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ZA6903: German Internet Panel, Welle 29 (Mai 2017)

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  • ZA6903_cod.pdf (Codebuch) 6 MBytes
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Blom, Annelies G.; Felderer, Barbara; Gebhard, Franziska; Herzing, Jessica; Krieger, Ulrich; SFB 884 ´Political Economy of Reforms´, Universität Mannheim (2018): German Internet Panel, Welle 29 (Mai 2017). GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6903 Datenfile Version 2.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12976
StudiennummerZA6903
TitelGerman Internet Panel, Welle 29 (Mai 2017)
Aktuelle Version2.0.0, 07.02.2018, https://doi.org/10.4232/1.12976
Erhebungszeitraum01.05.2017 - 31.05.2017
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Blom, Annelies G. - Universität Mannheim
  • Felderer, Barbara - Universität Mannheim
  • Gebhard, Franziska - Universität Mannheim
  • Herzing, Jessica - Universität Mannheim
  • Krieger, Ulrich - Universität Mannheim
  • SFB 884 ´Political Economy of Reforms´, Universität Mannheim

Inhalt

InhaltDas German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für politische und ökonomische Entscheidungsprozesse relevant sind. Der Fragebogen enthält zahlreiche experimentelle Variationen in den Erhebungsinstrumenten sowie ein fragebogenübergreifendes Experiment. Weitere Informationen finden Sie in der Studiendokumentation. Themen: Meinung zu einer Reform des Gesundheitssystems; Befürwortung verschiedener Maßnahmen zur Finanzierung der Gesundheitsversorgung; Präferenz für Hausarztmodell oder freie Arztwahl; Meinung zu einer Reform der sozialen Sicherung von Arbeitslosen; Bedingungen für den Bezug von Arbeitslosengeld II (Hartz IV); präferierter Umfang der Regeln für den deutschen Arbeitsmarkt; Meinung zu einer Reform des Rentensystems; am meisten und am wenigsten präferierte Vorschläge zur Finanzierung der gesetzlichen Renten; Meinung zu einer Reform des Bildungssystems; präferierter Umfang der Ausgaben für das Bildungssystem; wichtigster Bildungsbereich, für den die Bundesregierung mehr Geld ausgeben sollte und Bildungsbereich, für den insbesondere weniger Geld ausgegeben werden sollte; Meinung zu einer Reform des Steuersystems; Forderung nach staatlichen Maßnahmen zur Verringerung der Einkommensunterschiede; Meinung zur Steuergerechtigkeit; Meinung zu Reformen der Arbeitsmarkt- und Sozialsysteme in den Mitgliedsstaaten der Euro-Zone; Präferenz für mehr oder weniger Entscheidungsbefugnis der Europäischen Union hinsichtlich dieser Reformen; Politikbereiche, in denen die Europäische Union mehr bzw. weniger Entscheidungsbefugnis haben sollte als derzeit; Politikbereich, in dem am ehesten Leistungen ausgebaut und abgebaut werden sollten. Wahrnehmung der Parteien CDU, CSU, SPD, FDP, Bündnis90/Die Grünen, Die Linke, AfD als zerstritten oder geschlossen; Einschätzung des Größenverhältnisses von Parteien innerhalb einer hypothetischen Regierungskoalition (Anteil der Bundestagsabgeordneten in Prozent); Erwartung, wie viele Minister diese Parteien in der Regierung stellen werden (Anteil der Minister in Prozent); Partei, die in einer solchen hypothetischen Regierungskoalition den Bundeskanzler oder die Bundeskanzlerin stellt; Meinung zur Unterschiedlichkeit der politischen Standpunkte der Parteien in einer hypothetischen Regierung; Einschätzung zum Durchsetzungsvermögen der jeweiligen Koalitionsparteien bei gemeinsamen Entscheidungen in dieser hypothetischen Regierung. Politik und Gesellschaft: Charakterisierung Deutschlands bzw. der EU als demokratisch; Wahrnehmung des Klimawandels als Bedrohung; Präferenz für die EU-Mitgliedschaft Deutschlands; Meinung zur Legitimität einer Volksbefragung zur EU-Mitgliedschaft Deutschlands; Meinung zu Möglichkeiten der politischen Einflussnahme in Deutschland bzw. in der EU; Zustimmung zur Anmietung des Bürgerzentrums vor Ort für Veranstaltungen durch ausgewählte Parteien, Gruppen und religiöse Gemeinden. Vignetten-Experimente (Split Sample): a) Vignetten-Experiment zu politischen Kandidaten mit verschiedenen Ausprägungen der Attribute Geschlecht, Alter, Bildungsabschluss, Religion und Hintergrund der Eltern hinsichtlich Übereinstimmung mit den eigenen politischen Ansichten sowie als politische Repräsentanten auf Bundesebene; b) Vignetten-Experiment zu politischen Kandidaten mit verschiedenen Ausprägungen der Attribute Geschlecht, Alter, Bildungsabschluss, Hintergrund der Eltern, Hauptberuf, Erfahrung in einem politischen Amt, Wohn- und Arbeitsort der letzten fünf Jahre, kürzlich im Leitartikel einer seriösen Zeitung gelobt, kritisiert, verspottet, politische Ideologie, Einstellung zur Zuwanderung, Einstellung zu einer Volksbefragung zur EU-Mitgliedschaft hinsichtlich der persönlichen Wahlentscheidung bei der Bundestagswahl (Sonntagsfrage) sowie Kandidat, der am ehesten die Interessen der einfachen Leute vertritt. Fragen zum Projekt Gesellschaft im Wandel: Seit der letzten Befragung besuchte Bereiche der Internetseite gesellschaft-im-wandel.de; Häufigkeit des Lesens der Forschungsergebnisse auf der vorgenannten Internetseite; Wichtigkeit der Informiertheit über die Forschungsergebnisse; präferierte Informationsquelle über Forschungsergebnisse zum Projekt; Demographie (zugespielte Variablen): Geschlecht; Geburtsjahr (kategorisiert); höchster Schulabschluss; höchster Bildungsabschluss; Familienstand; Anzahl der Haushaltsmitglieder (Haushaltsgröße); Erwerbsstatus; Bundesland; Jahr der Rekrutierung; deutsche Staatsangehörigkeit; private Internetnutzung. Zusätzlich verkodet wurde: Eindeutige ID-Kennung; Haushalts-Kennung und Personen-Kennung innerhalb des Haushalts; Interviewdatum; derzeitiger Online-Status; Zuteilung zu den Experimentalgruppen; Fragebogenevaluation (interessant, abwechslungsreich, relevant, lang, schwierig, zu persönlich); Beurteilung der Befragung insgesamt.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
  • Sozialpolitik
  • Gesellschaft, Kultur
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände
  • 14.3 Systeme und Strukturen der Sozialfürsorge

