GESIS - DBK - ZA6912
 

ZA6912: ARD-DeutschlandTrend 2016

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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation ARD-Landesrundfunkanstalten; Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung, Berlin (2017): ARD-DeutschlandTrend 2016. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6912 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.12911
StudiennummerZA6912
TitelARD-DeutschlandTrend 2016
Aktuelle Version1.0.0, 20.10.2017, https://doi.org/10.4232/1.12911
Erhebungszeitraum04.01.2016 - 06.12.2016
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • ARD-Landesrundfunkanstalten
  • Infratest dimap Gesellschaft für Trend- und Wahlforschung, Berlin

Inhalt

InhaltKumulierter Datensatz der ARD-DeutschlandTrends des Jahres 2016. Beurteilung von Parteien und Politikern. Einstellung zu aktuellen politischen Fragen. Themen: Einige Themen wurden zu jedem Erhebungszeitpunkt wiederholt und in identischer Weise gefragt, andere Themen wurden nur in einem oder in mehreren Befragungsmonaten gefragt. Parteipräferenz bei der nächsten Bundestagswahl (Sonntagsfrage); Zufriedenheit mit ausgewählten Spitzenpolitikern (Anton Hofreiter, Andrea Nahles, Christian Lindner, Cem Özdemir, Dietmar Bartsch, Frank-Walter Steinmeier, Heiko Maas, Horst Seehofer, Joachim Gauck, Jean Claude Juncker, Angela Merkel, Martin Schulz, Frauke Petry, Sigmar Gabriel, Sahra Wagenknecht, Thomas de Maizière, Ursula von der Leyen, Winfried Kretschmann, Wolfgang Schäuble, Christian Schmidt und Jörg Meuthen); Parteikompetenz: kompetenteste Partei zur Lösung ausgewählter politischer Aufgaben (z.B. Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen, Asyl- und Flüchtlingspolitik, Familienpolitik und Kinderbetreuung, soziale Gerechtigkeit, Rentenpolitik, Haushalts- und Finanzpolitik, Kampf gegen Kriminalität, Lösung der wichtigsten Probleme in Deutschland, Umweltpolitik, Wirtschaft voranbringen); Nachvollziehbarkeit der von Russland empfundenen Bedrohung im Ukraine-Konflikt; Meinung zur AfD (Zustimmung zum Willen der AfD nach stärkerer Begrenzung des Zuzugs von Ausländern und Flüchtlingen als andere Parteien, mangelnde Distanz zu rechtsextremen Positionen, keine Problemlösung, nennt aber Dinge beim Namen, gute Alternative für alle, die sich bei den etablierten Parteien nicht mehr aufgehoben fühlen, Zustimmung zu einer Regierungsbeteiligung der AfD auf Landesebene oder Bundesebene); Meinung zur EU (Einmischung der EU in zu viele nationale Angelegenheiten, sicherer Leben in Europa durch die EU, gute wirtschaftliche Situation durch EU-Mitgliedschaft, Unvermögen, in schwierigen Situationen mit einer Stimme zu sprechen, sollte außenpolitisch stärker in Erscheinung treten, Länder mit Interesse an engerer Zusammenarbeit sollten gemeinsame Initiative ergreifen); Zustimmung oder Ablehnung zur Aufnahme von politisch verfolgten Flüchtlingen sowie von Arbeitsmigranten in Deutschland; Meinung zur großen Koalition (CSU positioniert sich sehr offensiv gegen die Kanzlerin, besser gemeinsame Lösungen vorantreiben als öffentlicher Streit, der CSU sind eigene Interessen wichtiger als Erfolg der Regierung, Regierung hat Flüchtlingssituation im Griff); Meinung zur Terrorbedrohung (Land gut geschützt gegen Terrorangriffe, im Alltag verstärkt auf verdächtige Personen und Gegenstände achten, Meiden großer Menschenansammlungen); Meinung zu Übergriffen gegen Ausländer und Flüchtlinge (empfundene Scham wegen gewalttätiger Proteste gegen Flüchtlinge, ausreichende Maßnahmen der deutschen Behörden zum Schutz vor fremdenfeindlichen Übergriffen, Politiker sollten Übergriffe stärker verurteilen); Bundeskanzlerpräferenz für Angela Merkel oder Sigmar Gabriel; Vorteilhaftigkeit der EU-Mitgliedschaft des Landes; Beurteilung der Gerechtigkeit in Deutschland; soziale Gerechtigkeit in Deutschland; Zustimmung zu einem stärkeren Engagement Deutschlands bei internationalen Krisen; Meinung zum Flüchtlings-Abkommen mit der Türkei; Lösung bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise auf europäischer Ebene realisierbar; Demokratiezufriedenheit; Furcht vor Terroranschlägen in Deutschland; Institutionenvertrauen (Bundesregierung, Bundestag, politische Parteien, Medien, Bundesverfassungsgericht, Bundeswehr, Polizei, deutsche Geheimdienste); Meinung zu einer weiteren Kanzlerkandidatur von Angela Merkel bei der nächsten Bundestagswahl; Meinung