GESIS - DBK - ZA6946
 

ZA6946: Wissenschaftsbarometer 2016 - Repräsentative Bevölkerungsumfrage zu Wissenschaft und Forschung in Deutschland

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  • ZA6946_fb.pdf (Fragebogen) 124 KBytes

Codebücher

  • ZA6946_cod.pdf (Codebuch) 2 MBytes

Andere Dokumente

  • ZA6944_mb.pdf (Methodenbericht) 705 KBytes
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Wissenschaft im Dialog (2019): Wissenschaftsbarometer 2016 - Repräsentative Bevölkerungsumfrage zu Wissenschaft und Forschung in Deutschland. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6946 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13239
StudiennummerZA6946
TitelWissenschaftsbarometer 2016 - Repräsentative Bevölkerungsumfrage zu Wissenschaft und Forschung in Deutschland
Aktuelle Version1.0.0, 19.02.2019, https://doi.org/10.4232/1.13239
Erhebungszeitraum19.05.2016 - 20.05.2016
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Weißkopf, Markus - Wissenschaft im Dialog, Berlin
  • Ziegler, Ricarda - Wissenschaft im Dialog, Berlin
  • Kremer, Bastian - Wissenschaft im Dialog, Berlin

Inhalt

InhaltMit dem Wissenschaftsbarometer erhebt Wissenschaft im Dialog seit 2014 jährlich bevölkerungsrepräsentative Daten zu Einstellungen der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland gegenüber Wissenschaft und Forschung. Ziel ist es, durch die Erhebung, Aufbereitung der Daten und Kommunikation der Ergebnisse zu einem faktenbasierten Diskurs über das Verhältnis von Wissenschaft und Öffentlichkeit und eine zielgerichtete Wissenschaftskommunikation beizutragen. Der Fragebogen des Wissenschaftsbarometers beinhaltet entsprechend Fragestellungen zu kognitiven Einstellungen wie Interesse und Informiertheit und dem Informationsverhalten der Befragten zu Themen aus Wissenschaft und Forschung. Außerdem werden evaluative Einstellungen u. a. zum Vertrauen, zur Beurteilung von Nutzen und Risiken von Wissenschaft und zur gesellschaftlichen Rolle von Forschung erhoben. Die Fragestellungen zielen auf allgemeine Einstellungen gegenüber Wissenschaft und Forschung ab. In Einzelfällen widmen sich Fragen auch konkreten Forschungsbereichen oder Technologien oder im jährlichen Wechsel auch aktuellen Entwicklungen in Wissenschaft und Öffentlichkeit. Die Wissenschaftsbarometer 2014 bis 2016 wurden von der Philip Morris Stiftung gefördert, die Wissenschaftsbarometer 2017 bis 2019 von der Robert Bosch Stiftung. Themen: 1. Interesse an und Informiertheit zu Wissenschaft und Forschung: Informiertheit über ausgewählte Nachrichtenthemen (Sport, Politik, neue Entdeckungen in Wissenschaft und Forschung sowie in der Medizin); Interesse an wissenschaftlichen Themen. 2. Informationsverhalten zu Wissenschaft und Forschung: Häufigkeit der Beschäftigung mit dem Thema Wissenschaft in ausgewählten Kontexten (Gespräche im Freundes- und Familienkreis, Besuch von Veranstaltungen über Wissenschaft und Forschung, Lesen von Artikeln in den Printmedien bzw. Rezeption von Fernsehsendungen zu wissenschaftlichen Themen, sowie im Internet); Informationsquellen im Internet über Wissenschaft und Forschung (z.B. soziale Netzwerke, Blogs oder Online-Foren, etc.); Besuch von Einrichtungen mit Bezug zur Wissenschaft in den letzten zwölf Monaten (z.B. Wissenschaftsmuseum, Zoo oder Aquarium). 3. Beteiligung und Einbezug von Bürgerinnen und Bürgern in Wissenschaft und Forschung: Einbezug in Entscheidungen über Wissenschaft und Forschung persönlich wichtig; ausreichender Einbezug der Öffentlichkeit in Wissenschaft und Forschung; zu geringe Bemühungen von Wissenschaftlern die Öffentlichkeit über ihre Arbeit zu informieren; präferiertes Thema für Diskussion mit einem Wissenschaftler (offen). 