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Onlineerhebung Selbstausfüller: CAWI (Computerunterstütztes Web-Interview)
Datenerhebungforsa Marktforschung, Frankfurt am Main
Erhebungszeitraum
  • 01.03.2017 - 02.04.2017

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)28.09.2017 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12890
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Daten-Typ: Stata
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Steinacker, G.; Schmidt, S. (2014): German Internet Panel (GIP): Stichprobenziehung und Rekrutierung der Teilnehmer. München: TNS Infratest Sozialforschung, Feldbericht zur Erhebung 2014
  • Steinacker, G.; Schmidt, S.; Schneekloth, U. (2012): German Internet Panel (GIP): Stichprobenziehung und Rekrutierung der Teilnehmer. München: TNS Infratest Sozialforschung, Feldbericht zur Erhebung 2012
  • Blom, A. G., Gathmann, C., & Krieger, U. (2015). Setting Up an Online Panel Representative of the General Population: The German Internet Panel. Field Methods, 27(4), 391–408. https://doi.org/10.1177/1525822X15574494
  • Blom, A. G., Bosnjak, M., Cornilleau, A., Cousteaux, A. S., Das, M., Douhou, S. & Krieger, U. (2016). A Comparison of Four Probability-Based Online and Mixed-Mode Panels in Europe. Social Science Computer Review, 34(1), 8-25. doi: 10.1177/0894439315574825
  • Blom, A. G., Herzing, J. M. E., Cornesse, C., Sakshaug, J. W., Krieger, U., & Bossert, D. (2017). Does the Recruitment of Offline Households Increase the Sample Representativeness of Probability-Based Online Panels? Evidence From the German Internet Panel. Social Science Computer Review, 35(4), 498–520. https://doi.org/10.1177/0894439316651584
  • Herzing, J. M. E., & Blom, A. G. (2019). The Influence of a Person’s Digital Affinity on Unit Nonresponse and Attrition in an Online Panel. Social Science Computer Review, 37(3), 404–424. doi.org/10.1177/0894439318774758
  • Felderer, B., & Blom, A. G. (2019). Acceptance of the automated online collection of geographical information. Sociological Methods & Research, 1-21. https://doi.org/10.1177/0049124119882480
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

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  • German Internet Panel
    Das German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für die politischen und ökonomischen Entscheidungsprozesse relevant sind. Die so erhobenen Daten bilden die empirische Basis.
    Eine Übersicht über die Fragenprogramme aller Wellen gibt es hier.