zu verschiedenen Maßnahmen zum Umgang mit Flüchtlingen in Deutschland (Einführung eines Gesetzes zur Verpflichtung von Zuwanderern auf deutsche Grundwerte, Einführung einer Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen, Aussetzung des Familiennachzugs u.a. für Bürgerkriegsflüchtlinge, Wiedereinführung von Grenzkontrollen zwischen EU-Ländern, Einrichtung von Grenzzentren zur direkten Zurückweisung von Flüchtlingen ohne Asylanspruch, Einstufung von Algerien, Marokko und Tunesien als sichere Herkunftsländer, Verweigerung der Einreise ohne gültige Ausweispapiere, Kürzungen von Sozialleistungen für integrationsunwillige Flüchtlinge, NATO-Einsatz in der Ägäis zur Blockade des Seewegs von der Türkei nach Griechenland); eher Vorteile oder eher Nachteile für Deutschland durch Zuwanderung; NATO: Wichtigkeit der NATO zur Friedenssicherung in Europa; Meinung zu einer dauerhaften militärischen NATO-Präsenz in Osteuropa aufgrund der Bedrohung durch Russland; faire Wettkämpfe bei den Olympischen Spielen vs. Doping erfolgreicher Sportler; Zukunft der EU: stärkere politische Zusammenarbeit der Mitgliedsländer vs. Entscheidungen auf Länderebene; Meinung zur einer Koalition aus Union und Grünen (Schwarz-Grün könnte Deutschland nach vorn bringen, künftig mehr Bundesländer mit Schwarz-Grüner Regierung, Union und Grüne passen nicht zusammen); Sorgen im Zusammenhang mit den nach Deutschland kommenden Flüchtlingen (z.B. größere Konkurrenz auf dem Wohnungsmarkt, stärkerer Einfluss des Islam, Anstieg der Kriminalität, etc.); Länder als vertrauenswürdige Partner (Frankreich, Griechenland, Russland, Türkei, Ukraine, Großbritannien, USA); eher Vorteile oder eher Nachteile für Deutschland durch das Freihandelsabkommen TTIP; Präsidentschaftswahl in den USA: Präferenz für Hillary Clinton oder Donald Trump; derzeitige Verhältnisse in Deutschland geben eher Anlass zur Zuversicht oder zur Beunruhigung; bessere Entscheidungen durch Volksentscheide als in Parlamenten; empfundene Bedrohung durch weltpolitische Lage; Beurteilung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage in Deutschland und der persönlichen wirtschaftlichen Lage; Bewertung möglicher Regierungskoalitionen für Deutschland (Koalition aus CDU/CSU und Grünen, aus CDU/CSU und SPD, aus SPD, Grünen und Linke sowie aus CDU/CSU, Grünen und FDP); Zufriedenheit mit der Arbeit der Bundesregierung; wichtigste politische Themen; Partei, die am ehesten die Flüchtlingssituation in den Griff bekommt; Beurteilung von Vorschlägen zur Bekämpfung des Terrorismus (Verschärfung von Überwachungsmaßnahmen, Verbot der Annäherung an größere Veranstaltungen für gewaltbereite Islamisten bei Anschlagsverdacht, Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft); Meiden großer Menschenansammlungen nach den Übergriffen in der Silvesternacht in Köln; Bewertung des Besuchs von Horst Seehofer beim russischen Präsidenten Putin; Präferenz für eine europäische Lösung oder eher nationale Lösungen in der Flüchtlingskrise; Beurteilung des geplanten Flüchtlingsabkommens mit der Türkei; persönlicher Kontakt mit Flüchtlingen; erwartete Auswirkungen des Flüchtlings-Abkommens mit der Türkei im Hinblick auf die Flüchtlingszahlen; Reformvorschläge der EU-Kommission zum Asylrecht in Europa gehen in die richtige Richtung; Fortführung vs. Aufhebung der Grenzkontrollen zwischen EU-Ländern wegen des Flüchtlingszustroms; Meinung zum Freihandelsabkommen TTIP (Besorgnis über Schwächung des Verbraucherschutzes in Deutschland, Zustimmung zu bislang geheimen Verhandlungen, erwartete Vorteile für deutsche Unternehmen); Meinung zur Visa-Freiheit für Türken im Zuge des EU-Türkei-Abkommens; Meinung zum Völkermord an den Armeniern (Zustimmung zur Einstufung der Vertreibung und Tötung von Armeniern als Völkermord, Sorge um Verschlechterung der Beziehungen zur Türkei, Unverständnis für die Thematisierung im Bundestag 100 Jahre nach dem Ereignis); präferiertes politisches Vorgehen im Hinblick auf die Visa-Freiheit für Türken: türkischen Forderungen entgegenkommen um Flüchtlingsabkommen zu sichern vs. Härte zeigen bis zur Erfüllung aller Bedingungen; Gesetz zur besseren Integration von Flüchtlingen geht in die richtige Richtung; Brexit: Präferenz für den Verbleib Großbritanniens in der EU oder Ausscheiden aus der EU; erwartete Auswirkungen eines Brexit auf die Wirtschaft der EU; Forderung nach mehr Zusammenarbeit der EU-Länder in