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitPersonen zwischen 16 und 75 Jahren, die zum Zeitpunkt der Rekrutierung in Privathaushalten lebten.
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Onlineerhebung Selbstausfüller: CAWI (Computerunterstütztes Web-Interview)
Datenerhebungforsa Marktforschung, Frankfurt am Main
Erhebungszeitraum
  • 01.05.2017 - 31.05.2017

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
2.0.0 (aktuelle Version)07.02.2018 Variable "gemergt" gelöscht https://doi.org/10.4232/1.12976
1.0.017.01.2018 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12962
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Anzahl der Einheiten: 2743
Anzahl der Variablen: 225
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Steinacker, G.; Schmidt, S. (2014): German Internet Panel (GIP): Stichprobenziehung und Rekrutierung der Teilnehmer. München: TNS Infratest Sozialforschung, Feldbericht zur Erhebung 2014
  • Steinacker, G.; Schmidt, S.; Schneekloth, U. (2012): German Internet Panel (GIP): Stichprobenziehung und Rekrutierung der Teilnehmer. München: TNS Infratest Sozialforschung, Feldbericht zur Erhebung 2012
  • Blom, A. G., Gathmann, C., & Krieger, U. (2015). Setting Up an Online Panel Representative of the General Population: The German Internet Panel. Field Methods, 27(4), 391–408. https://doi.org/10.1177/1525822X15574494
  • Blom, A. G., Bosnjak, M., Cornilleau, A., Cousteaux, A. S., Das, M., Douhou, S. & Krieger, U. (2016). A Comparison of Four Probability-Based Online and Mixed-Mode Panels in Europe. Social Science Computer Review, 34(1), 8-25. doi: 10.1177/0894439315574825
  • Blom, A. G., Herzing, J. M. E., Cornesse, C., Sakshaug, J. W., Krieger, U., & Bossert, D. (2017). Does the Recruitment of Offline Households Increase the Sample Representativeness of Probability-Based Online Panels? Evidence From the German Internet Panel. Social Science Computer Review, 35(4), 498–520. https://doi.org/10.1177/0894439316651584
  • Herzing, J. M. E., & Blom, A. G. (2019). The Influence of a Person’s Digital Affinity on Unit Nonresponse and Attrition in an Online Panel. Social Science Computer Review, 37(3), 404–424. doi.org/10.1177/0894439318774758
  • Felderer, B., & Blom, A. G. (2019). Acceptance of the automated online collection of geographical information. Sociological Methods & Research, 1-21. https://doi.org/10.1177/0049124119882480
Relevante Volltexte
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Gruppen

Gruppen
  • German Internet Panel
    Das German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für die politischen und ökonomischen Entscheidungsprozesse relevant sind. Die so erhobenen Daten bilden die empirische Basis.
    Eine Übersicht über die Fragenprogramme aller Wellen gibt es hier.