GESIS - DBK - ZA6959
 

ZA6959: German Internet Panel, MOCK 2012

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Dateiliste

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Datensätze

  • ZA5866_data_access.pdf (Nutzungsvertrag) 62 KBytes
  • ZA5866_Datenzugang.pdf (Nutzungsvertrag) 56 KBytes

Codebücher

  • ZA5866_cod_all.pdf (Codebuch) 171 MBytes
  • ZA6959_cod.pdf (Codebuch) 3 MBytes
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Bibliographische Angaben

Zitation Zitation Blom, Annelies G.; Felderer, Barbara; Höhne, Jan Karem; Krieger, Ulrich; Rettig, Tobias; SFB 884 ´Political Economy of Reforms´, Universität Mannheim (2018): German Internet Panel, MOCK 2012. GESIS Datenarchiv, Köln. ZA6959 Datenfile Version 1.0.0, https://doi.org/10.4232/1.13083
StudiennummerZA6959
TitelGerman Internet Panel, MOCK 2012
Aktuelle Version1.0.0, 15.08.2018, https://doi.org/10.4232/1.13083
Erhebungszeitraum01.07.2012 - 31.07.2012
Primärforscher/ Wissenschaftlicher Beirat, Institution
  • Blom, Annelies G. - Universität Mannheim
  • Felderer, Barbara - Universität Mannheim
  • Höhne, Jan Karem - Universität Mannheim
  • Krieger, Ulrich - Universität Mannheim
  • Rettig, Tobias - Universität Mannheim
  • SFB 884 ´Political Economy of Reforms´, Universität Mannheim

Inhalt

InhaltDas German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für politische und ökonomische Entscheidungsprozesse relevant sind. Im vorliegenden Fall handelt es sich um eine Rekrutierungsbefragung. Der Fragebogen besteht aus mehreren Teilen mit Experimenten und nicht-experimentellen Fragen. Da es mehrere unabhängige Experimente gibt, erfolgt die Zuordnung von Befragten zu Experimentalgruppen für jeden Block unabhängig. Der Fragebogen besteht aus 5 Blöcken: • Experiment: Antwortformate und Priming: Umwelt- und Naturschutzfragen (6 Gruppen) • Experiment: Rechts-Links-Einstufung (3 Gruppen) • Steuersätze und soziale Gerechtigkeit (3 Gruppen, 2*2 Gruppen und 2 Gruppen) • Filterfragen (8 Gruppen) • Feedbackfragen (3 Gruppen) Weitere Informationen finden Sie in der Studiendokumentation. Themen: Experiment: Umwelt- und Naturschutzfragen: präferierte Höhe der Ausgaben des Staates pro Einwohner im Jahr für Umwelt- und Naturschutzmaßnahmen; Captcha bestehend aus zufälligen Zahlen; Angabe der letzten drei Ziffern der Telefonnummer; Zahlungsbereitschaft des Befragten (Euro pro Monat) zur Erhaltung von Natur und Umwelt (in Form von Steuern, Spenden, Gebühren, Preiserhöhungen usw.). (Skalen-)Experiment: Rechts-Links-Einstufung: Rechts-Links-Einstufung der Parteien CDU, CSU, SPD, FDP, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen und Piratenpartei; Links-Rechts-Selbsteinstufung. (Frageformulierungs-)Experiment: Steuersätze und soziale Gerechtigkeit: Angemessener Spitzensteuersatz in Prozent; angemessener Regelsatz des Arbeitslosengeldes 2 (Hartz-IV) für ein Paar ohne Kinder bzw. mit zwei Vorschulkindern (in Euro); Zustimmung zur Anhebung der Einkommenssteuer für alle zur Finanzierung höherer Regelsätze für Hartz-IV Empfänger; Bereitschaft zu einer Geldspende an Bettler auf der Straße. Experiment Filterfragen: Essen außer Haus im letzten Monat; Kauf nicht notwendiger neuer Kleidung im letzten Monat; mindestens einwöchige Urlaubsreise in den letzten 12 Monaten; Freunde zum Essen nach Hause eingeladen im letzten Monat; regelmäßiges Sparen in den letzten 12 Monaten; Besuch von Kino, Theater oder Konzert im letzten Monat; Käufe für den persönlichen Gebrauch im Jahr 2011: neues Autos, Digitalkamera, Fahrrad, Computer oder Laptop; finanzielle vs. andere Gründe warum nicht zum Essen außer Haus (bzw. kein Kauf neuer Kleidung, keine einwöchige Urlaubsreise, keine Freunde zum Essen nach Hause eingeladen, kein regelmäßiges Sparen, kein Kinobesuch, kein neues Auto, Digitalkamera, Fahrrad, Computer oder Laptop); Befragter konnte sich Essen außer Haus (bzw. Kauf neuer Kleidung, einwöchige Urlaubsreise, Freunde zum Essen nach Hause einladen, regelmäßiges Sparen, Besuche im Kino, Theater oder Konzert, Kauf eines neuen Autos, einer Digitalkamera, eines Fahrrads bzw. eines Computers oder Laptops) einfach leisten vs. war eher eine Ausnahme. Feedbackfragen (Befragte sollen Rückmeldung bekommen, in welchem Verhältnis ihre Antworten zu den Antworten anderer stehen): Zeitaufwand an einem Werktag für Fernsehen generell, für politische Nachrichten im Fernsehen, Radiohören, Zeitunglesen, Lesen von Artikeln über Politik und aktuelle politische Ereignisse sowie Internetnutzung für private Zwecke. Demographie (zugespielte Variablen): Geschlecht; Geburtsjahr (kategorisiert); höchster Schulabschluss; höchste berufliche Qualifikation; Familienstand; Anzahl der Haushaltsmitglieder (Haushaltsgröße); Erwerbsstatus; Bundesland; GIP-Sample (2012). Zusätzlich verkodet wurde: Eindeutige ID-Kennung; Haushalts-Kennung und Personen-Kennung innerhalb des Haushalts; Fragebogenevaluation (interessant, abwechslungsreich, relevant, lang, schwierig, zu persönlich); Beurteilung der Befragung insgesamt; keine Angabe zu weiteren Anmerkungen; Zuteilung zu Experimentalgruppen.
Kategorien Kategorien
  • Politische Einstellungen und Verhaltensweisen
  • Sozialpolitik
  • Konsumstruktur, Konsumverhalten
  • Umwelt, Natur
Themen Themen
  • 11.5 Politische Verhaltensweisen und Einstellungen/Meinungen
  • 14.2 Staatliche Sozialfürsorge
  • 16.4 Umweltverschmutzung und Umweltschutz
  • 17.3 Konsum/Konsumverhalten