verschiedenen politischen Aufgabenfeldern (Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik, Wirtschaft, Steuerpolitik, Verteidigung, Verbraucherschutz, Energie, Datenschutz und Flüchtlingspolitik); erwartete Folgen des Brexit für Deutschland und Europa (Verschlechterung des Verhältnisses zwischen Deutschland und Großbritannien, Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation in Deutschland, weitere Austritte aus der EU, Zusammenrücken der EU, Erstarken der EU-feindlichen Parteien in Europa); Nachvollziehbarkeit der von Russland empfundenen Bedrohung durch den Westen; Forderung nach stärkeren Bemühungen des Westens um Dialog mit Russland; Putsch in der Türkei: Verständnis für das Vorgehen der türkischen Regierung nach dem Putsch; Bundesregierung sollte der türkischen Regierung entschiedener entgegentreten; zu wenig Solidarität der Bundesregierung mit der türkischen Regierung nach dem Putsch; Gespräche über Visa-Freiheit für Türken sollten ausgesetzt werden; Einschätzung der Demokratie in der Türkei als gefährdet; systematisches Doping: Forderung nach Ausschluss aller russischen Sportler von den olympischen Spielen in Rio durch das IOC; Meinung zur Großen Koalition (zerstrittene Koalitionsparteien ohne gemeinsamen Kurs, Befürwortung der klaren Abgrenzung der SPD von der Politik Angela Merkels, Angela Merkel hat deutlich an Rückhalt in der Regierungskoalition verloren); Befürwortung einer Kanzlerkandidatur von Sigmar Gabriel; präferierte Verwendung der Steuermehreinnahmen in Milliardenhöhe (Schuldenabbau, Steuersenkungen oder Investitionen); Meinung zum Burka-Verbot (generelles oder teilweises Verbot der Vollverschleierung muslimischer Frauen, gegen Verbot); Befürwortung von Bundeswehreinsätzen für innerpolizeiliche Aufgaben, z.B. zur Terrorabwehr; Meinung über Politik (realitätsferne Politiker, größerer Einfluss der Wirtschaft auf politische Entscheidungen als Parlamente und gewählte Politiker, viele politische Partizipationsmöglichkeiten für Bürger); Wichtigkeit ausgewählter politischer Aufgaben im Zusammenhang mit den Flüchtlingen (Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt, angemessene Versorgung und Unterbringung von Flüchtlingen, Vermittlung von Deutschkenntnissen und deutschen Grundwerten, Integration von Flüchtlingskindern in den Schulen); Einschätzung der Gefahr von rechtsextremen, linksextremen und islamistischen Übergriffen bzw. Anschlägen in Deutschland; Meinung zur Großen Koalition (Koalitionspartner sollten stärker gemeinsame Lösungen vorantreiben, Konflikte zwischen Politikern sind normal und kommen immer wieder vor, Befürwortung eines gemeinsamen Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten); CETA: Meinung zum Freihandelslabkommen CETA (Besorgnis über Schwächung des Verbraucherschutzes in Deutschland, erwarteter wirtschaftlicher Aufschwung in Deutschland, Zustimmung zu Nachbesserungen bei CETA nach den Bedenken der Wallonie); Streit um CETA als Zeichen für Handlungsunfähigkeit der EU vs. Zeichen für gut funktionierende demokratische Prozesse; eher Vorteile oder Nachteile für Deutschland durch das Freihandelsabkommen CETA; erwartete Veränderung der deutsch-amerikanischen Beziehungen nach einem Wahlsieg von Hillary Clinton bzw. von Donald Trump bei den Präsidentschaftswahlen in den USA; Bundeskanzlerpräferenz für Angela Merkel oder Martin Schulz; Frank-Walter Steinmeier ein guter Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten; erwartete Folgen für Deutschland und Europa nach einem Rücktritt des italienischen Ministerpräsidenten Matteo Renzi (Erstarken der EU-kritischen Parteien in Europa, Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation in der EU, Verschlechterung des deutsch-italienischen Verhältnisses). Demographie: Geschlecht; Alter; Erwerbstätigkeit; berufliche Stellung; höchster Schulabschluss; Haushaltsnettoeinkommen. Zusätzlich verkodet wurde: Satz- oder Paginiernummer; Wellenkennung; Befragungstag; Region (Ost/West); Bundesland; amtlicher Kreisschlüssel; BIK-Gemeindetyp; Gewichtungsfaktor.
Kategorien Kategorien
  • Politische Fragen (Issues)
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Politische Parteien, Verbände
  • Internationale Institutionen, Beziehungen, Verhältnisse
Themen Themen
  • 11.2 Internationale Politik und Institutionen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 11.6 Regierung, politische Systeme, Parteien und Verbände