4. Bewertung des Nutzens und der Risiken von Wissenschaft für die Gesellschaft: Einstellung zu Wissenschaft (Menschen vertrauen zu sehr der Wissenschaft anstatt Gefühlen und Glauben, Wissenschaft schadet mehr als sie nützt, neue Technologie mit unbekannten Risiken sollte gestoppt werden trotz erwartetem Nutzen). 5. Vertrauen in Wissenschaft(ler) zu ausgewählten Themen (Klimawandel, Entstehung des Universums, erneuerbare Energien und grüne Gentechnik). 6. Verhältnis von Wissenschaft und Politik: Umfang des Einflusses der Wissenschaft auf die Politik. 7. Öffentliche Finanzierung von Wissenschaft und Forschung: Präferenz bezüglich der Entscheidung über Forschungsgelder (Politik, Wirtschaft, Wissenschaft oder Bürger); Investitionen in Grundlagenforschung zur Schaffung von Arbeitsplätzen; Bewertung der Zusammenarbeit von öffentlichen Forschungseinrichtungen mit Unternehmen; Meinung zur Handhabung von Forschungsausgaben bei gekürzten Staatsausgaben. 8. Wissenschaft und Forschung in der Zukunft: Wichigster Forschungsbereich für die Zukunft; Einfluss der Wissenschaft auf das Leben zukünftiger Generationen (Verbesserungen für das Leben, sowohl Verbesserungen als auch Probleme, mehr Probleme). 9. Aktuelle Thematik: Flüchtlinge und Integration: ausreichende Berücksichtigung von wissenschaftlichen Erkenntnissen bei der Berichterstattung zum Thema Flüchtlinge; Einfluss verschiedener Personengruppen bei der Berichterstattung über Flüchtlinge (Politiker, Vertreter der Polizei, Vertreter von Unternehmen, Wissenschaftler, Prominente, ehrenamtliche Flüchtlingshelfer). Demographie: Geschlecht; Alter; Schulbildung; Berufstätigkeit; Haushaltsgröße; Haushaltsnettoeinkommen. Zusätzlich verkodet wurde: Interview ID; Interviewdauer (in Sekunden); Gewicht; Ortsgröße (BIK); Bundesland; Region.
Kategorien Kategorien
  • Gesellschaft, Kultur
  • Universität, Forschung, Wissenschaft
  • Kommunikation, öffentliche Meinung, Medien
Themen
  • GESELLSCHAFT UND KULTUR
  • Kulturelle Aktivitäten und kulturelle Teilhabe
  • MEDIEN, KOMMUNIKATION UND SPRACHE
  • WISSENSCHAFT UND TECHNIK
Alte Themen Alte Themen
  • 5 Gesellschaft und Kultur
  • 5.3 Kulturelle Aktivitäten und Teilnahme
  • 9 Information und Kommunikation
  • 18 Wissenschaft und Technologie

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitDeutschsprachige Wohnbevölkerung ab 14 Jahren in Privathaushalten
Typ der Einheiten Typ der Einheiten
  • Individuum
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
  • Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
  • Telefonisches Interview: CATI (Computerunterstützte telefonische Befragung)
Telefonisches Interview: CATI (Computerunterstützte telefonische Befragung)
Erhebungsdesign Erhebungsdesign
  • Querschnitt
Art des Datenformats Art des Datenformats
  • Numerisch
DatenerhebungKantar EMNID, Bielefeld
Erhebungszeitraum
  • 19.05.2016 - 20.05.2016

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)19.02.2019 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13239
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Anzahl der Einheiten: 1006
Anzahl der Variablen: 69
Daten-Typ: SPSS
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Wissenschaft im Dialog (Hrsg.): Wissenschaftsbarometer 2016 – Ergebnisse der jährlichen bevölkerungsrepräsentativen Umfrage zu Wissenschaft und Forschung in Deutschland. Berlin 2016 abrufbar unter: www.wissenschaftsbarometer.de
Relevante Volltexte
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