Methodologie

Untersuchungsgebiet
  • Deutschland (DE)
GrundgesamtheitDeutschsprachige Wohnbevölkerung von 16-75 Jahren mit und ohne Internetanschluss
Auswahlverfahren Auswahlverfahren
Wahrscheinlichkeitsauswahl: Mehrstufige Zufallsauswahl
Erhebungsmodus Erhebungsmodus
Selbstausfüller: CAWI (Computerunterstütztes Web-Interview)
DatenerhebungTNS Infratest Sozialforschung, München
Erhebungszeitraum
  • 01.07.2012 - 31.07.2012

Errata & Versionen

VersionDatum, Name, DOI
1.0.0 (aktuelle Version)15.08.2018 erste Archiv-Version https://doi.org/10.4232/1.13083
Errata in aktueller Version
keine
Versionsänderungen

Weitere Hinweise

Links
Anzahl der Einheiten: 275
Anzahl der Variablen: 121
Analyse-System(e): SPSS, Stata

Veröffentlichungen

Veröffentlichungen
  • Steinacker, G.; Schmidt, S.; Schneekloth, U. (2012): German Internet Panel (GIP): Stichprobenziehung und Rekrutierung der Teilnehmer. München: TNS Infratest Sozialforschung, Feldbericht zur Erhebung 2012
  • Blom, A. G., Gathmann, C., & Krieger, U. (2015). Setting Up an Online Panel Representative of the General Population: The German Internet Panel. Field Methods, 27(4), 391–408. https://doi.org/10.1177/1525822X15574494
  • Blom, A. G., Bosnjak, M., Cornilleau, A., Cousteaux, A. S., Das, M., Douhou, S. & Krieger, U. (2016). A Comparison of Four Probability-Based Online and Mixed-Mode Panels in Europe. Social Science Computer Review, 34(1), 8-25. doi: 10.1177/0894439315574825
  • Blom, A. G., Herzing, J. M. E., Cornesse, C., Sakshaug, J. W., Krieger, U., & Bossert, D. (2017). Does the Recruitment of Offline Households Increase the Sample Representativeness of Probability-Based Online Panels? Evidence From the German Internet Panel. Social Science Computer Review, 35(4), 498–520. https://doi.org/10.1177/0894439316651584
  • Herzing, J. M. E., & Blom, A. G. (2019). The Influence of a Person’s Digital Affinity on Unit Nonresponse and Attrition in an Online Panel. Social Science Computer Review, 37(3), 404–424. doi.org/10.1177/0894439318774758
  • Felderer, B., & Blom, A. G. (2019). Acceptance of the automated online collection of geographical information. Sociological Methods & Research, 1-21. https://doi.org/10.1177/0049124119882480
Relevante Volltexte
aus SSOAR (automatisch zugewiesen)

Gruppen

Gruppen
  • German Internet Panel
    Das German Internet Panel (GIP) ist ein Infrastrukturprojekt. Das GIP dient der Erhebung von Daten über individuelle Einstellungen und Präferenzen, die für die politischen und ökonomischen Entscheidungsprozesse relevant sind. Die so erhobenen Daten bilden die empirische Basis.
    Eine Übersicht über die Fragenprogramme aller Wellen gibt es hier.