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitWahlberechtigte Personen im Alter ab 18 Jahren
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individual
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Probability: Multistage
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl, Dual-Frame-Stichprobe
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telephone interview: Computer-assisted (CATI)
Telefonisches Interview: CATI (Computerunterstützte telefonische Befragung)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Longitudinal: Cohort/Event-based
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numeric
DatenerhebungInfratest dimap, Berlin
Erhebungszeitraum
  • 04.01.2016 - 05.01.2016 (Januar Sonntagsfrage: 04.01.2016 - 06.01.2016 Zusatzfragen: 06.01.2016)
  • 01.02.2016 - 02.02.2016 (Februar)
  • 26.02.2016 - 27.02.2016 (März)
  • 04.04.2016 - 05.04.2016 (April Sonntagsfrage: 04.04.2016 - 06.06.2016)
  • 02.05.2016 - 03.05.2016 (Mai Sonntagsfrage: 02.05.2016 - 03.05.2016)
  • 30.05.2016 - 31.05.2016 (Juni Sonntagsfrage: 30.05.2016 - 01.06.2016)
  • 04.07.2016 - 05.07.2016 (Juli Sonntagsfrage: 04.07.2016 - 06.07.2016)
  • 01.08.2016 - 02.08.2016 (August Sonntagsfrage: 01.08.2016 - 03.08.2016)
  • 29.08.2016 - 30.08.2016 (September Sonntagsfrage: 29.08.2016 - 31.08.2016)
  • 04.10.2016 - 05.10.2016 (Oktober Sonntagsfrage: 04.10.2016 - 05.10.2016)
  • 31.10.2016 - 02.11.2016 (November)
  • 05.12.2016 - 06.12.2016 (Dezember Sonntagsfrage: 05.12.2016 - 07.12.2016)

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)20.10.2017 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.12911
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Anzahl der Einheiten: 12050
Anzahl der Variablen: 213
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

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